GE investiert in den Aufbau eines Technologie- und Engineering-Netzwerks Erneuerbare & Ökologie 19. September 2012 (WK-intern) - Frankfurt / München – GE hat gestern seine Pläne für die Erweiterung des in München angesiedelten Europäischen Forschungszentrums ‚Global Research Europe‘ (GR-E) vorgestellt. Die Fläche des Standorts Garching wird sich mit zusätzlichen 14.000 m² verdoppeln. Die Investition mit einem Gesamtvolumen von 30 Millionen Euro wird rund 200 neue Jobs für hochqualifizierte Forschungsingenieure schaffen. Kapazitätsverdoppelung und Ausbau des Europäischen Forschungszentrums in Garching Neues Ingenieurs- und Kompetenzzentrum in Berlin geplant Einzigartige digitale Plattform “GE Germany InnovationsForum” vernetzt Ingenieure und Entwickler Die Arbeit in den neuen Gebäudeteilen und Laboren wird sich mit den für Deutschland dringlichsten Themen befassen wie der Energiewende, der Frage nach nachhaltiger Mobilität oder
HSH: Deutschland bleibt Europas Windmarkt Nummer eins News allgemein 17. September 201227. Oktober 2012 (WK-news) - Hamburg/Kiel - Die Windenergie verzeichnete allein im vergangenen Jahr weltweit einen Zuwachs um 40 Gigawatt – das heißt, der Bestand an Windkraftanlagen ist 2011 um mehr als 20 % gestiegen. Studie der HSH Nordbank untersucht nationale und internationale Branchen-Entwicklung Ausbauziele bei Offshore zu optimistisch Weiterhin stabiles Wachstum in Europa Deutschland hält mit gut 2 GW neu installierter Leistung den Spitzenplatz im europäischen Ranking und den vierten Platz weltweit. Mit der zunehmenden regionalen Breite und der mehr als zwanzigjährigen Nutzung zeigt die Windenergie in der Bundesrepublik einen beachtlichen Reifegrad - die Branche ist erwachsen geworden. Dies ist ein Fazit der heute veröffentlichten Branchenstudie
Grüne und ENERCON wollen Windenergie-Ausbau an Land dynamisch fortsetzen Niedersachsen Techniken-Windkraft Windenergie 15. September 2012 (WK-news) - Spitzenpolitiker der Grünen sprachen mit ENERCON Geschäftsführung über Energiewende Die Umsetzung der Energiewende und die anhaltende Diskussion über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) standen im Mittelpunkt bei einem Besuch von spitzenpolitikern von Bündnis 90/Die Grünen am Donnerstag (13. September) bei ENERCON in Aurich. Dabei tauschten der Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Jürgen Trittin, und die niedersächsische Landesvorsitzende der Partei, Anja Piel, mit der ENERCON Geschäftsführung ihre Ansichten über den Umbau des Energiesystems in Deutschland und die Rolle der Onshore-Windenergie aus. ENERCON Geschäftsführer Hans-Dieter Kettwig war sich mit Grünen-Fraktionschef Trittin einig, dass die derzeit in der Bundesregierung überlegte Verlangsamung des Windenergie-Ausbaus das Gelingen der Energiewende gefährde.
Die Energiewende finanzierbar gestalten. Effiziente Ordnungspolitik für das Energiesystem der Zukunft Erneuerbare & Ökologie 14. September 2012 (WK-intern) - Deutschland will bis zum Jahr 2050 seine Stromversorgung weitgehend auf erneuerbare Energien umstellen. Ob die Energiewende gelingen wird, hängt nicht nur von der Entwicklung neuer technischer Lösungen, sondern besonders auch von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den tiefgreifenden Umbau des Energiesystems ab. Eine effiziente Ordnungspolitik setzt dabei die richtigen Anreize für die in enormem Umfang erforderliche Investitionstätigkeit privater Akteure und stellt sicher,dass die politischen Ziele zu gesellschaftlich vertretbaren Kosten erreicht werden. acatech gibt Empfehlungen, wie der energiewirtschaftliche Ordnungsrahmen in Deutschland neu auszurichten ist, damit die Energiewende finanzierbar gestaltet und so zum Erfolg geführt wird. Die acatech POSITION berücksichtigt, dass die nationalen Maßnahmen
Bundestag: Opposition dringt auf sozialverträgliche Energiewende Behörden-Mitteilungen 13. September 2012 Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hat die Bedeutung der deutschen Energiewende für die internationale Umweltpolitik betont. Bei der Vorstellung seines Haushaltsentwurfs für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (Einzelplan 16) am Dienstag, 11. September 2012, im Bundestag sagte Altmaier, dass die Energiewende in Deutschland, der drittgrößten Industrienation, eine Erfolgsgeschichte werden müsse: "Wenn wir zeigen, dass wir wettbewerbsfähig sind, dann wird es viele Länder geben, die uns nachahmen", sagte Altmaier. Man müsse von Deutschland aus, "einen Club der Staaten bilden, die sich erneuerbaren Energien verpflichtet fühlen", fügte er hinzu. Zur Umsetzung seiner umweltpolitischen Ziele stehen dem Minister nach der jetzigen Planung 54,73 Millionen Euro
BDS-Umfrage: Mittelstand unzufrieden mit Energiewende Baden-Württemberg Erneuerbare & Ökologie News allgemein 11. September 2012 (WK-news) - Mehrheit steht hinter Atomausstieg - Chance für die Gesellschaft Stuttgart - Die Mehrheit der mittelständischen Unternehmen steht hinter dem Atomausstieg, ist aber unzufrieden damit, wie die Energiewende von der Politik angegangen wird. Das ist das Ergebnisse einer Umfrage des Mittelstandsverbandes Bund der Selbständigen Baden-Württemberg e.V. (BDS) unter 770 Unternehmen. Bei der Umfrage geben rund 60 Prozent der Befragten an, dass der Atomausstieg im Rückblick die richtige Entscheidung war. Nur jeder dritte Mittelständler (34 Prozent) hält den Atomausstieg für falsch. Entsprechend sind 65 Prozent der Selbstständigen davon überzeugt, dass Windkraft, Solarstrom und andere erneuerbare Energien Atomkraft mittel- bis langfristig ersetzen können. 29
Deutscher Energiewende-Index steigt im dritten Quartal leicht Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 11. September 201211. September 2012 (WK-news) - Industrie sorgt sich um Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit. Energieeffizienz ist entscheidender Faktor für den Erfolg der Energiewende. Die Stimmung in der Wirtschaft gegenüber der Energiewende hat sich laut Deutschem Energiewende-Index (DEX) im dritten Quartal leicht um zwei Punkte auf einen eher positiven Wert von 102,8 verbessert. Die Werte stiegen vor allem bei Investoren, Herstellern und Zulieferern sowie Energieversorgungsunternehmen. Bei Netzbetreibern und in der Vergleichsgruppe von Politik und Verbänden hat sich dagegen die Stimmungslage verschlechtert. Im Vergleich zum Vorquartal sieht die Mehrheit der befragten Unternehmen die Auswirkungen der Energiewende auf den Wirtschaftsstandort Deutschland, die eigenen Produktionskosten und die Wettbewerbsfähigkeit der eigenen Produkte weniger kritisch, aber
Umweltverbände: Schluss mit der Angstmacherei bei der Energiewende Erneuerbare & Ökologie 9. September 2012 (WK-news) - Erneuerbare-Energien-Gesetz mit Augenmaß umbauen Vor mehr als 30 Jahren haben die deutschen Umweltverbände zusammen mit dem Öko-Institut eine Energiewende vorgeschlagen. Dieses Konzept für eine sichere und umweltverträgliche Energieversorgung wurde lange Zeit bekämpft oder lächerlich gemacht. Erst durch die Katastrophe von Fukushima wurde das Thema verbal akzeptiert, von den großen Energieunternehmen und den ihnen verbundenen Vertretern in Wirtschaft und Politik wird es jedoch massiv bekämpft. Dabei profitieren von der Energiewende alle, da Risiken und Kosten der Kernkraft entfallen, der Ausstoß an klimaschädlichen Treibhausgasen sinkt und Deutschland unabhängiger von Energieimporten aus dem Ausland wird. Arbeitsplätze werden geschaffen und neue Technologien entwickelt. Mit Horrorzahlen über die
Entwicklung verbesserter Solarzellen, effizientere Speicherung elektrischer Energie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 6. September 2012 (WK-intern) - Materialchemie für Energie- und Ressourcennutzung: Wilhelm-Klemm-Preis an Prof. Ferdi Schüth Noch nie waren Festkörperchemiker so gefragt wie heute. Sie sollen Lösungen für zahlreiche Aufgabenstellungen finden, die mit der Energiewende verbunden sind. Ihr Wissen und ihre Fertigkeiten werden für die Entwicklung verbesserter Solarzellen oder die effizientere Speicherung elektrischer Energie benötigt. Die Fachgruppe Festkörperchemie und Materialforschung der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hat daher ihre Tagung unter den Titel „Materialchemie für Energie- und Ressourcennutzung“ gestellt und sehr renommierte Vortragende wie Susan Kauzlarich von der University of California, Davis, hierzu vom 17. bis 19. September nach Darmstadt eingeladen. Dieses Thema geht Viele an, wie auch
Energiewende kann sich für ländliche Regionen und ihre Bürger lohnen Erneuerbare & Ökologie Technik 3. September 201227. Oktober 2012 (WK-intern) - Bürgerinvestitionen in die Energiewende Durch die Energiewende und den starken Ausbau erneuerbarer Energien wird der ländliche Raum in Deutschland zu einem bedeutenden Energiestandort. In diesem Zuge werden unsere gewachsenen Agrar- und Kulturlandschaften ihr Gesicht erheblich verändern. Wie lässt sich dafür die Akzeptanz der Bevölkerung vor Ort gewinnen? Erfolg versprechen eine eigenständige regionale oder lokale Organisation der neuen Energieproduktion unter Mitsprache und wirtschaftlicher Beteiligung der Bürger sowie der Faktor regionale Wertschöpfung. Je mehr die Bevölkerung vor Ort an der Energieproduktion beteiligt wird und je positiver sich diese auf die gesamte wirtschaftliche Situation des eigenen Wohnorts oder der Region auswirkt, desto eher werden
OTTI e.V. organisiert Konferenz zur Netzintegration erneuerbarer Energien in Berlin Berlin Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 30. August 2012 (WK-intern) - Regensburg, 30. August 2012. Das Ostbayerische Technologie-Transfer-Institut (OTTI) veranstaltet die 5. Internationale Konferenz für die Netzintegration erneuerbarer Energien. Erstmals findet die Veranstaltung im Land der Energiewende statt. Internationale Experten aus 17 Ländern diskutieren vom 4. bis zum 6. Dezember in Berlin die deutsche Energiewende und die Transformation des Netzes und vergleichen sie mit den Szenarien in anderen Ländern. Der Veranstalter rechnet mit 300 bis 500 internationalen Teilnehmern. Neben politischen Rahmenbedingungen zählen die technologischen Herausforderungen zur Netzintegration zu den Schwerpunkten der Konferenz. In weiteren Plenarsitzungen stellen internationale Experten Pilotprojekte intelligenter Stromnetze in Modellregionen (sogenannte Smart Grids), zukünftige Szenarien bei einem
Im Gespräch: Peter Altmaier, Bundesumweltminister | Journal Interview Erneuerbare & Ökologie 29. August 201229. August 2012 (WK-intern) - Unter Strom Gelingt die Energiewende? Für Umweltminister Altmaier hat der Umbau der deutschen Energieversorgung oberste Priorität: "Ich möchte, dass das Thema Energiewende zu einer Erfolgsgeschichte wird. Ich möchte, dass davon Motivation ausgeht. Ich möchte, dass es eine große Innovationswelle auslöst, die alle Bereiche der Wirtschaft, der Technik mit umfasst", sagte Altmaier im DW-Interview. Weiterlesen unter: www.dw.de/dw/article/0,,16194355,00.html