Bundesregierung opfert Erneuerbare und Klimaziele den Privilegien der Schwer- und Atomindustrie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 20. Februar 2014 Werbung Deutschland und Frankreich opfern Energiewende den Privilegien der Schwerindustrie und der Atomwirtschaft Deutschland gibt in seiner gemeinsamen Positionierung mit Frankreich wesentliche Positionen in der Energiepolitik auf. (WK-intern) - Erstmals setzt sich die deutsche Bundesregierung nur noch für einen Anteil von 27 Prozent an erneuerbaren Energien bis 2030 ein. Bis vor dem Treffen des Wirtschaftsministers Gabriel mit dem Wettbewerbskommissar Almunia am vergangenen Montag hatte sich Deutschland noch für einen 30-prozentigen Anteil auf EU-Ebene stark gemacht. "Die Bundesregierung opfert jetzt ihr 30-Prozent-Ziel den Privilegien der deutschen Schwerindustrie“, beklagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des BEE, mit Blick auf den anhaltenden Beihilfenstreit zwischen Wirtschaftsminister Gabriel und der
EU-Kommission erhält deutsche Stellungnahme zur Umwelt- und Energiebeihilfe Behörden-Mitteilungen News allgemein 18. Februar 201418. Februar 2014 Werbung Mitteilung der Bundesregierung an die Europäische Kommission im Rahmen der Konsultation zum Entwurf neuer Umwelt- und Energiebeihilfeleitlinien Die Bundesregierung hat am 7. Februar 2014, also rechtzeitig im Vorfeld der ersten Verhandlungsrunde in Brüssel am 10. Februar 2014, ihre zwischen Bund und Ländern abgestimmte Stellungnahme im Rahmen der Konsultation zum Entwurf neuer Umwelt- und Energiebeihilfeleitlinien an die Kommission übermittelt. (WK-intern) - Sie dankt für die Möglichkeit zur Stellungnahme und begrüßt grundsätzlich die Intention der Kommission, die Leitlinien zu aktualisieren und die Kriterien, nach denen die Kommission ihre Beihilfekontrolle ausüben will, transparent und nachvollziehbar zu gestalten. Es ist zu begrüßen, dass damit unfairer Wettbewerb verhindert
Die Zukunft von Europas Energieversorgung und -sicherheit Erneuerbare & Ökologie 31. Januar 2014 Werbung WEBSTER UNIVERSITY - ENERGY TALK: (WK-intern) - Wien - Beim erfolgreichen Start der Energy-Talk-Vortragsserie der Webster University gab Dr. Klaus-Dieter Borchardt, Direktor des Bereichs Energiebinnenmarkt in der Generaldirektion Energie der Europäischen Kommission in Brüssel, Einblicke in die Zukunft der europäischen Energieversorgung und -sicherheit: Borchardt betonte die Wichtigkeit des "magischen Dreiecks" der europäischen Energiepolitik, mit denen die Versorgungssicherheit, die Nachhaltigkeit sowie der Wettbewerb in der Energieversorgung gewährleistet werden soll. Neben der Einhaltung und Umsetzung von mehr Transparenz an den örtlichen Märkten müssen in Zukunft wichtige Investitionen in den Ausbau des sogenannten südlichen Korridors, auch "neue Seidenstraße" genannt, getätigt werden. Der europäische Markt wird
Freie Wähler präsentieren Positionspapier zur Energiepolitik in Bayern Bayern Erneuerbare & Ökologie Windenergie 24. Januar 201423. Januar 2014 Werbung FREIE WÄHLER präsentieren Positionspapier zur Energiepolitik – Energiewende in Bayern retten! Glauber: Staatsregierung verspielt Vertrauen der Bürger bei der Energiewende (WK-intern) - München (lb)- Energiepolitik als Vertrauensfrage – so hatte es Ministerpräsident Seehofer einmal formuliert. „In diesem Fall hat die Staatsregierung das Vertrauen ganz klar verspielt“, sagte Thorsten Glauber, stellvertretender Vorsitzender und energiepolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, bei einer Pressekonferenz im Bayerischen Landtag. „Nach der dritten Rolle rückwärts in der Energiepolitik ist nur eines offensichtlich: Die Staatsregierung will die Energiewende aktiv verhindern.“ Das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) werde ausgehöhlt anstatt sinnvoll weiterentwickelt. Das Eckpunktepapier des Bundeswirtschaftsministers Gabriel kommt einer Absage an jegliche Windenergie
EU-Klima- und Energiepolitik 2030 wichtig für Energiewende im Verkehr Bioenergie 16. Januar 2014 Werbung Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) fordert ambitionierte Ziele in der künftigen EU-Klima- und Energiepolitik. Nur das Zusammenspiel von Treibhausgasvermeidung, mehr Energieeffizienz und erneuerbaren Energien wird den Klimaschutz fördern. (WK-intern) - Anfang Januar 2014 hat das EU-Parlament einen Initiativbericht zur EU-Klima- und Energiepolitik bis 2030 verabschiedet. Verbindliche Ziele verlangt das EU-Parlament von der Kommission: Der Treibhausgasausstoß soll bis 2030 gegenüber 1990 um 40% zurückgehen, die Energieeffizienz um 40% steigen und der Anteil von erneuerbaren Energien auf 30% anwachsen. Die bisherigen verbindlichen Mindestziele des EU-Klima- und Energiepaketes 2009 verpflichtet die Mitgliedstaaten für das Jahr 2020 in diesen drei Bereichen jeweils die Marke von
Energiepolitik der Bundesregierung setzt falsche Anreize Mitteilungen 16. Januar 2014 Werbung Vorteile der dezentralen Energieversorgung bleiben ungenutzt (WK-intern) - Berlin – „Die im Koalitionsvertrag verabredete Energiepolitik der neuen Bundesregierung wird die steigenden Strompreise nicht eindämmen können. Mit einer planwirtschaftlich anmutenden Festsetzung von Ausbaustandorten für Windkraft wird der dringend benötigte Kurswechsel in der Energiepolitik weiter in die Zukunft verschoben. Die vorgelegten Studienergebnisse untermauern dagegen unsere Forderung nach einer dezentralen Energiewende.“ Das erklärten Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Dr. Paul Grunow, Vorstand der Haleakala-Stiftung und Matthias Willenbacher, Vorstand der 100 prozent erneuerbar stiftung, anlässlich der Vorstellung einer gemeinsam in Auftrag gegebenen Studie bei einem Parlamentarischen Abend des BVMW in Berlin. Daran nahmen mehr
3. VDI-Fachkonferenz: Konventionelle Kraftwerkstechnologie der nächsten Generation Mitteilungen Veranstaltungen 15. Januar 2014 Werbung Energiemarkt im Umbruch: Welche Zukunft haben konventionelle Kraftwerke? Die 3. VDI-Fachkonferenz „Konventionelle Kraftwerkstechnologie der nächsten Generation“ am 14. und 15. Mai 2014 in Stuttgart diskutiert praxisnahe Lösungen, um Kraftwerke an veränderte technische und wirtschaftliche Anforderungen anzupassen. (WK-intern) - Der Ausbau erneuerbarer Energien schreitet weiter voran. Doch eine Frage bleibt offen: Wie lässt sich die fluktuierende Einspeisung ins Stromnetz ausgleichen? Um die Netzstabilität und Versorgungssicherheit zu sichern, sind konventionelle Kraftwerke weiterhin von zentraler Bedeutung. Durch die Energiewende sind die Anforderungen an die Flexibilität der Kraftwerke gestiegen, gleichzeitig sinken die Einnahmen für den erzeugten Strom. Mit den daraus entstehenden Herausforderungen für die Kraftwerksbranche befasst sich
Energiepolitik: Mittelstand wartet auf EEG-Reform Mitteilungen 15. Januar 2014 Werbung Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) schließt sich der Kritik der Ruhrgebiets-Industrie an und fordert eine Generalrevision des Gesetzes zur Förderung der Erneuerbare Energien (EEG). Der Mittelstand könne die negativen Folgen der verzerrten Lastenverteilung zwischen den Bundesländern immer weniger kompensieren. (WK-intern) - „Die Wirtschaftspolitik in Berlin muss jetzt aus ihrem Tiefschlaf erwachen und endlich wieder die Arbeit an der Weiterentwicklung unserer ökonomischen Rahmenbedingungen aufnehmen, selbst auf die Gefahr hin, dass der bisher gewählte Kurs der Gefälligkeitspolitik verlassen werden muss. Regieren heißt gestalten und Probleme managen. Für politische Geschenkorgien fehlen uns Geld und Zeit“, so Landesgeschäftsführer Herbert Schulte vom Unternehmerverband BVMW. „NRW ist der klare
Analyse des Koalitionsvertrags: Auf dem Weg zu einer neuen Energiemarktordnung? Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 27. Dezember 2013 Werbung In einer Analyse des Koalitionsvertrags kommt EUROSOLAR zu dem Ergebnis, dass die Große Koalition noch keinen klaren Kurs in der Energiepolitik eingeschlagen hat. „Der Koalitionsvertrag beruht an vielen Stellen auf falschen Annahmen und ist widersprüchlich“, erklärt der Vorsitzende von EUROSOLAR Deutschland Dr. Axel Berg. (WK-intern) - Der wesentliche Fehler des Koalitionsvertrags bestehe in der Annahme, es wäre der Zubau dezentraler Erneuerbarer Energien gewesen, der mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine Kostendynamik ausgelöst hätte. „Die tatsächlichen Energiekostentreiber, Heizöl und Autokraftstoff werden jedoch im Koalitionsvertrag gar nicht als solche angesprochen", so Berg. Auch die tatsächlichen Fehlentwicklungen im EEG, z.B. der teure und zu Fehlallokationen führende Wälzungsmachanismus,
Große Koalition noch ohne klaren Kurs in der Energiepolitik Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 18. Dezember 2013 Werbung Bonn - In einer Analyse des Koalitionsvertrags kommt EUROSOLAR zu dem Ergebnis, dass die Große Koalition noch keinen klaren Kurs in der Energiepolitik eingeschlagen hat. (WK-news) - „Der Koalitionsvertrag beruht an vielen Stellen auf falschen Annahmen und ist widersprüchlich“, erklärt der Vorsitzende von EUROSOLAR Deutschland Dr. Axel Berg. Der wesentliche Fehler des Koalitionsvertrags bestehe in der Annahme, es wäre der Zubau dezentraler Erneuerbarer Energien gewesen, der mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine Kostendynamik ausgelöst hätte. „Die tatsächlichen Energiekostentreiber, Heizöl und Autokraftstoff werden jedoch im Koalitionsvertrag gar nicht als solche angesprochen“, so Berg. Auch die tatsächlichen Fehlentwicklungen im EEG, z.B. der teure und zu Fehlallokationen
In der Energiepolitik herrscht immer noch zu großen Teilen sozialistische Planwirtschaft! Mitteilungen 30. November 2013 Werbung Sozialistische Planwirtschaft im Energiebereich immer noch nicht beendet! „Die abgeschlossenen Koalitionsverhandlungen in Berlin lassen sich aus unserer Sicht wie folgt zusammenfassen: keine Visionen, wenig Mut, zu viele Kompromisse“, so bringt es der Präsident der IHK Magdeburg Klaus Olbricht auf den Punkt. (WK-news) - Als Interessenvertreterin von weit über drei Millionen Gewerbebetrieben aus ganz Deutschland hat die IHK-Organisation frühzeitig und mehrfach auf Fehlentwicklungen in den Koalitionsverhandlungen hingewiesen, die sich nachteilig auf die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auswirken werden - größtenteils leider ohne Erfolg, wie sich nun zeigt. In der Energiepolitik herrscht immer noch zu großen Teilen sozialistische Planwirtschaft! Die Koalition konnte sich nicht dazu
Die Neuordnung der Energiepolitik jetzt gelingen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 27. November 2013 Werbung Die Bürger wünschen sich verlässliche und transparente regionale Strukturen. Während der Pressekonferenz auf der Jahrestagung des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) in Berlin haben heute Ivo Gönner, VKU-Präsident und Hans-Joachim Reck, VKU-Hauptgeschäftsführer, die wichtigen Eckpunkte für die neue Legislaturperiode erläutert. (WK-intern) - Ob die Energiewende gelingen wird, entscheidet sich jetzt. Gönner hob hervor, dass sich die kommunalen Unternehmen großer Zustimmung und Beliebtheit in der Bevölkerung erfreuen: "Die Bürger wünschen sich verlässliche und transparente regionale Strukturen." Gleichzeitig mahnte er, dass die neue Bundesregierung die kommunalen Strukturen in Brüssel verteidigen müsse. "Bei uns hat sich in über 100 Jahren eine Tradition gut funktionierender kommunaler Daseinsvorsorge entwickelt, die