Strategiepapier mit zehn Vorschläge zum europäischen Energiebinnenmarkt Mitteilungen 6. Februar 20156. Februar 2015 Europäische Strombörse veröffentlicht Positionspapier (WK-intern) - Die Europäische Strombörse EPEX SPOT hat ein englischsprachiges Strategiepapier mit dem Titel „Advocacy for an Integrated and Competitive Electricity Market in Europe“ („Plädoyer für einen integrierten und wettbewerblichen Strommarkt in Europa“) veröffentlicht. Paris / Leipzig / Bern / Wien – Das Papier führt zehn Vorschläge der EPEX SPOT aus, die die Integration des europäischen Strommarkts unterstützen und fördern würden. Neuerliche Eingriffe in nationale Energiemärkte haben für einen Wendepunkt in der Europäischen Energiepolitik gesorgt. Gleichzeitig haben Staats- und Regierungschefs beim Europäischen Rat im Oktober 2014 neue EU-Klimaschutz- und Energieziele für 2030 vereinbart. In den kommenden Monaten werden Entscheidungsträger
Kostenfreies Forum zu den zentralen Fragen des Energiemanagements Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Veranstaltungen 4. Februar 2015 Rechtliche Vorgaben, steuerliche Erwägungen, technische Entwicklungen – das Thema Energiemanagement wird komplexer. (WK-intern) - Der Beuth Verlag etabliert für seine Kunden ein kostenfreies Forum zu den zentralen Fragen des Energiemanagements. Interessenten können sich kostenfrei anmelden und schnelle, qualifizierte und branchenübergreifende Informationen und Lösungen zu Fragen des Tagesgeschäfts verschaffen. Das Forum deckt vier der wichtigsten Felder des s ab, die jeweils von ausgewiesenen Fachleuten moderiert werden: Energiepolitik, Energierecht und Steuern (Franzjosef Schafhausen) Energiehandel und -wirtschaft (Daniel Hölder) (Regenerative) Energie- und Speichertechnik (Prof. Dr.-Ing. Michael Sterner) Zertifizierung nach DIN EN ISO 50001 (Dr.-Ing. Volker Albrecht) Von dem Angebot profitieren besonders kleine und mittlere Unternehmen, die passgenaue und direkte Informationen benötigen.
Politischer Gegenwind schwächt Bürgerenergie existenziell Mitteilungen Verbraucherberatung 29. Januar 2015 Nachdem Bürgerenergie sich über Jahre hinweg gut entwickelt hat und zum tragenden Pfeiler der Energiewende wurde, brach die Zahl der Gründungen von Bürgerenergiegenossenschaften in 2014 ein. (WK-intern) - Das Bündnis Bürgerenergie macht dafür die Energiepolitik der Bundesregierung verantwortlich und befürchtet angesichts der gestern beschlossenen Einführung von Solarenergie-Ausschreibungen, dass Bürgerenergie schweren Zeiten entgegen geht. Im Jahr 2014 sind nur noch 29 Bürgerenergiegenossenschaften gegründet worden. Das ist ein Einbruch auf gut ein Viertel des Vorjahresniveaus, wie eine Untersuchung von Wissenschaftlern der Universität Erfurt und der Leuphana Universität Lüneburg für das Bündnis Bürgerenergie ergibt. 2013 lag die Zahl der Neugründungen bei 104. 2012 waren es noch
Baden-Württemberg und Dänemark vereinbaren enge Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Energiepolitik Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 29. Januar 2015 Umweltminister Franz Untersteller: „Enge Kontakte zu Dänemark können zusätzliche Impulse für die Gestaltung der Energiewende in Baden-Württemberg bringen.“ (WK-intern) - Mit der Unterzeichnung einer „Joint Declaration Of Intent“ über die künftige baden-württembergisch-dänische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Energiepolitik hat Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller seinen Besuch in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen abgeschlossen. Untersteller war an der Spitze einer rund 40 Personen starken Delegation aus Wirtschafts-, Wissenschafts- und Verbandsvertretern aus Baden-Württemberg nach Dänemark gereist, um mit Vertretern der dänischen Regierung unter anderem über Gewässerschutz im europäischen Kontext und über Ressourceneffizienz zu reden sowie sich über gemeinsame Ziele beim Klimaschutz und die Ausrichtung der Energiepolitik
Mittwoch verabschiedet das Bundeskabinett die Verordnung zur Pilotausschreibung für Solarenergie Mitteilungen Solarenergie 27. Januar 2015 VDMA: Ausschreibungen - Bei jedem Schritt ans große Ganze denken Trotz wachsender Ungeduld der Anlagenhersteller ruft ihr Fachverband die Energiepolitik zur Sorgfalt auf. Das künftige Energiesystem müsse als Ganzes funktionieren. Frankfurt/Berlin - „Die Stromerzeugungssparte des deutschen Maschinenbaus vermisst verlässliche Bedingungen, um neue Kraftwerksprojekte und Anlagenparks sinnvoll zu planen und abzusichern. Die Anlagenhersteller müssen besser heute als morgen abschätzen können, wie künftig die Auswahlkriterien aussehen, nach denen der Zubau von erneuerbarer Energie realisiert wird. Der Systemwechsel hin zu wettbewerblichen Bedingungen ist gut und kann Innovationen fördern. Wir haben aber in anderen Märkten auch gesehen, dass ein schlecht gemachtes Ausschreibungssystem eine gute Entwicklung abwürgen kann“,
AWES 2014 – 11. österr. Windenergiesymposium Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie 2. Dezember 20141. Dezember 2014 Termin: 3.12.2014. -04.12.2014; Aula der Wissenschaften Wien Am 03. und 04. Dezember 2014 findet das 11. Windenergie-Symposium (AWES) statt! Die IG Windkraft veranstaltet dieses bedeutende Informations- und Diskussionsforum für die gesamte Windenenergiebranche Österreichs und der angrenzenden Länder. Erstmals wird diese Veranstaltung in Wien stattfinden. Veranstalter: IG Windkraft Wienerstraße 19 A-3100 St. Po?lten, O?sterreich +43 (0) 2742 21955 www.awes.at Die Veranstaltung: • Datum: 3. und 4. Dezember 2014 • Ort: Aula der Wissenschaften Wien, Wollzeile • ca. 450 Teilnehmer erwartet Programmüberblick: Tag 1: Mittwoch, 3. Dezember 2014 I 09:00 – 17:30 - Energiepolitik national und in der EU - Energiesysteme - Fördersysteme - Netz Tag 2: Donnerstag, 4. Dezember 2014 I 09:00 – 16:00 - Speicher - Gesellschaft: Tourismus, Immobilienpreise,
Studie: Klimaschutzziel 2020 ohne erste Einschnitte bei Kohle nicht erreichbar Ökologie 16. November 2014 Klima oder Kohle? Studie von Germanwatch und WWF zeigt: Klimaschutzziel 2020 ohne erste Einschnitte bei Kohle nicht erreichbar Berlin - Das deutsche Klimaschutzziel - 40 Prozent weniger Treibhausgase bis 2020 - ist im Koalitionsvertrag bestätigt worden. Die Maßnahmen, mit denen dieses in den verbleibenden 6 Jahren erreicht werden soll, müssen jetzt im Aktionsprogramm Klimaschutz der Bundesregierung beschlossen werden. Germanwatch und WWF zeigen in einer Kurzstudie auf, dass das Klimaschutzziel ohne eine deutliche Reduzierung der Kohleverstromung nicht zu erreichen ist. Die Autoren rechnen vor, dass gegenüber 2013 wenigstens 100 Millionen Tonnen CO2 bis zum Jahr 2020 in der Stromerzeugung eingespart werden müssen, damit
Strompreiseffekt einer Stilllegung von 10 GW Kohlekraftwerken läge bei etwa 5 €/MWh (0,5 Cent/kWh) Mitteilungen Ökologie 14. November 2014 Energieszenarien und Emissionsprognosen zeigen, dass das deutsche CO2-Minderungsziel bis 2020 absehbar nicht erreicht werden wird. (WK-intern) - Bis 2020 müssten zur Zielerreichung etwa 70 Millionen Tonnen Kohlendioxid zusätzlich eingespart werden. Allerdings ist derzeit unklar, welche Sektoren hierzu welchen Beitrag leisten sollen. Klar ist allerdings, dass die Politik insbesondere bei der konventionellen Stromerzeugung Potenzial identifiziert hat und der fossile Kraftwerkspark gemäß eines aktuellen Entwurfs des „Aktionsprogramm Klimaschutz 2020“ dafür entsprechend „weiterentwickelt“ werden soll. Im Rahmen dieser „Weiterentwicklung“ wird u. a. gefordert, durch ordnungspolitische Maßnahmen Kohlekraftwerke vom Netz zu nehmen, um den CO2-Ausstoß der Stromerzeugung bis 2020 entsprechend zu senken. Im Raum steht die vorzeitige
Kohlekraftwerke sind keine Brückentechnologie Ökologie 14. November 201414. November 2014 Sigmar Gabriel und die Kohle (WK-intern) - Der Wirtschaftsminister bezeichnet den Ausstieg aus der Kohle-Nutzung in einem der Nachrichtenagentur Reuters vorliegendem Positionspapier als unrealistisch [1]. Der Themenbeauftragte für Energiepolitik der Piratenpartei, Dr. Michael Berndt, ist in diesem Punkt anderer Auffassung und widerspricht dem Minister deutlich: »Kohlekraftwerke dürfen nicht als Brückentechnologie in der Energiewende beschworen werden. Deutsche Braun- und Steinkohlekraftwerke sind durch ihre CO2-Emissionen und dem Ausstoß weiterer Schadstoffe für unsere Gesellschaft doppelt so teuer wie die Stromerzeugung durch Windkraftanlagen an Land. Auch im Vergleich zu Photovoltaikanlagen sind Kohlekraftwerke noch 50 Prozent teurer [2]. Oberstes Ziel von Herrn Gabriel sollte es daher sein, den Anteil
Merkel muss Stilllegung der ältesten Kohlemeiler per Gesetz unterstützen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 12. November 2014 Mehr Klimaschutz bedeutet weniger Kohlestrom (WK-intern) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat Kanzlerin Angela Merkel aufgefordert, sich für die Abschaltung der klimaschädlichsten Kohlemeiler in Deutschland einzusetzen. "Um bis 2020 das nationale Klimaschutzziel von minus 40 Prozent Kohlendioxid tatsächlich zu erreichen, ist eine klare Positionierung der Kanzlerin erforderlich. Mehr Klimaschutz geht nur mit weniger Kohlestrom, das weiß Frau Merkel. Spätestens jetzt muss sie es auch sagen", forderte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. Berlin - "Die Kanzlerin darf Umweltministerin Hendricks nicht im Regen stehen lassen und wegsehen, wenn Energieminister Gabriel die Klimaschutzziele unseres Landes infrage stellt. In diesen Wochen entscheidet sich, ob
Die FDP hat offenbar das Prinzip der Nachhaltigkeit in der Energiepolitik entdeckt Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 9. November 2014 Rückbau von Windkraft-Anlagen - GRÜNE überrascht: Entdeckt FDP die energiepolitische Nachhaltigkeit? (WK-news) - Freudig überrascht nehmen DIE GRÜNEN in Hessen zur Kenntnis, dass die FDP offenbar das Prinzip der Nachhaltigkeit in der Energiepolitik entdeckt hat. „Die FDP macht sich neuerdings Gedanken über die Kosten des Rückbaus von Windkraftanlagen“, sagte die energiepolitische Sprecherin der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag, Angela Dorn, „hätte die FDP vergleichbare Überlegungen in all den Jahrzehnten angestellt, die sie den hemmungslosen Ausbau der Atomkraft propagierte, wären wir GRÜNEN im Widerstand gegen diese Energieform nicht so allein gewesen. Wir sind auch gespannt, wie sich der neu entdeckte Ansatz
Über 4.700 Arbeitsplätze im Freistaat Sachsen sind heute bereits durch Wind an Land gesichert Produkte Sachsen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. November 2014 Signal des Aufbruchs für sächsische Energiepolitik (WK-intern) - „Über 4.700 Arbeitsplätze im Freistaat Sachsen sind heute bereits durch Wind an Land gesichert, vor allem in der Zuliefererindustrie. Hier gibt es noch erhebliches Potenzial. Dies haben die Partner der neuen Landesregierung offenbar erkannt. Dafür sind wir als Branche dankbar. Mit der Koalitionsvereinbarung setzen CDU und SPD im Bereich der Energiepolitik ein Signal des Aufbruchs“, so der Vizepräsident des Bundesverbandes WindEnergie (BWE), Jan Hinrich Glahr, anlässlich des 18. Sächsischen Windenergietages in Leipzig. „Jede Landesregierung wird daran gemessen, wie sie Zukunftschancen erkennt und anpackt. Nicht erst mit dem angekündigten Rückzug von Vattenfall aus dem Braunkohle-Geschäft