Neuer hochkompakter Wechselrichter für unterbrechungsfreie Stromversorgung E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 4. September 2015 Fraunhofer ISE entwickelt hochkompakten Wechselrichter für unterbrechungsfreie Stromversorgungen (WK-intern) - Bauteile aus Siliziumkarbid ermöglichen Wirkungsgrad von 98,7 Prozent Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben einen hochkompakten und -effizienten Wechselrichter für die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) von elektrischen Geräten entwickelt. Der Demonstrator mit neuartigen Bauteilen aus Siliziumkarbid wurde in Kooperation mit einem Industriepartner entwickelt und erzielte einen Wirkungsgrad von 98,7 Prozent. Die Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten lassen sich auf andere Bereiche der leistungselektronischen Energiewandlung, in denen Gewicht und Effizienz eine große Rolle spielen, z. B. Elektromobilität oder mobile Stromversorgung, übertragen. Wechselrichter für die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) stellen bei Störungen im Stromnetz die Versorgung
Sonnen Energie könnte die Energieprobleme der Welt lösen Dezentrale Energien E-Mobilität 31. August 201530. August 2015 99 Dächer Aktion: Moderne Solaranlagen erzeugen Strom auch für die Nacht (WK-intern) - Die Sonne ist die Grundlage unseres Lebens, ohne Sonne würde keine Pflanze wachsen könnte kein Leben existieren. Wir Menschen sind es heute gewohnt auf den Knopf zu drücken und alle Informationen rund um die Uhr über Computer & Co. zu bekommen, das geht immer nur mit Strom. Zusätzlich kann man die elektrische Energie natürlich im Haushalt für Waschmaschine Geschirrspüler, Kühlschrank und Licht benutzen. Neuerdings kommt die Elektromobilität zum tanken das Fahrzeuges hinzu. Pro Jahr werden als rund 600 TWh an elektrischer Energie benötigt. Jede durchschnittliche Familie verbraucht zwischen 4000 und 5000
ELISE: Echtzeit-Daten für die intelligente Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 26. August 2015 Informationen sind die Grundlage einer intelligenten Mobilität. (WK-intern) - Denn Informationstechnologie kann im Auto den Fahrer beim sicheren, günstigen und nachhaltigen Fahren unterstützen oder etwa in der Elektromobilität den reibungslosen Informationsaustausch zwischen Nutzern, Autos, Ladesäulen, Flottenbetreibern, Werkstätten und Dienstanbietern organisieren. Das vom BMBF geförderte Projekt ELISE am KIT stellt nun ein Elektroniksystem vor, welches Daten in Echtzeit erfasst und standardisiert über Systemgrenzen hinweg austauscht. „Wir haben nun einen Baustein geliefert, um Elektrofahrzeuge zuverlässiger und wirtschaftlicher zu machen und Elektromobilität am Markt zu etablieren“, erklärt Albert Albers, der am KIT das Institut für Produktentwicklung (IPEK) leitet. „Auf dieser Basis können innovative Anwendungen für
Elektro-Weltrekordfahrt: Mit dem Tesla von Spanien zum Nordkap E-Mobilität Veranstaltungen 31. Juli 2015 Weltrekordfahrt: Mit dem Tesla von Spanien zum Nordkap – Electrified World Record 2015 „6.600 Kilometer in 96 Stunden“ (WK-intern) - Elektromobilität ist Realität – unter diesem Leitgedanken startet am 7. August 2015 die Electrified World Record Tour als Weltrekordfahrt vom südspanischen Tarifa bis zum Nordkap. Tutzing – In nur 96 Stunden will das Team Europa durchqueren und sich einen Eintrag im ‚Guinness Buch der Rekorde’ sichern. Insgesamt legen die Teilnehmer als Botschafter der Elektromobilität im Rahmen der Tour eine Strecke von über 14.000 Kilometern in 14 Tagen zurück. Neben dem Weltrekordversuch steht das Gespräch mit Unternehmen und Privatpersonen über die Elektromobilität im Fokus.
Projekt eMERGE: Elektrofahrzeuge intelligent regenerativ betanken E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 30. Juli 2015 RWE sammelt wertvolle Erkenntnisse für die Zukunft der Elektromobilität (WK-intern) - Forschungsprojekt endet mit großem Elektro-Fahrzeug-Korso nach Much eMERGE - unter diesem Namen wurde die Elektromobilität erstmals ganzheitlich betrachtet. RWE hat an dem richtungsweisenden Projekt als Konsortialpartner und als Teilnehmer mitgewirkt. Dabei konnten RWE und die weiteren Partner zeigen, dass es nicht nur in der Theorie, sondern auch ganz praktisch möglich ist, Fahrzeuge intelligent und ausschließlich mit zur Verfügung stehender erneuerbarer Energie aufzuladen. Hierzu wurden die Vorteile des Standards ISO/IEC 15118 gegenüber "herkömmlichen" Elektrofahrzeugen voll und ganz ausgespielt. Diese Vorteile liegen in der automatischen Nutzerauthentifizierung, der Übermittlung der aktuellen und wahrscheinlich zukünftigen Netzauslastung
Straßenzulassung: Fraunhofer-Institut stellt seinen Elektrosportwagen IISB-ONE vor E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 29. Juli 2015 Rollout des Elektrosportwagens „IISB-ONE“ - Innovatives Erprobungsfahrzeug mit Straßenzulassung (WK-intern) - Das Erlanger Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB stellt seinen Elektrosportwagen "IISB-ONE" vor, ein für Anpassungen offenes Erprobungsfahrzeug für leistungselektronische Fahrzeugkomponenten. Insbesondere durch das erreichte Projektziel Straßenzulassung baut das Institut seine Systemkompetenz auf dem Gebiet der Elektromobilität weiter aus. Zur Realisierung des elektrischen Antriebstrangs kamen ausschließlich am IISB entwickelte Systeme zum Einsatz. Das modulare Fahrzeugkonzept ermöglicht die flexible Integration zukünftiger Entwicklungen. Seit über zehn Jahren entwickelt das Fraunhofer IISB leistungselektronische Komponenten für batterie- und hybridelektrische Fahrzeuge. Das Portfolio umfasst elektrische Antriebssysteme, integrierte Umrichter, isolierende und nicht-isolierende DC/DC-Wandler sowie Ladegeräte und
Deutsche Energie-Agentur begrüßt französisches Energiegesetz Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen 25. Juli 2015 Deutschland und Frankreich können nun zum Motor für eine europäische Energiewende werden (WK-intern) - Die dena begrüßt das Gesetzespaket zur französischen „transition énergétique pour la croissance verte“, das die Nationalversammlung in Paris am Mittwoch beschlossen hat. Demnach soll unter anderem der Ausstoß von Treibhausgasen deutlich sinken, weniger Energie verbraucht und mehr Strom aus erneuerbaren Quellen produziert werden. „Das Gesetz zur Energiewende ist ein Meilenstein für die französische Energiepolitik, aber auch für die deutsch-französische Zusammenarbeit in diesem Bereich: Weniger Kernenergie, mehr erneuerbare Energien, eine Steigerung der Sanierungsrate und eine Fokussierung auf die Elektromobilität – all dies sind Punkte, die auch in Deutschland im Fokus
Elektromobilität: RWE feiert 700.000sten Ladevorgang E-Mobilität 21. Juli 201521. Juli 2015 RWE Effizienz: Ladetrend zeigt steil nach oben - Energie für 42 Millionen emissionsfreie Kilometer "getankt" (WK-intern) - Fahrer von Elektrofahrzeugen haben bis heute 700.000-mal an RWE-Ladesäulen "getankt". RWE Effizienz erwartet, dass die Anzahl bis zum Jahresende auf eine Million steigt. Die Kunden bezogen bisher Energie für rund 42 Millionen emissionsfreie Kilometer. Das entspricht mehr als der hundertfachen Entfernung von der Erde zum Mond. Aktuell zeigt der Ladetrend im RWE-System steil nach oben: Allein in der ersten Jahreshälfte wurde bereits 70 Prozent der Vorjahresmenge an Energie "getankt". Insgesamt 4.400 smarte Ladepunkte in Europa und den USA umfasst das Stromtankstellennetz heute. Voraussetzung für diese erfolgreiche RWE-Ladeinfrastruktur ist
Braunschweig ist für die elektromobile Zukunft gut gerüstet E-Mobilität 20. Juli 2015 Erste Schnellladestation eingeweiht (WK-intern) - Bis zu 17 Ladesäulen sollen im Stadtgebiet errichtet werden Braunschweig - Am Sonntag, den 19. Juli 2015, hat der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Olaf Lies die erste öffentliche Schnellladesäule in Braunschweig eingeweiht und an Oberbürgermeister Ulrich Markurth übergeben. Die Säule ist gefördert vom Land Niedersachsen. Im Rahmen der Veranstaltung Sieben-Städte-Tour „Einfach elektrisch“ wurde die Schnellladesäule Am Schlossgarten offiziell in Betrieb genommen. „Um die Elektromobilität auch im Alltag zu etablieren, ist der Ausbau einer zentralen Ladeinfrastruktur sehr wichtig“, erklärt Oberbürgermeister Ulrich Markurth. „In Braunschweig wird es deshalb nicht nur die vom Land Niedersachsen geförderte Schnellladesäule am
Automobilhersteller werden in den kommenden Jahren deutlich höhere Reichweiten in Elektrofahrzeuge verbauen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 18. Juli 2015 Durchschnittliche Reichweite von Elektrofahrzeugen durchbricht 200-Kilometer-Grenze (WK-intern) - Laut einer Studie von Horváth & Partners liegt die durchschnittliche Reichweite aktueller Elektrofahrzeuge bei 210 Kilometern. 2011 lag der Wert noch bei rund 150 Kilometern. Setzt sich der Trend fort, dürfte die durchschnittliche Reichweite von Elektro-Neufahrzeugen 2020 bei 400 Kilometern liegen. Als eine der größten Hürden für den Durchbruch der Elektromobilität in Deutschland gilt die Reichweite von Elektrofahrzeugen. „Auch wenn die allermeisten Fahrer pro Tag insgesamt nicht mehr als 40 Kilometer zurücklegen, so wünschen sich viele, mit dem gleichen Fahrzeug die häufig kurzen und selten langen Strecken fahren zu können“, stellt Studienautor Dr. Oliver
BASF baut Betriebsfahrzeugflotte und Ladeinfrastruktur aus E-Mobilität 15. Juli 2015 Ein Ladepunkt pro Elektrofahrzeug (WK-intern) - BASF ersetzt 100 Betriebsfahrzeuge mit Verbrennungsmotor durch Elektroautos RWE installiert 100 weitere Ladepunkte in Ludwigshafen Dortmund/Ludwigshafen - Ein Chemie-Unternehmen fährt vorweg: BASF ersetzt in diesem Jahr 100 Betriebsfahrzeuge mit Verbrennungsmotor durch Elektroautos. RWE baut als Technologiepartner die Ladeinfrastruktur bis Ende des Jahres im selben Maße aus. Denn wenn für jedes der Elektrofahrzeuge auch ein eigener Ladepunkt vorhanden ist, sind die Fahrzeuge jederzeit einsatzbereit. Ein Plus für die Umwelt und auch für die Mitarbeiter, bei denen diese Art der Fortbewegung bestens ankommt. Mehr als 40 Ladepunkte sind jetzt schon am Standort Ludwigshafen installiert. "Zukunftsmobil mit Chemie, die verbindet" BASF setzt
Zu allen Presseinformationen Phoenix Contact E-Mobility GmbH nach ISO/TS 16949 zertifiziert E-Mobilität 13. Juli 2015 Das Kompetenzzentrum rund um Komponenten, Systeme und Lösungen für die Elektromobilität innerhalb der Phoenix Contact Gruppe erfüllt damit die hohen Prozess-, Qualitäts- und Organisationsanforderungen der Automobilindustrie. (WK-intern) - Phoenix Contact E-Mobility entwickelt und produziert Ladestecksysteme und Ladesteuerungen für das Gleich- und Wechselstromladen und ist ein Komplettanbieter für Komponenten der Ladeinfrastruktur, sowohl für statische als auch für mobile Einrichtungen. Um den spezifischen Anforderungen der Automobilindustrie, insbesondere an die Entwicklungs- und Projektarbeit, zu entsprechen, wurden Prozesse und Organisation des Unternehmens hinsichtlich dieser Vorgaben abgestimmt und angepasst. Die E-Mobility kann nun zusätzlich zu hohen Standards, Innovationen und Qualität ein zertifiziertes Managementsystem vorweisen und sich durch ihre