Ausbau der kostenfreien Ladeinfrastruktur in Nordbayern E-Mobilität 13. August 2016 Ladesäulen für Elektroautos und -fahrräder in Deining (WK-intern) - Am Rathaus in Deining können ab sofort Elektroautos und -fahrräder aufgeladen werden. Alois Scherer, Erster Bürgermeister von Deining, hat am 12. August 2016 gemeinsam mit Landrat Willibald Gailler und Ulrich Lell, Ansprechpartner für Elektromobilität bei der N-ERGIE Aktiengesellschaft, zwei entsprechende Ladestationen symbolisch in Betrieb genommen. Zusätzlich wurden am Naturbad und am Campingplatz Sippelmühle zwei weitere Stationen für E-Bikes aufgebaut. Die Ladeinfrastruktur wurde in enger Zusammenarbeit zwischen N-ERGIE, dem Landratsamt Neumarkt und der Gemeinde Deining errichtet. An der Ladesäule für Elektroautos am Rathaus, die über zwei Typ2-Steckdosen mit einer Leistung von je 22 Kilowatt (kW) verfügt,
Lithium-Ionen Akkus: Speicherleistung kann um das Sechsfache gesteigert werden E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 9. August 2016 Lithium-Ionen-Akkus könnten ihre Kapazität um das Sechsfache erhöhen, wenn ihre Anode statt aus Graphit aus Silizium bestünde. (WK-intern) - Ein Team vom Institut für weiche Materie und funktionale Materialien des Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) hat erstmals detailliert beobachtet, wie Lithium-Ionen in Silizium einwandern. Ihre Arbeit zeigt, dass schon extrem dünne Silizium-Schichten ausreichen, um die theoretisch mögliche Kapazität des Akkus zu realisieren. Die Arbeit ist veröffentlicht in der Zeitschrift ACSnano der American Chemical Socity (DOI: 10.1021/acsnano.6b02032) Mit Neutronenmessungen am Institut Laue-Langevin, Grenoble, Frankreich, konnten die Forscher zeigen, dass beim Aufladen die Lithium-Ionen nicht tief in das Silizium eindringen, sondern sich vor allem in der unmittelbaren Grenzschicht
Auch in der Herstellung ist ein Elektroauto nicht gerade ein Umwelt-Vorbild E-Mobilität Ökologie 6. August 20165. August 2016 Kohle- oder Windstrom? Der Strommix entscheidet maßgeblich darüber, wie "grün" ein Elektroauto ist (WK-news) - Mehr als die Hälfte des deutschen Stroms wird nach wie vor aus klimaschädlicher Braunkohle, Steinkohle und Erdgas gewonnen. Wie umweltfreundlich sind Elektroautos wirklich? Lesen Sie die Studie, veröffentlicht auf der Deutschen Welle E-Mobilität, wie umweltfreundlich ist der Strom, wenn Windanlagen nicht liefern können und abgeschaltet sind und doch von den Verbrauchern bezahlt werden? / Foto: HB
Citroën versorgt Formentera mit dem E-Mehari und Elektromobilität E-Mobilität Videos 30. Juli 2016 Die E-Meharis sollen das Thema Elektromobilität auf der Balearen-Insel voranbringen. (WK-news) - Citroën hat dafür mit dem Inselrat ein Abkommen getroffen und wird dem Consell Insular zunächst fünf Fahrzeuge zur Verfügung stellen. Diese kommen in verschiedenen Bereichen, vor allem aber in der Tourismusförderung zum Einsatz und sollen die Nutzung von Elektroautos auf Formentera beschleunigen. Eine ausführliche Reportage finden Sie in der Mallorcazeitung Der Link zu Citroën http://www.citroen.de/modelle/zukunftsmodelle/citroen-e-mehari.html Viedeo: CITROËN Deutschland
Pilotprojekt für klimafreundliches Pendeln im Grenzverkehr E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 19. Juli 2016 Partner aus Industrie, Wissenschaft und Politik erforschen Möglichkeiten zur Reduktion von CO2-Emissionen im Grenzverkehr. (WK-intern) - Elektromobilität und Fahrgemeinschaften werden dazu im Rahmen eines Pilotprojekts gefördert. Seit Anfang Juli pendeln Mitarbeitende von ABB Schweiz mit Wohnort in Deutschland mit Elektroautos. Die Ergebnisse sollen regional vervielfältigt werden. Über 34‘000 Personen pendeln regelmässig von ihrem Wohnort in den Landkreisen Lörrach und Waldshut zu ihrem Arbeitsort in die Schweiz. Auch ABB Schweiz als grenznahes Unternehmen beschäftigt Mitarbeitende aus Deutschland. Eine Vorstudie über das Mobilitätsverhalten der Mitarbeitenden hat ergeben, dass über 80% der Pendler auf ihrem Arbeitsweg ein Auto mit Verbrennungsmotor benutzen und alleine fahren. Grund für
Eine kommende Alternative zu Lithium-Ionen-Batterien – 1st International Symposium on Magnesium Batteries E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 17. Juli 2016 Effiziente Stromspeicher werden benötigt, um Strom aus erneuerbaren Quellen zwischenzuspeichern oder Elektroautos mit Energie zu versorgen. (WK-intern) - Eine passende Technologie hierfür könnte in Zukunft die Magnesium-Batterie bieten, da es eine Reihe von attraktiven Eigenschaften vorweist. Über den aktuellen Stand von und die bevorstehenden Herausforderungen für Magnesium (Mg) als Batterierohstoff tauschen sich die führenden Experten ab dem 21. Juli 2016 auf einem Symposium des HIU des KIT aus. Zum Symposium sind Medienvertreter herzlich eingeladen. Bitte melden Sie sich per E-Mail an. 1st International Symposium on Magnesium Batteries 21. - 22. Juli 2016 Tagungszentrum Blaubeuren Hessenhöfe 33, 89143 Blaubeuren Keynotes aus dem Programm (Symposiumsprache ist Englisch): 21.07., 09:15 Uhr, Doron Aurbach,
BAFA: Antragsverfahren für die Kaufprämie für Elektroautos erfolgreich angelaufen Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 5. Juli 20164. Juli 2016 Eschborn. „Das Antragsverfahren für die Kaufprämie für Elektroautos (Umweltbonus) ist erfolgreich im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) angelaufen“, so Dr. Arnold Wallraff, Präsident des BAFA. (WK-intern) - „Seit Beginn des Antragsverfahrens am 2. Juli 2016 sind beim BAFA 266 Anträge eingegangen." Neben reinen Elektroautos werden auch sogenannte Plug-In Hybridelektrofahrzeuge gefördert. Förderfähig sind Fahrzeuge, für die ab dem 18. Mai 2016 ein Kauf- oder Leasingvertrag abgeschlossen wurde. Allgemeine Informationen Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, mit Hilfe eines Umweltbonus den Absatz neuer Elektrofahrzeuge zu fördern. Dadurch wird ein nennenswerter Beitrag zur Reduzierung der Schadstoffbelastung der Luft bei gleichzeitiger Stärkung der Nachfrage nach umweltschonenden
Umweltbundesamt-Vergleich: Diesel, Benziner, Hybrid- oder Elektroauto: Was ist besser für die Umwelt? Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 3. Juli 2016 Umweltbundesamt vergleicht anhand einer Ökobilanz alternative und herkömmliche PKW-Antriebe (WK-intern) - Wie umweltfreundlich sind Alternativen zu Diesel und Benziner wirklich? Dieser Frage widmet sich das Umweltbundesamt in einer aktuellen Studie, in der die Treibhausgas-Emissionen, die Luftschadstoffemissionen und der Energiebedarf von Benzin-, Diesel-, Hybrid- und Elektroautos verglichen wurden. Die ExpertInnen berücksichtigten dabei die Umweltauswirkungen, die während des gesamten Lebenszyklus der Fahrzeuge entstehen, von der Produktion über den Betrieb bis hin zur Entsorgung. Die Ergebnisse: Elektroautos schneiden bei allen Parametern am besten ab. Stammt der Strom aus erneuerbaren Energieträgern, fällt die Ökobilanz für Elektroautos noch deutlich besser aus. Hybrid-Fahrzeuge punkten mit niedrigeren Emissionen als Diesel-
Elektromobilität: Kabelloses Schnellladen mit hoher Leistung E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 2. Juli 2016 Verbundprojekt zu induktiven PKW-Ladetechnologien erfolgreich (WK-intern) - Eine kabellose Ladetechnologie für Elektroautos mit einer Leistung von über 10 Kilowatt haben Ingenieure des Niedersächsischen Forschungszentrums für Fahrzeugtechnik (NFF) der Technischen Universität Braunschweig entwickelt. Mit der induktiven Ladetechnologie können PKWs genauso schnell aufgeladen werden, wie es bisher nur mit so genannten Schnellladesäulen möglich ist. Getestet wird die Technologie mit den „emilia“-Forschungsfahrzeugen in Zusammenarbeit mit der Braunschweiger Verkehrs-GmbH. Sie gehen dabei als Taxis in den Praxistest und werden auf den Stationen der „emil“-Elektrobusse induktiv geladen. „Die von uns entwickelte induktive Ladetechnologie ist ein wichtiger Schritt für die Verbindung von Elektromobilität und automatisiertem Fahren“, erklärt Prof. Markus Henke,
Der Elektroautomobilmarkt im direkten Ländervergleich E-Mobilität 14. Juni 201614. Juni 2016 Eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen bis 2020 – das Ziel der Bundesregierung ist ambitioniert. (WK-intern) - Die Realität wirkt allerdings ernüchternd: Derzeit sind gerade einmal 55.000 Elektroautos (inklusive Plug-In-Hybride) auf deutschen Straßen unterwegs. Wir wollen es genau wissen: Wie fortgeschritten sind eigentlich andere große Automobil-Nationen im Bereich Elektromobilität? Unsere Infografik stellt die einzelnen Nationen gegenüber, zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede beim Ist-Zustand und zeigt, welche Maßnahmen die jeweiligen Regierungen planen, um der E-Mobilität weiter auf die Sprünge zu helfen. PM & Grafik: Matthias Schier / smava GmbH
Elektromobilität: BAFA richtet Telefon-Hotline für Fragen zum Umweltbonus ein Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 7. Juni 2016 Eschborn. Die Vorbereitungen im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle für das elektronische Antragsverfahren für den Umweltbonus laufen auf Hochtouren. (WK-intern) - Für Fragen rund um die Förderung hat das BAFA eine Telefon-Hotline eingerichtet, die unter folgender Nummer erreichbar ist: 06196/908-1009. Die Liste der förderfähigen Fahrzeuge und die Förderrichtlinie werden derzeit erarbeitet. Ab welchem Zeitpunkt der Kauf eines Elektroautos förderfähig ist, wird im Rahmen der Förderrichtlinie festgelegt. Anträge für den Umweltbonus können vom BAFA allerdings erst nach Genehmigung der Förderrichtlinie durch die EU-Kommission und nach Veröffentlichung der Richtlinie im Bundesanzeiger entgegengenommen werden. Vorher gestellte Anträge können vom BAFA nicht bearbeitet werden. Weitere Hinweise zum Antragsverfahren sowie
Tag der offenen Tür des DFKI in Bremen E-Mobilität Technik 31. Mai 2016 Robotics Innovation Center und Cyber-Physical Systems (WK-intern) - Roboter, die schwimmen, laufen oder im Team zusammenarbeiten, ein intelligenter Blaumann, der vor Haltungsschäden schützt und ein selbstfahrendes Elektroauto, das seitwärts und diagonal einparken kann – das alles und noch viel mehr erwartet die Besucherinnen und Besucher am 14. Juni 2016 beim Tag der offenen Tür des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen. In der Zeit von 10 bis 17 Uhr geben die Forschungsbereiche Robotics Innovation Center und Cyber-Physical Systems auf dem Institutsgelände in der Robert-Hooke-Straße 1 Einblicke in ihre Forschung. Der Bremer Standort des DFKI kann 2016 auf zehn Jahre erfolgreiche Forschungsarbeit