Besonders großer Wind-Anteil im Strom-Mix von Greenpeace Energy Finanzierungen Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Oktober 20206. Oktober 2020 Werbung Langfrist-Verträge mit Windparks sorgen für höchste Ökostromqualität (WK-intern) - Der Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy wird dank zahlreicher direkter Lieferverträge mit Windparks seine Kundinnen und Kunden im kommenden Jahr mit einem herausragend hohen Windstrom-Anteil versorgen. Der geschätzte Wind-Anteil im Strom-Mix von Greenpeace Energy dürfte dann bei etwa 53 Prozent liegen. Insgesamt wird die Energiegenossenschaft im kommenden Jahr laut eigener Prognose 260 Gigawattstunden (GWh) Windstrom beschaffen. Rund 100 GWh davon kommen aus deutschen Windparks, die keine EEG-Förderung mehr erhalten. "Wir leisten so einen doppelten Beitrag zum Klimaschutz, indem wir besonders viel wertvollen Windstrom anbieten und gleichzeitig ältere Windparks vor der Abschaltung bewahren", sagt Sönke Tangermann, Vorstand
Geothermiebranche im Dialog mit dem Bundestag Geothermie Ökologie Veranstaltungen 18. September 2020 Werbung Am Vorabend der Debatte über den Klimaschutzbericht 2019 der Bundesregierung luden der Bundesverband Geothermie und der Bundesverband Erneuerbare Energie zu einem Parlamentarischen Abend nach Berlin ein. (WK-intern) - Mitglieder des Bundestags-Ausschusses für Wirtschaft und Energie und des Ausschusses für Umwelt sowie Energiepolitische Sprecher von Fraktionen im Deutschen Bundestags wurden zu den Potentialen der Geothermie informiert. Der Bundestag befasst sich am Donnerstag, 17. September 2020, anlässlich der Debatte über den Klimaschutzbericht 2019 der Bundesregierung (19/22180) mit 22 Anträgen zum Schutz von Klima, Umwelt und natürlicher Lebensgrundlagen. Diesen Anlass nutzten die Experten der Geothermiebranche, um über die Klimaschutzwirkung, den rechtlichen Rahmen, die Forschungslandschaft und herausragende
Agora: Wie alte Solaranlagen weiterhin Energiewende und Anlagenbetreibern nützen können Dezentrale Energien Solarenergie 8. September 2020 Werbung Agora Energiewende legt mit dem Prosumer-Standardlastprofil ein Konzept für Eigenverbrauch aus ausgeförderten Anlagen vor, das ohne teure Smart Meter auskommt und an bestehende Mechanismen des Stromsystems anknüpft. (WK-intern) - Betreiberinnen und Betreiber von Solaranlagen, die ab 2021 aus der Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) fallen, sollten ihren Solarstrom sowohl selbst verbrauchen als auch rechtssicher einspeisen können. Hierfür sollte allerdings bei kleinen Anlagen kein teurer intelligenter Stromzähler verlangt werden, wie es die aktuellen Regularien und der Entwurf für das EEG 2021 vorschreiben – was die Anlagen schnell unwirtschaftlich macht. Stattdessen kann eine Ergänzung des bestehenden Systems von Standardlastprofilen um ein Solarstrom-Prosumer-Standardlastprofil eine günstige Alternative
Solar Custer Baden-Württemberg begrüßt GroKo-Einigung zu Erneuerbaren Energien Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 18. Mai 2020 Werbung Die Bundesregierung hat sich am 18. Mai 2020 auf die unverzügliche Aufhebung des 52-Gigawatt-Deckels verständigt. Der Solar-Deckel fällt Paketlösung mit Mindestabstand Windkraft (WK-intern) - Die Einigung ist Teil eines Gesamtpakets, in dem auch der Mindestabstand von Windenergieanlagen zu Wohngebäuden geregelt wurde. Der Solar Cluster Baden-Württemberg begrüßt die langerwartete Einigung und dringt auf eine schnellstmögliche Gesetzesänderung. „Die Branche ist erleichtert, dass der Solar-Deckel nun endlich gestrichen werden soll“, sagt Franz Pöter, der Geschäftsführer des Solar Clusters Baden-Württemberg. „Dass sich dies über acht Monate hingezogen hat, bleibt ein Ärgernis. Tausende Arbeitsplätze standen auf dem Spiel. Der Weg ist nun frei, den Photovoltaik-Deckel im Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) zu streichen. Dies
10-Punkte-Plan für Solaroffensive statt Mini-EEG-Novelle Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 13. Mai 2020 Werbung Mini-EEG-Novelle bringt keine Konjunkturimpulse – Umweltinstitut München und Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie legen 10-Punkte-Plan für Solaroffensive vor (WK-intern) - Im Rahmen des geplanten Konjunkturprogramms zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise müssen die bestehenden finanziellen und bürokratischen Hürden für den Ausbau der Solarenergie beseitigt werden. Das fordern das Umweltinstitut München und die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) in ihrem heute veröffentlichten „10-Punkte-Plan für eine Solaroffensive“. Am Donnerstag berät der Bundestag abschließend über eine Teilreform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Doch wichtige Weichenstellungen für die Energiewende bleiben dabei ausgeklammert, kritisieren die Organisationen. Den dezentralen Ausbau der Solarenergie zu fördern, könne einen neuen Boom der „Energiewende von
LEE NRW: Zehntausende Arbeitsplätze sind schon verloren Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 30. April 2020 Werbung EEG-Änderungen der Bundesregierung unzureichend (WK-intern) - Das Bundeskabinett hat heute Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) beschlossen, die aus Sicht des Landesverbandes Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) unzureichend sind. Zwar seien begrüßenswerte Änderungen vorgenommen worden, wesentliche Maßnahmen zum weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien habe die Bundesregierung aber erneut nicht auf den Weg gebracht, kritisiert Reiner Priggen (Dipl.-Ing.), Vorsitzender des LEE NRW: „Wir warten seit Monaten darauf, dass die Bundesregierung den Ausbau der Windenergie wieder ankurbelt und verhindert, dass die Solarbranche zusammenbricht. Zwar konnte man sich jetzt einiger Probleme annehmen und dort auch vernünftige Lösungen finden. Wir begrüßen, dass das bisherige Privileg für Bürgerenergiegesellschaften abgeschafft wurde,
Neustart: Covid-19-Pandemie und die geplanten Änderungen am EEG 2017 Finanzierungen Ökologie Windenergie Wirtschaft 29. April 202029. April 2020 Werbung Wir brauchen mehr als einen Schritt in die richtige Richtung (WK-intern) - Der Bundesverband WindEnergie begrüßt, dass die Bundesregierung einen Entwurf zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) 2017 diskutiert und die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf die Erneuerbaren Energien abfedern möchte. „Das ist ein wichtiges Signal für die Branche“, sagt Hermann Albers, Präsident des Bundesverbands WindEnergie (BWE). Bei den jetzigen Vorhaben allein dürfe es jedoch nicht bleiben: „Die Pläne der Bundesregierung sind ein Schritt in die richtige Richtung. Es braucht allerdings mehr als diesen einen Schritt, um die beschäftigungs-, energie- und klimapolitischen Potenziale der Energiewende auszuschöpfen.“ Der heute im Bundeskabinett beschlossene Entwurf einer Formulierungshilfe für die
VDMA: Zelinger gibt Rückblick auf 20 Jahre EEG Bioenergie Mitteilungen Solarenergie Windenergie 1. April 2020 Werbung 20 Jahre EEG: Werkzeug der Energiewende jetzt mit anderen marktbasierten Instrumenten verzahnen (WK-intern) - Vor genau zwanzig Jahren trat das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) als zentrales Instrument für den Ausbau der Erneuerbaren Energien (EE) in Kraft. Neben der Wasserkraft, die einen stabilen Sockel der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien bildet, entwickelten sich weitere Formen der regenerativen Stromerzeugung, wie beispielsweise die Windenergie an Land und auf See sowie die Bioenergie und die Photovoltaik. Matthias Zelinger, Klima- und Energiepolitischer Sprecher des VDMA, schaut aber hauptsächlich in die Zukunft: „Die Industrie braucht günstige, klimafreundliche Energie in großen Mengen. Eine Wasserstoffwirtschaft ist mittelfristig nur auf Basis Erneuerbarer Energien im In-
Wirtschaftskrise erhöht Handlungsbedarf für den weiteren Erneuerbaren-Ausbau Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 31. März 2020 Werbung Andreae: „Auf den Erfolgen des EEG dürfen wir uns nicht ausruhen“ (WK-intern) - Am 1. April 2000 ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz in Kraft getreten. „Durch das EEG haben sich die Erneuerbaren innerhalb von 20 Jahren zu einer tragenden Säule des Energiesystems und einem wichtigen Geschäftsfeld für Industrie, Handwerk und Energiewirtschaft entwickelt. Das Ergebnis ist beeindruckend: Heute liegt der Anteil der Erneuerbaren Energien bei 43 Prozent. Doch auf diesen Erfolgen dürfen wir uns nicht ausruhen. Um Deutschland klimaneutral zu machen, muss die Energiewende weiter vorangetrieben werden – auch mit Blick auf die Erzeugung von grünem Wasserstoff und dem Ziel klimafreundlicher Mobilität“, sagt Kerstin Andreae, Vorsitzende
Bundesnetzagentur legt Ausschreibungs-Höchstwerts für Wind an Land für 2020 auf 6,20 ct/kWh fest Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. November 2019 Werbung Festlegung des Höchstwerts für Wind an Land Ausschreibungen 2020 (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute den Höchstwert für die Ausschreibungen Wind an Land für die Gebotstermine des Jahres 2020 auf 6,20 ct/kWh festgelegt. Der Höchstwert ist der maximale Zuschlagswert den ein Bieter erhalten kann. Festlegung durch die Bundesnetzagentur Das Erneuerbare-Energien-Gesetz sieht eine Festlegung durch die Bundesnetzagentur vor, wenn die in den Ausschreibungen erzielten Zuschlagswerte von den durchschnittlichen Stromgestehungskosten stark abweichen. Ohne eine Festlegung durch die Bundesnetzagentur würden die Höchstwerte auf Grundlage der höchsten noch bezuschlagten Gebote der jeweils letzten drei Ausschreibungsrunden ermittelt. Dies hätte zu einem Höchstwerte oberhalb der Stromgestehungskosten in den Bereich von
Umweltbundesamt kritisiert zu geringe Recyclingkapazitäten für Rückbau von Windenergieanlagen Behörden-Mitteilungen Produkte Windenergie Windparks 4. November 2019 Werbung UBA-Studie betrachtet Umweltaspekte des Recyclings alter Windenergieanlagen (WK-intern) - Mehr als 27.000 Onshore-Windenergieanlagen (WEA) stehen derzeit in Deutschland. Ende 2020 fallen erstmals Anlagen aus der 20-jährigen Förderung gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). In Abhängigkeit von den Bedingungen vor Ort können ältere Anlagen durch leistungsstärkere und effizientere Neuanlagen, die einen höheren Ertrag am Standort erlauben, ersetzt werden (sog. Repowering). Auch ein Weiterbetrieb von Anlagen kann in Frage kommen, wenn technisch und wirtschaftlich möglich. Voraussichtlich ist ab 2021 mit einem verstärkten Rückbau zu rechnen. Hierfür gibt es bislang wenig Erfahrung. Das Umweltbundesamt (UBA) hat deshalb in einem umfangreichen Forschungsprojekt den Stand der Technik untersucht, Recyclingmengen berechnet und
Nachfrage nach Windkraftfinanzierungen geht erneut zurück Bioenergie Finanzierungen Mitteilungen Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 24. August 201924. August 2019 Werbung Im ersten Halbjahr 2019 der Landwirtschaftlichen Rentenbank gab es mehr Förderkredite für die Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, die Kapitalquoten sind weiter gewachsen (WK-intern) - Im ersten Halbjahr 2019 vergab die Landwirtschaftliche Rentenbank zinsgünstige Programmkredite in Höhe von 3,2 Mrd. Euro (erstes Halbjahr 2018: 3,3 Mrd. Euro). Zuwächse erzielte die deutsche Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum in ihren Fördersparten "Landwirtschaft" und "Ländliche Entwicklung". Dagegen ging die Nachfrage nach Windkraftfinanzierungen erneut zurück. Das gesamte Förderneugeschäft, das neben den Programmkrediten auch die Refinanzierung mit Bezug zum ländlichen Raum über Namenspapiere, Schuldscheindarlehen und Wertpapiere umfasst, stieg im ersten Halbjahr 2019 auf 5,8 Mrd. Euro an. Neugeschäft