Dezentrale geothermische Stromerzeugung: Das neue EEG bestätigt die Bedeutung der Geothermie Dezentrale Energien Geothermie 27. Juni 2014 Die Geothermieverbände GtV-Bundesverband Geothermie und Wirtschaftsforum Geothermie ziehen eine positives Fazit aus der jüngsten EEG-Novelle. Die Geothermie erhält als jüngste Stromquelle im neuen EEG verlängerte Übergangsfristen für die Einführung der Ausschreibungen, ebenso wie die Offshore-Windenergie. (WK-intern) - Berlin/Augsburg - Der heutige Beschluss des novellierten Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) erhöht die Investitionssicherheit für die Stromerzeugung aus Tiefer Geothermie. Geothermische Anlagen, die bis 2016 bergrechtlich genehmigt sind und vor 2021 in Betrieb gehen, bekommen längere Übergangsfristen und weiterhin eine feste Einspeisevergütung. „Diese Regelung schafft Investitionssicherheit für aktuelle Projekte und Vorhaben, die in den nächsten zwei Jahren gestartet werden“, sagt Dr. Erwin Knapek, der Präsident des GtV-Bundesverbandes Geothermie
Sonnensteuer senkt nicht die Energiewende-Kosten: Regierungsgutachter widersprechen Gabriel Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Solarenergie 6. Juni 2014 Die von der Bundesregierung geplante finanzielle Belastung von Solarstrom-Selbstversorgern senkt nicht die Energiewende-Kosten, wie von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel wiederholt behauptet wurde. Zu diesem Ergebnis kommt ausgerechnet ein Gutachten, das von der Bundesregierung selbst in Auftrag gegeben wurde. Die Gutachter empfehlen darin, Solarstrom von Umlagen und Netzentgelten befreit zu halten, um einen weiteren Ausbau der Solarenergie wirtschaftlich zu ermöglichen. (WK-intern) - Finanzielle Mehrbelastungen seien für die Allgemeinheit mit der Beibehaltung der EEG-Umlagebefreiung von Solarstrom nicht verbunden. Der Verbraucher-Strompreis profitiere vielmehr sogar derzeit durch eine „Entlastung der EEG-Umlage“. Geplante Abgabe auf Solarstromanlagen senkt Stromtarife nicht Wissenschaftler und Verbraucherschützer raten von geplanter `Sonnensteuer´ab, um weiteren Solarstrom-Ausbau zu ermöglichen Das
Kabinettsentwurf zum EEG könnte Biogasbranche in eine tiefe Krise stürzen Bioenergie Veranstaltungen 15. Mai 2014 EEG-Reform benachteiligt Biogas Biogasanlagenbetreiber diskutieren Kabinettsentwurf (WK-intern) - Lüchow - Die Biogasbranche ist in Aufruhr. Denn der Kabinettsentwurf zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2014, der am 8. Mai 2014 zur ersten Lesung in den Deutschen Bundestag eingebracht wurde, könnte die Biogasbranche in eine tiefe Krise stürzen – es sei denn, es gelingt, im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens zentrale Passagen noch zu ändern. Entsprechend groß war das Interesse an der Fachveranstaltung „Der Kabinettsentwurf zum EEG 2014“, die der Fachverband Biogas e.V. gemeinsam mit der Bioenergie-Region Wendland-Elbetal am 12. Mai 2014 in den Räumen der Akademie für erneuerbare Energien durchführte. Mit 60 Teilnehmern war der Andrang so groß
Bundesamt twittert zur Besonderen Ausgleichsregelung Behörden-Mitteilungen 8. Mai 2014 BAFA twittert zur Besonderen Ausgleichsregelung: @BAFA_BesAR Ab sofort twittert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) auch zur Besonderen Ausgleichsregelung. (WK-intern) - Die „Besondere Ausgleichsregelung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)“ dient insbesondere dazu, die durch die EEG-Umlage entstehende Belastungen der im internationalen Wettbewerb stehenden stromintensiven Unternehmen zu begrenzen. Dr. Arnold Wallraff, Präsident des BAFA: „Wir wollen mit unserem Twitterkanal alle Beteiligten mit aktuellen Informationen zum Antragsverfahren und zu den neuen und geänderten Voraussetzungen versorgen und in einen direkten Austausch mit Ihnen treten. Alle Interessierten sollen so optimal mit den notwendigen Informationen versorgt werden. Außerdem veröffentlichen wir über den Kanal exklusiv aktuelle Statistiken und Informationsgrafiken.
Kabinett beschließt beim EEG besonderen Ausgleichsregelung Behörden-Mitteilungen 7. Mai 2014 Kabinett beschließt Gesetzentwurf zur Besonderen Ausgleichsregelung Das Bundeskabinett hat in seiner heutigen Sitzung den vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung der Besonderen Ausgleichsregelung (PDF: 741 KB) des EEG beschlossen. (WK-intern) - Bundesminister Gabriel: "Die Neuregelung der Besonderen Ausgleichsregelung erhält die Wettbewerbsfähigkeit unserer stromintensiven Industrie in Deutschland, die in einem harten, internationalen Wettbewerb steht. Gleichzeitig steht die Neuregelung in Einklang mit EU-Recht und sorgt somit für Investitionssicherheit. In der Summe führt die Energiewende nicht zu einer Mehrbelastung der deutschen stromintensiven Industrie." Antragsberechtigt sind Unternehmen aus den Branchen, die in den Umwelt- und Energiebeihilfeleitlinien der EU-Kommission als
Windenergietag in der Lausitz Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 27. April 2014 Am Donnerstag, den 8. Mai, findet von 9 bis 15 Uhr an der BTU Cottbus-Senftenberg der erste Windenergietag der Region statt. Sein Initiator ist der Regionalverband Lausitz-Spreewald des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE). (WK-intern) - Mit einer Vielzahl von Vorträgen präsentieren sich Vertreter der Windenergiebranche als Gesprächspartner für Politiker und eine interessierte Öffentlichkeit. Als Hauptredner spricht der deutsche Journalist und Buchautor Franz Alt über die aktuelle Politik der Energiewende. Professor Dr. Eike Albrecht, Experte für Umweltrecht an der BTU Cottbus-Senftenberg, wird die Auswirkungen des Gesetzentwurfes zum novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) beleuchten. Abschließend findet eine Podiumsdiskussion zum Thema Länderöffnungsklausel mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft statt. Über
Insolvenz des Energiewende-Pioniers und Solarpreisträgers Wagner & Co Solartechnik GmbH Solarenergie 25. April 201425. April 2014 "Die Insolvenz von Wagner Solar ist ein Fanal falscher Energie- und Wirtschaftspolitik" Angesichts der Insolvenz des Energiewende-Pioniers und Trägers des Deutschen Solarpreises 2005, der Wagner & Co Solartechnik GmbH, mahnt die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien, EUROSOLAR e.V., dringende Korrekturen an der geplanten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) an. (WK-intern) - Die Wagner & Co Solartechnik GmbH hatte in ihrer Presseerklärung zur Einleitung eines Insolvenzverfahrens darauf hingewiesen, dass die positive Fortführungsprognose "durch die Marktentwicklung der letzten Monate und die tiefgreifende Verunsicherung bezüglich der politischen Rahmenbedingungen für die Solarstromerzeugung konterkariert" wurde. "Die Insolvenz von Wagner Solar ist ein Fanal falscher Energie- und Wirtschaftspolitik", erklärte dazu
SMA Solar fordert Überdenken der Eigenverbrauchsbelastung von Gabriel Dezentrale Energien Solarenergie 17. April 2014 Besuch von Bundesminister Sigmar Gabriel: SMA fordert Überdenken der Eigenverbrauchsbelastung und setzt sich für Forschungsförderung ein Auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrike Gottschalck besuchte Bundeswirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel gestern Abend Nordhessen. (WK-intern) - Im Zentrum der Veranstaltung in den Räumen der SMA Solar Technology AG (SMA) standen die von der Bundesregierung geplanten Änderungen am Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG). Unterstützt von Vertretern der regionalen Energiewirtschaft sowie von EUROSOLAR forderten SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon und Generalbevollmächtigter Dr. Günther Häckl den Minister auf, die geplante Belastung des Eigenverbrauchs aus Erneuerbaren Energien mit einer Umlage noch einmal zu überdenken. Darüber hinaus regten sie an, die Forschung stärker
Unternehmen fordern Beibehaltung der guten Rahmenbedingungen Behörden-Mitteilungen 24. März 201424. März 2014 Rheinland-pfälzische Unternehmen fordern Beibehaltung der guten Rahmenbedingungen für hocheffizient erzeugte Energie (WK-news) - „Die Energiewende muss so ausgestaltet werden, dass Deutschland weiterhin ein wettbewerbsfähiger Industriestandort bleibt, die Industrieunternehmen auch zukünftig zu Wohlstand und Beschäftigung beitragen können und die Unternehmen auch in Zukunft mit ihren hocheffizienten KWK-Anlagen und Erneuerbaren-Energien-Anlagen einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten können“, heißt es in der „Mainzer Erklärung“, die heute von 24 namhaften Vertreterinnen und Vertretern von in Rheinland-Pfalz ansässigen Unternehmen unterzeichnet wurde. Initiiert von der rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerin Eveline Lemke nimmt das Papier Stellung zu den Plänen der Bundesregierung für eine Neuregelung der Eigenstromerzeugung in der Novelle des
Das noch bestehende EEG ist Vorbild für mehr als 100 Gesetze weltweit Forschungs-Mitteilungen 17. März 2014 Das EEG - einsamer Rekord - Mehr als 100 Erneuerbare-Energien-Gesetze weltweit Kein deutsches Gesetz ist wohl weltweit jemals so oft übernommen oder nachgeahmt worden, wie das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). (WK-intern) - Keines ist auch dermaßen angefeindet und schlecht geredet worden wie das EEG (siehe das jüngste EFI-Gutachten). Trotzdem gab es Anfang 2013 schon insgesamt 99 Gesetze auf nationaler oder regionaler Ebene, die das deutsche EEG zum Vorbild, es entweder mehr oder weniger übernommen, oder an ihre Verhältnisse angepasst haben. Diese Zahlen stehen im anerkannten Global Status Report Erneuerbare Energien 2013 von REN 21 - die einzelnen Länder sind mit Erläuterungen auch auf
Subventionen für Atomkraft: EU-Politik droht erneuerbare Energien im Strommarkt auszubremsen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 8. März 2014 NABU: Immer noch zu viele Subventionen für Atomkraft in Europa Miller: EU-Politik droht erneuerbare Energien im Strommarkt auszubremsen (WK-intern) - Berlin – Als es vor gerade mal drei Jahren in Fukushima zur Kernschmelze kam, war das beherrschbare Restrisiko der zivilen Atomenergienutzung endgültig Geschichte. „Der Jahrestag der Nuklearkatastrophe von Fukushima sollte uns alle daran erinnern, wie teuer uns die Nutzung der Atomkraft zu stehen kommt, wenn wir nicht auf wirklich nachhaltige Alternativen für unsere Energieversorgung setzen“, warnte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller auch angesichts der weiter ungelösten Frage der Endlagerung hochradioaktiver Abfälle und der steigenden Stromerzeugung aus klimaschädlichen Kohlekraftwerken. In Deutschland verkündete die Bundesregierung im Eiltempo
Unser Appell an die Politik: Windenergie ist die tragende Säule der Energiewende Windenergie Windparks 6. März 2014 WSB Unternehmensgruppe: Wir sind die Energiewende! (WK-intern) - Dresden – Insgesamt 75 Beschäftigte der WSB Unternehmensgruppe setzten heute am Firmensitz Dresden ein starkes Zeichen für die Energiewende. Mit dem Aufruf „Wir sind die Energiewende!“ warnten sie davor, eine moderne und klimafreundliche Branche wie die Windenergie mit den Eingriffen in das bestehende Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) unnötig zu gefährden. An die Politik appelliert der Projektierer von Wind- und Photovoltaikparks, den konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien nicht aufs Spiel zu setzen. Bisher erfolgte der Ausbau der Windenergie an Land stabil und berechenbar, doch das verlässliche Wachstum droht angesichts der im Februar 2014 bekannt gewordenen Vorschläge zur