Kurzinterview: juwi hat sich neu aufgestellt Mitteilungen Solarenergie Windenergie 29. Juli 2014 Zuletzt hatten wir Sie über die aktuellen Pläne zur Neuausrichtung der juwi-Gruppe informiert. Im Kurzinterview beantworten die beiden juwi-Gründer nun einige zentrale Fragen zum Thema. (WK-intern) - juwi-Gründer Fred Jung und Matthias Willenbacher Was bedeutet die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) für juwi? Für die kommenden Jahre gibt es mit dem neuen EEG endlich wieder Planungssicherheit. Mittelfristig werden erneuerbare Energien günstiger sein als konventionelle Energien. Auch in Deutschland wird die Bedeutung des Klimaschutzes wieder zunehmen und die Einsicht der Politik in den schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien zurückkehren. Immerhin sind allein im Stromsektor noch rund 75 Prozent des Markts umzuwandeln. Die juwi-Gruppe ist mit ihren Produkten
Solaranlagen erwirtschaften in Deutschland deutlich höhere Gewinne als Windkraftanlagen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie Wirtschaft 28. Juli 2014 Photovoltaikanlagen erwirtschaften in Deutschland deutlich höhere Gewinne als Windkraftanlagen – obwohl sie weniger Strom erzeugen In einer aktuellen Studie setzt sich das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI mit der Frage auseinander, welche Einnahmen und Gewinne sich mit Photovoltaik- und Windkraftanlagen in Deutschland erzielen lassen. (WK-intern) - Die Untersuchung zeigt große Unterschiede zwischen beiden regenerativen Energieträgern auf und verdeutlicht, dass Photovoltaikanlagen trotz einer insgesamt geringeren Menge an erzeugtem Strom deutlich höhere Gewinne erzielen als Windkraftanlagen. Die Studie weist hier zudem auf starke Gegensätze zwischen einzelnen Bundesländern hin. Im Zuge der Energiewende steht besonders das Ziel im Vordergrund, die Kapazitäten an erneuerbaren Energieträgern auszubauen
EU-Kommission genehmigt EEG in seiner ab dem 1. August geltenden Fassung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 24. Juli 2014 Die EU-Kommission hat heute die beihilferechtliche Genehmigung für das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2014 beschlossen. Damit kann das neue EEG wie geplant am 1. August 2014 in Kraft treten. (WK-intern) - Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel: „Die Genehmigung durch die Europäische Kommission sorgt für Rechts- und Investitionssicherheit, nicht nur für die Erneuerbaren-Branche und für die stromintensive Industrie. Das neue EEG schafft die Voraussetzungen für einen weiteren Ausbau der Erneuerbaren und eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende. Gleichzeitig wurden für die Unternehmen in Deutschland Rahmenbedingungen geschaffen, die dem Erhalt unserer Arbeitsplätze und der Stärkung der Industrie in Europa dienen. Die Förderung wird marktnäher und
Dezentrale geothermische Stromerzeugung: Das neue EEG bestätigt die Bedeutung der Geothermie Dezentrale Energien Geothermie 27. Juni 2014 Die Geothermieverbände GtV-Bundesverband Geothermie und Wirtschaftsforum Geothermie ziehen eine positives Fazit aus der jüngsten EEG-Novelle. Die Geothermie erhält als jüngste Stromquelle im neuen EEG verlängerte Übergangsfristen für die Einführung der Ausschreibungen, ebenso wie die Offshore-Windenergie. (WK-intern) - Berlin/Augsburg - Der heutige Beschluss des novellierten Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) erhöht die Investitionssicherheit für die Stromerzeugung aus Tiefer Geothermie. Geothermische Anlagen, die bis 2016 bergrechtlich genehmigt sind und vor 2021 in Betrieb gehen, bekommen längere Übergangsfristen und weiterhin eine feste Einspeisevergütung. „Diese Regelung schafft Investitionssicherheit für aktuelle Projekte und Vorhaben, die in den nächsten zwei Jahren gestartet werden“, sagt Dr. Erwin Knapek, der Präsident des GtV-Bundesverbandes Geothermie
Sonnensteuer senkt nicht die Energiewende-Kosten: Regierungsgutachter widersprechen Gabriel Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Solarenergie 6. Juni 2014 Die von der Bundesregierung geplante finanzielle Belastung von Solarstrom-Selbstversorgern senkt nicht die Energiewende-Kosten, wie von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel wiederholt behauptet wurde. Zu diesem Ergebnis kommt ausgerechnet ein Gutachten, das von der Bundesregierung selbst in Auftrag gegeben wurde. Die Gutachter empfehlen darin, Solarstrom von Umlagen und Netzentgelten befreit zu halten, um einen weiteren Ausbau der Solarenergie wirtschaftlich zu ermöglichen. (WK-intern) - Finanzielle Mehrbelastungen seien für die Allgemeinheit mit der Beibehaltung der EEG-Umlagebefreiung von Solarstrom nicht verbunden. Der Verbraucher-Strompreis profitiere vielmehr sogar derzeit durch eine „Entlastung der EEG-Umlage“. Geplante Abgabe auf Solarstromanlagen senkt Stromtarife nicht Wissenschaftler und Verbraucherschützer raten von geplanter `Sonnensteuer´ab, um weiteren Solarstrom-Ausbau zu ermöglichen Das
Kabinettsentwurf zum EEG könnte Biogasbranche in eine tiefe Krise stürzen Bioenergie Veranstaltungen 15. Mai 2014 EEG-Reform benachteiligt Biogas Biogasanlagenbetreiber diskutieren Kabinettsentwurf (WK-intern) - Lüchow - Die Biogasbranche ist in Aufruhr. Denn der Kabinettsentwurf zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2014, der am 8. Mai 2014 zur ersten Lesung in den Deutschen Bundestag eingebracht wurde, könnte die Biogasbranche in eine tiefe Krise stürzen – es sei denn, es gelingt, im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens zentrale Passagen noch zu ändern. Entsprechend groß war das Interesse an der Fachveranstaltung „Der Kabinettsentwurf zum EEG 2014“, die der Fachverband Biogas e.V. gemeinsam mit der Bioenergie-Region Wendland-Elbetal am 12. Mai 2014 in den Räumen der Akademie für erneuerbare Energien durchführte. Mit 60 Teilnehmern war der Andrang so groß
Bundesamt twittert zur Besonderen Ausgleichsregelung Behörden-Mitteilungen 8. Mai 2014 BAFA twittert zur Besonderen Ausgleichsregelung: @BAFA_BesAR Ab sofort twittert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) auch zur Besonderen Ausgleichsregelung. (WK-intern) - Die „Besondere Ausgleichsregelung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)“ dient insbesondere dazu, die durch die EEG-Umlage entstehende Belastungen der im internationalen Wettbewerb stehenden stromintensiven Unternehmen zu begrenzen. Dr. Arnold Wallraff, Präsident des BAFA: „Wir wollen mit unserem Twitterkanal alle Beteiligten mit aktuellen Informationen zum Antragsverfahren und zu den neuen und geänderten Voraussetzungen versorgen und in einen direkten Austausch mit Ihnen treten. Alle Interessierten sollen so optimal mit den notwendigen Informationen versorgt werden. Außerdem veröffentlichen wir über den Kanal exklusiv aktuelle Statistiken und Informationsgrafiken.
Kabinett beschließt beim EEG besonderen Ausgleichsregelung Behörden-Mitteilungen 7. Mai 2014 Kabinett beschließt Gesetzentwurf zur Besonderen Ausgleichsregelung Das Bundeskabinett hat in seiner heutigen Sitzung den vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Neuregelung der Besonderen Ausgleichsregelung (PDF: 741 KB) des EEG beschlossen. (WK-intern) - Bundesminister Gabriel: "Die Neuregelung der Besonderen Ausgleichsregelung erhält die Wettbewerbsfähigkeit unserer stromintensiven Industrie in Deutschland, die in einem harten, internationalen Wettbewerb steht. Gleichzeitig steht die Neuregelung in Einklang mit EU-Recht und sorgt somit für Investitionssicherheit. In der Summe führt die Energiewende nicht zu einer Mehrbelastung der deutschen stromintensiven Industrie." Antragsberechtigt sind Unternehmen aus den Branchen, die in den Umwelt- und Energiebeihilfeleitlinien der EU-Kommission als
Windenergietag in der Lausitz Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 27. April 2014 Am Donnerstag, den 8. Mai, findet von 9 bis 15 Uhr an der BTU Cottbus-Senftenberg der erste Windenergietag der Region statt. Sein Initiator ist der Regionalverband Lausitz-Spreewald des Bundesverbandes WindEnergie e.V. (BWE). (WK-intern) - Mit einer Vielzahl von Vorträgen präsentieren sich Vertreter der Windenergiebranche als Gesprächspartner für Politiker und eine interessierte Öffentlichkeit. Als Hauptredner spricht der deutsche Journalist und Buchautor Franz Alt über die aktuelle Politik der Energiewende. Professor Dr. Eike Albrecht, Experte für Umweltrecht an der BTU Cottbus-Senftenberg, wird die Auswirkungen des Gesetzentwurfes zum novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) beleuchten. Abschließend findet eine Podiumsdiskussion zum Thema Länderöffnungsklausel mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft statt. Über
Insolvenz des Energiewende-Pioniers und Solarpreisträgers Wagner & Co Solartechnik GmbH Solarenergie 25. April 201425. April 2014 "Die Insolvenz von Wagner Solar ist ein Fanal falscher Energie- und Wirtschaftspolitik" Angesichts der Insolvenz des Energiewende-Pioniers und Trägers des Deutschen Solarpreises 2005, der Wagner & Co Solartechnik GmbH, mahnt die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien, EUROSOLAR e.V., dringende Korrekturen an der geplanten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) an. (WK-intern) - Die Wagner & Co Solartechnik GmbH hatte in ihrer Presseerklärung zur Einleitung eines Insolvenzverfahrens darauf hingewiesen, dass die positive Fortführungsprognose "durch die Marktentwicklung der letzten Monate und die tiefgreifende Verunsicherung bezüglich der politischen Rahmenbedingungen für die Solarstromerzeugung konterkariert" wurde. "Die Insolvenz von Wagner Solar ist ein Fanal falscher Energie- und Wirtschaftspolitik", erklärte dazu
SMA Solar fordert Überdenken der Eigenverbrauchsbelastung von Gabriel Dezentrale Energien Solarenergie 17. April 2014 Besuch von Bundesminister Sigmar Gabriel: SMA fordert Überdenken der Eigenverbrauchsbelastung und setzt sich für Forschungsförderung ein Auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Ulrike Gottschalck besuchte Bundeswirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel gestern Abend Nordhessen. (WK-intern) - Im Zentrum der Veranstaltung in den Räumen der SMA Solar Technology AG (SMA) standen die von der Bundesregierung geplanten Änderungen am Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG). Unterstützt von Vertretern der regionalen Energiewirtschaft sowie von EUROSOLAR forderten SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon und Generalbevollmächtigter Dr. Günther Häckl den Minister auf, die geplante Belastung des Eigenverbrauchs aus Erneuerbaren Energien mit einer Umlage noch einmal zu überdenken. Darüber hinaus regten sie an, die Forschung stärker
Unternehmen fordern Beibehaltung der guten Rahmenbedingungen Behörden-Mitteilungen 24. März 201424. März 2014 Rheinland-pfälzische Unternehmen fordern Beibehaltung der guten Rahmenbedingungen für hocheffizient erzeugte Energie (WK-news) - „Die Energiewende muss so ausgestaltet werden, dass Deutschland weiterhin ein wettbewerbsfähiger Industriestandort bleibt, die Industrieunternehmen auch zukünftig zu Wohlstand und Beschäftigung beitragen können und die Unternehmen auch in Zukunft mit ihren hocheffizienten KWK-Anlagen und Erneuerbaren-Energien-Anlagen einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten können“, heißt es in der „Mainzer Erklärung“, die heute von 24 namhaften Vertreterinnen und Vertretern von in Rheinland-Pfalz ansässigen Unternehmen unterzeichnet wurde. Initiiert von der rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerin Eveline Lemke nimmt das Papier Stellung zu den Plänen der Bundesregierung für eine Neuregelung der Eigenstromerzeugung in der Novelle des