Ökostrom mit Grüner Strom-Label: Nachfrage lag 2013 leicht über dem Vorjahresniveau Erneuerbare & Ökologie 28. Mai 2014 Kunden bezogen im vergangenen Jahr rund 1.300 Gigawattstunden Ökostrom mit Grüner Strom-Label und unterstützten damit zahlreiche Projekte für den Ausbau erneuerbarer Energien Bonn - Die mit dem Gütesiegel Grüner Strom ausgezeichnete Strommenge nahm im vergangenen Jahr leicht zu. (WK-intern) - Entsprechende Zahlen legt der Ökostromzertifizierer Grüner Strom Label e.V. (GSL) heute vor. Der bisherige Höchstwert aus dem Jahr 2012, als erstmals mehr als eine Milliarde Kilowattstunden zertifiziert wurde, wurde 2013 um etwa dreieinhalb Prozent übertroffen. Damit einhergehend stehen erneut mehrere Millionen Euro zur Förderung erneuerbarer Energien bereit. Nachdem die Grüner Strom-zertifizierte Strommenge in den Jahren zuvor sprunghaft angestiegen war, legte sie zuletzt also vergleichsweise
Gutachten: Ausschreibungen für Erneuerbaren Energien macht die Energiewende teurer Erneuerbare & Ökologie 21. Mai 2014 Sigmar Gabriel wollte mit viel Nachdruck die Ausschreibung durchsetzen, doch Ausschreibungen sind kein geeignetes Mittel für den Ausbau die Erneuerbaren Energien voranzutreiben oder sie kostengünstiger zu gestalten. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme (izes) im Auftrag des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE), das gestern in Berlin vorgestellt wurde. Berlin - „Ausschreibungen verursachen sowohl für die staatliche Verwaltung als auch für die teilnehmenden Unternehmen erheblichen Mehraufwand und höhere Kosten“, sagte Prof. Dr. Uwe Leprich, wissenschaftlicher Leiter des izes, bei der Vorstellung. (WK-intern) - Dies wirke insbesondere auf kleinere Unternehmen abschreckend, die Strom aus erneuerbaren Quellen produzieren. Kleine und mittelgroße Anbieter hätten
Modellprojekt 100 Prozent Erneuerbarer Energien kommt aus HH und S-H Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. März 201429. März 2014 Erfolgsmodell: Norddeutsche Cluster Besondere Chancen für Hamburg und Schleswig- Holstein ergeben sich aus der Energiewende und der Entwicklung der erneuerbaren Energien. Hamburg und Schleswig-Holstein unterstützen den Ausbau der Erneuerbaren Energien als oberstes Ziel der Energiewende. Insbesondere im Bereich der Windenergie – sei es auf See oder an Land – verfügen beide Länder mit ihren leistungsfähigen und innovativen Unternehmen, Netzbetreibern und Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen über erhebliche Potenziale. Minister Reinhard Meyer und Senator Frank Horch zu Gast bei verschiedenen Unternehmen in der Metropolregion (WK-intern) - Die Herausforderungen an die Wirtschafts- und Verkehrspolitik machen nicht an Ländergrenzen halt. Die Zusammenarbeit zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein ist eng
EEG-Umlage steigt 2014 auf 6,4 Cent/kWh trotz fallender Strompreise an der Börse Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 5. September 2013 (WK-intern) - EEG-Umlage 2014: nur 0,15 Cent/kWh zusätzlich für den Ausbau Erneuerbarer Energien Sinkende Börsenpreise und mehr Industrieprivilegien lassen Umlage steigen Berlin - Nach Berechnungen des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V. (BEE) zahlen Verbraucher für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien im kommenden Jahr nur einen geringfügigen Aufschlag beim Strompreis. Die reinen Förderkosten für Strom aus Wind-, Solar- und Bioenergie sowie Wasserkraft und Geothermie betragen danach im nächsten Jahr 2,54 Cent pro Kilowattstunde (kWh) statt bisher 2,39 Cent/kWh. Dennoch steigt die EEG-Umlage insgesamt von heute 5,27 auf voraussichtlich rund 6,4 Cent/kWh an. Für diese Erhöhung sind insbesondere die fallenden Börsenpreise für Strom
Altmaiers Vorschläge bremsen nicht den Strompreis, sondern den Ausbau der erneuerbaren Energien Finanzierungen Windenergie Wirtschaft 14. März 2013 (WK-intern) - Energiekontor AG diskutiert Zukunft der Windenergie mit niedersächsischen Landtagsabgeordneten Strompreisbremse: Wenzel sieht Zukunft der Windenergie in Niedersachsen in Gefahr Hannover - „Altmaiers Vorschläge bremsen nicht den Strompreis, sondern den Ausbau der erneuerbaren Energien. Das gefährdet die Technologieführerschaft in einer der wichtigsten Zukunftsbranchen und zugleich Tausende von Arbeitsplätzen in Niedersachsen.“ Dies erklärte der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel beim parlamentarischen Frühstück, zu dem der Windparkprojektierer Energiekontor eingeladen hatte. „Die ‚Strompreisbremse entzieht uns jegliche Planungssicherheit. Die brauchen wir aber dringend, um weiter in Niedersachsen investieren zu können”, so Dr. Bodo Wilkens, Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der Energiekontor AG. Allein in der Region Elbe-Weser betreibt Energiekontor über