Russischer Oligarch Fridman übernimmt Dea von RWE Mitteilungen 31. März 2014 RWE und LetterOne unterzeichnen Kaufvertrag über die ertragsreiche Öl- und Gassparte DEA Unternehmenswert der RWE Dea liegt bei rund 5,1 Mrd. € Wesentlicher Beitrag zur Stärkung der RWE-Finanzkraft Erste große Investition von LetterOne in Deutschland Hervorragende Plattform für künftiges Wachstum der LetterOne-Gruppe im Öl- und Gassektor Die RWE AG und die LetterOne-Gruppe haben heute den Vertrag über die Veräußerung der RWE Dea AG zu einem Unternehmenswert von rund 5,1 Mrd. € unterzeichnet. Im Unternehmenswert enthalten sind übernommene Verbindlichkeiten in Höhe von rund 0,6 Mrd. €. (WK-intern) - Peter Terium, Vorstandsvorsitzender der RWE AG: „Dies ist sowohl für die RWE AG als auch die RWE Dea eine
Verstärkte Zusammenarbeit bei Gas und deutsch-norwegischem Seekabelprojekt Nord.Link Behörden-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft 28. März 201428. März 2014 Gabriel und sein norwegischer Amtskollege Tord Lien: Verstärkte Zusammenarbeit bei Gas und Strom liegt im Interesse beider Länder Bundesminister Sigmar Gabriel und der norwegische Erdöl- und Energieminister Tord Lien haben sich in einem Gespräch in Berlin über den Stand der deutschen Energiewende und der norwegischen Energiepolitik ausgetauscht. (WK-intern) - Bei dem Treffen betonte Bundesminister Gabriel, dass Erdgas aus Norwegen eine wichtige Rolle für die Versorgungssicherheit Deutschlands spielt. Bundesminister Gabriel: „Norwegen ist ein wichtiger und verlässlicher Energiepartner für Deutschland und wird dies auch künftig bleiben. Die transparente Vergabe von Öl- und Gasförderrechten auf dem norwegischen Kontinentalsockel, bei dem auch deutsche Unternehmen zum Zuge kommen,
Neuer IPCC-Bericht prognostiziert Auswirkungen des Klimawandels Ökologie Verbraucherberatung 28. März 2014 Neuer IPCC-Bericht prognostiziert Auswirkungen des Klimawandels auf Mensch und Natur – auch in Deutschland Berlin/Yokohama: Der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, mahnte anlässlich des in den nächsten Tagen zur Veröffentlichung anstehenden neuen IPCC-Berichts des Weltklimarates verstärkte Anstrengungen beim Klimaschutz an. (WK-intern) - Die in dem Bericht prognostizierten Folgen der globalen Klimaerwärmung wie häufigere Hochwasser, Trockenperioden, Hurrikans und extreme Wetterereignisse würden zu unkalkulierbaren sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Problemen führen. Der vorhergesagte weltweite Anstieg des Meeresspiegels mache weite Küstenregionen unbewohnbar, zunehmende Dürren würden zu Wasser- und Lebensmittelknappheit führen. Auch in Deutschland sei der Klimawandel inzwischen spürbar, sagte Weiger. Schmelzende Gletscher
Ist die Photovoltaik-Produktion in Deutschland zu halten? Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 7. März 2014 Studie diskutiert die Errichtung einer X-Gigawatt-Fabrik in Deutschland Zell-Technologien der nächsten Generation, eine flexible, hochautomatisierte Verbund-Produktion mit bedeutenden Energie- und Materialeinsparungen und höchster Produkt- und Produktionsqualität sollen sie im Jahr 2017 möglich machen: eine hochintegrierte europäische X-GW-Photovoltaik-Fabrik. (WK-intern) - Sie könnte den Weltmarkt beliefern, die PV-Technologie in Europa halten und als Plattform für zukünftige Innovationen in der Prozess- wie auch der Produktionstechnologie dienen. Am 21. Februar stellten die Fraunhofer-Institute für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und Solare Energiesysteme ISE ihre »Studie zur Planung und Aufbau einer X-GW Fabrik zur Produktion zukunftsweisender Photovoltaik-Produkte in Deutschland« vor. Angesichts des weltweiten Einbruchs des Photovoltaikmarkts und des Abbaus der Subventionen
2013 wurden 240 MW Offshore-Windenergie-Leistung angeschlossen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Januar 2014 Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland – in 2013 gehen 240 MW ans Netz Deutsche WindGuard erhebt Zahlen im Auftrag von BWE und VDMA Power Systems (WK-intern) - Varel - Im Auftrag der Verbände BWE und VDMA Power Systems hat die Deutsche WindGuard GmbH die aktuellen Daten zum Status des Ausbaus der Offshore-Windenergie in Deutschland für das Jahr 2013 erhoben. Im Gesamtjahr 2013 wurden demnach 48 Offshore-Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 240 MW ans Netz angeschlossen. Davon wurden 41 Stück auch im vergangenen Jahr errichtet. Insgesamt speisten damit zum Jahresende 116 Offshore-Windenergieanlagen in Nord- und Ostsee mit einer Gesamtleistung von 520,3 MW Strom ins
Energieverbrauch in Deutschland – Daten für das 1.-4. Quartal 2013 ist jetzt abrufbar Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 24. Januar 201423. Januar 2014 Die aktuelle Ausgabe des Quartalsberichts der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB): (WK-intern) - Energieverbrauch in Deutschland - Daten für das 1.-4. Quartal 2013 mit vorläufigen Daten ist jetzt abrufbar: http://www.ag-energiebilanzen.de/... Der Bericht knüpft an die Pressemitteilung der AGEB vom 18. Dezember 2013 zur Entwicklung des Energieverbrauchs im Jahr 2013 an. Er liefert eine aktuelle, verlässliche und umfängliche Zusammenstellung aller wichtigen Informationen. Ansprechpartner zu den einzelnen Energieträgern finden Sie auf der letzten Seite des Berichts. Einen ausführlichen Beicht mit aktualisierten Berechnungen zum Energieverbrauch sowie weiteren Informationen und einer ausführlichen Kommentierung der Daten wird die AGEB wieder Ende Februar vorlegen. PM: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V.
BayWa r.e. hat Solarfreiflächenanlagen mit insgesamt 60 MWp angeschlossen Solarenergie Technik 12. Dezember 201312. Dezember 2013 BayWa r.e. bringt im November PV-Anlagen mit insgesamt 60 MWp ans Netz München - Allein im vergangenen Monat November wurden durch die BayWa r.e. renewable energy GmbH (BayWa r.e.) Solarfreiflächenanlagen mit insgesamt 60 MWp angeschlossen. (WK-intern) - Dadurch werden nun jährlich rund 65 Millionen Kilowattstunden Solarstrom in das öffentliche Stromnetz zusätzlich eingespeist. Von den fünf Anlagen befinden sich zwei in Großbritannien, zwei in Frankreich und eine in Deutschland. Das Unternehmen beweist mit der Fertigstellung der Anlagen, dass es die Internationalisierung im Projektgeschäft weiter mit enormen Wachstumsraten umsetzt. Das Jahr 2014 lässt eine weitere Steigerung des Auslandsanteils erwarten. BayWa r.e. verfügt bereits über eine
Energieverbrauch in Deutschland – Daten für das 1. – 3. Vierteljahr 2013 Mitteilungen 28. November 2013 Aktuelle Ausgabe des Quartalsberichts der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) ist jetzt abrufbar: http://www.ag-energiebilanzen.de/index.php?article_id=29&fileName=quartalsbericht_q3_2013_28112013.pdf (WK-intern) - Der Bericht knüpft an die Pressemitteilung der AGEB vom 4. November 2013 zur Entwicklung des Energieverbrauchs in den ersten neun Monaten des Jahres 2013 an. Er liefert eine aktuelle, verlässliche und umfängliche Zusammenstellung aller wichtigen Informationen. Ansprechpartner zu den einzelnen Energieträgern finden Sie auf der letzten Seite des Berichts. PM: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V. c.o. - DEBRIV - Bundesverband Braunkohle
Energiebilanz Deutschland – die Daten für die Jahre von 1990 bis 2012 Mitteilungen 19. September 2013 (WK-intern) - Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen hat eine aktualisierte Fassung der Indikatorensammlung Ausgewählte Effizienzindikatoren zur Energiebilanz Deutschland - Daten für die Jahre von 1990 bis 2012 erarbeitet. Sie ist abrufbar unter: http://www.ag-energiebilanzen.de/index.php?article_id=29&fileName=eefa-ageb-effizienzindikatoren_zur_energiebilanz_orange_2012_16_09_2013.pdf PM: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V. - c.o. - DEBRIV - Bundesverband Braunkohle
Deutsches CleanTech Institut veröffentlicht neuen: Branchenführers Photovoltaik Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 16. September 2013 (WK-intern) - DCTI veröffentlicht Neuauflage des „Branchenführers Photovoltaik“ Das Deutsche CleanTech Institut (DCTI) hat am 16. September den „Branchenführer Photovoltaik“ in der mittlerweile dritten Version veröffentlicht. Die Publikation informiert anbieterunabhängig über die Möglichkeiten der Solarstromerzeugung und -nutzung in Deutschland und bietet Interessenten damit einen umfassenden Einstieg in das Themenfeld „Photovoltaik“. Eigenverbrauchsanteil von Solarstrom bestimmt Rendite Seit dem Erscheinen des letzten „Branchenführers Photovoltaik“ hat sich das Marktumfeld deutlich verändert und auch die Anreizbedingungen für die Investition in eine Photovoltaikanlage haben sich verschoben. „In den vergangen Jahren war die Volleinspeisung des erzeugten Stroms gegen die vom Erneuerbaren-Energien-Gesetz vorgesehene Vergütung der Garant für eine sichere Rendite.
Hans-Josef-Fell stellt Sofortprogramm zur Rettung der Solarwirtschaft vor Mitteilungen Solarenergie 16. September 201316. September 2013 (WK-news) - Sofortprogramm zur Rettung der deutschen und europäischen Solarwirtschaft Nachdem Rot-Grün durch das EEG im Jahre 2000 einen großen Aufschwung für die Photovoltaik begründete, erreichte die Solarwirtschaft im Jahr 2012 einen Beschäftigungshöhepunkt von 110.900 Arbeitsplätzen. Davon könnten am Ende des Jahres 2013 jedoch nur noch 60.000 überbleiben. Nachdem zunächst die Produzenten unter Druck geraten sind, gehen inzwischen besonders bei den Handwerkern viele Arbeitsplätze verloren, die Zahl der Insolvenzen steigt. Schuld an der Krise ist vor allem die schwarz-gelbe Bundesregierung die mit vier verfehlten Solargesetznovellen, ständigen Kürzungsankündigungen, bis hin zur Androhung von rückwirkenden Eingriffen große Unsicherheit in der Branche verursacht hat.
Studie zur Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie veröffentlicht Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 20. Februar 201320. Februar 2013 (WK-intern) - Rösler: Gutachten belegt: Deutschland startet bei der Energieeffizienz auf hohem Niveau Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat heute eine Studie zur Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie veröffentlicht. Die Studie zeigt: Werden alle bestehenden und geplanten politischen Maßnahmen, die in Deutschland zu Energieeinsparungen führen, genutzt und konsequent fortgesetzt, so kann Deutschland das in der Richtlinie festgesetzte Ziel zur Einsparung beim Endenergieabsatz für die Jahre 2014 bis 2020 einhalten und sogar übererfüllen. Voraussetzung ist, dass die Spielräume der EU-Energieeffizienzrichtlinie bei der Umsetzung voll ausgeschöpft werden. Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: „Das Gutachten zeigt, dass Deutschland bereits umfangreiche wirksame Maßnahmen