Mercedes EQA: LG Dortmund sieht konkretes Brandrisiko als Sachmangel E-Mobilität Mitteilungen Verbraucherberatung 8. September 2026 Bei Mercedes halten die Probleme rund um die Hochvoltbatterien von EQA und EQB weiter an: Gericht spricht von „unauflösbarem Widerspruch“ in Mercedes-Argumentation Rückabwicklung gegen 37.843,35 Euro Auch drohende Betriebsuntersagung spielt eine Rolle Mercedes brannte an Ladesäule in Speyer aus (WK-intern) - Nach zwei Rückrufen, mehreren verbraucherfreundlichen Urteilen und dem öffentlich dokumentierten EQA-Brand in Speyer hat nun auch das Landgericht Dortmund die Brandgefahr bei einem EQA 250+ als konkreten Sachmangel bewertet. Mit Urteil vom 4. September 2026, Az. 3 O 300/25, verurteilte das Gericht Mercedes zur Zahlung von 37.843,35 Euro gegen Rückgabe des Fahrzeugs. Zudem stellte es eine Ersatzpflicht für mögliche künftige Schäden fest, die aus der Brandgefahr
LG Stuttgart: Mercedes EQA 250+ wegen Brandrisiko der Hochvoltbatterie mangelhaft E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 22. August 2026 Das Landgericht Stuttgart hat erneut zugunsten eines von Dr. Stoll & Sauer vertretenen Mercedes-EQA-Käufers entschieden. (WK-intern) - Mit Urteil vom 30. Juli 2026, Az. 53 O 27/26, verurteilte das Gericht die Mercedes-Benz AG zur Rückabwicklung eines finanzierten Mercedes EQA 250+. Neben einer Zahlung von 23.797,17 Euro – abzüglich einer Nutzungsentschädigung – muss Mercedes den Kläger von seinen noch bestehenden Verpflichtungen gegenüber der Mercedes-Benz Bank AG freistellen. Grund für die Rückabwicklung ist das erhöhte Brandrisiko der Hochvoltbatterie. Für Dr. Stoll & Sauer ist das Urteil vor allem deshalb interessant, weil es zeigt, wie eine Rückabwicklung bei einem finanzierten Elektrofahrzeug aussehen kann. Verbraucher müssen sich nach
Fällt der Mindestabstand bei PV-Dachanlagen in Bayern weg? Solarenergie 4. September 2022 Doppel- und Reihenhausbesitzer werden durch das aktuelle Gesetz beeinträchtigt (WK-intern) - Aktuell ist es in Bayern so geregelt, dass bei Glas-Folien-Modulen mindestens 1,25 Meter Abstand zum Nachbargebäude einzuhalten sind. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Besitzer von Doppel- und Reihenhäusern gegen den Kauf einer eigenen Solaranlage. Die eingeschränkte Dachnutzung wirkt sich eben dementsprechend auf die Solarstrom-Erzeugung aus. Mit Lockerungen der Abstandsregelungen könnten größere Photovoltaikanlagen installiert werden, die sich wirtschaftlich mehr lohnen. Ein paar Bundesländer wie Baden-Württemberg haben diesen Schritt bereits gewagt - in Bayern ist bislang diesbezüglich noch nichts bekannt. Dabei wäre diese Änderung wichtig, um den Klimaschutz weiter zu fördern. Das Brandrisiko von
Solaranlagen zur Stromerzeugung stellen ein sehr geringes Brandrisiko dar Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 5. Mai 2014 Forscher: Brandgefahren bei Photovoltaik-Anlagen sehr gering Solaranlagen zur Stromerzeugung stellen ein sehr geringes Brandrisiko dar, aber dieses Risiko sollte von Anlagenbesitzern trotzdem ernst genommen werden. (WK-intern) - Gute Planung und Installation sowie regelmäßige fachmännische Wartung können die meisten Sicherheitsprobleme verhindern und gleichzeitig einen verlässlichen Betrieb der Anlage über Jahrzehnte sicherstellen. So lauten die wichtigsten Ergebnisse eines auf dreieinhalb Jahre angelegten Forschungsprojektes zur Bewertung von Brandrisiken in Photovoltaik-Anlagen, das unter Federführung von TÜV Rheinland und Fraunhofer ISE durchgeführt wurde. Im Rahmen des Projektes haben die Forscher systematisch Schadenfälle bei Solaranalgen in Deutschland untersucht. Das Resultat: Bislang konnte sicher in rund 210 Fällen festgestellt werden,
Workshop zu vorbeugendem Brandschutz an Photovoltaik-Anlagen – 24. Januar 2013 in Freiburg Solarenergie Veranstaltungen 9. Dezember 2012 (WK-intern) - Bewertung des Brandrisikos in Photovoltaik-Anlagen und Erstellung von Sicherheitskonzepten zur Risikominimierung - ist der Titel eines Forschungsprojekts des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Kooperation mit dem TÜV Rheinland und weiteren Partnern. In einem Workshop für die Fachöffentlichkeit werden am 24. Januar 2013 in Freiburg erste Erkenntnisse aus der Analyse von Schadensfällen vorgestellt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Diskussion um die Lichtbogendetektion in PV-Anlagen. Auch internationale Normungsaktivitäten werden präsentiert. Das vom Bundesumweltministerium BMU geförderte Projekt zu vorbeugendem Brandschutz bei Photovoltaik-Anlagen hat zum Ziel, Brandgefahren hervorgerufen durch die Photovoltaik-Anlagen selbst sowie Risiken bei der Brandbekämpfung von Gebäuden mit Photovoltaik-Anlagen zu