DUH und T&E zu Biokraftstoffen: Alte Studie ohne neue Erkenntnisse Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 12. März 2023 Werbung Die von den Nichtregierungsorganisationen (NGOs) Deutsche Umwelthilfe und Transport & Environment als „neu“ präsentierte Studie ist bereits vor einem Jahr mit dem inhaltlichen Fokus auf Deutschland vorgestellt worden. (WK-intern) - Die darin enthaltenen Kritikpunkte sind aus Sicht des Verbandes der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB) weiterhin sachlich falsch. „Die beiden Nichtregierungsorganisationen entwickeln sich zu den größten Befürwortern von fossilem Erdöl und Förderern von Treibhausgasemissionen im Straßenverkehr. Folgt die Politik den Argumenten aus dem Elfenbeinturm der NGO-Szene, dann würde zukünftig mehr Öl aus Fracking und Tiefseebohrungen eingeführt. Profitieren würden zweifelhafte Regierungen “, sagte Elmar Baumann, Geschäftsführer beim VDB. Biokraftstoffe werden weltweit nachhaltig produziert. Das heißt, die
UFOP e.V.: Grüne Verkehrspolitik versperrt den Weg zu kostengünstigen CO2-Einsparungen Bioenergie E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 22. Februar 2023 Werbung Mit völligem Unverständnis verfolgen die in Deutschland am Anbau und der Verarbeitung von Raps beteiligten Landwirte und Unternehmen die Gesetzesinitiative der grünen Umweltminister*in Lemke, mit der die Beimischung von Biokraftstoffen innerhalb weniger Jahre unterbunden werden soll. (WK-intern) - "Wer den Einsatz von nachhaltig zertifizierten Biokraftstoffen verbieten möchte und ausschließlich auf E-Mobilität setzt, handelt klimapolitisch verantwortungslos", so Stephan Arens, Geschäftsführer der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP). Biokraftstoffe leisten seit Jahren ohne zusätzliche Investitionen in die Infrastruktur und voll versteuert einen enormen Beitrag zum Klimaschutz. Im Straßenverkehr konnten 2021 amtlich bestätigt über 11 Mio. Tonnen CO2eq mit nachhaltig zertifizierten Biokraftstoffen
Felßner, Präsident des BBV: „Taschenspielertricks helfen dem Klima nicht“ Bioenergie Ökologie 10. Februar 2023 Werbung Die Pläne des Bundesumweltministeriums zum Ausstieg aus den Biokraftstoffen bis 2030 bewertet der Bayerische Bauernverband als massiven Rückschritt bei Klimaschutz und das ist mit nichts zu erklären. (WK-intern) - „Unsere Klimaziele erreichen wir nur mit Hilfe der Bäuerinnen und Bauern. Die Landwirtschaft ist eine unverzichtbare Säule gegen den Klimawandel. Niemand sonst bietet mehr Lösungen für weniger Treibhausgas-Emissionen. Ohne Biokraftstoffe kann der Verkehrssektor seine Verpflichtungen, Treibhausgase zu minimieren (minus 48 % bis 2030) nicht erfüllen“, sagt Günther Felßner, Präsident des Bayerischen Bauernverbandes BBV. Im Jahr 2021 konnten durch Biokraftstoffe 11,1 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden, im Durchschnitt 84 % Treibhausgase (THG) gegenüber
Die Politik muss sich endlich der Realitäten stellen Bioenergie Ökologie 21. Januar 2023 Werbung OVID-Statement zu geplanten Stopp von Biokraftstoffen (WK-intern) - "Mit der geplanten Abschaffung von Biokraftstoffen wird Deutschland seine hochgesteckten Klimaziele niemals erreichen. Denn ausgerechnet im Verkehrssektor, wo jede eingesparte Tonne CO2 zählt, würden sich die CO2-Emissionen um etwa elf Millionen Tonnen erhöhen. Fakt ist: Biokraftstoffe schützen bereits jetzt das Klima. Auch stellt sich nicht die Frage nach Teller oder Tank. Das Gegenteil ist der Fall. Die Kombination von Bioenergie und Lebensmitteln ist der Schlüssel zum Erfolg. Denn durch die Produktion von Biokraftstoffen landen über die Fütterung auch Lebensmittel in Form von Eiern, Butter oder Fleisch auf dem Teller. In Zeiten multipler Krisen ein fundamentaler
Alternative Kraftstoffe für Versorgungssicherheit und sofort wirksamen Klimaschutz im Verkehr konsequent nutzen Bioenergie Ökologie 17. Januar 2023 Werbung Die durch den Ukraine-Krieg ausgelöste Energie-Krise bestätigt deutlich die europäische Abhängigkeit, insbesondere Deutschlands, von fossilen Gas- und Erdöllieferungen aus Russland, die durch neue Lieferpartner ersetzt werden müssen. (WK-intern) - „Diese Abhängigkeit belastet spürbar nicht nur die nationalen Haushalte, sondern alle Bürgerinnen und Bürger in der Europäischen Union. Die mit der Reform der Europäischen Lastenteilungsverordnung und der Erneuerbare Energien Richtlinie (RED III) beabsichtigte Anhebung der Klimaschutzziele und des zu erreichenden Anteils erneuerbarer Energien wird bis 2030 kaum noch erfüllbar sein, wenn wir weiterhin auf fossile Energieträger setzen, anstatt in sämtlichen Sektoren schneller auf erneuerbare Energien umzusteigen”, befürchtet der Vorsitzende des Bundesverbandes Bioenergie (BBE),
Erneuerbare Energie, Nahrungsmittelanbau und Natur sind schon immer Bestandteile unserer Kultur Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 9. Januar 2023 Werbung Biokraftstoffe sichern Energie- und Ernährungssicherheit und sorgen für Klimaschutz im Verkehr (WK-intern) - Kein Gegensatz von "Tank-Teller-Trog" Ein in Deutschland lebender Steinzeitmensch vor 5000 Jahren hat natürlich Erneuerbare Energie zum Heizen und Kochen benutzt, unsere nachwachsende Natur hat daran keinen Schaden genommen. Angesichts erneuter Forderungen seitens Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir nach einem Verzicht auf Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse weist der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) darauf hin, dass der vom Bundesminister angeführte Gegensatz von "Tank-Teller-Trog" nicht besteht. "Da das für die heimische Bioethanolherstellung verwendete Futtergetreide für den menschlichen Verzehr qualitativ nicht geeignet ist, muss die Aussage von Minister Özdemir als verzerrend bezeichnet werden. Es ist vielmehr so,
UFOP-Vorsitzender Kurreck fordert Verlässlichkeit in der Biokraftstoffpolitik Bioenergie 21. Oktober 2022 Werbung Anlässlich des Parlamentarischen Abends der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) zum Anpressen der Rapsernte 2022 gab der Vorsitzende, Detlef Kurreck, vor rund 80 Teilnehmenden einen Überblick über die klima-, umwelt- und agrarpolitischen Positionen des Verbandes. (WK-intern) - Dabei forderte er aufgrund anhaltender Diskussionen um Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse mehr Verlässlichkeit in der Biokraftstoffpolitik. Mit Blick auf die aktuellen Herausforderungen der Ernährungs- und Energiesicherheit müssten die Vorschläge der EU-Kommission zur Farm to Fork-Strategie, speziell zur pauschalen Reduktion der Anwendung von Pflanzenschutz und Düngung dringend hinterfragt werden. Der UFOP-Vorsitzende betonte in seinen Ausführungen vor Abgeordneten des Deutschen Bundestages sowie vor Vertreterinnen
Siemens und Shell unterzeichnen Absichtserklärung zur Förderung kohlenstoffarmer, hocheffizienter Energielösungen Bioenergie Kooperationen Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 17. September 2022 Werbung Siemens Smart Infrastructure und Shell Global Solutions International BV haben eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit bei der Entwicklung von kohlenstoffarmen, hocheffizienten Energielösungen zur Unterstützung der Energiewende unterzeichnet. Unternehmen möchten gemeinsam die Energiewende beschleunigen Partnerschaft konzentriert sich auf Projekte mit grünem Wasserstoff bei Shell und seinen Kunden Projekt Holland Hydrogen 1 in Rotterdam wichtiger Meilenstein in der Partnerschaft zur Förderung von grünem Wasserstoff (WK-intern) - Im Mittelpunkt stehen dabei Projekte zur Herstellung von grünem Wasserstoff für industrielle Anwendungen bei Shell und seinen Kunden sowie die Intensivierung der Zusammenarbeit in den Bereichen Biokraftstoffe und chemischer Kreislaufwirtschaft. Im Rahmen der Absichtserklärung werden Siemens und Shell Lösungen zur Steigerung der
Umweltminister*in Lemke des Kartoffelvolks will Klima-Sofortprogramm zum Scheitern bringen Bioenergie Ökologie 14. Juli 2022 Werbung „Umweltminister*in Kartöffelchen Lemke will das heute vom Verkehrsministerium vorgelegte Klima-Sofortprogramm zum Scheitern bringen. (WK-intern) - Denn die CO2-Emissionen im Verkehrssektor steigen drastisch, wenn sie ihren Plan umsetzt und die Nutzung von Biokraftstoffen aus Anbaubiomasse ab dem kommenden Jahr einschränkt und bis 2030 beendet“, sagte Elmar Baumann, Geschäftsführer beim Verband der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB). „Es wäre dann auf Jahre hinaus unmöglich, die verbindlichen Vorgaben aus dem Klimaschutzgesetz zu erfüllen.“ Er äußerte sich anlässlich der Vorstellung des Klima-Sofortprogramms, das vom Bundesverkehrsministerium entwickelt werden musste, weil im Mobilitätssektor die Vorgaben des Klimaschutzgesetzes nicht eingehalten wurden. „Der Verkehr hat seinen Grenzwert im Jahr 2021 um 3 Millionen
DUH-Studie zu Biokraftstoffen strotz vor inhaltlichen Fehlern Bioenergie Mitteilungen Ökologie Technik 11. Mai 2022 Werbung Die kürzlich im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) erstellte Studie "CO2-Opportunitätskosten von Biokraftstoffen in Deutschland" des ifeu-Instituts weist einer Analyse des Verbandes der Deutschen Biokraftstoffindustrie (VDB) zufolge gravierende fachliche Mängel auf. (WK-intern) - Trotzdem fordert die Umweltorganisation auf Grundlage der Studie ein Ende der Förderung von Biokraftstoffen aus Anbaubiomasse. „Die DUH-Argumentation strotz vor inhaltlichen Fehlern, peinlichen Auslassungen und Realitätsferne. Nicht einmal die Autoren des ifeu-Instituts selbst erstellen aus ihren Überlegungen Handlungsempfehlungen. Das hält aber die DUH nicht davon ab, aus der Studie das Ende für das bis auf Weiteres wichtigste Klimaschutzinstrument im Verkehr abzuleiten: Biokraftstoffe“, sagte Elmar Baumann, Geschäftsführer beim VDB. Dabei
BBE warnt vor dem angekündigtem Bioausstieg von Bundesumweltminister*in Lemke Bioenergie Mitteilungen Ökologie 2. Mai 2022 Werbung Klimaschutz und Energieversorgung durch Biokraftstoffe erhalten (WK-intern) - Zur Ankündigung von Bundesumweltminister*in Lemke, den Einsatz von nachhaltigen Biokraftstoffen aus Anbaubiomasse zu reduzieren, warnt Stephan Arens, Vorstand im Bundesverband Bioenergie (BBE): „Eine Reduzierung des Einsatzes nachhaltiger Biokraftstoffe würde die Aufgabe des Klimaschutzes im Verkehr bedeuten und die Abhängigkeit fossiler Energieimporte weiter festigen. Dabei können wir uns weder eine fortgesetzte Abhängigkeit von Ölimporten aus Russland oder anderen unsicheren Weltregionen leisten, noch ein weiteres Aufschieben der Klimaschutzbemühungen im Verkehr. Angesichts des verfehlten Klimaschutzziels für den Verkehrsbereich im letzten Jahr ist es geradezu absurd, dass die Bundesumweltministerin mit ihrem neuen Vorschlag dazu beiträgt, die Klimaziele im Verkehr
OVID – Ohne Biokraftstoffe mehr Erdölimporte Bioenergie Mitteilungen Verbraucherberatung 15. April 2022 Werbung Heute Morgen gab es in Hamburg Proteste gegen Biokraftstoffe. (WK-intern) - “Food First” ist angesichts knapper Agrarrohstoffe das richtige Signal. Die Versorgung mit Nahrungsmitteln hat Vorrang. Deutschland und die EU stehen vor der Aufgabe, ausfallende Lieferungen aus der Ukraine und Russland so weit wie möglich auszugleichen. “Das gelingt aber nicht, indem wir die Produktion von Biokraftstoffen einstellen. Wer den Verzicht auf Biokraftstoffe fordert, der fördert die Abhängigkeit von russischem Öl und treibt den Verbrauch an fossiler Energie in die Höhe”, so OVID-Präsidentin Jaana Kleinschmit von Lengefeld. Der Ukraine-Krieg zeigt, dass die Abhängigkeit Deutschlands von fossilen Gas- und Erdöllieferungen verringert werden muss. Ein Stopp von Biokraftstoffen