IG Windkraft: Windenergie schafft Arbeitsplätze Produkte Windenergie Wirtschaft 22. November 2012 Werbung (WK-news) - Energielandesrat Pernkopf besucht neues Büro der EWS Consulting in Bruck an der Leitha Bruck an der Leitha - Die Energiewerkstatt Consulting GmbH, seit fast 20 Jahren in der Windbranche tätig, stellt das Baumanagement Team in Bruck an der Leitha vor. „Ein klares Zeichen für das Windbundesland Nummer 1“, schwärmt Energielandesrat Pernkopf und macht sich ein Bild von den Windparkprojekten und Zielen des Unternehmens. „Die Hälfte der Windkraftleistung in Österreich trägt die Handschrift der EWS“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Die Windenergie in Österreich ist untrennbar mit der Energiewerkstatt Consulting GmbH verbunden. Für rund die Hälfte aller österreichischen Windräder (550
Insolvenzverwalter der Q-Cells SE überträgt Photovoltaik-Unternehmen an den neuen Eigentümer Solarenergie 23. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - Q.CELLS an neuen Eigentümer übergeben Q-Cells wird am 19.Oktober 2012 an neuen Eigentümer übertragen Trotz Insolvenzverfahrens bleiben dabei mehr als 80 Prozent der Arbeitsplätze erhalten Käufer ist die Hanwha Chemical Corporate, indirekte Tochter einer der größten südkoreanischen Konzerne Bitterfeld-Wolfen - Der Insolvenzverwalter der Q-Cells SE, Henning Schorisch, hat heute das Photovoltaik-Unternehmen an den neuen Eigentümer übertragen. Trotz des Insolvenzverfahrens bleiben dabei mehr als 80 Prozent der Arbeitsplätze erhalten. Käufer ist eine indirekte Tochter der Hanwha Chemical Corporation, die Teil eines der größten südkoreanischen Konzerne mit einem Umsatz von 31,6 Mrd. US-Dollar (2011) ist. Q-Cells gewinnt mit dieser Übernahme einen starken, langfristig orientierten Partner
Windpark in Glinzendorf: Ökostrom für 12.500 Haushalte Kooperationen Windenergie Windparks 16. Oktober 201222. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - Österreich - EVN und Wien Energie eröffnen Windpark in Glinzendorf EVN und Wien Energie errichteten insgesamt neun Windräder mit einer Gesamtleistung von rund 18 MW im Gemeindegebiet von Glinzendorf. Die Gesamtinvestition betrug rund 27 Mio. Euro. Der Windpark Glinzendorf an der Gemeindegrenze Glinzendorf-Markgrafneusiedl im Bereich der Riede Spitzäcker nördlich des Rußbaches konnte nach nur sechs Monaten Bauzeit eröffnet werden. Durch den Windpark werden jährlich rund 28.000 Tonnen CO2 eingespart - ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Wien Energie-Geschäftsführerin Dr. Susanna Zapreva: „In den nächsten Jahren bauen wir bei Wien Energie unsere Energieerzeugung aus Sonne, Wind, Wasser und Geothermie intensiv aus. Mit der
Kerber fordert konkreten Zeitplan und wirksame Kostenbremse beim EEG noch vor Bundestagswahl Erneuerbare & Ökologie 15. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - Kerber: Brauchen neue Instrumente, um die Kosten der Förderung der erneuerbaren Energien in den Griff zu bekommen. „Wir benötigen einen konkreten Zeitplan für die Erarbeitung neuer Instrumente, um die aus dem Ruder laufenden Kosten der Förderung der erneuerbaren Energien in den Griff zu bekommen.“ Das erklärte BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber zur heutigen Bekanntgabe der Erhöhung der EEG-Umlage auf 5,3 Cent pro Kilowattstunde durch die vier Übertragungs-Netzbetreiber. Einige Akteure würden bewusst einen falschen Eindruck in der Öffentlichkeit wecken, indem sie behaupteten, der Anstieg der EEG-Umlage sei wesentlich verursacht durch die Entlastungen für die Industrie. „Von der Belastung ausgenommen sind nur energie-intensive Betriebe,
Förderung Erneuerbare Energien: Auch entlastete Unternehmen zahlen hunderttausende Euro Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 13. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - Essen - Die Unternehmen sind mit den Kosten für die Förderung erneuerbarer Energien längst bis an ihre Grenzen belastet! Wenn die EEG-Umlage (Erneuerbare-Energien-Gesetz) im kommenden Jahr auf über 5 Ct/kWh steigt, geht die Spirale weiter. Entgegen der in der Öffentlichkeit verbreiteten so einfachen Botschaft: "die Industrie ist zu einem großen Teil befreit", sieht die Realität ganz anders aus. Selbst jedes "befreite" Unternehmen zahlt dann mindestens 50.000 Euro im Jahr. Denn es handelt sich hier nur um eine Teilentlastung. "Die ersten eine Million Kilowattstunden kosten voll. Damit ist die EEG-Umlage trotz Teilentlastung ein signifikanter Kostenfaktor in der Unternehmensbilanz", so Dr.
Chancen der Energiewende: EUROSOLAR legt Eckpunkte für die Fortentwicklung des EEG vor Solarenergie 26. September 2012 Werbung (WK-news) - Die Beschleunigung der dezentralen Energiewende spart Kosten und ist der wirtschaftlich vernünftigste Weg "Das EEG ist weltweit das erfolgreichste Konzept zur Umsetzung der Energiewende", erklären EUROSOLAR-Präsident Prof. Peter Droege und der Vorsitzende der EUROSOLAR-Sektion Deutschland Dr. Axel Berg. Um die wirtschaftlichen und sozialen Chancen der Energiewende optimal zu nutzen, sind bei der nächsten Novelle des EEG nach der nächsten Bundestagswahl einige Änderungen erforderlich. Mittelständische Wirtschaft, Energiegenossenschaften, Handwerker, Land- und Forstwirtschaft, Kommunen, Stadtwerke, Maschinenbauunternehmen, die anlagenproduzierende Industrie sowie die Bürgerinnen und Bürger sind die Träger der dezentralen Energiewende. Durch sie entsteht Wertschöpfung in der Region (2011: 8,9 Milliarden Euro in
DGB: Grüne Arbeitsplätze müssen gute Arbeitsplätze werden Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 5. September 2012 Werbung (WK-intern) - Zur Konferenz „Green Economy – Ein neues Wirtschaftswunder?“ des Forschungs- und des Umweltministeriums, an der der DGB als Partner beteiligt ist, erklärte Dietmar Hexel, DGB-Vorstandsmitglied, am Dienstag in Berlin: „Grüne Jobs sind nicht automatisch gute Jobs. Zu guter Arbeit gehören vor allem Tarifverträge und die Einhaltung sozialer Standards. Ohne sie wird eine grüne Wirtschaft keine Akzeptanz finden. In den klassischen Wirtschaftszweigen sind solche Normen vorhanden, in neuen Industrien müssen sie noch stärker entwickelt werden. Die grüne Ökonomie und die damit verbundenen Investitionen in eine kohlenstoffarme und ressourcenschonende Wirtschaftsweise können dazu beitragen, den negativen Folgen von Wirtschafts- und Finanzkrisen entgegenzuwirken. Mit Umwelt- und
Gläubiger der Q-Cells SE stimmen Verkauf an Hanwha zu Solarenergie 30. August 2012 Werbung (WK-news) - Q.CELLS: Gläubiger stimmen Verkauf an Hanwha zu Bitterfeld-Wolfen – Die Gläubiger der Q-Cells SE haben auf ihrer Versammlung in Dessau-Roßlau dem Verkauf des Geschäftsbetriebs an den südkoreanischen Mischkonzern Hanwha mit großer Mehrheit zugestimmt. Insolvenzverwalter Henning Schorisch hatte den Vertrag am vergangenen Sonntag unterzeichnet. Im Rahmen einer „übertragenden Sanierung“ übernimmt die Hanwha Gruppe rund 1.250 der rund 1.550 Mitarbeiter sowie den weitaus größten Teil der gesamten Q.CELLS Gruppe: in Deutschland den Standort in Bitterfeld-Wolfen mit Forschung, Entwicklung und Produktion von Solarzellen und -modulen sowie den Verwaltungsstandort Berlin; im Ausland den Produktionsstandort in Malaysia mit unverändert rund 500 Mitarbeitern sowie einige der
WAB: Haftungsregelung bei Offshore-Wind Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 22. August 2012 Werbung (WK-intern) - Aigner muss Widerstand gegen Gesetz zur Haftungsregelung bei Offshore-Wind aufgeben - auch der Süden profitiert von Offshore-Wind Bremerhaven - Das Offshore-Industrienetzwerk WAB fordert Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner auf, Ihren Widerstand gegen das Gesetz zur Haftungsregelung bei Offshore-Windparks aufzugeben. Die weitere Verzögerung des Gesetzes gefährdet Investitionen und Arbeitsplätze in ganz Deutschland, so der Branchenverband WAB in Bremerhaven. Eine Studie der WAB zusammen mit dem Beratungsunternehmen PWC hat erst kürzlich aufgezeigt, dass der Offshore-Ausbau Umsatz und Arbeitsplätze in ganz Deutschland generiert. Derzeit arbeiten rund 14.000 Menschen in der Offshore-Industrie. „Die küstenfernen Regionen haben einen erheblichen Anteil an der Wertschöpfung und an den Beschäftigen der Offshore-Windenergieindustrie. Deshalb
ENERCON: Bewährte Eckpunkte des EEGs müssen erhalten bleiben Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 20. August 2012 Werbung (WK-news) - ENERCON empfängt Bundesumweltminister Peter Altmaier am Produktionsstandort Magdeburg Bei einem Besuch von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) bei ENERCON in Magdeburg hat ENERCON Geschäftsführer Hans-Dieter Kettwig von der Politik verlässliche Rahmenbedingungen bei der Umsetzung der Energiewende gefordert. Der Geschäftsführer von Europas führendem Windenergieanlagenhersteller wandte sich mit Nachdruck gegen erneute Anpassungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), wie sie zurzeit in Berlin diskutiert werden. Politiker von FDP und CDU hatten zuletzt Kürzungen und sogar die Abschaffung des EEGs ins Spiel gebracht. ENERCON plädiert stattdessen dafür, für Planungssicherheit bei Herstellern, Investoren und Betreibern von Erneuerbaren-Projekten – den Trägern der Energiewende – zu sorgen. „Damit die Energiewende gelingt,
ENERCON: Bewährte Eckpunkte des EEGs müssen erhalten bleiben Finanzierungen Windenergie Wirtschaft 23. Juli 2012 Werbung (WK-news) - ENERCON empfängt Bundesumweltminister Peter Altmaier am Produktionsstandort Magdeburg Bei einem Besuch von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) bei ENERCON in Magdeburg hat ENERCON Geschäftsführer Hans-Dieter Kettwig von der Politik verlässliche Rahmenbedingungen bei der Umsetzung der Energiewende gefordert. Der Geschäftsführer von Europas führendem Windenergieanlagenhersteller wandte sich mit Nachdruck gegen erneute Anpassungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), wie sie zurzeit in Berlin diskutiert werden. Politiker von FDP und CDU hatten zuletzt Kürzungen und sogar die Abschaffung des EEGs ins Spiel gebracht. ENERCON plädiert stattdessen dafür, für Planungssicherheit bei Herstellern, Investoren und Betreibern von Erneuerbaren-Projekten – den Trägern der Energiewende – zu sorgen. „Damit die Energiewende gelingt,
Investitionen in Erneuerbare Energien zahlen sich doppelt aus Erneuerbare & Ökologie Ökologie 7. Juni 2012 Werbung (WK-news) - Greenpeace: Weltweiter Öl-Ausstieg schafft Millionen Jobs Die Weltbevölkerung kann ihren Ölverbrauch bis zum Jahr 2050 um 80 Prozent reduzieren und damit 650 Gigatonnen CO2 einsparen. Die Schlüssel dazu sind wesentlich effizientere Autos und ein massiver Ausbau der Erneuerbaren Energien. Damit würde kein Öl aus der Arktis oder anderen neu zu erschließenden Quellen benötigt. Im Bereich der Erneuerbaren Energien entstünden bis zum Jahr 2020 mehr als fünf Millionen Arbeitsplätze. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse des heute von Greenpeace vorgestellten Energieszenarios Energie [R]evolution: Ein nachhaltiger Weltenergieausblick. Das Öl aus der Arktis würde nur für wenige Jahre reichen. Statt die Arktis für ein Strohfeuer zu