Studie zur Dezentralität: Energiewende mit weniger HGÜ-Trassen möglich Erneuerbare & Ökologie Technik 11. Oktober 201610. Oktober 2016 Werbung Die aktuellen politischen Rahmenbedingungen für die Energiewende sehen einen umfangreichen Ausbau der Übertragungsnetze vor, damit der erzeugte Strom sicher in die Verbrauchzentren transportiert werden kann. (WK-intern) - Was wäre aber, wenn man diese Rahmenbedingungen verändern würde? Dann könnten sich beispielsweise der notwendige Stromtransport und nachfolgend auch der Netzausbau reduzieren. „Die heutige Netzausbauplanung wird den vielen technischen Entwicklungen zur Integration der erneuerbaren Energien nicht gerecht“, versichert Josef Hasler, Vorstandsvorsitzender der N-ERGIE Aktiengesellschaft. „Der weitere Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland lässt sich auch mit der Hälfte der im Netzentwicklungsplan vorgesehenen HGÜ-Trassen realisieren.“ Er bezieht sich dabei auf die aktuelle Studie „Dezentralität und zellulare Optimierung – Auswirkungen
ENERTRAG Windstrom-24-Stunden-Überwachung bringt Mehrertrag Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. September 2016 Werbung Untersuchung belegt: 24/7-Fernüberwachung durch ENERTRAG bringt über 2% Mehrertrag (WK-intern) - Geht es um die Wirtschaftlichkeit von Windkraftanlagen, spielt ein störungsfreier Betrieb der Anlagen eine entscheidende Rolle. Ob und wie sich eine 24-Stunden-Überwachung mit sofortiger Störungsbearbeitung auswirkt, hat ENERTRAG Windstrom in einem zwölfmonatigen Testzeitraum untersucht und evaluiert. Das Ergebnis: Durch sofortiges Eingreifen bei Fehlermeldungen erzielten die durch ENERTRAG WindStrom fernüberwachten Windenergieanlagen (WEA) einen rund 2,07 Prozent höheren Ertrag im Vergleich zu Anlagen, die lediglich acht Stunden am Tag, fünf Tage die Woche überwacht werden. Das bedeutet pro WEA einen Mehrertrag von ca. 8.000 bis -12.000 Euro jährlich für den Betreiber. Zur Analyse erfassten die Windkraft-Experten
Analyse von 522.000 Stromverbrauchsdatensätzen Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 21. März 2016 Werbung Privathaushalte: jede vierte Kilowattstunde für Computer, Monitor, TV & Co. (WK-intern) - 23,4 Prozent – die Geräte der Informations- und Unterhaltungselektronik verursachen fast ein Viertel des Stromverbrauchs der privaten Haushalte. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der empirischen Erhebung „Wo im Haushalt bleibt der Strom?“ der EnergieAgentur.NRW, die die Verbrauchsprofile von über 522.000 Ein- bis Fünf-Personen-Haushalten ausgewertet hat. Die anonymisierte Analyse der Daten aus dem „Stromcheck für Haushalte“ zeigt außerdem: Single-Haushalte haben ein anderes Stromverbrauchsprofil als Paar- und Familien-Haushalte. „Im Mittel aller Haushalte gehören mit dem privaten Büro und der TV-/Audio-Ausstattung die zwei Bereiche der Informations- und Unterhaltungselektronik zu den drei stromintensivsten Verbrauchsbereichen: Zusammengerechnet
80 Prozent: Hohe Akzeptanz für die Energiewende Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 9. März 2016 Werbung Der Ausbau der Erneuerbaren Energien genießt in Europa ebenso wie in Nordamerika, Australien und Neuseeland hohe Akzeptanz. (WK-intern) - Das geht aus einer Analyse einschlägiger Umfragen hervor, die die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) erstellt hat. Die Ergebnisse sind im neuen AEE-Hintergrundpapier „Die Akzeptanz Erneuerbarer Energien im Spiegel von Umfragen in Industriestaaten“ zusammengetragen. Wie daraus hervorgeht, treffen die Erneuerbaren unabhängig vom Ausbaustand regenerativer Energiequellen in den jeweiligen Ländern auf ein hohes Maß an Zustimmung. Diese beträgt zumeist weit über 80 Prozent. „Unsere Analyse zeigt, dass große Mehrheiten in wichtigen Industriestaaten die Energiewende wollen“, erklärt AEE-Geschäftsführer Philipp Vohrer. Die in deutscher und
Zu wenig Wissen über Auswirkungen von Bioenergie Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 30. Januar 201629. Januar 2016 Werbung 27 ForscherInnen haben 316 wissenschaftliche Artikel zu den Auswirkungen von Bioenergie-Einsatz untersucht und kommen zum Ergebnis, dass wir zu wenig über den Zusammenhang zwischen Bioenergie und nachhaltiger Entwicklung wissen. (WK-intern) - „Wo Bio drauf steht, muss nicht unbedingt Nachhaltigkeit drinnen sein. In vielen Fällen weiß man nicht genug über die tatsächlichen Effekte. Im Fall der Bioenergie bedeutet das: Die Auswirkungen von Bioenergie auf Nachhaltigkeit sind derzeit nicht hinreichend erforscht“, so Helmut Haberl (Institut für Soziale Ökologie), der an einer systematischen Analyse des gegenwärtigen Wissensstandes zu dem Thema mitgewirkt hat. Die Forscherinnen und Forscher analysierten eine repräsentative Stichprobe von 316 wissenschaftlichen Artikeln, die sich zumindest
Nordostdeutschland: Tausende Jobs durch Erneuerbare Energien geschaffen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Januar 2016 Werbung Wind, Biomasse, Sonne und Geothermie haben nach Aussagen von Mecklenburg Vorpommerns Energieminister Christian Pegel im Norden der Republik zahlreiche neue Jobs geschaffen, berichtet die Ostdeutsche Zeitung in ihrer Silvesterausgabe. (WK-intern) - Eine Analyse des Hanseatic Institute for Entrepreneurship an der Universität Rostock kommt zu dem Ergebnis, dass in Mecklenburg-Vorpommern rund 13.700 Menschen in Dienstleistungs- und Zuliefererbetrieben beschäftigt sind. Dabei wurden 365 Unternehmen berücksichtigt, die einen Jahresumsatz von 3,7 Milliarden Euro erwirtschafteten. Die Gesellschaft für wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) hat in ihre Erhebungen noch die produzierenden Betriebe wie Nordex oder EEW Special Pipe Constructions mit einbezogen und kommt für das Jahr 2013 auf 15.000 Beschäftigte. Andreas
Analyseinstrument für die Direktvermarktung von Windenergie auf der Husum Wind 2015 Finanzierungen Husum Windmessen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. September 2015 Werbung Produktvorstellung auf der Husum Wind 2015: Der Marktwertatlas schaut jetzt auch in die Zukunft (WK-intern) - Ein neues Analyseinstrument für die Direktvermarktung von Windenergie wird auf der Husum Wind 2015 vorgestellt: der Marktwertatlas Wind wird durch Marktwertprognosen auf zukünftige Jahre erweitert. Bisher stellte der von enervis und anemos entwickelte Atlas historische Marktwertdifferenzen als Online-Karten dar, nun schaut er auch in die Zukunft. Die Erweiterung wird ab dem 15.09.2015 auf dem Branchentreffen in Husum in Halle 3 am Stand C 13 von anemos präsentiert. Für den Prognose-Marktwertatlas werden zeitlich und räumlich hochaufgelöste Strompreise und Windzeitreihen integriert simuliert, auf deren Basis der Atlas auch die zukünftigen
DEWI adressiert Fragen rund um die Verlängerung des Lebenszyklus eines Windparks Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 28. August 20154. September 2015 Werbung Die Windindustrie hat ihre Gewinne traditionell durch die Herstellung von Windparks sowie durch Projektentwicklung erwirtschaftet. (WK-intern) - Sobald die Anlage in Betrieb genommen wurde, musste deren Wert erhalten oder idealerweise noch erhöht werden. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, die Rentabilität der Anlagen durch die Verlängerung des Lebenszyklus (Life Time Extension, LTE) auszudehnen. LTE adressiert die Frage, was mit den Windturbinen passiert, die das Ende ihres Design-Lebenszyklus erreichen. Weltweit wird eine hohe Zahl an Windturbinen betrieben. Ende 2014 lag die installierte Kapazität bei knapp 370 GW. Ein rasanter Anstieg seit Ende 2009, denn zu diesem Zeitpunkt lag die Kapazität nur bei 159 GW.
Neue Expertise: TTIP-Verhandlungen gefährden Schutz der Verbraucher vor risikobehafteten Chemikalien Ökologie Verbraucherberatung 27. Juni 2015 Werbung Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sieht durch das Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP die Schutzstandards vor gesundheitsschädlichen Chemikalien gefährdet. (WK-intern) - Eine von dem Umweltverband in Auftrag gegebene Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass vor allem die Aufgabe des in der EU geltenden Vorsorgeprinzips den Schutz der Verbraucher vor krebserzeugenden, hormonell wirksamen und umweltschädlichen Chemikalien infrage stellen würde. "Im Umwelt-, Gesundheits- und Verbraucherschutz müssen die Standards verbessert werden anstatt sie aufzuweichen oder zu nivellieren. Die Gesundheit der Menschen muss Vorrang haben vor den Interessen der Chemieunternehmen. Keinesfalls darf das bei uns geltende Vorsorgeprinzip vor gefährlichen Schadstoffen zur Verhandlungsmasse werden. Angeblich notwendige Harmonisierungen
DNV GL unterstützt die Solarbranche bei der Netzkopplung Dezentrale Energien Solarenergie Technik 10. Juni 2015 Werbung Neues Serviceangebot Solar + Storage von DNV GL unterstützt die Solarbranche bei der Netzkopplung und Integration von Technologien Anwendungen, die Solarstromgenerierung und Energiespeicher verbinden, sind im Kommen – technisches Know-how und Marktwissen sind gefragt, um Projekte umzusetzen und die Komponenten finanzierbar zu machen. Mit unabhängiger Engineering-Kompetenz, Prüfungen und technischen Reviews für Photovoltaik, Energiespeicher und kombinierte Anwendungen unterstützt DNV GL Hersteller bei der Markteinführung. Energiespeicher zählen laut aktueller Umfrage von DNV GL zu den drei wichtigsten Faktoren für die Integration eines höheren Anteils von Energie aus erneuerbaren Quellen. (WK-intern) - DNV GL, der weltweit größte Anbieter von Dienstleistungen unabhängiger Energieexperten und eine der weltweit
Fraunhofer-ISI untersucht Akzeptanz von Windanlagen in der Bevölkerung Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 31. März 201531. März 2015 Werbung Onshore-Windenergie: Status quo und Strategien zur Steigerung der Akzeptanz (WK-intern) - Bei Windparks kommt es durch mangelnde Akzeptanz bei der betroffenen Bevölkerung häufig zu Verzögerungen und/oder zum Stopp der Baumaßnahmen. Damit Planung und Umsetzung besser gelingen, sehen Expertinnen und Experten gezielte Informationsmaßnahmen und Konsultationen mit der Bevölkerung und weiteren Interessensgruppen vor Ort als besonders wichtig an. Dies zeigt eine Befragung mit 207 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus insgesamt 13 europäischen Staaten, die im Rahmen des Projekts "WISE Power" durchgeführt wurde. Aus den Befunden werden im weiteren Projektverlauf Akzeptanzstrategien und Handlungsempfehlungen entworfen, die für EU-Länder mit unterschiedlich entwickelten Windenergiemärkten gelten sollen. Für Deutschland sind das
Handelsvolumen am Intraday-Markt steigt weiter Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 9. September 20148. September 2014 Werbung Die Stromhandelsmenge am Intraday-Markt verzeichnete von Januar bis August 2014 einen Anstieg von fast 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. (WK-intern) - Fundierte Kenntnisse über die Mechanismen des Stromhandels werden mit Einführung neuer Handelsprodukte immer wichtiger. Berlin - Der kurzfristige Stromhandel am Intraday-Markt gewinnt weiter an Bedeutung. Die aktuelle Handelsmenge im Monat August 2014 hat mit mehr als 2,1 TWh (ohne Blockprodukte) einen neuen Höchststand erreicht. In den Monaten Januar bis August 2014 war damit ein Anstieg der Handelsmenge um fast 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu verzeichnen. „Besonders beim Viertelstundenhandel kann man einen sehr starken Anstieg beobachten. Dieser ist aufgrund der