Erweiterter Messbereich, verbesserte Auflösung Mitteilungen Techniken-Windkraft 14. März 201210. September 2012 Drei neue kapazitive Positionssensoren IBS Precision Engineering ist europäischer Vertreter und Vertriebspartner des amerikanischen Unternehmens Lion Precision, das drei neue kapazitive Positionssensoren mit vergrößertem Messbereich entwickelt hat. Neue Konstruktionstechniken kombiniert mit einem geändertem Design führen zu schmäleren sowie längeren Sensoren mit erhöhter Langzeitstabilität, verbesserter Auflösung sowie verringerter Temperaturdrift. Der neue Sensor C3 mit 3 mm Durchmesser erweitert den Messbereich bis auf 10 µm mit einer Auflösung besser als 1 nm. Der nur 15 mm lange Sensor C3R besitzt einen rechtwinkligen Kabelausgang und eignet sich bestens bei beengten Einbauverhältnissen z.B. in Lagern. Am anderen Ende der Skala vergrößern die 43 mm langen Sensoren
Fachwissen zu Dynamik, Belastungen und Entwurf von Windenergieanlagen und deren Komponenten Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 7. März 201210. September 2012 Neue Teststände zur Untersuchung von dynamischen Belastungen bei Windenergieanlagen zeigen Know-How-Bedarf Oldenburg/Essen - Windenergieanlagen sind hohen dynamischen Belastungen ausgesetzt. Um die Auswirkungen dieser Lasten insbesondere auf die mechanischen und elektrischen Komponenten der Anlagen besser zu verstehen, fördert die Politik aktuell entsprechende Teststände in Aachen und Hannover. Während es im geplanten Center for Wind Power Drives (CWD) an der RWTH Aachen schwerpunktmäßig um die Verbesserung der Antriebe von Windenergieanlagen (WEA) gehen soll, stehen beim geplanten Generator-Umrichter-Prüfstand an der Leibniz-Universität Hannover die elektronischen Maschinen der WEA im Fokus. Für das CWD mit geplanten Kosten in Höhe von 25,3 Mio. Euro hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK)
Internationale Fortschritte beim Vogelschutz an Stromleitungen Behörden-Mitteilungen Mitteilungen Ökologie Techniken-Windkraft 26. November 20116. November 2012 Bonner Konvention zum Schutz wandernder Tierarten beschließt neue Richtlinien Berlin/Bergen – Jedes Jahr verunglücken weltweit Millionen Vögel an Stromleitungen und gefährlich konstruierten Strommasten. Diese in der Öffentlichkeit bisher wenig beachteten Verluste stehen bei der Vertragsstaatenkonferenz der „Bonner Konvention“ auf der Tagesordnung, die am heutigen Freitag in der norwegischen Hafenstadt Bergen endet. „Es besteht die Chance, dass nicht nur einzelne Länder Maßnahmen zum Vogelschutz an Stromleitungen ergreifen, sondern auch internationale Schutzbemühungen vorankommen“, kommentierte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Die Delegierten stimmen unter anderem über Richtlinien ab, die Kollisionen von Vögeln an Leitungsdrähten verhindern sollen. Vor allem größere Arten wie Störche, Gänse und Greifvögel erkennen