Werbung Plattform für Zuverlässigkeit und Leistung in der Windenergiebranche Aussteller Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie WindEnergy Hamburg Windparks Wirtschaft 21. September 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels ONYX Insight präsentiert Cortex – die erste vollständig integrierte Plattform für Zuverlässigkeit und Leistung in der Windenergiebranche (WK-intern) – Kombination aus physikbasierter KI und dem branchenweit umfassendsten Datenpool für Zuverlässigkeits- und Betriebsdaten – mit Informationen zu mehr als 50.000 Schadensereignissen und über 140.000 Turbinen-Betriebsjahren ONYX Cortex kann Fehlalarme um bis zu 95 % und ungeplante Stillstandzeiten um bis zu 70 % reduzieren und so die Anlagenleistung maximieren Die auf der WindEnergy Hamburg vorgestellte Plattform ONYX Cortex vereint Überwachung, intelligente Analysen und Wartungsabläufe in einem einzigen System 21. September 2026, Nottingham, Großbritannien – ONYX Insight, ein führender Anbieter von Predictive-Analytics-Lösungen für die weltweite Windenergiebranche, hat die Einführung von ONYX Cortex angekündigt. Die neue Plattform kombiniert physikbasierte KI mit Praxisdaten, um die Verfügbarkeit von Windkraftanlagen signifikant zu steigern, Stillstandzeiten zu verringern und die Anlagenleistung zu maximieren. Ihre Premiere feiert die Plattform auf der WindEnergy Hamburg 2026. Durch die Verknüpfung von Zustandsüberwachung, Leistungsanalyse und Wartungsprozessen in einer einzigen Umgebung wandelt ONYX Cortex jeden Alarm in eine ertragsoptimierte Entscheidung um und verbindet so den technischen Zustand der Anlage mit wirtschaftlichen Ergebnissen. Die Einführung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem alternde Anlagenflotten, steigende Wartungskosten und der Druck zur Ertragsmaximierung eine engere Verzahnung von technischem Zustand, Leistung und wirtschaftlicher Entscheidungsfindung erforderlich machen. Interoperabilität ist ein zentrales Merkmal von ONYX Cortex. Die Plattform bündelt Daten aus SCADA- und Zustandsüberwachungssystemen (CMS) – seien es Systeme von ONYX selbst oder von Drittanbietern – und bietet Entscheidungsträgern so einen umfassenden Überblick über den Zustand und das Ertragspotenzial einer Turbine. Auf Basis dieser Informationen können Betreiber über eine Webplattform, eine mobile App, einen MCP-Server (Model Context Protocol) oder ein CMMS agieren. Dank der API-Funktionen lässt sich Cortex nahtlos in bestehende EAM- und ERP-Systeme der Kunden integrieren, wodurch prädiktive Erkenntnisse direkt in die operativen Arbeitsabläufe einfließen. Die Plattform basiert auf fleetMONITOR™, der bewährten Zustandsüberwachungslösung von ONYX Insight, die weltweit bei mehr als 32.000 Turbinen im Einsatz ist. Sie erweitert dieses Fachwissen zu einer ganzheitlichen Sicht auf die gesamte Turbine und verkürzt so die Schritte von der Alarmmeldung bis zur Entscheidung. Cortex ist die erste Plattform, die die Überwachung der gesamten Turbine – einschließlich Antriebsstrang, Rotorblättern, Blattwurzeln, Turm und Fundament – zentralisiert und Betreibern so ein einheitliches Bild des Anlagenzustands vermittelt. Zudem unterstützt sie den Wandel der Branche hin zu Eigenbetrieb und hybriden Betriebsmodellen, indem sie internen Teams konsistente Daten für gemischte Flotten bereitstellt und die Lücke zwischen Technik-, Betriebs- und Wartungsteams schließt. Was ONYX Cortex besonders auszeichnet, ist der Einsatz physikbasierter KI. Anstatt sich ausschließlich auf statistische Modelle zu stützen, basiert die Plattform auf technischen Modellen, die auf mehr als 15 Jahren Betriebsdaten beruhen. Diese stammen aus einem Datenbestand zur Zuverlässigkeit, der nach Einschätzung von ONYX Insight der umfangreichste der Branche ist: Er umfasst über 50.000 dokumentierte Ausfallereignisse, mehr als 140.000 Turbinen-Betriebsjahre sowie Daten zu über 180 Plattformen von mehr als 25 Herstellern (OEMs). Dadurch kann die KI entstehende Probleme erkennen und klare Handlungsempfehlungen geben, wodurch die Zahl der Fehlalarme um bis zu 95 % reduziert wird. Frühe Modellierungen verdeutlichen das wirtschaftliche Potenzial von ONYX Cortex. Die Funktion „OPTIMISE“ setzt die verbleibende Nutzungsdauer ins Verhältnis zu Erträgen, Betriebskosten (OPEX), Ersatzteilbedarf, Personalressourcen und der Verfügbarkeit von Ausrüstung. Bei Turbinen mit bekannten Problemen, die normalerweise vorsorglich gedrosselt oder außer Betrieb genommen würden, kann OPTIMISE zwischen 2 % und 20 % des Ertragspotenzials zurückgewinnen. Dies geschieht durch die gezielte Steuerung der Leistung in Phasen hoher Marktpreise, ohne das Risiko eines katastrophalen Ausfalls zu erhöhen oder die Flexibilität bei der Reaktion auf Netzanforderungen einzuschränken. Acht der weltweit zehn größten Windkraftbetreiber (außerhalb Chinas) setzen bereits auf die Technologie von ONYX Insight. Die Funktion „MANAGE“ hat nachweislich die Nachvollziehbarkeit des Betriebs sowie die Effizienz der Berichterstattung vor Ort verbessert und ungeplante Ausfallzeiten um bis zu 70 % reduziert; einem führenden Betreiber ermöglichte dies Einsparungen von über 38 Millionen US-Dollar innerhalb von vier Jahren. Alexis Grenon, CEO von ONYX Insight, erklärte: „Die Wirtschaftlichkeit der Windenergie wird zunehmend von der operativen Leistung bestimmt. Jede Stunde Stillstand, jeder unnötige Eingriff und jede verpasste Gelegenheit zur Verlängerung der Anlagenlebensdauer hat messbare, oft erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen. Um dies in Erträge umzumünzen, müssen Teams und Daten so aufeinander abgestimmt werden, dass Betreiber über zuverlässige Erkenntnisse verfügen, auf deren Basis sie sicher handeln können. Genau dafür wurde ONYX Cortex entwickelt: eine auf physikalischen Prinzipien basierende KI, die auf realen Daten in beispiellosem Umfang beruht und Zustand, Leistung sowie Arbeitsabläufe miteinander verknüpft, sodass aus jedem Alarm eine ertragsoptimierte Entscheidung wird. Unser Ziel ist klar: Wir wollen Eigentümern und Betreibern über den gesamten Betriebszyklus hinweg klarere Einblicke, mehr Sicherheit und bessere Ergebnisse ermöglichen.“ ONYX Cortex wird erstmals auf der WindEnergy Hamburg vorgestellt. Dort wird ONYX Insight demonstrieren, wie die Plattform Eigentümer und Betreiber dabei unterstützt, die Betriebsabläufe zu vereinfachen und die Zuverlässigkeit zu steigern. ONYX Insight launches Cortex – wind industry’s first fully integrated reliability and performance platform Combining physics-informed AI with sector’s deepest reliability and operational data lake – including 50,000+ failure events and 140,000+ turbine-years of operating history ONYX Cortex can cut false positive alarms by up to 95% and unplanned downtime by up to 70%, maximising asset performance Launching at WindEnergy Hamburg, ONYX Cortex unifies monitoring, intelligence, and maintenance workflows into a single platform 21 September 2026, Nottingham, UK – ONYX Insight, the leading provider of predictive analytics for the global wind industry, has announced the launch of ONYX Cortex, a new platform combining physics-informed AI with real-world data to substantially improve turbine availability, reduce downtime, and maximise asset performance. The platform debuts at WindEnergy Hamburg 2026. By connecting condition monitoring, performance analytics, and maintenance workflows in a single environment, ONYX Cortex turns every alarm into a revenue-optimised decision, connecting asset health with commercial outcomes. The launch comes as ageing fleets, rising maintenance costs, and pressure to maximise output have made it increasingly important to connect condition, performance, and commercial decision-making. Interoperability is central to how ONYX Cortex works. The platform draws together data from SCADA and condition monitoring systems (CMS) – whether ONYX’s own or third-party – giving decision-makers a complete view of a turbine’s condition and revenue potential. Operators can then work with that intelligence through the web platform, mobile app, MCP (Model Context Protocol) server, or CMMS. Cortex’s API capabilities enable seamless integration with customers‘ existing EAM and ERP systems, bringing predictive insights directly into their operational workflows. The platform builds on fleetMONITORTM, ONYX Insight’s existing condition monitoring platform, proven across more than 32,000 turbines worldwide, extending that expertise into a single, whole-turbine view that cuts the steps between an alarm and a decision. Cortex will be the first platform to centralise monitoring across the entire turbine, including drivetrain, blades, blade roots, tower, and foundation, giving operators a unified picture of turbine health. It also supports the industry’s shift towards self-perform and hybrid operations, giving in-house teams consistent data across mixed fleets, bridging the gap between engineering, operations, and maintenance teams. Physics-informed AI sets ONYX Cortex apart. Rather than relying solely on statistical models, the platform is built on engineering models informed by more than 15 years of operational data drawn from what ONYX Insight believes is the industry’s deepest reliability data lake: over 50,000 documented failure events, 140,000+ turbine-years of operating history, and data spanning 180+ platforms across 25+ OEMs. This lets the AI identify developing issues and generate clear recommendations, reducing false positive alarms by up to 95%. Early modelling points to ONYX Cortex’s commercial impact. Its OPTIMISE capability weighs remaining useful life against revenue, OPEX, parts, people, and equipment availability. For turbines with known issues that would otherwise be conservatively de-rated or taken offline, OPTIMISE can recover between 2% and 20% of that turbine’s revenue potential by timing output to high-value market periods, without raising the risk of catastrophic failure or limiting its ability to respond to grid flexibility demand. ONYX Insight’s technology is already trusted by eight of the world’s ten largest wind operators outside China. Its MANAGE capability has been shown to increase operation traceability, field reporting efficiency, and reduce unplanned downtime by up to 70%, delivering savings of over $38m for a leading operator over four years. Alexis Grenon, CEO, ONYX Insight, said: “The economics of wind energy are increasingly determined by operational performance. Every hour of downtime, every unnecessary intervention and every missed opportunity to extend asset life has a measurable, often substantial, commercial impact. Turning that into revenue means aligning teams and data so operators have trustworthy intelligence they can act on with confidence. ONYX Cortex has been built to do exactly that: physics-informed AI, grounded in real-world data at an unprecedented scale, connecting condition, performance and workflow so every alarm becomes a revenue-optimised decision. Our objective is straightforward: give owners and operators clearer insight, greater confidence, and better outcomes across the entire operating lifecycle.” ONYX Cortex will be showcased for the first time at WindEnergy Hamburg, where ONYX Insight will demonstrate how the platform helps owners and operators simplify operations, improve reliability, and optimise performance across wind portfolios worldwide. About ONYX Insight ONYX Insight enables wind asset owner-operators to make every asset decision count. Combining physics-informed AI with expertise across sensing, software, and engineering, we deliver reliability and performance intelligence that helps operators maximise revenue, extend asset life, and reduce risk. Acquired by Macquarie Capital in 2024, ONYX is trusted by eight of the world’s top ten wind owner-operators outside China, and selected as GE Vernova’s exclusive provider of onshore drivetrain CMS, with AI models drawing on more than 50,000 documented failure events across 180+ platforms and over 32,000 turbines monitored in 45 countries. PR: ONYX Insight PB: ONYX Insight Weitere Beiträge:Umweltminister*in und Klimaminister*in des Deutschen Volkes eröffnen G7-Treffen zur Klimafinanzierun...VDI: Dem Ausbau regenerativer Energien fehlt es an DynamikBundesregierung unterstützt mit 30 Millionen Euro weltweit freie Medien und Medienorganisationen