Werbung Rückbau ohne Sprengung, Neubau aus einer Hand: MFB auf der WindEnergy Hamburg Techniken-Windkraft Windenergie 18. September 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels (WK-intern) – MFB Bauunternehmen aus Meppen, hervorgegangen aus OEHM, baut alte Windkraftanlagen zurück. Speziell Betontürme baut MFB mit einer patentierten Rückbaubühne zurück, ohne Sprengstoff. Danach übernimmt dieselbe Firma die Rückfüllung der Baugruben, den Wegebau und den Fundamentbau. Auf der WindEnergy Hamburg zeigt sie, wie Rückbau und Neubau zusammengehören. Wer beim Repowering einen alten Windpark abbauen lässt, hat die Wahl zwischen drei Wegen. Sprengen, Abrissbirne oder schneiden. MFB schneidet. Eine patentierte Rückbaubühne, im eigenen Haus entwickelt, zerlegt den Betonturm Segment für Segment, direkt auf der vorhandenen Kranstellfläche. Auch das Fundament wird zurückgebaut. Das hat für den Auftraggeber mehrere Vorteile. Der Boden wird nicht bewegt, es gibt keine Aufschüttung und keine zusätzliche Versiegelung. Das Verfahren arbeitet erschütterungsfrei, was an Standorten mit Gas- oder Stromleitungen im Boden zählt. Der Ablauf ist geregelt und kontrolliert. Das erhöht die Arbeitssicherheit gegenüber anderen Methoden. Und die Flächen rund um den Standort bleiben nutzbar, was die Akzeptanz bei Eigentümern und Behörden erhöht. Was zurückgebaut wird, bleibt möglichst vor Ort. Den Beton bereitet MFB auf der Baustelle auf und verarbeitet ihn zu Wegebaumaterial für den neuen Windpark. Im Feld bleiben keine Betonrückstände zurück. Lärm und Staub fallen geringer aus als bei Sprengung oder Abrissbirne. Der Rückbau ist nicht das Ende eines Windparks, sondern der erste Bauabschnitt des nächsten Windparks. Wegebau und Fundamentbau führt MFB im selben Ablauf aus. Den Neubau-Teil zeigt der Windpark Meppen-Teglingen: Dort errichtete MFB Anfang 2025 die Wege- und Kranstellflächen für neun Vestas-Anlagen, die inzwischen Strom liefern. Für den Projektierer zählt beim Repowering vor allem der Zeitplan. Werden Rückbau und Neubau getrennt vergeben, wartet ein Gewerk auf das nächste. Bei MFB greifen sie ineinander: ein Ansprechpartner statt fünf Schnittstellen, ein Ablauf ohne Lücke dazwischen. Ist der alte Standort zurückgebaut, ist er für die neue Anlage vorbereitet. Der Bedarf wächst. Nach einer Auswertung der Fachagentur Wind und Solar stehen 1.708 genehmigten Repowering-Anlagen 2.327 Altanlagen gegenüber, die dafür weichen. Die meisten dieser Vorhaben entfallen auf Niedersachsen. MFB baut seit über 25 Jahren Windpark-Infrastruktur. Zur WindEnergy Hamburg vom 22. bis 25. September 2026 tritt das Unternehmen erstmals unter dem neuen Namen auf. Der Stand in Halle A4, Stand 137, rückt den Rückbau in den Mittelpunkt und zeigt daneben die weiteren Bauleistungen. Foto: MFB Bauunternehmen Weitere Beiträge:Neugründung: FGW-Fachausschuss für Betriebsdaten & Standortertrag von WindanlagenAlle Monopile-Fundamente für Dänemarks größten Offshore-Windpark Thor installiertCDU/CSU - Bundestagsfraktion: Dank der EU-Energien-Richtlinie wird der Ausbau der Erneuerbaren besch...