Rückbau ohne Sprengung, Neubau aus einer Hand: MFB auf der WindEnergy Hamburg Techniken-Windkraft Windenergie 18. September 2026 (WK-intern) - MFB Bauunternehmen aus Meppen, hervorgegangen aus OEHM, baut alte Windkraftanlagen zurück. Speziell Betontürme baut MFB mit einer patentierten Rückbaubühne zurück, ohne Sprengstoff. Danach übernimmt dieselbe Firma die Rückfüllung der Baugruben, den Wegebau und den Fundamentbau. Auf der WindEnergy Hamburg zeigt sie, wie Rückbau und Neubau zusammengehören. Wer beim Repowering einen alten Windpark abbauen lässt, hat die Wahl zwischen drei Wegen. Sprengen, Abrissbirne oder schneiden. MFB schneidet. Eine patentierte Rückbaubühne, im eigenen Haus entwickelt, zerlegt den Betonturm Segment für Segment, direkt auf der vorhandenen Kranstellfläche. Auch das Fundament wird zurückgebaut. Das hat für den Auftraggeber mehrere Vorteile. Der Boden wird nicht bewegt,
Braunkohlekraftwerk: Kontrollierte Sprengung des 200-Meter-Schornsteins am 29. August Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 24. August 2026 Essen/Grevenbroich - Standort Frimmersdorf: Die Rückbauarbeiten auf der Nordfläche des stillgelegten Braunkohlekraftwerks Frimmersdorf in Grevenbroich kommen planmäßig voran. Geplanter Sprengzeitpunkt gegen 11 Uhr RWE setzt Sicherheitskonzept in Abstimmung mit Behörden um L 361 („Energiestraße“) am Vormittag temporär gesperrt (WK-intern) - Nach der Niederlegung des Kühlturms von Block Q im Februar wird am Samstag, 29. August, gegen 11 Uhr der 200 Meter hohe Schornstein der stillgelegten Blöcke P und Q kontrolliert zu Fall gebracht. Die Rückbauarbeiten auf der Nordfläche des ehemaligen Kraftwerksstandorts sollen Mitte 2028 beendet sein. Sicherheit und Verkehrsführung In Abstimmung mit der Stadt Grevenbroich und den zuständigen Behörden wird am Tag der Sprengung ein Sicherheitsradius festgelegt.
RWE Generation SE beginnt voraussichtlich im August mit der Sprengung des Kohlekraftwerk Voerde Mitteilungen Ökologie 8. August 2026 Kohlekraftwerk Voerde: Kesselhaus B und zwei Entstickungsanlagen werden Mitte August gesprengt Kesselhaus B sowie DeNOx B1 und B2 werden kontrolliert zu Boden gebracht Sicherheitskonzept wird in Abstimmung mit Behörden umgesetzt Für die Dauer der Sprengung werden Straßen und Wege im Kraftwerksumfeld gesperrt (WK-intern) - Am 21. August lässt RWE das Kesselhaus von Block B zusammen mit den Entstickungsanlagen (DeNOx B1 und B2) sprengen. Die Bauwerke, die zusammen eine Fläche von der Größe eines Fußballfeldes bedecken, sollen nahezu zeitgleich gezielt zu Boden gebracht werden. Mit der Sprengung ist die Thüringer Sprenggesellschaft mbH beauftragt, die bereits Kamin „Neu“ und den Kühlturm des Kraftwerks erfolgreich zu Boden gebracht hat. Sicherheit
Umweltnetzwerk GRÜNE LIGA feiert Sprengung der Förderbrücke des Tagebaues Jänschwalde Mitteilungen Ökologie 4. Februar 2026 Die Tagebaufolgen bleiben noch für Jahrzehnte (WK-intern) - Cottbus/Atterwasch - Das Umweltnetzwerk GRÜNE LIGA und Bewohner der ehemals vom Tagebau Jänschwalde bedrohten Dörfer nehmen die für morgen angekündigte Sprengung der Förderbrücke des Tagebaues mit Erleichterung zur Kenntnis. „Erst mit der Sprengung der Förderbrücke sind unsere Dörfer nun definitiv sicher und nicht mehr von der Einhaltung der Zusagen aus Politik oder Unternehmen abhängig. Das ist für uns eine Erleichterung. Gleichzeitig werden wir noch für Jahrzehnte unter Folgen des Tagebaues Jänschwalde leiden.“ sagt Monika Schulz-Höpfner aus Atterwasch. In direkter Nachbarschaft zur morgigen Sprengung erinnert die Mahnglocke von Taubendorf an die Zusage des damaligen Ministerpräsidenten Manfred Stolpe