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Jürgen Barke besucht in.power auf dem Windbranchentag

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Saarlands Wirtschafts- und Energieminister Jürgen Barke besucht in.power auf dem Windbranchentag Rhein/Main/Saar

(WK-intern) – Interesse an Grünen Bilanzkreisen von in.power als möglicher Beitrag zur Dekarbonisierung von Industrieunternehmen

Beim Branchentag Rhein/Main/Saar des Bundesverbands WindEnergie e.V. (BWE) am 10. September 2026 in Ingelheim am Rhein war Jürgen Barke, Stellvertretender Ministerpräsident des Saarlandes sowie saarländischer Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie, zu Gast am Stand der in.power-Gruppe.

Rund 400 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und der Erneuerbaren-Branche diskutierten beim Branchentag über die aktuellen Chancen und Herausforderungen der Energieversorgung durch Erneuerbare Energien und Großbatterien, den Stand des Netzausbaus und die politischen Rahmenbedingungen.

Im Anschluss an seine Keynote und eine Podiumsdiskussion unternahm Minister Barke einen Rundgang zu ausgewählten Unternehmensständen und besuchte auch in.power. „Es tut gut, einen so fachkundigen und engagierten Wirtschafts- und Energieminister als Gesprächspartner zu haben“, begrüßte ihn Josef Werum, Geschäftsführer von in.power, begeistert.

Schnell kam das Gespräch auf den Gründungsmythos von in.power als einem der ersten deutschen Direktvermarkter vor genau 20 Jahren: Leo Lionnis Kinderbuch „Swimmy“, in dem sich viele kleine Fische zu einem großen Schwarm zusammenschließen und dadurch gemeinsam stark werden. Genau dieses Prinzip liegt der Idee vom virtuellen Kraftwerk zugrunde, die in.power seit 2006 konzipiert und weiterentwickelt hat: Viele regional verteilte erneuerbare Erzeugungsanlagen bilden zusammen ein großes, schlagkräftiges Kraftwerk. Minister Barke kannte die Geschichte und zeigte sich sehr interessiert an diesem Bild – als künftiger Großvater fand er den Zugang über ein Kinderbuch besonders charmant. „Man sollte ohnehin mehr Dinge in kinderfreundlicher Sprache erklären“, so Barke.

Zur Prognose und Orchestrierung von erneuerbaren Energien und Energieverbrauch bietet in.power mit seinen Grünen Bilanzkreisen eine konkrete Lösung an. In diese Bilanzkreise werden ausschließlich definierte Erneuerbare-Energien-Anlagen in Deutschland eingebunden. Industrie- und Gewerbekunden erhalten damit nachweislich grünen Strom aus konkreten Anlagen. Energieintensive Betriebe, die ihre Dekarbonisierung planbar und kalkulierbar gestalten müssen, machen sich so unabhängiger von den Energiemärkten. Auch Unternehmen mit mehreren Standorten können ihre Beschaffung gebündelt über in.power abwickeln.

PM: in.power Services GmbH

PB: Saarlands Wirtschafts- und Energieminister Jürgen Barke besucht in.power auf dem Branchentag Rhein/Main/Saar / ©: in.power Services GmbH








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