Werbung WindEnergy Hamburg 2026: EVK rückt Wirtschaftlichkeit, Hybridparks und Batteriespeicher in den Fokus Finanzierungen Windenergie WindEnergy Hamburg 31. August 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels (WK-intern) – Das Enser Versicherungskontor (EVK) ist auch 2026 auf der WindEnergy Hamburg vertreten. Vom 22. bis 25. September begrüßt das Team in Halle A1, Stand 125 Betreiber, Projektierer, Hersteller und weitere Partner der Erneuerbare-Energien-Branche. Im Fokus stehen der persönliche Austausch sowie aktuelle Fragen zur Absicherung von Windenergieprojekten, Hybridparks und Batteriespeichern. Für das EVK gehört die WindEnergy Hamburg zu den wichtigen Treffpunkten der Branche. Gerade weil sich viele Abstimmungen in den vergangenen Jahren in Videokonferenzen verlagert haben, misst das Unternehmen dem direkten Gespräch auf der Messe eine besondere Bedeutung bei. „Wir freuen uns besonders auf den persönlichen Austausch“, sagt Marcel Riedel, Abteilungsleiter Erneuerbare Energien beim EVK. „Wir begleiten unsere Kunden bei komplexen Projekten über unterschiedliche Versicherungssparten hinweg und möchten die Messe nutzen, um über aktuelle Entwicklungen, konkrete Projekte und individuelle Lösungen zu sprechen.“ EVK-Team mit breiter fachlicher Expertise vor Ort Am Messestand stehen den Besuchern Ansprechpartner aus unterschiedlichen Bereichen des EVK zur Verfügung. Vor Ort sind unter anderem EVK-Geschäftsführer Christian Schlösser, Abteilungsleiter Erneuerbare Energien Marcel Riedel sowie die Gruppenleitungen Jessica Nonn und Oliver Föhring. Ergänzt wird das Messeteam durch weitere Kundenberater und Schadeningenieure aus dem Bereich Erneuerbare Energien. Das EVK lädt während aller Messetage zu persönlichen Gesprächen ein. (Link zur Terminvereinbarung) Wirtschaftlichkeit und neue Projektkonzepte beschäftigen die Branche Die aktuellen Entwicklungen in der Windenergiebranche bieten aus Sicht des EVK zahlreiche Anknüpfungspunkte für den fachlichen Austausch auf der Messe. Eine zentrale Herausforderung sieht Marcel Riedel derzeit in der Wirtschaftlichkeit von Windenergieprojekten. Stark nachgefragte Ausschreibungen und sinkende Zuschlagswerte erhöhen den Druck auf Projektentwickler und Betreiber. Gleichzeitig verändern sich die Projekte selbst. Ein wichtiger Trend ist dabei die Hybridisierung von Wind- und Solarparks. Bestehende technische Infrastruktur kann dadurch gemeinsam genutzt und die Belastung am Netzverknüpfungspunkt gezielter gesteuert werden. Auch Batteriespeicherprojekte gewinnen deutlich an Bedeutung. Für die Versicherungsbranche entstehen daraus neue Fragestellungen, insbesondere wenn innerhalb eines Projekts unterschiedliche Technologien miteinander verbunden werden. Versicherungsschutz für Wind, PV, Umspannwerke und Speicher Das EVK wird auf der WindEnergy Hamburg deshalb auch zeigen, wie sich komplexere Projektstrukturen versicherungstechnisch abbilden lassen. So lassen sich beispielsweise Windenergie, Photovoltaik, private Umspannwerke und Batterie-Großspeicher innerhalb eines Projekts berücksichtigen. Dabei setzt das EVK nicht auf eine einzelne Standardlösung. Gemeinsam mit den Kunden werden Konzepte entwickelt, die sich an den jeweiligen Projektstrukturen orientieren und beispielsweise individuelle Vermarktungsmodelle oder mögliche Rückwirkungsschäden berücksichtigen. Ein weiteres Thema am Messestand sind Bietungs- und Rückbaubürgschaften. Für deren Abwicklung bietet das EVK in Zusammenarbeit mit einem Versicherer einen digitalen Service an. Foto: EVK Weitere Beiträge:Prokon verkauft finnisches Windparkprojekt Kattiharju an OX2Umweltbewusst und autark werden mit der eigenen Kleinwindanlage: Neuer Schub für die Kleinwind-Indus...Beratung zur Greenfield-Windprojekterweiterung auf 129 MW