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Mit KI-basiertem Energiemanagement Stromkosten senken


Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels

(WK-intern) – 

Bis zu 14,7 % ihrer Stromkosten können Fronius PV-Anlagenbesitzer mit dem Energiekosten-Assistent sparen, so das Ergebnis einer Analyse des österreichischen Familienunternehmens. Mit Hilfe von KI-Technologie analysiert der Energiekosten-Assistent laufend die erwartete Produktion der PV-Anlage, den Energieverbrauch sowie den Bezugs- und Einspeisetarif und passt die Speicherstrategie automatisch an die jeweiligen Rahmenbedingungen an. 

KI senkt die Stromkosten

Besitzer von Fronius PV-Anlagen mit Batteriespeicher profitieren von der vollautomatisierten Optimierung ihrer Energieflüsse. Der Energiekosten-Assistent steuert den Speicher so, dass sich die Kosten minimieren. 

„Der Energiekosten-Assistent ist die optimale Lösung für alle, die von variablen Stromtarifen profitieren möchten, ohne sich selbst um die Steuerung ihrer Energieflüsse kümmern zu müssen. Nach einmaliger Aktivierung übernimmt der Energiekosten-Assistent die Speicherstrategie automatisch und sorgt so für Kosteneinsparungen“, erklärt Fronius Produktmanager Kilian Schachtner. 

 

Günstig laden und profitabel einspeisen

Der Energiekosten-Assistent berücksichtigt dabei auch zeitabhängige Einspeisetarife. Die Batterieladung wird gezielt in Zeitfenster mit geringeren Einspeiseerträgen verlagert, während in Phasen mit höheren Vergütungen die Einspeisung ins Netz bevorzugt wird. Dadurch können Eigenverbrauch und Einspeiseerträge aufeinander abgestimmt werden. Im Laufe des nächsten Jahres werden zusätzlich auch Einspeisetarife, die auf dem Börsenpreis basieren, berücksichtigt werden.

Bereits jetzt ruft der Energiekosten-Assistent aktuelle Strompreise direkt von der Strombörse ab. Ist der Strompreis beispielsweise nachts niedrig, wird die Batterie automatisch über das Stromnetz geladen. Auf diese Weise profitieren Anwender auch dann von günstigen Energiepreisen, wenn keine Solarenergie zur Verfügung steht.

Darüber hinaus begrenzt der Energiekosten-Assistent die Entladung der Batterie, wenn der Strompreis sehr günstig ist. Die gespeicherte Energie bleibt dadurch für Zeiträume mit höheren Stromkosten verfügbar. Auf diese Weise lassen sich Verbrauchsspitzen abfedern und teure Netzbezüge vermeiden.

 

Individuelle Einstellung und transparente Planung

PV-Anlagenbesitzer können individuell festlegen, wie häufig die Batterie aus dem Stromnetz geladen werden soll und ob der Fokus auf maximaler Kostenersparnis oder auf einer besonders schonenden Nutzung zur Verlängerung der Batterie-Lebensdauer liegen soll.

Zusätzliche Transparenz bietet die Monitoring-Plattform Fronius Solar.web. Eine integrierte 24-Stunden-Vorschau zeigt, wie der Energiekosten-Assistent die Energieflüsse für den kommenden Tag plant. Dadurch wird die Arbeitsweise des Systems nachvollziehbar und die Optimierungsstrategie jederzeit einsehbar.

 


Faktenbox
 

  • Was ist der Fronius Energiekosten-Assistent?

Der Fronius Energiekosten-Assistent ist eine KI-basierte Software zur automatischen Optimierung von Photovoltaikanlagen mit Batteriespeicher.

 

  • Für wen eignet sich der Energiekosten-Assistent?

Für Betreiber von Fronius PV-Anlagen mit Batteriespeicher, insbesondere bei Nutzung variabler oder dynamischer Stromtarife.

 

  • Kann KI einen PV-Speicher automatisch steuern? 

Ja. Der Fronius Energiekosten-Assistent optimiert die Energieflüsse vollautomatisch durch die Analyse der erwarteten PV-Produktion, des Energieverbrauchs sowie von Bezugs- und Einspeisetarifen. 
Auf Wunsch kann der Betreiber die Energieflüsse jederzeit auch ohne KI individuell adaptieren.

 

  • Nutzt der Energiekosten-Assistent aktuelle Strompreise?

Ja. Das System berücksichtigt laufend aktuelle Strompreise und Einspeisetarife sowie Prognosen für Stromerzeugung und Energieverbrauch.

Foto: Fronius International GmbH








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