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Bundesverkehrsminister Steffen Bilger besucht MAHLE Werk in Vaihingen an der Enz

PB: Bundesverkehrsminister Steffen Bilger MdB (links im Bild) besuchte am Freitag das MAHLE Werk in Vaihingen an der Enz. / ©: Mahle
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Werkleiter Joachim Wulff stellte dem Bundesminister die neue photovoltaisch-thermische (PVT)-Anlage zur Erzeugung von Strom und Wärme für das Werk vor.

(WK-intern) – Mit 1.000 Hybridmodulen ist sie Deutschlands derzeit größte Anlage dieser Art.

Das Werk macht sich damit weitestgehend unabhängig von Erdgas und spart jährlich über 400 Tonnen CO₂ ein.

Der Besuch fand im Rahmen der traditionellen „Ökotour“ von Steffen Bilger und des CDU-Kreisverbands Ludwigsburg statt, die sich in diesem Jahr dem Thema „Wirtschaft. Wohnen. Weitblick. – Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Ballungsraum“ widmet.

Weitere Informationen:

Die installierte Leistung der PVT-Anlage beträgt über 430 kWp elektrischer Energie, gleichzeitig werden pro Jahr rund 1,2 Gigawattstunden thermische Energie erzeugt. Die Hybridmodule stammen von Sunmaxx PVT, einem führenden europäischen Hersteller von PVT-Hybridmodulen, mit dem MAHLE als strategischer Investor und Entwicklungspartner eng zusammenarbeitet. In die Module fließt dabei direkte MAHLE Elektrifizierungs-Technologie ein: Die vom Konzern entwickelten Kühlplatten auf der Rückseite der PVT-Module halten die Solarzellen auf optimaler Betriebstemperatur und gewinnen gleichzeitig Wärme für die Gebäudebeheizung. Dadurch wird die Gesamteffizienz der Anlage deutlich gesteigert.

Das MAHLE Werk in Vaihingen an der Enz wurde 1979 gegründet und beschäftigt rund 200 Mitarbeiter. Der Standort fertigt vor allem Produkte für das Thermomanagement (Heizen und Kühlen) in Nutzfahrzeugen.

PM: MAHLE GmbH

PB: Bundesverkehrsminister Steffen Bilger MdB (links im Bild) besuchte am Freitag das MAHLE Werk in Vaihingen an der Enz. / ©: Mahle








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