Werbung PNE-Gruppe erhält im ersten Halbjahr 2026 Genehmigungen für Windenergieprojekte von rund 188 MW Finanzierungen Windenergie 20. Juli 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels (WK-intern) – Fünf Projekte erreichen mit Genehmigungen die nächste Entwicklungsphase Wichtiger Beitrag zur regionalen Energieversorgung und zur Energiewende Cuxhaven, 20. Juli 2026 – Die PNE-Gruppe hat im ersten Halbjahr 2026 Genehmigungen nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) für fünf Windenergieprojekte in Deutschland mit einer gesamten Nennleistung von rund 188 Megawatt (MW) erhalten. Die Genehmigungen betreffen den Windpark „Beerfelde“ in Brandenburg, den Windpark „Ehren“ in Niedersachsen, den Windpark „Balver Wald“ in Nordrhein-Westfalen, die Erweiterung des Windparks „Gebstedt/Willerstedt“ in Thüringen sowie das Repowering-Projekt „Gardelegen“ in Sachsen-Anhalt. Für das Projekt „Beerfelde“ in Brandenburg sind 14 Windenergieanlagen mit einer Gesamtnennleistung von rund 100 MW vorgesehen. Der Windpark „Ehren“ in Niedersachsen wird als Kooperationsprojekt mit einer regionalen Volksbank realisiert. Insgesamt sind vier Windenergieanlagen mit rund 29 MW Gesamtleistung geplant. Eine der Anlagen entfällt auf die PNE-Gruppe, drei weitere auf den Kooperationspartner. Der Windpark „Balver Wald“ in Nordrhein-Westfalen umfasst drei Anlagen mit einer Gesamtnennleistung von rund 21 MW. Im Projekt „Gebstedt/Willerstedt“ in Thüringen wurde die Genehmigung für zwei zusätzliche Windenergieanlagen erteilt. Es handelt sich um eine Erweiterung des bestehenden Windparks „Gebstedt“, den PNE gemeinsam mit EDF power solutions entwickelt. Auf jeden der beiden Projektpartner entfällt jeweils eine der genehmigten Anlagen. Die Gesamtleistung der Erweiterung liegt bei rund 14 MW. Für den Windpark „Gardelegen“ in Sachsen-Anhalt hat PNE die Genehmigung für das Repowering erhalten. Dabei wird die Anzahl der Anlagen von ursprünglich sechs auf künftig vier reduziert. Die neuen Anlagen verfügen über eine Gesamtleistung von 24 MW. Trotz der geringeren Anlagenzahl wird sich der Stromertrag im Vergleich zum bisherigen Bestand deutlich erhöhen. Mit einer gesamten Nennleistung von rund 188 MW tragen die Projekte nach ihrer Inbetriebnahme maßgeblich zur klimafreundlichen Stromerzeugung bei und leisten einen wichtigen Beitrag zu einer sicheren und nachhaltigen Energieversorgung. „Die erteilten Genehmigungen sind ein wichtiger Schritt für die Umsetzung unserer Unternehmensstrategie“, sagt Roland Stanze, Chief Operating Officer (COO) der PNE AG. „Die hohe Anzahl an Genehmigungen im ersten Halbjahr 2026 ist für uns natürlich sehr erfreulich. Nun können wir die nächsten Schritte in Richtung Umsetzung gehen und unsere Position als Clean Energy Solutions Provider weiter ausbauen.“ Weitere Beiträge:Nordex unterzeichnet 2 Vertäge für insgesamt 40 Turbinen in PakistanCMS berät Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG beim Börsengang der Chorus Clean Energy AGFloating wind farm: Scana Offshore sicherte sich einen prestigeträchtigen Offshore-Windvertrag