Werbung Dieseko Group stellt Alternative zu Schwerlastschiffen für Offshore-Gründungsprojekte vor Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Juni 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Neues Konzept zielt auf einen der größten Kostentreiber im Offshore-Bau ab (WK-intern) – Sliedrecht, Niederlande – Die Dieseko Group hat mit OPUS ein neues „Offshore Pile Upending System“ (System zum Aufrichten von Offshore-Pfählen) eingeführt, das darauf ausgelegt ist, die Abhängigkeit der Offshore-Industrie von knappen und teuren Schwerlast-Installationsschiffen zu verringern. Das patentierte Konzept kombiniert die Lagerung, den Transfer, das Aufrichten und die vibrogetriebene Installation von Pfählen in einem einzigen operativen Ablauf. Bei großangelegten Kampagnen zur Verankerung von Pfählen könnte das System die schiffsbezogenen Kosten um bis zu 85 % senken, da es die Installation von breiter verfügbaren Offshore-Versorgungsschiffen aus ermöglicht. Im gesamten Offshore-Sektor stehen Projektentwickler, Betreiber und Installationsunternehmen unter wachsendem Druck, Projekte schneller und planbarer umzusetzen und dabei gleichzeitig die steigenden Schiffsmietkosten zu beherrschen. Diese Herausforderung zeigt sich besonders deutlich bei Offshore-Wind-, Offshore-Energie- und Rückbauprojekten, bei denen Kampagnen häufig Dutzende oder sogar Hunderte ähnlicher Pfähle umfassen. Durch die Kombination von Installations- und Rückbaufähigkeiten in einer einzigen Methodik will die Dieseko Group mit OPUS sowohl neue Offshore-Entwicklungen als auch Projekte zum Rückbau von Infrastrukturen am Ende ihrer Nutzungsdauer unterstützen. Steigender Druck auf die Verfügbarkeit von Offshore-Schiffen Offshore-Unternehmen konkurrieren zunehmend um einen begrenzten Pool an spezialisierten Installationsschiffen. Infolgedessen erzielen erstklassige Installationsschiffe typischerweise Tagesraten zwischen 130.000 und 215.000 Euro, während die Raten in angespannten Märkten auf bis zu 450.000 Euro pro Tag ansteigen können. Dennoch stützen sich laut der Dieseko Group viele repetitive Pfahlkampagnen nach wie vor auf Installationsmethoden, die ursprünglich für Schwerlastoperationen entwickelt wurden. Dies schafft eine Abhängigkeit von spezialisierten Großgeräten, die für die jeweils zu installierenden Pfahlklassen nicht immer zwingend erforderlich wären. Entwickelt für repetitive Pfahlkampagnen OPUS wurde speziell für umfangreiche Offshore-Pfahlkampagnen konzipiert, die Ankerpfähle und andere freistehende Pfähle umfassen. Das Konzept integriert Transport, Lagerung, Aufrichten und Installation in einen einzigen Arbeitsablauf, der von breiter verfügbaren Schiffsklassen – wie etwa PSVs (Plattform-Versorgungsschiffen) und AHTS (Ankerziehschleppern) – aus durchgeführt werden kann. Den Modellrechnungen der Dieseko Group zufolge könnte eine Kampagne mit 120 bis 200 Ankerpfählen den Schiffsbedarf um etwa 13 bis 16 Offshore-Tage verringern und somit schiffsbezogene Kosten in Höhe von 5 bis 6 Millionen Euro einsparen. Wachsende Nachfrage nach Offshore-Verankerungen und -Rammarbeiten Es wird erwartet, dass Projekte in den Bereichen schwimmende Offshore-Windkraft, Offshore-Energie und Rückbau in den kommenden Jahren die Nachfrage nach effizienten Offshore-Rammlösungen ankurbeln werden. „Offshore-Entwickler, -Betreiber und -Auftragnehmer stehen unter wachsendem Druck, Projekte schneller, planbarer und mit geringerer Abhängigkeit von knappen Installationsschiffen umzusetzen“, sagt Marco Wiedijk, Director Offshore bei der Dieseko Group. „Wir sind davon überzeugt, dass die Chance besteht, die Ausführung repetitiver Rammkampagnen neu zu denken – sei es in der Offshore-Windkraft, der Offshore-Energiebranche oder beim Rückbau. OPUS wurde entwickelt, um genau in diesen Umgebungen die Komplexität der Handhabung sowie die Abhängigkeit von Schiffen zu verringern; wir suchen derzeit aktiv nach einem Partner, der uns dabei unterstützt, dieses Konzept unter realen Offshore-Bedingungen zu validieren und weiterzuentwickeln.“ Dieseko Group introduces alternative to heavy-lift vessels for offshore foundation projects New concept targets one of offshore construction’s biggest cost drivers Sliedrecht, The Netherlands – Dieseko Group has introduced OPUS, a new Offshore Pile Upending System designed to reduce the offshore industry’s reliance on scarce and expensive heavy-lift installation vessels. The patented concept combines pile storage, transfer, upending and vibro-driven installation into a single operational sequence and could reduce vessel-related costs up to 85% in large-scale anchor pile campaigns by enabling installation from more widely available offshore support vessels. Across the offshore sector, project Developers, Operators and installation contractors face increasing pressure to deliver projects faster and more predictably while managing rising vessel costs. This challenge is particularly visible in offshore wind, offshore energy and decommissioning projects, where campaigns often involve tens or even hundreds of similar piles. By combining installation and extraction capability within a single methodology, Dieseko Group aims to support both new offshore developments and end-of-life infrastructure projects with OPUS. Rising pressure on offshore vessel availability Offshore contractors are increasingly competing for a limited pool of specialised installation vessels. As a result, premium installation vessels typically command day rates of €130,000 to €215,000, while rates in constrained markets can rise to as much as €450,000 per day. Yet according to Dieseko Group, many repetitive pile campaigns still rely on installation methods developed for heavy-lift operations, creating a dependency on specialised assets that are not always required for the pile classes involved. Designed for repetitive pile campaigns OPUS was developed for high-volume offshore pile campaigns involving anchor piles and other stand-alone piles. The concept combines transport, storage, upending and installation into a single workflow that can be executed from more widely available vessel classes such as PSVs and AHTS. According to Dieseko’s modelling, a campaign involving 120 to 200 anchor piles could reduce vessel exposure by approximately 13 to 16 offshore days and save up to €5–6 million in vessel-related costs. Growing demand for offshore anchoring and piling Floating offshore wind, offshore energy and decommissioning projects are expected to drive demand for efficient offshore piling solutions in the years ahead. „Offshore Developers, Operators and Contractors are under growing pressure to deliver projects faster, more predictably and with less dependency on scarce installation assets,“ says Marco Wiedijk, Director Offshore at Dieseko Group. „We believe there is an opportunity to rethink how repetitive pile campaigns are executed, whether that is in offshore wind, offshore energy or decommissioning. OPUS is designed to reduce handling complexity and vessel dependency in exactly those environments, and we are actively looking for a partner to help validate and further develop the concept offshore.“ About Dieseko Group Dieseko Group is the frontrunner in deep foundations. Active in onshore, nearshore, and offshore projects, we are a trusted partner who combines new build equipment with a global rental fleet to empower clients. This unique model, together with our engineering expertise, ensures we can always provide the right solution, at the right time. www.diesekogroup.com PR: Dieseko Group PB: Dieseko Group stellt Alternative zu Schwerlastschiffen für Offshore-Gründungsprojekte vor / ©: Dieseko Group Weitere Beiträge:Brandschutz für Windenergieanlagen – Investitionssicherheit durch ZertifizierungRegional-Initiative soll Windkraftausbau im Regierungsbezirk Münster beschleunigenHochschule Bremen: Was muss bei der Planung von Offshore Windparks in der Nordsee beachtet werden?