Werbung Electra, europäischer Schnellladepionier senkt Ladestrompreise E-Mobilität Verbraucherberatung 20. Mai 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Electra bietet niedrigsten kWh-Preis im Abo in Deutschland (WK-intern) – Neuer Tarif „Electra+ Smart” startet ab 18. Mai mit 0,34 €/kWh und 4,99 Euro im Monat Günstiges Abo-Modell: Im Tarif „Electra+ Smart” reduziert Electra die Grundgebühr auf 4,99 € von zuvor 9,99 € für den Vorgängertarif „Electra+ Boost”. Niedrigster Abo-Ladepreis in Deutschland: Mit 0,34 €/kWh bietet „Electra+ Smart” künftig den niedrigsten kWh-Preis im Abo in Deutschland Stabile Preise für App und Kreditkarte: Der App-Preis bleibt bei 0,54 €/kWh, der Ad-hoc-Preis per Kreditkarte bei 0,69 €/kWh Dynamische Preise in Frankreich und Belgien: In Nebenzeiten wird Laden günstiger, zu stark nachgefragten Zeiten teurer Electra, europäischer Schnellladepionier und Marktführer von Schnellladestationen in Frankreich und Belgien, passt zum 18. Mai 2026 seine Tarifstruktur an. Im Mittelpunkt steht das Abo-Modell „Electra+Smart”: Die monatliche Grundgebühr sinkt von bisher 9,99 Euro auf künftig 4,99 Euro, der Ladepreis sinkt ebenfalls von 0,39 auf 0,34 €/kWh. Damit bietet „Electra+Smart” künftig den niedrigsten kWh-Preis im Abo in Deutschland. So wird der günstigste Electra-Tarif für regelmäßige Nutzer noch leichter zugänglich. Das zweite Abo-Modell „Electra+ Essential” bleibt bei 1,99 Euro pro Monat, allerdings wird der Ladepreis von 0,49 €/kWh auf 0,44 €/kWh gesenkt. Die Preise außerhalb der Abo-Modelle ändern sich nicht: Wer über die Electra-App lädt, zahlt weiterhin 0,54 €/kWh. Für spontanes Laden per Kreditkarte gilt unverändert ein Preis von 0,69 €/kWh. „Viele E-Autofahrer wünschen sich vor allem nachvollziehbare Preise und verlässliche Ladeinfrastruktur“, sagt Paul Tonini, Country Manager Deutschland von Electra. „Mit der Anpassung machen wir unser Abo-Modell deutlich zugänglicher. Wer regelmäßig öffentlich schnelllädt, kann damit einfacher von einem niedrigeren Kilowattstundenpreis profitieren.“ Unterschiedliche Tarife, einfache Logik Dass es beim öffentlichen Laden verschiedene Preise gibt, ist für viele Nutzer weiterhin ungewohnt. Der Grund liegt unter anderem darin, dass Ladevorgänge auf unterschiedlichen Wegen gestartet und abgerechnet werden können: spontan per Kreditkarte, über die App eines Betreibers, über Ladekarten anderer Anbieter oder über ein Abo-Modell. Electra setzt dabei auf eine klare Staffelung: Spontanes Laden bleibt jederzeit ohne Registrierung möglich, gelegentliche App-Nutzer erhalten einen niedrigeren Preis und regelmäßige Nutzer können über ein monatlich kündbares Abo zusätzlich sparen. Das Prinzip ähnelt Modellen, die Verbraucher bereits aus anderen Bereichen kennen – etwa von Mobilfunk-Tarifen, Carsharing-Angeboten oder Vorteilskarten im Einzelhandel. „E-Autofahrer laden sehr unterschiedlich: manche nur gelegentlich unterwegs, andere mehrmals im Monat an öffentlichen Schnellladestationen”, erklärt Tonini. „Deshalb braucht es Tarife, die zu diesem Nutzungsverhalten passen. Wichtig ist, dass der Preis vor dem Laden klar erkennbar ist und Nutzer einfach nachvollziehen können, welches Modell für sie sinnvoll ist.“ Doch nicht nur in Deutschland sinken die Preise. In Österreich gelten ab sofort die gleichen günstigen Konditionen wie in Deutschland. Parallel treibt Electra den Ausbau seines Schnellladenetzes weiter voran: In Deutschland betreibt das Unternehmen aktuell 26 Stationen, 16 weitere befinden sich derzeit im Bau und sollen bis Ende des Quartals in Betrieb gehen. Auch in Österreich wächst das Netz weiter – unter anderem mit dem leistungsstärksten öffentlichen Ladehub des Landes in Völkermarkt an der A2. Dynamische Preise in Frankreich und Belgien In Frankreich und Belgien führt Electra zudem dynamische Preise ein. Dabei verändert sich der Ladepreis je nach Tageszeit und Auslastung an der Ladestation. In Nebenzeiten sinkt der Preis in den Electra+ Tarifen sowie beim App-Preis um 10 Cent pro Kilowattstunde. Zu stark nachgefragten Zeiten steigt er entsprechend um 10 Cent pro Kilowattstunde. Mit diesem System will Electra die vorhandene Ladeinfrastruktur gleichmäßiger auslasten. Nutzer, die zeitlich flexibel sind, können gezielt günstiger laden. Gleichzeitig können Preissignale dazu beitragen, Spitzenzeiten besser zu verteilen und Wartezeiten an stark frequentierten Standorten zu reduzieren. „Dynamische Preise sind vielen Nutzern bereits aus dem Alltag bekannt – unter anderem bei Stromtarifen“, so Tonini. „Beim Schnellladen können sie helfen, die Nachfrage besser zu steuern. Wichtig ist dabei, dass der jeweils gültige Preis transparent angezeigt wird.“ Electra will das Schnellladen damit weiter vereinfachen und stärker an das tatsächliche Nutzungsverhalten anpassen. Unter diesem Link finden Sie eine Übersicht der Tarife, die Electra in Deutschland führt. Über Electra Electra ist ein europaweit führender Anbieter und Betreiber von Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge und revolutioniert den Alltag der Autofahrer mit schnellen und ultra-schnellen Ladezeiten. Als Marktführer in Frankreich und Belgien betreibt das Unternehmen seit seiner Gründung im Jahr 2020 knapp 700 Ladeparks mit rund 4.000 Ladepunkte in zehn Ländern. Bis 2030 soll das Netz auf 15.000 Schnellladepunkte ausgebaut werden – vor allem in urbanen und periurbanen Gebieten, aber auch an wichtigen Hauptverkehrsachsen. Als eines der bestfinanzierten Ladeinfrastruktur-Unternehmen Europas mit über einer Milliarde Euro Gesamtfinanzierung hat es sich Electra zur Aufgabe gemacht, die europäische Verkehrswende durch den konsequenten Ausbau einer modernen Ladeinfrastruktur voranzutreiben. Branchenführer & Retailer wie VINCI Autoroutes, Ahold Delhaize, AccorInvest, Stellantis, Hertz und viele andere vertrauen bereits auf die Technologie und das Know-how der über 260 Ladeexpertinnen und -experten. Die Ladestationen von Electra zeichnen sich neben zuverlässigen Ladevorgängen vor allem durch ein nahtloses und intuitives Nutzererlebnis aus. Um das Ladeerlebnis für Privatpersonen und Unternehmen kontinuierlich zu verbessern, entwickelt Electra laufend neue Serviceangebote – wie etwa die Verknüpfung von Ladevorgängen mit digitalen Kundenkarten – und investiert in die Entwicklung innovativer Ladelösungen. Für sein Engagement, die Elektrifizierung in Europa für alle zugänglich zu machen, wurde Electra bereits mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen 2024 den Titel “European Scale-Up of the Year” von der Europäischen Investitionsbank (EIB) und 2025 von Sifted. Zudem ist Electra Teil des Labels “French Tech Next 40” und wird durch öffentliche Programme wie “France 2030” sowie der Initiative “CEF AFIF” der Europäischen Kommission unterstützt. www.go-electra.com PM: Electra PB: Schnelles Laden zum besten Preis / ©: Electra Weitere Beiträge:Gas-, Elektro- und Hybridfahrzeuge erstmals mit mehr als 10 Prozent MarktanteilEM-POWER EUROPE PRÄSENTIERT LÖSUNGEN FÜR DIE MODERNISIERUNG UND DIGITALISIERUNG VON STROMNETZENElektroflugzeug: magniX und AeroTEC kündigen erfolgreichen Erstflug des weltweit größten vollelektri...