Werbung ENGIE Deutschland modernisiert die gesamte Thyssengas-Verdichterstation Erneuerbare & Ökologie Technik 18. März 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Bereit für die Zukunft: ENGIE Deutschland modernisiert die gesamte Thyssengas-Verdichterstation in Hünxe Die Thyssengas GmbH und die ENGIE Deutschland GmbH setzen am Standort Hünxe, Nordrhein-Westfalen, ein gemeinsames Modernisierungsprojekt der Erdgas-Verdichterstation um ENGIE Deutschland ist als Generalunternehmer für die umfassende Modernisierung des E/MSR-Systems verantwortlich und bringt dieses auf den neuesten Stand der Technik Thyssengas und ENGIE Deutschland weiten damit ihre langjährig erfolgreiche Partnerschaft aus (WK-intern) – Dortmund / Köln – Die Thyssengas GmbH, einer der führenden deutschen Fernleitungsnetzbetreiber für Erdgas mit Hauptsitz in Dortmund, hat ENGIE Deutschland mit der Modernisierung der kompletten E/MSR-Technik am Standort Hünxe beauftragt. Dabei handelt es sich um eine umfassende Erneuerung, wie Kathrin Schaefer, Projektleiterin bei Thyssengas, berichtet: „Das Ziel von Thyssengas ist es, unsere Verdichterstation Hünxe auf die bestverfügbare geprüfte Technik zu bringen. Das Projekt hat für uns einen hohen Stellenwert, denn unsere Verdichterstation leistet einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit. In der Umsetzung setzen wir dabei auf eine langjährig bewährte Zusammenarbeit mit ENGIE Deutschland.“ Die Anlagen in der Verdichterstation Hünxe sind komplex: Vor Ort befinden sich insgesamt drei Maschineneinheiten. Zwei davon bestehen jeweils aus einem erdgasbetriebenen Turboverdichter, während die dritte Einheit durch einen elektrisch betriebenen Turboverdichter angetrieben wird. Das Prozessleitsystem stellt das Bindeglied zwischen den in der Stationsperipherie befindlichen Einzelkomponenten dar und bildet die notwendigen verfahrenstechnischen Prozesse softwaretechnisch ab. Weiterhin sorgt es für eine Vollautomatisierung und gewährleistet die sicherheitstechnische Überwachung der verfahrenstechnischen Prozesse. Technikexpertise auf höchstem Level Diese hochkomplexen Rahmenbedingungen kennt das Expertenteam der ENGIE Deutschland aufgrund der langjährigen Betreuung vor Ort – und bringt neben der guten Kenntnis des Standorts die tiefgehende technische Kompetenz für die vollumfängliche Erneuerung der Verdichterstation Hünxe ein. Matthias Walters, Bereichsleiter Leittechnik und bei ENGIE Deutschland verantwortlich für das Projekt, sagt dazu: „Das gesamte ENGIE-Team der Power Solutions und der SPS (Secure Power Systems) ist stolz, dass wir gemeinsam Thyssengas als Generalunternehmer für das Gesamtprojekt Hünxe unterstützen dürfen, und werden unsere ganzheitliche Expertise in die Modernisierung einfließen lassen. Damit tragen wir dazu bei, die zuverlässige Verfügbarkeit dieser kritischen Infrastruktur für die Zukunft zu sichern.“ Aktuell laufen die vorbereitenden Maßnahmen, ab voraussichtlich April 2026 wird die Station dann für die Modernisierung komplett außer Betrieb genommen. Während des enggefassten Zeitrahmens werden bis zu 100 Fachleute gleichzeitig auf der Baustelle tätig sein, darunter neben dem ENGIE-Team auch zahlreiche Partner und Subunternehmer aus der Region. Erneuert werden sämtliche elektrotechnischen Komponenten in der Station sowie das komplette Prozessleitsystem. Weiterhin verantwortet ENGIE Deutschland den vollständigen Austausch der E/MSR-Technik – insgesamt werden mehr als 73 Kilometer Kabel neu verlegt, rund 100 neue Schaltschränke geliefert und sämtliche Feldgeräte (Sensorik und Aktorik) ausgetauscht. Abgeschlossen sein müssen alle Modernisierungsmaßnahmen bis zum Beginn der nächsten Heizperiode am 31. Oktober 2026: Ab diesem Zeitpunkt startet wieder der reguläre Gastransport, und die Verdichterstation Hünxe wird dank ENGIE Deutschland mit einer hochmodernen E/MSR-Technik und einem umfassenden Anlagenschutz optimal für die Zukunft aufgestellt sein. PM: ENGIE Deutschland PB: ENGIE Deutschland modernisiert die gesamte Thyssengas-Verdichterstation Weitere Beiträge:E.ON kooperiert mit SOLARWATT bei der Entwicklung von StromspeichersystemenDeutlich mehr Dynamik im Offshore-Wind-Bereich und bei der SolarkraftCKW investiert 18,8 Mio. Franken in die Netzverstärkung