Werbung EnBW schließt Bodenuntersuchungen für Offshore-Windpark Dreekant ab Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. März 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Die EnBW hat die Bodenuntersuchungen für den geplanten Offshore-Windpark Dreekant erfolgreich abgeschlossen. (WK-intern) – Ziel war es, die Bodenbeschaffenheit an den künftigen Standorten der Windkraftanlagen zu erfassen. Das beauftragte Unternehmen Geoquip Marine Operations AG führte dazu Drucksondierungen durch, um die Tragfähigkeit und Zusammensetzung des Meeresbodens zu bestimmen. „Die gewonnenen Daten sind essenziell für die Planung der Fundamente. Wir freuen uns, dass trotz der weichen obersten Bodenschichten der Einsatz von Monopiles als Fundamente möglich ist“, erklärt Markus Lapke, Projektleiter für Dreekant bei EnBW. Vor Beginn der Arbeiten wurde durch zusätzliche geophysikalische Erkundungen sichergestellt, dass an den Bohrpunkten keine Kampfmittel vorhanden sind. Der Offshore-Windpark Dreekant soll 120 km nordwestlich von Helgoland im Jahr 2032 in Betrieb gehen. Mit einer Gesamtleistung von einem Gigawatt kann er rechnerisch den Strombedarf von 1,35 Millionen Haushalten decken. Über die EnBW Energie Baden-Württemberg AG Mit rund 30.000 Mitarbeiter*innen ist die EnBW eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa. Sie versorgt rund 5,5 Millionen Kund*innen mit Energie und ist auf allen Wertschöpfungsstufen von der Erzeugung über den Handel bis hin zum Netzbetrieb und den Vertrieb von Strom, Wärme und Gas aktiv. Im Zuge der Neuausrichtung vom klassischen Energieversorger zum nachhaltigen Infrastrukturunternehmen sind der Ausbau der erneuerbaren Energien sowie der Verteil- und Transportnetze für Strom, Gas und Wasserstoff Eckpfeiler der EnBW-Wachstumsstrategie und Schwerpunkt der Investitionen. Bis 2030 plant die EnBW bis zu 50 Milliarden Euro zu investieren, rund 85 Prozent davon in Deutschland. Bis dahin soll rund 80 Prozent des EnBW-Erzeugungsportfolios aus erneuerbaren Energien bestehen, der Ausstieg aus der Kohle wird bis Ende 2028 angestrebt, sofern die Rahmenbedingungen es zulassen. Dies sind zentrale Meilensteine auf dem Weg zum Netto-Null-Ziel für die unternehmenseigenen Treibhausgasemissionen im Jahr 2040. Unsere Energie Bewegt Was PM: EnBW Energie Baden-Württemberg AG PB: Offshore Windpark HoheSee / ©: EnBW Weitere Beiträge:Hamburger Finanzsenator informierte sich auf der Hannover Messe bei CJR WindROBUR & SSC Wind bündeln Kräfte zum größten unabhängigen deutschen WindkraftserviceExpertentreff zu den neuesten ingenieurtechnischen Entwicklungen von Windanlagen