Werbung Roth-Umweltmanagement erneut nach EMAS zertifiziert Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Windenergie 15. Dezember 2025 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Ehrgeiziges Klimaschutzprogramm des familiengeführten Unternehmens wird gewürdigt (WK-intern) – Die Roth Werke in Buchenau und Roth Plastic Technology in Wolfgruben sind erneut nach dem Umweltmanagement-System EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) zertifiziert worden. Umweltgutachter Frank Meckel bestätigte das Umweltmanagementsystem an beiden Standorten und unterzeichnete die aktuelle Umwelterklärung des Unternehmens. Roth ist bereits seit 2011 nach EMAS zertifiziert. Alle drei Jahre stellen sich Roth Plastic Technology in Dautphetal-Wolfgruben sowie die Roth Werke in Dautphetal-Buchenau der Rezertifizierung, dazwischen finden jährliche Überwachungsaudits statt. Für die Zertifizierung muss ein Umweltprogramm mit fest definierten Umweltzielen für die kommenden drei Jahre erstellt werden. Nachhaltigkeit und Umweltschutz Umweltschutz bezieht sich bei den energieeffizienten Produkten des Herstellers auf die gesamte Wertschöpfungskette. „Der vorsorgende, produktionsintegrierte Umweltschutz setzt bei uns bereits in der Planung der Produktion sowie der Produktionsanlagen an“, betonte die geschäftsführende Gesellschafterin, Christin Roth-Jäger. So war beispielsweise Bestandteil des Umweltprogramms der Buchenauer Roth-Werke, dass in einer Produktionshalle die bestehende Ölheizungs-Anlage durch Wärmepumpen-Technologie ausgetauscht wird, deren Energiebedarf ausschließlich aus erneuerbaren Quellen gedeckt wird – eine Maßnahme, die vollständig umgesetzt wurde. „Bereits seit 2016 beziehen wir ausschließlich grünen Strom, der aus Wind- und Wasserkraft gewonnen wird“, so Christin Roth-Jäger. Auch am Standort Wolfgruben soll die Verbrennung von Heizöl durch CO2-arme Technologien ersetzt werden. Unvermeidbare Emissionen kompensiert Roth Plastic Technology über den Kompensationsfonds Klima-Kollekte und produziert so bereits seit 2017 CO2-neutral. „Uns als Familienunternehmen ist es sehr wichtig, unserer gesellschaftlichen Verantwortung Rechnung zu tragen, deshalb verfolgen wir ein ehrgeiziges Klimaschutzprogramm und haben ein eigenes Umweltmanagementsystem entwickelt. Ressourcenschutz ist fester Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie“, hob Roth-Geschäftsführerin Christin Roth-Jäger hervor. Hintergrundinformation EMAS Das Umweltaudit-System EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) gilt als eine der strengsten Verordnungen im Umweltschutz. Sie ist ein von den europäischen Gemeinschaften im Jahr 1993 entwickeltes Instrument für das freiwillige Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung von Unternehmen, die ihre Umweltleistung über die umweltgesetzlichen Anforderungen hinaus verbessern wollen. Der Aufbau eines Umweltmanagementsystems und die Abläufe entsprechen der ISO 14001. Roth Industries GmbH & Co. KG Mit verschiedenen Firmen und rund 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit gehört die Roth Industries GmbH & Co. KG zu den innovativsten Unternehmen in den Bereichen • Building Solutions, Sparten: Energy Systems, Sanitary Systems, Environmental Systems • Industrial Solutions, Sparten: Composite Technology, Plastic Technology, Hydraulic Technology Die Zentrale des mittelständischen Traditionsunternehmens liegt im hessischen Dautphetal. Während von dort strategische Unternehmensausrichtung, Controlling, Revision sowie Bilanz- und Finanzwesen erfolgen, sind die Mitarbeiter vor Ort für Entwicklung, Produktion und Vermarktung der Produkte verantwortlich. Roth Industries ist mit 28 Produktions- und Vertriebsunternehmen weltweit tätig. In Kernsegmenten als Weltmarktführer. Die Roth Industries bündelt alle Aktivitäten der zur Unternehmensgruppe gehörenden Firmen im In- und Ausland. Die Gesellschaftsanteile liegen zu 100 % bei der Familie Roth. PM: Roth Industries GmbH & Co. KG PB: Die Roth Werke in Buchenau sowie Roth Plastic Technology in Wolfgruben sind erneut nach dem Umweltaudit-System EMAS zertifiziert. Geschäftsleiter Thomas Finkewirth (von rechts), Geschäftsleiter Sascha Allissat, Umweltgutachter Frank Meckel, der Standortverantwortliche Sebastian Herrmann sowie Thomas Henkel, Qualitäts- und Umweltmanagementbeauftragter, freuen sich über den erfolgreichen Abschluss der zweitägigen Überprüfung. Weitere Beiträge:Mit einem Windfest wurde der modernste Windpark Niederösterreichs eröffnetInbetriebnahme VERBUND-Batteriespeicher Nordbayern durch Staatsminister Hubert AiwangerVestas Aktienrückkaufprogramm vom 11. bis 17. Dezember 2025 abgeschlossen