Werbung Wenn Wetterdaten zum Gamechanger der Energiewende werden Erneuerbare & Ökologie Offshore Ökologie Technik Windenergie 23. September 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Wetter ist längst mehr als eine Variable in der Tagesplanung: (WK-intern) – Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien, zunehmenden Extremwetterereignissen und immer volatileren Energiemärkten wird die Frage, wie präzise Wetter vorhergesagt werden kann, zunehmend zu einer Frage von Versorgungssicherheit, Netzstabilität und wirtschaftlichem Erfolg. Meteomatics lädt gemeinsam mit energate am 24. September 2026 zum deep dive „Steigende Relevanz von Wetterdaten als Gamechanger für die Energiewende“ nach Berlin ein. Meteomatics x energate deep dive am 24. September in Berlin – Wenn Wetterdaten zum Gamechanger der Energiewende werden Im Mittelpunkt steht die Frage, wie hochauflösende Wetterdaten und moderne Prognosetechnologien die Energiewirtschaft dabei unterstützen können, Risiken früher zu erkennen, Netze resilienter zu machen und mit zunehmenden Marktvolatilitäten umzugehen. Ein besonderer Blick kommt auch von Adam B. Thomas, Meteorologe an der NASA Wallops Flight Facility. Er gibt Einblicke darin, welche Rolle Wetterdaten bei der Planung und Durchführung von Raketenstarts und Missionen spielen und welche Parallelen sich daraus für eine zunehmend wetterabhängige Energiewirtschaft ziehen lassen. Weitere spannende Punkte auf der Agenda: Netzresilienz und Versorgungssicherheit: Wie können intelligente Wetterprognosen helfen, Netze angesichts zunehmender Extremwetterlagen sicherer und effizienter zu betreiben? Dunkelflaute, Hochwasser und Klimaerwärmung: Auf welche Wetter- und Klimarisiken muss sich die Energiebranche künftig einstellen? Wetter und Energiehandel: Wie beeinflussen Extremwetter und bessere Prognosen die Volatilität und Handelsentscheidungen an den Energiemärkten? KI und Wetterprognosen: Welche Rolle spielen künstliche Intelligenz und hochauflösende Modelle bei der Vorhersage von Wind, Solarerzeugung und Extremwetter? Hat der Wärmespeicher Europas, die Meereserwärmung, einen Einfluss auf zukünftiges Heizverhalten und den CO2-Ausstoß? Die Eckdaten im Überblick: Wann: Donnerstag, 24. September 2026, ab 14:00 Uhr Wo: Meteomatics, Jean-Monnet-Str. 2, 10557 Berlin Was: Fachvorträge, Austausch mit den beteiligten Expert:innen und Vertreter:innen aus Energiewirtschaft, Wetterforschung und Technologie. Weitere Informationen finden Sie hier. PR: Meteomatics PB: Meteomatics specializes in high-resolution commercial weather forecasting, power output forecasting for wind, solar and hydro, weather data gathering from the lower atmosphere using Meteodrones, and weather data delivery via the Weather API. Weitere Beiträge:Präsident Trump hebt Baustopp für Offshore-Windpark Empire Wind aufDreidimensionalität in der nachhaltigen FassadeHDT-Seminar - Projektverträge im Offshore-Windbereich - am 18. Januar 2012 in Essen