Werbung Pumpspeicherkraftwerk Forbach: Sprengung der Verbindung zu den Wasserschlössern Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Technik 2. September 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Beim Bau des neuen Pumpspeicherkraftwerks in Forbach steht in den kommenden Wochen ein weiterer hörbarer Schritt an (WK-intern) – Im Wald oberhalb des Orts werden unter Tage zwei kurze Verbindungsstollen gesprengt. Sie schaffen die Verbindung zwischen den neuen Wasserwegen des Kraftwerks und den bestehenden Stollenanlagen an den beiden alten Wasserschlössern. Hierfür werden zwei kurze ca. 15 Meter lange Stollen im Sprengvortrieb ausgebrochen. Der erste Stollenvortrieb startet am 3. September und läuft etwa zwei Wochen. In der erste Oktoberhälfte findet dann der zweite Vortrieb statt. Die Sprengungen finden zwar in größerer Entfernung von Forbach statt, können aber gegebenenfalls in der Ortslage hörbar sein. Pumpspeicherkraftwerke funktionieren im Prinzip wie große Energiespeicher: Ist viel Strom aus Wind und Sonne vorhanden, wird Wasser nach oben gepumpt. Wird Strom gebraucht, fließt es wieder bergab und treibt Turbinen an. Der Strom ist so sekundenschnell bereit, wenn er gebraucht wird. Damit leistet das Pumpspeicherkraftwerk in Forbach einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Die Inbetriebnahme des Kraftwerks ist im Herbst 2027 geplant. PM: EnBW PB: Pumpspeicherkraftwerk in Forbach / ©: EnBW Weitere Beiträge:Abu Dhabi nimmt den ersten Kernreaktor in BetriebKraft-Wärme-Kopplung: die Energiewende steht im eigenen Keller2020 war für die europäische Windbranche ein schwarzes Jahr