Werbung




Veraltete Energieverträge: Warum regelmäßige Neuverhandlungen für Unternehmen bares Geld bedeuten

BVGE
Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels

Steigende und schwankende Energiepreise haben die Betriebskosten vieler Unternehmen in den vergangenen Jahren deutlich erhöht.

(WK-intern) – Trotzdem laufen in vielen Betrieben Strom- und Gasverträge jahrelang unverändert weiter. Dabei bieten Marktveränderungen und neue Tarife oft erhebliche Einsparpotenziale.

Dafür müssen Unternehmen ihre Verträge allerdings regelmäßig überprüfen.

„Viele Unternehmen suchen nach neuen Umsatzquellen, obwohl ein Teil des Gewinns bereits in ihren Energiekosten steckt. Wer seine Verträge jahrelang nicht überprüft, zahlt häufig deutlich mehr als nötig“, sagt Julian Rosenthal. In einem Artikel oder Interview erklärt er, wann sich eine Neuverhandlung von Energieverträgen lohnt, welche Fehler Unternehmen häufig machen – und wie sich die laufenden Energiekosten nachhaltig senken lassen.

Expertenvita Julian Rosenthal
Julian Rosenthal ist Geschäftsführer des Bundesverbands für Grundsatzenergie (BVGE e. V.). Der 2024 gegründete Verband setzt sich faktenbasiert und parteiunabhängig für eine wirtschaftlich tragfähige Energiepolitik ein. Buchner verbindet operative Erfahrung aus der Energiewirtschaft mit strategischer Verbandsarbeit. Ziel des BVGE ist es, Standort- und Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu sichern. Mit knapp 100 Mitgliedern und rund 3.000 betreuten Unternehmen steht der Dialog mit Entscheidern im Fokus.
Weiterer Informationen unter: https://bvge-consulting.de/

PM: BVGE/DCF Verlag GmbH








Top