Werbung Vind AI gewinnt DNV als Investor und vertieft die Technologiepartnerschaft Kooperationen Technik 18. Juni 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Die Energiewende durch digitale Planungslösungen weiter beschleunigen. (WK-intern) – Eine strategische Minderheitsbeteiligung und die integrierte CFD-ML-Windmodellierung machen die frühzeitige Bewertung von Wind- und Hybridparks mit Vind AI noch effizienter. Oslo – Vind AI erhält eine strategische Minderheitsbeteiligung von DNV, einem unabhängigen Anbieter für Assurance- und Risikomanagement-Dienstleistungen. Die Investition erfolgt über DNV Ventures und unterstützt die Weiterentwicklung der digitalen Plattform sowie das internationale Wachstum von Vind AI. Im Zuge der Beteiligung erhält DNV zudem einen Beobachtersitz im Board von Vind AI. Gleichzeitig bauen beide Unternehmen ihre Technologiepartnerschaft weiter aus: DNVs CFD-ML-Windmodellierung ist direkt in die Plattform von Vind AI integriert. Projektentwickler können damit bereits in frühen Entwicklungsphasen hochpräzise Simulationen von Windressourcen und Turbineninteraktionen nutzen. Darüber hinaus unterstützt DNVs Engineering-Expertise das neue Solar-&-Battery-Angebot von Vind AI für kombinierte Wind-, Solar- und Batterieprojekte. Internationale Projektentwickler wie Iberdrola, TotalEnergies, EDF Renewables, EnBW und Tokyo Gas nutzen die Vind AI Plattform bereits. Eine Partnerschaft mit strategischer Bedeutung Mit der Beteiligung gewinnt Vind AI zusätzliche Expertise für die nächste Wachstumsphase. Anfang des Jahres hat das Unternehmen mit Solar & Battery eine Lösung für die Planung und Bewertung kombinierter Wind-, Solar- und Batterieprojekte eingeführt. DNV bringt umfassendes technisches Know-how entlang des gesamten Lebenszyklus erneuerbarer Energieprojekte ein – von der frühen Planung bis zur Umsetzung, einschließlich fundierter Expertise im Solarbereich. Damit unterstützt DNV Vind AI genau dort, wo das Unternehmen seine Plattformfunktionen für hybride Energieprojekte weiter ausbaut. Über das Beobachtermandat im Board erhält Vind AI direkten Zugang zu langjähriger Branchenerfahrung und strategischer Technologieexpertise, was in der jetzigen Wachstumsphase wichtige Impulse für die weitere Produktentwicklung gibt. An der Finanzierungsrunde beteiligten sich neben DNV auch die bestehenden Investoren Norrsken VC und Arkwright X sowie Mitarbeitende von Vind AI. Die Mitarbeitenden bleiben mit rund 70 Prozent weiterhin die größte Eigentümergruppe des Unternehmens. DNV beteiligt sich als Minderheitsinvestor; Vind AI bleibt unabhängig und setzt sein bewährtes Modell fort, mit führenden Daten- und Technologiepartnern aus der gesamten Branche zusammenzuarbeiten. „Bei DNV arbeiten wir täglich mit Projektierern zusammen und sehen aus erster Hand, wie entscheidend die frühen Phasen der Projektentwicklung für den Erfolg der Energiewende sind. Vind AI verändert, wie diese frühen Entscheidungen getroffen werden. Die Plattform bringt Daten, Modellierung und Kollaborationstools an einem Ort zusammen. Über DNV Ventures investieren wir mit großer Überzeugung in diese Vision und freuen uns darauf, Vind AI im Board als aktiver Beobachter zu begleiten, während sich die Plattform zunehmend als Branchenstandard für erneuerbarer Energieprojekte etabliert“, sagt Kaare Helle, Venture Director, DNV Ventures. Hochpräzise Winddaten ab Projektstart Hochpräzise Strömungssimulationen auf Basis von RANS CFD kamen bislang meist in späteren Phasen der Projektentwicklung zum Einsatz. Grund dafür waren vor allem der hohe Rechenaufwand und die damit verbundenen Kosten. Die CFD-ML-Technologie von DNV verändert das: Sie verbindet Ergebnisse aus zehn Jahren RANS-CFD-Berechnungen mit maschinellem Lernen und ermöglicht dadurch schnelle und präzise Simulationen von Windressourcen und Turbineninteraktionen. Projektentwickler können diese Analysen nun bereits in sehr frühen Projektphasen direkt über die Plattform von Vind AI nutzen – ohne zwischen Tools wechseln oder auf externe Auswertungen warten zu müssen. „Mit der Expertise von DNV gewinnt Vind AI weiter an Stärke – technologisch durch die Integration der CFD-ML-Technologie und strategisch durch die Einbindung im Board. Erste konkrete Ergebnisse zeigen bereits den Mehrwert der Zusammenarbeit, die durch die Investition weiter vertieft wird. DNV passt ideal zu unserem Ansatz, führende Kompetenzen in einer Plattform zusammenzuführen. Dieser Anspruch bleibt der Kern von allem, was wir mit Vind AI aufbauen“, sagt Jan-Tore Horn, CTO und Mitgründer von Vind AI. Eine Plattform für die nächste Phase der Energiewende Vind AI integriert mehr als 8.000 Datenebenen, fortschrittliche Algorithmen und Kollaborationstools in einer Plattform. Mit Solar & Battery deckt Vind AI nun auch kombinierte Wind-, Solar- und Batterieprojekte ab. So entsteht ein umfassendes System, mit dem Projektentwickler erneuerbare Energieprojekte technologieübergreifend planen, bewerten und optimieren können. PM: Vind AI PB: Jan-Tore Horn, CTO und Mitgründer von Vind AI Weitere Beiträge:ebm papst stärkt Resilienz durch Circular EconomyADFD genehmigt von IRENA empfohlene Finanzierung erneuerbarer Energie-ProjekteErneuerbare Energien im Fokus – MEET bei E-world