Werbung GICON-Höhenwindturm auf fast 90 Meter gewachsen Neue Ideen ! Produkte Techniken-Windkraft Videos Windenergie Windparks Wirtschaft 16. Mai 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Beim Bau des GICON-Höhenwindturms wurde ein weiterer bedeutender Meilenstein erzielt: mit der Installation eines neuen Stahlsegmentes ist der Turm auf eine Höhe von 85,7 Metern gewachsen. (WK-intern) – Das rund 350 Tonnen schwere Teilsegment UTS-02, die zweite Ausbaustufe des Turmes, wurde erfolgreich angehoben, aufgesetzt und montiert. Damit wurde ein wichtiger Baufortschritt bei der Realisierung des weltweit einzigartigen Projektes zur Nutzung von Höhenwind erreicht. Video: Ostdeutscher Ingenieur revolutioniert Windkraft! Quelle: Norio Für die Montagearbeiten kam der Raupenkran Liebherr LR 11350 zum Einsatz. Mit einer maximalen Traglast von 1.350 Tonnen zählt der LR 11350 zu den leistungsstärksten Raupenkranen weltweit und ermöglicht Hakenhöhen von bis zu 220 Metern. Die Arbeiten wurden von der Firma Schmidbauer durchgeführt, die die Krantechnik für das Projekt bereitstellt. „Der hier durchgeführte Hub gehört aufgrund der großen 40x40x40-Meter-Struktur vermutlich zu den von den Abmaßen her größten Einzelhüben, die jemals mit einem LR 11350 durchgeführt wurden – auch wenn das Gewicht im Vergleich zu Petrochemie- oder Offshorehüben moderat war“, erklärt Schmidbauer. Prof. Jochen Großmann, CEO und Gründer von GICON, hebt die Bedeutung des erfolgreichen Bauabschnitts hervor: „Wir sind stolz darauf, dass wir diesen anspruchsvollen Hub erfolgreich umsetzen konnten. Mit der Montage von UTS-02 haben wir einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht und können uns nun auf die nächsten Hübe sowie die weiteren Bauabschnitte konzentrieren. Ich danke dem Team der GICON sowie all unseren Partnern für diese tolle Leistung. Nach derzeitiger Planung gehen wir davon aus, dass alle Stahlsegmente in den nächsten zwei Monaten montiert werden können. Es gilt aber nach wie vor, Sicherheit geht vor Geschwindigkeit.“ Mit dem GICON-Höhenwindturm entsteht in Schipkau ein weltweit einzigartiges Pilotprojekt zur Nutzung von Höhenwind. Ziel des Projektes ist es, Windenergie in großen Höhen wirtschaftlich nutzbar zu machen und dadurch höhere sowie gleichmäßigere Stromerträge zu erzielen. Das Projekt wird von GICON im Auftrag der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) realisiert. PM: GICON Services GmbH / www.gicon.de PB: Bauarbeiten am GICON-Höhenwindturm, dem höchsten Windrad der Welt / ©: GICON Weitere Beiträge:Besonders robuste und zuverlässige Sensoren für (Auf-)Windkraftanlagen!IT-Plattform NETZliveX: EnBW und Solandeo bieten Redispatch 2.0-Komplettlösung für Netzbetreiber anVestas-CEO Henrik Andersen wurde zum neuen WindEurope-Vorsitzenden gewählt