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PV-Anlagen rechnen sich vor allem mit Stromspeicher

PB: strrom realisiert PV-Anlagen und Speicher für Unternehmen. Unsere Expertise erstreckt sich über alle Größenklassen von Anlagen, wobei wir uns auf Gewerbe-Anlagen und Energiekonzepte für Unternehmen spezialisiert haben / ©: strrom
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Steigende Strompreise, sinkende Einspeisevergütungen und veränderte Lastprofile machen Stromspeicher zur Schlüsselkomponente moderner Photovoltaikanlagen (PV) für Unternehmen.

(WK-intern) – Während sich Solaranlagen vor einigen Jahren auch ohne zusätzliche Komponenten wirtschaftlich betreiben ließen, hat sich das Marktumfeld deutlich verändert.

So ist nach Einschätzung des STOLAR-Spezialisten strrom in den kommenden Jahren mit einer deutlichen Zunahme negativer Strompreise zu rechnen.

Daher gilt: Für Gewerbetreibende lohnt sich eine neue Photovoltaikanlage in der Regel vor allem in Kombination mit einem Stromspeicher.

Der wichtigste Grund liegt im zeitlichen Verzug von Solarstromerzeugung und Stromverbrauch. Viele Betriebe haben auch Energiebedarf in den frühen Morgen- oder Abendstunden, während die PV-Anlage mittags die größte Leistung liefert. Ohne Speicher muss ein großer Teil des erzeugten Stroms ins Netz eingespeist werden – zu Vergütungssätzen, die deutlich unter den aktuellen Strombezugspreisen liegen.

„Die Zeiten, in denen man überschüssigen Solarstrom einfach ins Netz einspeist und damit gute Erlöse erzielt, sind vorbei“, sagt Peter Waldmann, Energiewirtschaftsexperte von strrom. Das Unternehmen aus dem baden-württembergischen Heidenheim plant, baut und finanziert maßgeschneiderte Photovoltaikanlagen samt Stromspeicher für Gewerbe- und Industriekunden nach dem STOLAR-Konzept (von englisch STOrage und SoLARenergie). „Für Gewerbekunden ist der Eigenverbrauch heute der entscheidende Wirtschaftlichkeitsfaktor – und der lässt sich ohne Stromspeicher kaum noch sinnvoll maximieren“, so Waldmann.

Speicher schützen von negativen Strompreisen
Ein wesentlicher Grund für den starken Anstieg der negativen Börsenstrompreise war der starke Zubau von PV-Anlagen. In Deutschland gab es allein von Januar bis Ende August 465 Stunden mit negativen Strompreisen. Doch mit einem Stromspeicher können Unternehmen den selbst erzeugten Solarstrom zeitversetzt nutzen. So reduzieren sie nicht nur den Netzbezug deutlich, sondern umgehen auch das Einspeisen ins Stromnetz, ohne eine Vergütung zu erhalten. Im Gegenteil: Sie können den nicht selbst verbrauchten Strom zu Zeiten hoher Preise einspeisen und Geld verdienen. Gleichzeitig erhöhen sie die Planbarkeit der Energiekosten und schaffen zusätzliche Flexibilität, etwa für Lastspitzenkappung oder die Integration von Elektromobilität.

Auch aus technischer Sicht sind Speicherlösungen inzwischen eine ausgereifte und wirtschaftlich attraktive Option. Sinkende Batteriepreise, längere Lebensdauer und intelligente Energiemanagementsysteme haben die Investitionshürde deutlich reduziert.

„Ein moderner Stromspeicher ist heute kein Zusatz mehr, sondern ein integraler Bestandteil jeder zukunftsfähigen Gewerbe-PV-Anlage. Damit lässt sich der Ertrag deutlich steigern. Das rechnet sich – die Investition amortisiert sich in guten Fällen nach drei bis vier Jahren“, sagt Waldmann. „Unternehmen, die jetzt investieren, sichern sich nicht nur niedrigere Energiekosten, sondern auch eine höhere Unabhängigkeit vom Strommarkt.“

Mit der energiewirtschaftlichen Expertise der Geschäftsführer Peter Waldmann und Markus Arnold hat sich strrom in den letzten Jahren vom reinen Anlagenbauer zum integrierten Lösungsanbieter weiterentwickelt. Dem Unternehmen geht es nicht nur darum, PV-Module auf Firmendächer zu bringen. Sie planen im smarten Zusammenspiel mit dem Speicher ganze Kraftwerke für Solarstrom. Mit allem, was dazu gehört. Das sind auch die meist langwierigen Abstimmungen mit Netzbetreibern. Der Netzzugang ist für Unternehmen, die einfach nur ihre Firmenhalle mit einer Solaranlage bestücken wollen, nicht immer einfach. Nur wer die Bedenken des jeweiligen Energieversorgers kennt, hat die richtigen Argumente.

In Deutschland gibt es rund 950 Netzbetreiber, von den großen Übertragungsnetzbetreibern bis zu den kleinsten Stadtwerken. „Viele sind personell und fachlich überfordert. Vollkommen verständlich, weil sich die Anforderungen so stark verändert haben“ sagt Arnold, welcher jahrelang selbst für ein Stadtwerk gearbeitet hat. „Ein Projekt kann sich dadurch über Monate oder gar Jahre hinziehen. Man muss individuell auf die Netzbetreiber zugehen und die Rahmenbedingungen verstehen.“ In dem Moment kommt die energiewirtschaftliche Expertise von strrom zum Tragen: Wo gelten welche Anforderungen und wie lassen sich Projekte trotzdem möglich machen?

Ist zum Beispiel der Netzanschluss begrenzt, darf nicht mehr Strom eingespeist werden als bisher. Deshalb wird zusätzlich ein großer Speicher installiert, der überschüssige Energie speichert, Lastspitzen abdeckt und ein Arealnetz lokal versorgt. So kann der Anlagenbetreiber den Strom etwa an seine Mieter verkaufen und gleichzeitig die teuren Lastspitzen reduzieren. Das reduziert die Abhängigkeit vom Markt, spart Netzentgelte und erhöht die Wirtschaftlichkeit. „Die Umsetzung ist allerdings komplex“, weiß Waldmann. „Netzbetreiber befürchten, dass der Strom irgendwann doch ins Netz gedrückt wird. Dabei bleibt die eingespeiste Leistung exakt gleich. Der Speicher regelt das – nur intelligenter. Wir müssen diese Logik den Netzbetreibern geduldig erklären.“

strrom übernimmt in dem Moment ein Stück weit die Kommunikationsarbeit. „Unsere Stärke liegt darin, Projekte so zu planen, dass sie sowohl energiewirtschaftlich als auch regulatorisch funktionieren. Wir verbinden wirtschaftliches Denken mit technischer Expertise – genau das hilft unseren Kunden und beschleunigt am Ende die Energiewende“, ergänzt Arnold. 

Vor dem Hintergrund volatiler Energiepreise und steigender Anforderungen an Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit wird deutlich: Solarstrom bleibt für Gewerbebetriebe ein wichtiger Baustein der Energieversorgung – wirtschaftlich sinnvoll ist dieser jedoch zunehmend nur noch mit einem passenden Stromspeicher.

Über Renergo
Renergo ist ein 2022 gegründetes bundesweit aktives Projektentwicklungsunternehmen für Solarparks, Energiespeicher und Windenergieanlagen. Mit Büros in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Brandenburg entwickeln die Experten von Renergo derzeit Projekte mit einer Leistung von rund 250 MWp.
Weitere Informationen finden Sie unter www.renergo.de

Über ROM Technik
Die ROM bietet im Verbund mit ihren Schwesterunternehmen ihren Kunden deutschlandweit das gesamte Spektrum der Gebäudetechnik aus einer Hand an. Die über 4.000 hochqualifizierten Mitarbeiter verfügen über exzellente Ausbildungen und langjährige Erfahrungen in der Planung, Realisierung und dem Betrieb von Gebäudetechnik. Mit umfassendem Know-how können die Kunden über alle Gewerke der technischen Gebäudeausrüstung bei ihren Projekten begleitet werden, ob in Teilaufträgen oder der gesamten TGA-Ausrüstung. 
Weitere Informationen finden Sie unter www.rom-technik.de

PM: strrom GmbH

PB: strrom realisiert PV-Anlagen und Speicher für Unternehmen. Unsere Expertise erstreckt sich über alle Größenklassen von Anlagen, wobei wir uns auf Gewerbe-Anlagen und Energiekonzepte für Unternehmen spezialisiert haben / ©: strrom








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