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Japanische MOL beteiligt sich am Unternehmen Deutsche Offshore Schifffahrt (DO)

PB: Digitales Signing der Partnerschaft zwischen MOL, Schoeller Holdings und DOS auf Einladung von Heinrich Schoeller (M.)
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Partnerschaft besiegelt: MOL steigt bei Deutsche Offshore Schifffahrt ein

  • Deutsch-zypriotisch-japanisches Joint Venture entwickelt innovative Spezialschiffe, um künftig ein wesentlicher Betreiber im weltweiten Offshore-Energiemarkt zu werden
  • Schoeller Holdings Ltd. und MOL vereinbarten Partnerschaft bei Bestellung von C-CSOV Spezialschiffen
  • Deutsche Offshore Schifffahrt wird Operator der C-CSOV Spezialschiffe

(WK-intern) – Hamburg – Die japanische Mitsui O.S.K. (MOL), eine der größten Reedereien der Welt, beteiligt sich am Unternehmen Deutsche Offshore Schifffahrt (DO) aus Hamburg, ein Joint Venture mit der Schoeller Holdings Ltd. Ferner erwirbt MOL Anteile an den derzeit im Bau befindlichen C-CSOV (Construction Commissioning Service Operation Vessels).

Diese werden künftig auf dem internationalen Offshore-Energiemarkt platziert, wobei Deutsche Offshore Operator der Spezialschiffe sein wird.

MOL ist ein weltweit erfahrener Player, der über eigene Kapazitäten und strategische Partnerschaften im Offshore Energiemarkt verfügt. Die Deutsche Offshore Schifffahrt erhält nun Zugang zu diesem Netzwerk. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen ihre jeweilige Expertise zusammenführen und so eine starke Plattform für den Offshore-Energiemarkt etablieren. Zur gemeinsamen Strategie gehört ebenfalls, weitere eigenständige Projekte mit dieser Plattform zu entwickeln.

Im Rahmen der Beteiligung ermöglicht DO es MOL, das Know-how des vor zwei Jahren gegründeten Offshore-Spezialisten zu nutzen. Das betrifft sowohl die integrativen Fähigkeiten der Deutschen Offshore Schifffahrt als Entwickler der innovativen C-CSOV als auch die Kompetenz für den späteren Betrieb dieser Spezialschiffe.

Vier C-CSOV wurden von der Schoeller Holdings, dem Joint-Venture Partner der Deutschen Offshore Schifffahrt, bestellt. Die C-CSOV zeichnen sich durch größte Flexibilität im Einsatz aus. Sie erweitern den Einsatzzweck des konventionellen Schiffstyps CSOV, und eröffnen somit neue Perspektiven zum effizienteren Bau und Betrieb von Offshore Energy Infrastruktur. Columbia Shipmanagement, welches wie die Schwergut-Reederei „AAL“ zu Schoeller Holdings gehört, wird das technische Management erbringen.

Der weltweite Energiemarkt zeichnet sich durch eine hohe Nachfrage nach Unterstützungsschiffen aus. Europa hat in diesem Markt eine führende Rolle eingenommen und benötigt eine Vielzahl von technisch anspruchsvollen Schiffen, um bereits beschlossene Bauprojekte auf See zu unterstützen. Attraktive Offshore-Märkte entstehen derzeit auch in der Region Asien-Pazifik. Zugleich haben weltweit etablierte Betreiber von Offshore-Energieproduktionseinrichtungen den Bedarf an innovativen Schiffen für die Inbetriebnahme und Außerdienststellung sowie Wartung und Instandhaltung der Anlagen erkannt.
www.deutscheoffshore.com

PM: Deutsche Offshore Schifffahrt

PB: Digitales Signing der Partnerschaft zwischen MOL, Schoeller Holdings und DOS auf Einladung von Heinrich Schoeller (M.)








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