Werbung De.mem und Core Chemicals: Integration von Wasseraufbereitungssystemen rasant vollzogen Kooperationen Mitteilungen Ökologie Technik 12. Januar 2026 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Nach der jüngsten Übernahme im vergangenen Oktober kann der internationale Anbieter von dezentralen Wasseraufbereitungssystemen und Membrantechnologie, De.mem, mit einer neuen Erfolgsmeldung die Investoren überraschen: (WK-intern) – Seit Anfang des Monats ist die im Oktober übernommene Core Chemicals ins bestehende Unternehmen von De.mem integriert. Erste Synergieeffekte zeigen Wirkung. Da Core Chemicals nun vollständig in die bestehenden Aktivitäten von De.mem in Perth integriert ist, kann das Unternehmen wie erwartet Kostensynergien erzielen. Core Chemicals wird nun vom De.mem-Betrieb in Canning Vale, WA, aus verwaltet. Zudem übertrifft das neu erworbene Unternehmen die Erwartungen deutlich, denn es erzielte im November einen Umsatz von 675.000 AUD. Zusätzlich verweist De.mem auf die laufende Diversifizierung der Umsätze und auf die starke Kundenpipeline auch außerhalb der Region Westaustralien. „Core Chemicals hat im ersten Monat nach der Übernahme eine starke Leistung gezeigt“, sagt De.men Firmenchef Andreas Kröll. Dies unterstreiche den Wertbeitrag der fusionierten Unternehmen und ebenso die Gründe für die Transaktion. Die in Westaustralien ansässige Core Chemicals ist ein Anbieter von Spezialchemikalien und Dienstleistungen für den dortigen Goldminensektor. Die Produkte des Unternehmens helfen Goldminenkunden, die Goldextraktion zu maximieren und winzige Goldfragmente aus dem Raffinationsabfallstrom zurückzugewinnen. Übernahme eines jungen Unternehmens Core Chemicals ist noch ein recht junges Unternehmen, das 2022 von einem in der Branche sehr erfahrenen Firmenchef, Kit Chia, gegründet und somit schnell erfolgreich wurde. Core Chemicals bedient bisher 18 Kunden aus dem Goldminensektor Westaustraliens mit wachsenden Umsätzen auf wiederkehrender Basis. Für die zwölf Monate bis zum 30. Juni 2025 erzielt das Unternehmen etwa 4 Mio. AUD Umsatz und rund 730.000 AUD Gewinn vor Steuern. Wachstumschancen sind vielversprechend Die Umsatzqualität wird nun durch Diversifizierung nach Kunden und Regionen optimiert. Core Chemicals führt zudem Gespräche mit potenziellen Kunden in Queensland, Tasmanien und in der Region Asien/Pazifik und nutzt dabei das bestehende Kundennetzwerk von De.mem. „Gemeinsam sind wir in der Lage, australischen Goldminenbetreibern Wasseraufbereitungsprodukte, Chemikalien und Dienstleistungen aus einer Hand anzubieten. Die Wachstumsaussichten sind vielversprechend“, so Kröll weiter. Erhebliche Vorteile durch Übernahme Aber neben den Wachstumschancen bringt der Erwerb von Core Chemicals weitere Vorteile für die De.mem-Gruppe. Zu erwähnen sind die bedeutenden Cross-Selling-Möglichkeiten. Denn die Produkte von Core Chemicals ergänzen das De.mem-Portfolio und werden nun ebenfalls den bestehenden 15 Goldminenkunden von De.mem angeboten und somit zur Verfügung stehen. Im Gegenzug wird das diversifizierte Produktangebot von De.mem den bestehenden Goldminenkunden von Core Chemicals angeboten. Über ihre bestehenden Aktivitäten in Perth beliefert De.mem bereits mehrere Goldminenkunden in Westaustralien mit Spezialchemikalien wie z. B. Entkalkungsmitteln sowie mit Wasser- und Abwasseraufbereitungsdienstleistungen. Ein weiterer entscheidender Faktor ist das Kundenwachstumspotenzial: Es gibt 142 Goldminen in Australien (von insgesamt 175), die derzeit weder von De.mem noch von Core Chemicals betreut werden, was ein erhebliches Wachstumspotenzial bietet. Hinzu kommt ein bedeutendes geografisches Expansionspotenzial. Der Erwerb bietet eine gute Gelegenheit, das Angebot von Core Chemicals auf die östlichen Bundesstaaten Australiens sowie auf die Pazifikregion auszuweiten, denn Core Chemicals ist derzeit ausschließlich in Westaustralien tätig. De.mem arbeitet bereits mit zahlreichen Goldminenkunden in Tasmanien, Queensland und Papua-Neuguinea zusammen. Übernahme bringt schnelle Kostensynergien Wie jetzt die ersten Erfolge zeigen, lässt sich Core Chemicals problemlos in die bestehende Geschäftstätigkeit von De.mem in Perth integrieren. Bei der Übernahme Ende Oktober lagen die geplanten Kosteneinsparungen bei rund 100.000 AUD – durch die Zusammenlegung von Hauptsitz- und Lagerbetrieben sowie die Reduzierung von Finanzierungskosten. Dass sich De.mem erneut einen Kandidaten aus dem boomenden Goldsektor ausgesucht hat, passt zu De.mem‘s Strategie. Denn die Übernahme verschafft dem Unternehmen eine vorteilhafte Position im Hinblick auf den stark steigenden Goldpreisausblick, bei gleichzeitig begrenztem Abwärtsrisiko in Bezug auf den Goldpreis. Investoren vertrauen De.mem Den Kaufpreis von 3 Mio. AUD hat De.mem über eine erfolgreich abgeschlossene, überzeichnete Kapitalerhöhung von De.mem-Stammaktien in Höhe zu einem Preis von 10,5 Cent pro Aktie, einem Aufschlag von rund 10 Prozent auf den letzten Aktienkurs vor Ankündigung der Transaktion, finanziert. Üblicherweise kommt es nach Kapitalerhöhungen zu einem Abschlag auf den Aktienkurs. Firmenchef Kröll hatte das im Oktober als einen Vertrauensbeweis der Investoren gewertet. Zuletzt wurde zusätzlich noch ein Darlehen über 500.000 AUD aufgenommen, welches angesichts der starken Auftragspipeline bei der Working Capital- bzw. Vorfinanzierung von Aufträgen Core Chemicals helfen soll. PM: De.mem PB: Zwei Unternehmen, eine Übernahme und eine weitere Erfolgsmeldung im Sektor für dezentrale Wasseraufbereitungssysteme: Seit Anfang Dezember ist Core Chemicals in die bestehende De.mem-Gruppe integriert. Welche Vorteile der Übernahme jetzt schon so kurz nach der Übernahme spürbar sind. / ©: De.mem Weitere Beiträge:EU-Finanzierung beschleunigt GEs Entwicklung des weltweit ersten SF6-freien 420-kV-Leistungsschalter...Zukunft made in Germany: Deutschland wächst immer nachhaltigerBiden Regierung genehmigt zehntes Offshore-Windenergie-Projekt