Überkapazitäten: Fossile Restlast verringern und Sektorenkopplung mutig voranbringen Windenergie Windparks Wirtschaft 27. Oktober 201727. Oktober 2017 Es ist längst nachgewiesen, dass die starre fossile Restlast die Netze verstopft und damit zu unnötig hohen Redispatch- und Einspeisemanagement-Kosten beiträgt. (WK-intern) - Trotz des gesetzlichen Einspeisungsvorrangs für Erneuerbare Energien werden u.a. Windenergieanlagen heruntergeregelt, während konventionelle Kraftwerke weiter Strom in die Netze drücken. Dabei ist nur ein geringer Teil der starren fossilen Restlast für den sicheren Netzbetrieb notwendig. Für den Klimaschutz und zur Kostenentlastung in der Energieerzeugung ist es dringend erforderlich, die fossilen Überkapazitäten abzubauen. [Link zu BEE Papier] "Die letzten vier Jahre hat die noch amtierende Bundesregierung viel über mehr Markt geredet, gleichzeitig aber der absolut preiswerten Windenergie den direkten Zugang in Mobilität,
Erstmals 33% Windstromanteil in Österreich Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Oktober 201726. Oktober 2017 Am 23. Oktober konnten 33% der heimischen Stromversorgung mit Windstrom gedeckt werden (WK-intern) - Die heimischen Windkraftwerke konnten letzten Montag 33% der heimischen Stromversorgung decken, das ist die höchste je gemessene Windstromerzeugung in Österreich. Leider ist dies nur eine Momentaufnahme. Im europäischen Kontext fällt Österreich immer weiter hinter andere Länder zurück. „Wir brauchen verbindliche Ziele für eine Stromzukunft aus 100% erneuerbaren Quellen in Österreich“, fordert Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. „Die nächsten fünf Jahre der neuen Regierungsperiode werden entscheidend sein für die Klima- und Energiezukunft.“ Rekord bei heimischer Windstromproduktion „Am Montag wurde in Österreich mit 55 GWh so viel Windstrom an einem Tag
Energiewendeminister Habeck zum Richtfest für NordLink-Konvertergebäude Behörden-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Oktober 20176. Oktober 2017 „Energiewende und Netzausbau in Schleswig-Holstein kommen voran.“ (WK-intern) - Energiewende und Netzausbau in Schleswig-Holstein kommen weiter voran. Das machte Schleswig-Holsteins Energiewendeminister heute (6. Oktober 2017) anlässlich des Richtfestes für das NordLink-Konvertergebäude deutlich. „Wir haben den Netzausbau in Schleswig-Holstein konsequent vorangetrieben. Inzwischen besteht für mehr als 320 Leitungskilometer Baurecht. Damit ist schon mehr als die Hälfe geschafft. Und mit NordLink wird die Energiewende europäisch. Das Seekabel wird norddeutschen Wind und norwegische Wasserkraft verbinden. Wenn mit unserem Windstrom die Energie in den Stauseen gespeichert bleibt, haben wir eine besonders effiziente Symbiose einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Energiewirtschaft erreicht“, sagte der Minister in Wilster. Wie das Ministerium weiter
Wasserstoff aus Windstrom im Brandenburger Zugverkehr E-Mobilität Neue Ideen ! Techniken-Windkraft Windenergie 4. Oktober 2017 Niederbarnimer Eisenbahn, Alstom Transport Deutschland, ENERTRAG und BEG wollen Pilotprojekt für emissionsfreien Schienenverkehr starten (WK-intern) - Mit regional erzeugtem Wasserstoff aus uckermärkischer Windenergie könnten zukünftig Eisenbahnen in Brandenburg betrieben werden – so die Vision der Projektpartner, die von der Barnimer Energiegesellschaft mbH (BEG) koordiniert werden. Die bei Berlinern und Brandenburgern gleichsam beliebte „Heidekrautbahn“ RB27 befährt Strecken in den Landkreisen Barnim und Oberhavel, direkt vor der Berliner Stadtgrenze. Zukünftig könnten dort anstelle von dieselgetriebenen Fahrzeugen vier neuartige „Coradia iLint“Personenverkehrszüge der Firma Alstom, betrieben durch die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB), verkehren. Die Züge, ausgestattet mit einem Brennstoffzellenantrieb, wären in der Lage, einen komplett emissionsfreien Personenverkehr sicherzustellen. Der
100% elektrischer Sprinter zu Gast auf dem GreenTEC Campus E-Mobilität Windenergie 30. September 201730. September 2017 Gestern hatte der GreenTEC Campus in Enge-Sande einen ganz besonderen Gast, der rein elektrische Mercedes Sprinter der Firma I SEE kam direkt von der IAA in Frankfurt zu einem kurzen Zwischenstopp nach Enge-Sande. (WK-intern) - In nur ca. 2 Stunden konnte Andreas Pfeffer sein E-Mobil mit 100% sauberem GreenTEC-Strom kostenlos volltanken. Die Firma I SEE, was umgangssprachlich aus dem Englischen übersetzt „Ich verstehe“ bedeutet, verfügt über eine Jahrzehnte lange Erfahrung in der Elektromobilität. Die kombinierte Expertise der Firmengruppe fließt besonders in den Bereich elektrische Nutzfahrzeuge, denn diese werden schon sehr bald eine ganz entscheidende Rolle auf dem Markt der E-Mobile spielen. Fast lautlos
Niedersachsen: Stromgewinnung aus On- und Offshore Windanlagen im vergangenen Jahr Behörden-Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 23. September 201723. September 2017 Der Niedersächsische Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz Stefan Wenzel hat namens der Landesregierung auf eine mündliche Anfrage der Abgeordneten Jörg Bode, Horst Kortlang, Dr. Gero Hocker und Almuth von Below-Neufeldt (FDP) geantwortet. (WK-intern) - Vorbemerkung der Abgeordneten: Windkraft gehört zu den volatilen Energiearten. Wenn zum Zeitpunkt der Erzeugung zu viel Energie erzeugt wurde, muss sie abgegeben werden. Wird zu wenig Energie erzeugt, muss hinzugekauft werden. Vorbemerkung der Landesregierung Die Niedersächsische Landesregierung hat sich im Rahmen des am 16.08.2016 beschlossenen Leitbilds einer nachhaltigen Energie- und Klimaschutzpolitik das Ziel gesetzt, die Energieversorgung spätestens bis zum Jahr 2050 nahezu vollständig auf Erneuerbare Energien umzustellen. Auf diese
Niederösterreich versorgt sich fast zu einem Drittel mit Windstrom Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. September 201715. September 2017 29% Windstrom in Niederösterreich (WK-intern) - Neue Windparks in Hof und Seibersdorf locken mehr als 500 Windenergiebegeisterte an Mit dem neuen Windpark in Hof steht knapp ein Drittel der gesamten niederösterreichischen Windkraftleistung im Bezirk Bruck an der Leitha. Der neue Windpark in Seibersdorf erhöht die Windkraftleistung im Bezirk Baden um ein Drittel. In Summe wird in Niederösterreich durch die Windkraft bereits 29% des Stromverbrauchs bereitgestellt. „Niederösterreich wird auch in Zukunft die Energiewende ambitioniert fortsetzen“, bemerkt LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und ergänzt: „Dafür benötigen wir so verlässliche und langjährige Partner wie den Energiepark Bruck/Leitha, damit die Umsetzung auch gut gelingen kann.“ Niederösterreich ist das Windbundesland Nummer
Stefan Kapferer zur Einweihung der „Thüringer Strombrücke“ durch 50Hertz Technik 15. September 2017 "Die heutige Inbetriebnahme der Thüringer Strombrücke ist eine gute Nachricht für die Energiewende. (WK-intern) - Die Leitung wird dringend gebraucht. Dies gilt auch für die weiteren großen Nord-Süd-Leitungen. Diese Trassen sind essenziell für den Transport von Windstrom aus Nord- nach Süddeutschland und damit für das Gelingen der Energiewende. Es wäre brandgefährlich, sie in Frage zu stellen. Leider hinkt Deutschland bei zahlreichen Netzausbau-Projekten deutlich hinterher. Das liegt nicht daran, dass die Unternehmen nicht bereit sind, zu investieren. Sondern dies liegt daran, dass in einigen Bundesländern immer wieder versucht wird, Belastungen vor der eigenen Haustür nach dem Sankt-Florians-Prinzip zu vermeiden. Ohne Unterstützung vor Ort durch
Die HUSUM Wind ist für TESLA wichtiger als die IAA E-Mobilität Husum Windmessen Windenergie 13. September 2017 Aus München sind gleich mehrere TESLA angereist und fühlen sich hier wohl besser aufgehoben als auf der IAA in Frankfurt. (WK-intern) - Das neue Modell steht zum Anfassen und Probesitzen in der Halle und ist ein Anziehungspunkt der anderen Art. Vor dem Eingang steht die S-Klasse von TESLA und begrüßt schon mal alle Besucher der Windmesse. Damit setzt TESLA ein deutliches Zeichen, womit es seine Fahrzeuge betankt sehen will, so die Aussage am Stand. Fotos: HB
Windenergie-Konferenz – Krise oder Neuanfang? Finanzierungen Husum Windmessen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 31. August 2017 Windenergie-Konferenz in Kiel: Branche diskutiert Folgen der Ausschreibungen (WK-intern) - Mit einem dramatischen Preisverfall für ihr Produkt Windstrom sieht sich die Windenergie-Branche derzeit konfrontiert. Seit diesem Jahr müssen sich Windparkplaner in Ausschreibungen um den Zuschlag für ihre Windenergie-Projekte bewerben. Es gewannen die, die den niedrigsten Preis für ihren Windstrom verlangten – aktuell 4 statt der bisher durchschnittlichen 6 Cent pro Kilowattstunde. Ging es den Bietern nur darum, sich Marktanteile zu sichern? Oder lässt sich mit technischen Innovationen und anderen Maßnahmen tatsächlich zu diesem Preis ein Windpark betreiben? Darum ging es während der Konferenz windWERT, zu der sich mit über 160 Teilnehmern bereits zum
Erlanger und Jülicher Forscher vereinfachen die Speicherung von Wasserstoff Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 30. August 2017 Halber Aufwand, gleicher Ertrag (WK-intern) - Wissenschaftler der FAU und des Forschungszentrums Jülich haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich das Speichern von Wasserstoff stark vereinfacht. Es reduziert den technischen Aufwand für die chemische Bindung des Wasserstoffs an organische Trägerflüssigkeiten: Statt wie bisher zwei Apparaten wird nun nur noch ein Apparat eingesetzt, der sowohl Be- als auch Entladung der Trägerflüssigkeit übernimmt. Ein zukünftiger industrieller Einsatz des Verfahrens kann Kosten- und Energieaufwand der Wasserstoffspeicherung bedeutend reduzieren – ein möglicherweise wichtiger Schritt für die Energiewende. Sonne und Wind sollen in Zukunft den Löwenanteil unserer Energie bereitstellen. Diese regenerativen Quellen liefern ihre Energie jedoch in Abhängigkeit von
Chemischen Energiespeicherung: Umwandlung von CO2 und überschüssigem Solar- und Windstrom zu Methanol Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 24. August 2017 Ludwigshafen / Leipzig - BASF und bse Engineering unterzeichnen Entwicklungsvereinbarung für die Umwandlung von CO2 und überschüssigem Strom zu Methanol (WK-intern) - Neues Verfahren in kleinen, dezentralen Produktionsanlagen ermöglicht die wirtschaftliche Umwandlung von überschüssigem Strom und CO2 in chemischen Energiespeicher BASF wird bse Engineering mit für den neuen Prozess maßgeschneiderten Katalysatoren versorgen - Partnerschaft wird zur Einführung eines nachhaltigen Prozesses für die Nutzung von CO2 und überschüssigen Strom beitragen. BASF und bse Engineering haben heute eine exklusive gemeinsame Entwicklungsvereinbarung unterzeichnet, wonach BASF einen maßgeschneiderten Katalysator für ein neues Verfahren zur chemischen Energiespeicherung bereitstellen wird. Dieses Verfahren wird die wirtschaftlich sinnvolle Umwandlung von überschüssigem