BayWa AG verpflichtet sich konzernweit zu 100 Prozent Öko-Strom ab 2020 Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks 19. Juli 2019 Unternehmen beteiligt sich an globaler RE100-Initiative (WK-intern) - Die BayWa AG hat sich der internationalen Initiative RE100 angeschlossen, die von den unabhängigen Non-Profit-Organisationen The Climate Group und CDP geleitet wird. Damit verpflichtet sich das weltweit tätige Münchener Unternehmen offiziell, seinen Strombedarf konzernweit aus 100 Prozent erneuerbaren Energien zu decken und zwar als selbstgestecktes Unternehmensziel ab 2020. Erreicht werden soll dies unter anderem durch Umstellung auf Grünstromtarife und Investitionen in die Eigenversorgung mit erneuerbaren Energien. „Unternehmen können nur dann erfolgreich bleiben, wenn sie globale Zusammenhänge und Entwicklungen in ihr Handeln übertragen und Verantwortung für die Folgen ihrer Geschäftstätigkeit übernehmen“, sagt Klaus Josef Lutz, Vorstandsvorsitzender der
Bundesnetzagentur startet Öffentlichkeitsbeteiligung für Stromleitung Pulgar – Vieselbach Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Videos Windenergie 17. Juli 2019 Die Bundesnetzagentur beginnt heute die Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligung zum Abschnitt West der Höchstspannungsleitung Pulgar – Vieselbach. (WK-intern) - Der Abschnitt beginnt in Bad Sulza und endet bei Vieselbach. Von den vorgeschlagenen Korridoren werden die Bundesländer Thüringen und Sachsen-Anhalt berührt. Veröffentlichung und Auslegung der Planung Die Unterlagen werden ab heute auf der Internetseite der Bundesnetzagentur unter www.netzausbau.de/beteiligung13-w veröffentlicht und sind bis zum 16. August 2019 an folgenden öffentlichen Orten ausgelegt: Bonn Bundesnetzagentur, Tulpenfeld 4, 53113 Bonn Apolda Landratsamt Weimarer Land, Untere Bauaufsichtsbehörde, Bahnhofstraße 28, 99510 Apolda Erfurt Bundesnetzagentur, Zeppelinstraße 16, 99096 Erfurt Sömmerda Landratsamt Sömmerda, Amt für Bauaufsicht, Regionalplanung und Denkmalschutz, Wielandstraße 4, 99610 Sömmerda. Bürgerinnen und Bürger, Umweltvereinigungen
Fraunhofer ISE vergleicht Treibhausgas-Emissionen von Batterie- und Brennstoffzellenfahrzeugen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 15. Juli 2019 Für das Erreichen der Klimaschutzziele muss der Verkehrssektor die durch den Einsatz von fossilen Kraftstoffen verursachten Treibhausgas-Emissionen drastisch senken. (WK-intern) - Doch wie groß ist der Treibhausgas-Fußabdruck von alternativen Antriebskonzepten? Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben in einer Studie im Auftrag der H2 Mobility Deutschland einen Lebenszyklus-Vergleich von Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeugen durchgeführt. Die Studie untersuchte die Treibhausgas (THG)-Emissionen bei Herstellung, Betrieb und Entsorgung von Batterie- und Brennstoffzellenfahrzeugen mit Reichweiten ab 300 Kilometern für die Zeiträume 2020-2030 und 2030-2040. Dabei wurden für die Erzeugung des Stroms beziehungsweise Wasserstoffs verschiedene Szenarien betrachtet. Der Strom für die Batteriefahrzeuge kommt im besten Fall aus der
Energieverbrauch in Deutschland erneut rückläufig, Wind-Stromproduktion stieg um mehr als 25% Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 17. Juni 2019 Daten für das erste Quartal 2019 / Kohlen zweistellig im Minus (WK-intern) - Der Energieverbrauch in Deutschland lag in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres um knapp 3 Prozent unter dem vergleichbaren Vorjahreswert. Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) fiel der Verbrauch im ersten Quartal um 2,7 Prozent auf 3.730 Petajoule (PJ) beziehungsweise 127,4 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE). Bei den Kohlen lagen die Rückgänge im zweistelligen Bereich, die Erneuerbaren konnten dagegen insgesamt um knapp 2 Prozent zulegen. Auf die Entwicklung des Energieverbrauchs im ersten Quartal 2019 übte das Wetter den größten Einfluss aus. Nach einem gegenüber dem Vorjahresmonat deutlich
Iberdrola sucht Ideen zur Stromnetz-Wiederherstellung bei extremen Wetterereignissen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Neue Ideen ! Offshore Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Juni 2019 Iberdrola führt die Startup Challenge gegen den Klimawandel ein (WK-intern) - Berlin. Iberdrola, einer der weltweit größten Energiekonzerne, hat ein Startup Challenge-Programm ins Leben gerufen, das darauf abzielt, innovative Ideen zu entdecken und zu unterstützen, die auf Herausforderungen für die globale Energiewirtschaft reagieren. Der erste in einer Reihe von geplanten Wettbewerben ist die Einladung an Erfinder und die Startup-Community aus der ganzen Welt, Ideen zu entwickeln, um den Auswirkungen des Klimawandels und schwerer Wetterereignisse auf das Stromnetz entgegenzuwirken. Iberdrola freut sich auf Ideen, die bei der Vermeidung von Problemen oder der Wiederherstellung des Stromnetzes nach einem Sturm helfen könnten. Temperaturanstiege und die zunehmende Häufigkeit
juwi errichtet den Vestas Windpark Schneebergerhof-Windhübel mit V126-Turbinen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Mai 2019 juwi baut drei Windräder auf ehemaligem Militärgelände in Rheinland-Pfalz (WK-intern) - Im Donnersbergkreis entsteht derzeit der Windpark Schneebergerhof-Windhübel mit drei Vestas V126 und einer Gesamtleistung von 10,35 Megawatt Solch ein Projekt realisiert man nicht alle Tage: Rund 50 Kilometer nördlich von Kaiserslautern, zwischen Gerbach, dem Schneebergerhof und Kriegsfeld in der Nordpfalz, hat der Projektentwickler juwi nun mit dem Aufbau von drei Windrädern des Typs Vestas V126 mit einer Leistung von jeweils 3,45 Megawatt begonnen. Das ist für ein Unternehmen, das als eines der ersten der Branche bereits über 1.000 Windräder onshore errichtet hat, soweit erst einmal nichts Ungewöhnliches – außergewöhnlich ist allerdings der
Öffentlichkeit gefragt zum südlichen Abschnitt des SuedOstLink Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Offshore Solarenergie Technik Verbraucherberatung Windenergie 9. Mai 2019 Bundesnetzagentur startet Öffentlichkeitsbeteiligung für südlichen Abschnitt des SuedOstLink (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur beginnt heute die Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligung zum Abschnitt D des SuedOstLink. Der Abschnitt beginnt im Raum Schwandorf und endet bei Landshut. Die vorgeschlagenen Korridore befinden sich in Bayern. Veröffentlichung und Auslegung der Planung Die Unterlagen werden ab heute auf der Internetseite der Bundesnetzagentur unter www.netzausbau.de/beteiligung5-d veröffentlicht und sind bis zum 11. Juni 2019 an folgenden öffentlichen Orten ausgelegt: Bonn Bundesnetzagentur, Tulpenfeld 4,53113 Bonn, Regensburg Bundesnetzagentur, Im Gewerbepark A15, 93059 Regensburg Landshut Bundesnetzagentur, Liebigstr. 3, 84030 Landshut Schwandorf Rathaus Schwandorf, Spitalgarten 1, 92421 Schwandorf Bürgerinnen und Bürger sowie die betroffenen Behörden können bis zum 11. Juli 2019 zu
Fraunhofer IFAM forscht am Luftwiderstand – die Aerodynamik von Windkraftflügeln effizienter zu gestalten Forschungs-Mitteilungen Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 2. Mai 2019 Praxistest bestanden: Haifischhautlack steigert den Stromertrag von Windenergieanlagen (WK-intern) - Einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leistet Windstrom. Innerhalb des EU-Projekts »Riblet4Wind« stellte sich ein Team aus sieben Projektpartnern der Herausforderung, die Aerodynamik von Windkraftflügeln effizienter zu gestalten. Ein Ansatz dabei war den Luftwiderstand zu verringern. Im Flugzeugbau wurde gezeigt, dass die am Fraunhofer IFAM entwickelte funktionelle Beschichtung mit mikroskopisch kleinen Rillen – Riblet-Lack genannt – den Luftwiderstand reduziert und Treibstoff einspart. Dieses Know-how haben sich die Wissenschaftler zunutze gemacht und die Technologie an Rotorblätter einer Windkraftanlage angepasst. Die Tests unter realen Bedingungen ergaben vielversprechende Ergebnisse. Scheinbar ohne großen Kraftaufwand gleiten Haie mit hoher Geschwindigkeit durch
Die Bundesnetzagentur gibt Netzreservebedarf bekannt Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Windenergie 2. Mai 2019 Präsident Homann: „Erst Netzausbau wird Netzreservebedarf signifikant senken“ (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die erforderliche Netzreserve für das kommende Winterhalbjahr 2019/2020 und das Jahr 2022/2023 bestätigt. „Es gibt nach wie vor einen Bedarf an Netzreserve, um das deutsche Stromnetz in kritischen Situationen stabil zu halten. Dies macht die Bedeutung eines zügigen Netzausbaus deutlich“, erläutert Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Für den kommenden Winter besteht wieder ein Bedarf, der aus inländischen Reservekraftwerken bereits gedeckt werden kann. Wie im vergangenen Jahr muss von den deutschen Übertragungsnetzbetreibern keine Leistung aus ausländischen Kraftwerken beschafft werden“, so Homann weiter. Die Übertragungsnetzbetreiber hatten der Bundesnetzagentur am 28. Februar 2019
Bundesnetzagentur legt Korridor für zweiten Abschnitt der Windstromleitung „Ultranet“ fest Behörden-Mitteilungen Technik Windenergie 2. Mai 2019 Die Bundesnetzagentur hat das Bundesfachplanungsverfahren für einen weiteren Teil der Stromleitung „Ultranet“ abgeschlossen. (WK-intern) - Die Entscheidung bezieht sich auf den südlichen, ca. 40 km langen Abschnitt in Baden-Württemberg von Mannheim-Wallstadt nach Philippsburg. Die Gleichstromverbindung soll weitestgehend auf bestehenden Freileitungsmasten realisiert werden. Die Stromleitung „Ultranet“ verläuft von Osterath in Nordrhein-Westfalen nach Philippsburg in Baden-Württemberg. Sie ist erforderlich, um an der Küste produzierten Windstrom in den verbrauchsstarken Süden Deutschlands zu transportieren. Die Inbetriebnahme ist für das Jahr 2023 vorgesehen. Realisierung in bestehendem Trassenkorridor möglich Nach umfassender Prüfung durch die Bundesnetzagentur orientiert sich der festgelegte Trassenkorridor am Verlauf von bereits bestehenden Stromleitungen. Im bisherigen Verfahren hat die
AEE zeichnet Bordelum als Energie-Kommune aus Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 29. April 201930. April 2019 Vom Winde vereint - Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet die Gemeinde Bordelum als Energie-Kommune des Monats aus. (WK-intern) - Eine Brise Wind weht in der Gemeinde Bordelum immer. In Nordfriesland gelegen, zwischen Stollberg und Schwemmland, nutzen die rund 2.000 Bürgerinnen und Bürger gemeinsam die Kraft des Windes. „Bürgerbeteiligung, demokratische Prozesse und ein nachhaltiges Management der Windenergie durch Repowering sind in Bordelum keine Seltenheit, sondern vorbildlicher Standard”, sagt Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), anlässlich der Bekanntgabe der Energie-Kommune des Monats. Repowering ist ein Nachnutzungskonzept von Erneuerbaren Energien nachdem die Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ausgelaufen ist. Windenergieanlagen, die rund 20 Jahre
P2G – E.ON startet bundesweite Initiative: Grünes Gas aus Grünem Strom Produkte Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 15. April 2019 Ganzheitlicher Ansatz zur Reduzierung von CO2 (WK-intern) - Innovative Technologien verbinden die Bereiche Wärme, Verkehr und Industrie Mit den deutschen Regionalversorgern vor Ort – Avacon, Bayernwerk, E.DIS und HanseWerk – treibt die neue Initiative von E.ON, „Grünes Gas aus Grünem Strom“, die Reduzierung von CO2 bei Wärme, Verkehr und Industrie voran. Power-to-Gas (P2G) – Anlagen wandeln beispielsweise dezentral erzeugten Strom aus Windkraft- und Solaranlagen in „grünes“ Gas um, also in Wasserstoff oder – in einem weiteren Schritt – in synthetisches Methan. Beides kann direkt in die Gasverteilnetze eingespeist und unmittelbar beim Kunden zur Dekarbonisierung von Wärmeversorgung, von Mobilitätsanwendungen und industriellen Prozessen eingesetzt werden.