Zementhersteller Holcim bezieht ab 2022 Grünstrom aus nicht mehr geförderten Windparks Finanzierungen Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 3. August 2021 Holcim Deutschland bezieht ab 2022 Grünstrom von GETEC ENERGIE über PPA-Marktplatz enPortal (WK-intern) - Ab 2022 liefert GETEC ENERGIE der Holcim (Deutschland) GmbH im Rahmen eines Direktstromliefervertrages (PPA) Grünstrom aus nicht mehr geförderten deutschen Windparks. Die Belieferung kam über die neue PPA-Ausschreibungsplattform enPortal zustande. Die deutsche Tochter eines der weltweit größten Zementhersteller, die Holcim (Deutschland) GmbH, bezieht ihren Grünstrom zukünftig vom Hannoveraner Energiedienstleister GETEC ENERGIE. Ab dem 1. Januar 2022 beliefert GETEC ENERGIE das Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg mit nachhaltig erzeugtem Strom aus mehreren, nicht mehr geförderten deutschen Windparks. GETEC liefert 55 GWh p.a. Windstrom im Rahmen eines Power Purchase Agreements. Holcim
Amprion und TenneT treiben Stromnetzausbau voran Erneuerbare & Ökologie Offshore Windenergie Windparks 30. Juli 2021 Vorhabenträgerschaft für Korridor B neu geregelt Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion übernimmt die alleinige Vorhabenträgerschaft für das Gleichstromprojekt Korridor B TenneT wird in diesen Bundesländern die Netzausbauprojekte zur Versorgung Nord- und Süddeutschlands vorantreiben (WK-intern) - Dortmund, Bayreuth. Die Verantwortlichkeiten für wichtige Ausbauprojekte im nordwestdeutschen Stromnetz sind neu geregelt: Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion übernimmt die alleinige Vorhabenträgerschaft für das Gleichstromprojekt Korridor B, das Schleswig-Holstein und Niedersachsen mit Nordrhein-Westfalen verbindet. TenneT wird in diesen Bundesländern die Netzausbauprojekte zur Versorgung Nord- und Süddeutschlands vorantreiben. Grundlage ist die Änderung des Energiewirtschaftsgesetztes (EnWG). Korridor B ist ein zentraler Baustein der Energiewende. Er entlastet das stark beanspruchte Wechselstromnetz und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur
Ein vergleichbares Forschungsprojekt gibt es derzeit nicht: Großprüfeinrichtung Hydrogen Lab Bremerhaven Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik Windenergie 27. Juli 2021 Fortschritt bei Realisierung des Hydrogen Lab Bremerhaven Anordnung der Großkomponenten festgelegt Gewinnung der Elektrolyseenergie aus Windstrom (WK-intern) - Nach der Förderzusage für das Hydrogen Lab Bremerhaven auf dem ehemaligen Flugplatz Luneort starteten die Projektarbeiten zunächst hinter den Kulissen. Der erste große Schritt ist die Beauftragung eines Generalunternehmers, der konkrete Aufstellungspläne für die Anlagen entwirft. Dies ist eine grundlegende Voraussetzung für notwendige Genehmigungen. Der Anschluss des Testfeldes an das virtuelle Netz der Fraunhofer IWES Großprüfeinrichtung Dynamic Nacelle Testing Laboratory (DyNaLab) und die Gewinnung der Elektrolyseenergie aus Windstrom sind ein Alleinstellungsmerkmal. Bis das komplexe Zusammenspiel von Elektrolyseuren, Kompressor und der Schaltanlage abgestimmt ist, sind zahlreiche Prozesse zu durchlaufen
H-TEC SYSTEMS verstärkt Kommunikation rund um grünen Wasserstoff Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 27. Juli 2021 Wasserstoffvisionär*innen aus Deutschland (WK-intern) - Einer der führenden Experten für grünen Wasserstoff hat seinen Hauptsitz im süddeutschen Augsburg und eine weitere Niederlassung im norddeutschen Braak bei Hamburg: H-TEC SYSTEMS entwickelt und produziert innovative PEM-Elektrolyseure und Elektrolyse-Stacks für die grüne Wasserstofferzeugung. Als technologischer Vorreiter gestaltet das Unternehmen seit über 20 Jahren die Weiterentwicklung der Wasserstofftechnologie entscheidend mit. „Durch die günstige Umwandlung von Wind- und Sonnenstrom in den speicherbaren Energieträger Wasserstoff bringen wir erneuerbare Energien in vielfältige Anwendungsbereiche wie Mobilität, Wärme und Energiespeicherung“, erklärt Frank Zimmermann, CEO der H-TEC SYSTEMS. „Unsere PEM-Elektrolyseure ermöglichen Sektorenkopplung und machen damit die Energiewende erfolgreich.“ Verstärkung in der Kommunikation Die aktuellen Studien und
Windstrom: PNE vermittelt Stromlieferverträge (PPAs) mit insgesamt 30 Megawatt Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Juli 2021 PNE erneut erfolgreich bei PPA-Abschlüssen Stromlieferverträge für vier Post-EEG Windparks vermittelt Vermitteltes PPA-Volumen der PNE erhöht sich auf 170 Megawatt (WK-intern) - Cuxhaven – Die PNE-Gruppe konnte weitere Stromlieferverträge (Power Purchase Agreements) von etwa 30 Megawatt vermitteln und baut das bislang vermittelte PPA-Volumen auf 170 Megawatt installierte Windleistung aus. Mithilfe der Expertise der PNE-Gruppe haben nun erneut Betreiber von Post-EEG Windparks flexible Stromlieferverträge für die nächsten Jahre abgeschlossen. Dabei konnten wirtschaftliche Festpreise für das nächste Jahr fixiert werden. Gemeinsam mit ausgewählten Vermarktern hat die PNE-Gruppe Stromlieferverträge (PPAs) entwickelt, die insbesondere auf die Flexibilitätsanforderungen des Anlagenbetriebs von ausgeförderten Windenergieanlagen ausgelegt sind und die Risiken der Betreiber
Siemens Energy macht mit der Windstromautobahn SuedOstLink erneuerbare Energie transportfähig Erneuerbare & Ökologie Technik Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 31. Mai 2021 Kernelement der Energiewende: SuedOstLink wird umweltfreundlichen Strom aus dem Norden in den Süden Deutschlands befördern (WK-intern) - Verbesserung der Versorgungssicherheit: Hochspannungsgleichstromübertragung ermöglicht verlustarmen Transport von bis zu zwei Gigawatt Leistung über Strecke von mehr als 500 Kilometer Der Bedarf an erneuerbarer Energie steigt immer mehr an. Allein im letzten Jahr wurde die weltweite Produktion von Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind- oder Solarenergie um 10,3 Prozent gesteigert. In Deutschland wird der umweltfreundliche Strom vor allem über die großen Windenergieanlagen im Norden an Land ("Onshore") und auf See ("Offshore") produziert. Gebraucht wird der Strom allerdings auch im industriestarken Süden, wo im Zuge der Energiewende immer
NKT feiert die Fertigstellung des NordLink Projekts zwischen Norwegen und Deutschland Erneuerbare & Ökologie Offshore Technik Windenergie Windparks Wirtschaft 28. Mai 2021 Das NordLink Kabelsystem ist jetzt in Betrieb und ermöglicht einen effizienten Austausch erneuerbarer Energien zwischen Norwegen und Deutschland. (WK-intern) - Das Projekt ist ein Meilenstein für NKT und für die Verbindung der europäischen Stromnetze, die für die Energiewende von wesentlicher Bedeutung sind. NKT hat den deutschen Sektor des NordLink Kabelsystems zwischen dem deutschen und dem norwegischen Stromnetz fertiggestellt. Das 525 kV MI HVDC-Stromkabelsystem von NKT wurde von den Eigentümern TenneT, Statnett und KfW in Betrieb genommen. Für NKT umfasste das schlüsselfertige Projekt die Planung, Herstellung und Installation eines 154 km langen See- und eines 54 km langen Landkabelsystems für den deutschen Sektor der
H2NORD erzeugt aus Wind- und Solarstrom Wasserstoff „Von der Küste in den Tank“ Kooperationen Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 3. Mai 2021 Energiepark Emden geht in die zweite Stufe: H2NORD erzeugt Wasserstoff „Von der Küste in den Tank“ (WK-intern) - In Ostfriesland entsteht eine regionale Wasserstoffwirtschaft auf Basis von lokal erzeugtem Ökostrom. Keimzelle hierfür ist der Ende 2020 gegründete Energiepark Emden. Dessen Gründungsgesellschafter GP JOULE, Terravent und Brons Gruppe haben nun mit der H2NORD eine weitere gemeinsame Tochtergesellschaft geschaffen. Sie soll in einer Elektrolyseanlage mit bis zu 50 Megawatt Leistung grünen Wasserstoff erzeugen und diesen zunächst über drei Tankstellen in Ostfriesland vertreiben. Für die Elektrolyse wird ausschließlich regionaler Grünstrom genutzt, unter anderem Solarenergie aus dem Energiepark Emden. Partnerschaft für grünen Wasserstoff soll weiter wachsen Mit der neuen
Bundesnetzagentur hat die erforderliche Netzreserve festgelegt Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 28. April 2021 Präsident Homann: „Netzreservebedarf sinkt“ Kraftwerke aus der Netzreserve dürfen nicht mehr am Stromerzeugungsmarkt eingesetzt werden Bestätigung des Netzreservebedarfs (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute die erforderliche Netzreserve für das kommende Winterhalbjahr 2021/2022 und das Jahr 2023/2024 bestätigt. „Der Netzreservebedarf für den kommenden Winter sinkt, weil süddeutsche Gaskraftwerke in den Markt zurückgekehrt sind. Je schneller der Netzausbau vorankommt, desto eher sinkt langfristig der Netzreservebedarf“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Netzreservebedarf 2021/2022 Die Übertragungsnetzbetreiber hatten der Bundesnetzagentur am 1. März 2021 ihre Systemanalyse und den Bedarf an Netzreservekraftwerken zur Bestätigung vorgelegt. Die Bundesnetzagentur hat den Bedarf bestätigt. Der Bedarf an Erzeugungskapazitäten aus Netzreservekraftwerken liegt im Winter 2021/2022 bei
Neuer Windgas-Elektrolyseur in Haurup nimmt Regelbetrieb auf Technik Wasserstofftechnik Windenergie 19. April 2021 Mit dem Produktionsstart des Windgas-Elektrolyseurs von Energie des Nordens am Standort Haurup macht der Ausbau der Wasserstoff-Produktion in Schleswig-Holstein weitere Fortschritte: (WK-intern) - Windstrom wird in Haurup jetzt in erneuerbaren Wasserstoff umgewandelt und kann in Form grüner Moleküle ins Gasnetz eingespeist werden. Diese Sektorenkopplung genannte Verknüpfung der Stromerzeugung mit den Verbrauchssektoren Wärme, Mobilität und Chemieindustrie ist ein entscheidender Baustein für den Erfolg der Energiewende insgesamt. „Der Einstieg in die Produktion von rund drei Millionen Kilowattstunden Windgas im Jahr ist ein echter Meilenstein, zumal wir mit unserem neuen Elektrolyseur gleich mehrere wichtige Beiträge zum Klimaschutz leisten“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand der Hamburger Ökoenergiegenossenschaft Greenpeace
Deutschen Bahn sichert sich jetzt schon Ökostrom aus Offshore-Windpark Amrumbank West für 2025 E-Mobilität Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 6. April 2021 DB baut Spitzenstellung beim Einsatz von Ökostrom aus (WK-intern) - Bei der Deutschen Bahn wissen wir: Erneuerbare Energien sind die Zukunft. Darum bauen wir unsere Spitzenstellung beim Einsatz von Ökostrom in Deutschland jetzt mit noch mehr Windkraft weiter aus. Jährlich rund 190 Gigawattstunden Nordseewind aus dem Offshore-Windpark Amrumbank West vor Helgoland werden unsere Züge ab 2025 antreiben. Das entspricht etwa der Menge Strom, die sechs Tage elektrischer Bahnbetrieb in Deutschland verbraucht. Bahnstrommix zu rund 61 Prozent grün Schon heute besteht unser Bahnstrom zu rund 61 Prozent aus erneuerbaren Energien. 2030 soll der Anteil von Grünstrom im Bahnstrommix der DB bei 80 Prozent liegen und 2038
Wärtsilä stabilisiert kostengünstig Stromnetzqualität Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie 31. März 2021 Erneuerbare Energien können nahtlos in verschiedene Energiemischungen integriert werden (WK-intern) - Der Technologiekonzern Wärtsilä hat heute eine Netzausgleichstechnologie eingeführt, mit der in zwei Minuten eine Leistung von mehr als 10 MW erreicht werden kann, um die Energieversorger zu den niedrigsten Kosten in eine Zukunft mit 100% erneuerbarer Energie zu bringen. Laut Wärtsilä's Atlas of 100% Renewable Energy Modeling würde das kostengünstigste 100% erneuerbare System bis 2030 12.900 GW Stromproduktionskapazität in den G20 Ländern erfordern, die von Wind und Sonne gespeist wird. Ein erhebliches Maß an Überkapazität ist erforderlich, um die Variabilität der Wind- und Sonnenerzeugung zu berücksichtigen. Überschüssiger Strom kann dann zur