BWO: Zwei Drittel der heutigen Arbeitsplätze in der Offshore-Windindustrie gefährdet Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Oktober 2026 Ohne verlässlichen Ausbau der Offshore-Windenergie drohen bis 2045 mehr als 550 Milliarden Euro Umsatzausfall, rund 21.000 verlorene Vollzeitjobs und 36 GW weniger Offshore-Windleistung in Deutschland. (WK-intern) - Die Studie von wind:research zeigt Auswirkungen einer anhaltenden Projekt- und Auftragslücke für die deutsche Offshore-Windbranche. Die Ergebnisse zeigen konkreten Änderungsbedarf im parlamentarischen Verfahren zur WindSeeG-Novelle. Entscheidend ist ein Auktionsdesign, das die Realisierungswahrscheinlichkeit erhöht und eine verlässlichere Projekt- und Auftragspipeline ermöglicht. Die Ergänzung der Studie „Wertschöpfung der Offshore-Windenergie in Deutschland“ von wind:research vergleicht die gesetzlich festgelegten 70 GW Offshore-Windleistung bis 2045 mit einem Krisenszenario, wie es sich aktuell abzeichnet. Das Szenario zeigt auf, was passiert, wenn Offshore-Windprojekte scheitern
BSH verbessert mit geändertem Flächenentwicklungsplan die Bedingungen für Windenergie auf See Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Oktober 20268. Oktober 2026 Unter der Vorstellung: Weniger Abschattung, mehr Effizienz plant das BSH höhere Energieerträge der Offshore-Flächen Anpassungen verbessern die Bedingungen für geplante Offshore-Windparks Gebiet N-10 wird vergrößert und Leistungsdichte reduziert Reduzierte Abschattungseffekte für höhere Energieerträge der Flächen (WK-intern) - Hamburg – Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) hat die 2. Änderung des Flächenentwicklungsplans (FEP) 2025 veröffentlicht. Mit gezielten Anpassungen verbessert das BSH die Bedingungen für den weiteren Ausbau der Windenergie auf See. Die Änderungen sollen Abschattungseffekte verringern und eine effizientere Nutzung der vorgesehenen Flächen ermöglichen. Damit schafft das BSH kurzfristig die planerische Grundlage für erfolgreiche Ausschreibungen im Jahr 2027. Die Änderung des FEP greift zugleich bereits wesentliche Ziele der
20 Jahre Offshore-Windstrom: Vom technischen Wagnis zum Kraftwerk Europas Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. Oktober 2026 Am 2. Oktober 2006 gab der damalige Bundesumweltminister Sigmar Gabriel vor Borkum das politische und industrielle Startsignal für den Aufbau der deutschen Offshore-Windenergie. Aus Pionierprojekten auf See ist eine Offshore-Infrastruktur im industriellen Maßstab entstanden TenneT Germany entwickelte die Übertragungsleistung von 400 Megawatt über heutige 900 Megawatt bis zum neuen 2-Gigawatt-Standard weiter Für die nächste Ausbauphase braucht es verlässliche Rahmenbedingungen, damit Windparks, Netzanbindungen und Lieferketten synchron geplant und umgesetzt werden können. (WK-intern) - Was mit dem Testfeld alpha ventus, seinen zwölf Windenergieanlagen und 60 Megawatt Leistung begann, war ein technisches Wagnis: Für die Netzanbindung von Windparks weit draußen auf See gab es weder
WindSeeG-Novelle: WAB begrüßt Nachbesserungen – weitere Schritte für zügigen und gesicherten Offshore-Ausbau sind notwendig Offshore Windenergie 4. September 2026 (WK-intern) - Der WAB e.V. begrüßt, dass die Bundesregierung den Entwurf zur Novellierung des Windenergie-auf-See-Gesetzes (WindSeeG) nach der Verbändeanhörung an mehreren wichtigen Stellen weiterentwickelt hat. Der am 2. September vom Bundeskabinett beschlossene Regierungsentwurf greift damit auch wichtige Punkte auf, die die WAB in ihrer Stellungnahme zum Referentenentwurf adressiert hatte. „Es ist positiv, dass die Rückmeldungen aus der Branche an einigen entscheidenden Stellen Eingang in den Regierungsentwurf gefunden haben. Besonders bei der Größe zukünftiger Ausschreibungsflächen sehen wir eine klare Bewegung in die richtige Richtung. Jetzt muss das parlamentarische Verfahren genutzt werden, um auch die noch offenen Fragen so zu lösen, dass
Bundeskabinett hat den Entwurf zur Novelle des Windenergie-auf-See-Gesetzes beschlossen Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. September 2026 WindSeeG-Novelle im Kabinett: Stiftung begrüßt Prüfung eines Indexierungsmechanismus, sieht aber weiterhin Handlungsbedarf (WK-intern) - Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf zur Novelle des Windenergie-auf-See-Gesetzes beschlossen und damit den Weg für die parlamentarische Beratung frei gemacht. „Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Bundesregierung die Hinweise aus der Branche aufgegriffen hat und nun die Einführung einer Indexierung für die Planungs- und Bauphase prüfen will. Diese Prüfung muss im parlamentarischen Verfahren in eine belastbare Regelung münden. Eine sachgerechte Indexierung ist ein wichtiger Bestandteil eines investitionsfähigen Auktionsrahmens. Die Notwendigkeit dafür zeigt sich auch bei den in den vergangenen Jahren bezuschlagten Projekten. Deren wirtschaftliche Tragfähigkeit steht heute durch das Zusammenwirken erheblich gestiegener Kosten, veränderter Finanzierungs-und Marktbedingungen sowie teilweise sehr
Novelle WindSeeG: „Wir brauchen einen verlässlichen Rahmen für mehr Resilienz“ Behörden-Mitteilungen Offshore Windenergie 2. September 2026 Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf zur Novelle des Gesetzes zur Optimierung und Absicherung des Ausbaus der Windenergie auf See ("WindSeeG-Novelle 2026") beschlossen. (WK-intern) - Dazu sagt Dr. Dennis Rendschmidt, Geschäftsführer VDMA Power Systems: „Die Hersteller von Windenergieanlagen und Zulieferer von Kernkomponenten für die Offshore-Windenergie in Europa können heute und in Zukunft alle Projekte beliefern, die realisiert werden, um verstetigte Ausbauziele zu erreichen. Sie passen ihre Kapazitäten an eine steigende Nachfrage an. Da der Ausbau in Deutschland und Europa hinter den Zielen zurückbleibt, Ausschreibungen gescheitert sind und verschoben wurden und erneut eine Wertschöpfungsdelle droht, muss der politische Rahmen am europäischen Leitmarkt Deutschland aber
WAB sieht wichtige Fortschritte – und klaren Nachbesserungsbedarf beim WindSeeG Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. August 2026 Bremerhaven – Die WAB e.V. begrüßt, dass mit dem Referentenentwurf zur Novellierung des Windenergie-auf-See-Gesetzes (WindSeeG) nun eine konkrete Grundlage für die dringend notwendige Weiterentwicklung des Offshore-Ausschreibungssystems vorliegt. (WK-intern) - Der Verband hat sich im Rahmen der Verbändeanhörung mit einer umfassenden Stellungnahme gegenüber dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) konstruktiv in den Gesetzgebungsprozess eingebracht. Der Entwurf enthält aus Sicht der WAB wichtige Ansätze – etwa das Festhalten am Ausbauziel von mindestens 70 GW Offshore-Windenergie bis 2045, einen flexibleren Ausschreibungspfad und Verbesserungen bei Netzintegration und Verfahren. Gleichzeitig sieht der Verband bei entscheidenden Punkten noch Nachbesserungsbedarf. Im Mittelpunkt muss stehen, dass ausgeschriebene Flächen nicht nur
Neues Ausschreibungsdesign muss Offshore-Wind-Projekte realisierbar machen Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 17. August 2026 BWO zur WindSeeG-Novelle: Der Bundesverband Windenergie Offshore (BWO) hat seine Stellungnahme zum Referentenentwurf der WindSeeG-Novelle 2026 eingereicht. (WK-intern) - Der Verband fordert ein CfD-only-Modell mit wirksamer Indexierung, eine einmalige Rückgabeoption für gefährdete Projekte der Ausschreibungsjahre 2023 bis 2025 sowie ein verhältnismäßiges System von Sicherheiten und Pönalen. Zugleich begrüßt der BWO das Festhalten am Ausbauziel von mindestens 70 Gigawatt (GW) bis 2045, die Verlängerung der Regellaufzeit auf 35 Jahre und die erweiterten Möglichkeiten für grenzüberschreitende Projekte. Der BWO begrüßt grundsätzlich die Einführung zweiseitiger Contracts for Difference (CfD). Aus Sicht des Verbandes greift der vorgesehene zweistufige Ausschreibungsansatz jedoch zu kurz. Der CfD sollte für Offshore-Windenergie das
BMWE hat die Verbändeanhörung zum Referentenentwurf der WindSeeG-Novelle 2026 eröffnet Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. August 2026 WindSeeG-Novelle: BWO fordert Nachbesserungen beim Ausschreibungsdesign (WK-intern) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat heute die Verbändeanhörung zum Referentenentwurf der WindSeeG-Novelle 2026 eröffnet. Der Entwurf sieht weiterhin mindestens 70 Gigawatt Offshore-Windenergie bis 2045 vor. Geplant sind jährliche Ausschreibungen zwischen 2.000 und 4.800 Megawatt, die Einführung zweiseitiger Differenzverträge (CfD) und eine Regellaufzeit von neuen Offshore-Windparks von 35 anstatt 25 Jahren. Der BWO begrüßt zentrale Elemente, sieht beim Ausschreibungsdesign weiteren Nachbesserungsbedarf. Mit dem „Entwurf eines Gesetzes zur Optimierung und Absicherung des Ausbaus der Windenergie auf See“ hat das BMWE nun den konkreten Gesetzentwurf zur Reform des Windenergie-auf-See-Gesetzes vorgelegt. Angesichts schwieriger Investitionsbedingungen und zuletzt ausgebliebener
Die Messetage auf der WindEnergy Hamburg und der gestrige Standempfang der WAB waren sehr erfolgreich Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie WindEnergy Hamburg Windparks Wirtschaft 30. September 201629. September 2016 WAB zieht positive Bilanz bei der WindEnergy Hamburg 2016 (WK-intern) - Noch Klärungsbedarf zur ersten Ausschreibungsrunde im neuen EEG Die Messetage auf der WindEnergy Hamburg und der gestrige Standempfang der WAB waren sehr erfolgreich und begleitet von einer verhalten positiven Stimmung. Die WAB zieht am vorletzten Messetag eine positive Zwischenbilanz: Mehr als 200 Gäste auf dem Standempfang, 13 zufriedene Mitaussteller aus 6 verschiedenen Bundesländern auf dem 330 Quadratmeter großen attraktiven Gemeinschaftsmessestand. Flächen für die nächste „WindEnergy Hamburg“ im Jahr 2018, die „Offshore Wind Energy 2017“ in London und „HUSUM Wind 2017“ sind bereits reserviert. Hauptthema des abendlichen Standempfangs am 28. September war natürlich die