Bundeskabinett hat den Entwurf zur Novelle des Windenergie-auf-See-Gesetzes beschlossen Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. September 2026 WindSeeG-Novelle im Kabinett: Stiftung begrüßt Prüfung eines Indexierungsmechanismus, sieht aber weiterhin Handlungsbedarf (WK-intern) - Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf zur Novelle des Windenergie-auf-See-Gesetzes beschlossen und damit den Weg für die parlamentarische Beratung frei gemacht. „Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Bundesregierung die Hinweise aus der Branche aufgegriffen hat und nun die Einführung einer Indexierung für die Planungs- und Bauphase prüfen will. Diese Prüfung muss im parlamentarischen Verfahren in eine belastbare Regelung münden. Eine sachgerechte Indexierung ist ein wichtiger Bestandteil eines investitionsfähigen Auktionsrahmens. Die Notwendigkeit dafür zeigt sich auch bei den in den vergangenen Jahren bezuschlagten Projekten. Deren wirtschaftliche Tragfähigkeit steht heute durch das Zusammenwirken erheblich gestiegener Kosten, veränderter Finanzierungs-und Marktbedingungen sowie teilweise sehr
Novelle WindSeeG: „Wir brauchen einen verlässlichen Rahmen für mehr Resilienz“ Behörden-Mitteilungen Offshore Windenergie 2. September 2026 Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf zur Novelle des Gesetzes zur Optimierung und Absicherung des Ausbaus der Windenergie auf See ("WindSeeG-Novelle 2026") beschlossen. (WK-intern) - Dazu sagt Dr. Dennis Rendschmidt, Geschäftsführer VDMA Power Systems: „Die Hersteller von Windenergieanlagen und Zulieferer von Kernkomponenten für die Offshore-Windenergie in Europa können heute und in Zukunft alle Projekte beliefern, die realisiert werden, um verstetigte Ausbauziele zu erreichen. Sie passen ihre Kapazitäten an eine steigende Nachfrage an. Da der Ausbau in Deutschland und Europa hinter den Zielen zurückbleibt, Ausschreibungen gescheitert sind und verschoben wurden und erneut eine Wertschöpfungsdelle droht, muss der politische Rahmen am europäischen Leitmarkt Deutschland aber
WAB sieht wichtige Fortschritte – und klaren Nachbesserungsbedarf beim WindSeeG Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. August 2026 Bremerhaven – Die WAB e.V. begrüßt, dass mit dem Referentenentwurf zur Novellierung des Windenergie-auf-See-Gesetzes (WindSeeG) nun eine konkrete Grundlage für die dringend notwendige Weiterentwicklung des Offshore-Ausschreibungssystems vorliegt. (WK-intern) - Der Verband hat sich im Rahmen der Verbändeanhörung mit einer umfassenden Stellungnahme gegenüber dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) konstruktiv in den Gesetzgebungsprozess eingebracht. Der Entwurf enthält aus Sicht der WAB wichtige Ansätze – etwa das Festhalten am Ausbauziel von mindestens 70 GW Offshore-Windenergie bis 2045, einen flexibleren Ausschreibungspfad und Verbesserungen bei Netzintegration und Verfahren. Gleichzeitig sieht der Verband bei entscheidenden Punkten noch Nachbesserungsbedarf. Im Mittelpunkt muss stehen, dass ausgeschriebene Flächen nicht nur
Neues Ausschreibungsdesign muss Offshore-Wind-Projekte realisierbar machen Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 17. August 2026 BWO zur WindSeeG-Novelle: Der Bundesverband Windenergie Offshore (BWO) hat seine Stellungnahme zum Referentenentwurf der WindSeeG-Novelle 2026 eingereicht. (WK-intern) - Der Verband fordert ein CfD-only-Modell mit wirksamer Indexierung, eine einmalige Rückgabeoption für gefährdete Projekte der Ausschreibungsjahre 2023 bis 2025 sowie ein verhältnismäßiges System von Sicherheiten und Pönalen. Zugleich begrüßt der BWO das Festhalten am Ausbauziel von mindestens 70 Gigawatt (GW) bis 2045, die Verlängerung der Regellaufzeit auf 35 Jahre und die erweiterten Möglichkeiten für grenzüberschreitende Projekte. Der BWO begrüßt grundsätzlich die Einführung zweiseitiger Contracts for Difference (CfD). Aus Sicht des Verbandes greift der vorgesehene zweistufige Ausschreibungsansatz jedoch zu kurz. Der CfD sollte für Offshore-Windenergie das
BMWE hat die Verbändeanhörung zum Referentenentwurf der WindSeeG-Novelle 2026 eröffnet Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. August 2026 WindSeeG-Novelle: BWO fordert Nachbesserungen beim Ausschreibungsdesign (WK-intern) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat heute die Verbändeanhörung zum Referentenentwurf der WindSeeG-Novelle 2026 eröffnet. Der Entwurf sieht weiterhin mindestens 70 Gigawatt Offshore-Windenergie bis 2045 vor. Geplant sind jährliche Ausschreibungen zwischen 2.000 und 4.800 Megawatt, die Einführung zweiseitiger Differenzverträge (CfD) und eine Regellaufzeit von neuen Offshore-Windparks von 35 anstatt 25 Jahren. Der BWO begrüßt zentrale Elemente, sieht beim Ausschreibungsdesign weiteren Nachbesserungsbedarf. Mit dem „Entwurf eines Gesetzes zur Optimierung und Absicherung des Ausbaus der Windenergie auf See“ hat das BMWE nun den konkreten Gesetzentwurf zur Reform des Windenergie-auf-See-Gesetzes vorgelegt. Angesichts schwieriger Investitionsbedingungen und zuletzt ausgebliebener
Die Messetage auf der WindEnergy Hamburg und der gestrige Standempfang der WAB waren sehr erfolgreich Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie WindEnergy Hamburg Windparks Wirtschaft 30. September 201629. September 2016 WAB zieht positive Bilanz bei der WindEnergy Hamburg 2016 (WK-intern) - Noch Klärungsbedarf zur ersten Ausschreibungsrunde im neuen EEG Die Messetage auf der WindEnergy Hamburg und der gestrige Standempfang der WAB waren sehr erfolgreich und begleitet von einer verhalten positiven Stimmung. Die WAB zieht am vorletzten Messetag eine positive Zwischenbilanz: Mehr als 200 Gäste auf dem Standempfang, 13 zufriedene Mitaussteller aus 6 verschiedenen Bundesländern auf dem 330 Quadratmeter großen attraktiven Gemeinschaftsmessestand. Flächen für die nächste „WindEnergy Hamburg“ im Jahr 2018, die „Offshore Wind Energy 2017“ in London und „HUSUM Wind 2017“ sind bereits reserviert. Hauptthema des abendlichen Standempfangs am 28. September war natürlich die