Hamburg: Nordex liefert erstes Windpark-Projekt aus Rahmenvertrag nach Finnland Produkte Windenergie Windparks Wirtschaft 21. August 2012 (WK-news) -Der Windturbinenhersteller Nordex hat von der finnischen Vermögensverwaltung Taaleritehdas den Auftrag für die Lieferung und Errichtung des Windparks „Honkajoki“ erhalten. Der 21,6-MW-Windpark umfasst neun Großturbinen der Baureihe N117/2400, die auf 120 Meter hohen Türmen errichtet werden sollen. Der Auftrag ist der erste Abruf aus einem erst im Juni unterzeichneten Rahmenvertrag über bis zu 111 Anlagen. Das Projekt „Honkajoki“ wird Nordex im Südwesten von Finnland errichten, wo mittlere Windgeschwindigkeiten von 7,5 m/s herrschen. Hier wird der Windpark durch die spezifische Auslegung der N117-Turbinen auf einen überdurchschnittlichen Jahresertrag von bis zu 100 GWh kommen und damit einen Kapazitätsfaktor von rund 50% erzielen. Die Errichtung
Auf der Hauptversammlung präsentiert die NATURSTROM AG neue Rekorde Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 20. August 2012 (WK-news) - Gleich mehrere neue Bestmarken stellte die NATURSTROM AG im Geschäftsjahr 2011 auf, wie das Düsseldorfer Unternehmen auf der Hauptversammlung in Bamberg bekanntgab. Der unabhängige Ökostrom- und Biogasanbieter verdoppelte seinen Umsatz auf 122 Mio. Euro. Das Ergebnis nach Steuern kletterte auf über 5 Mio. Euro, was ebenfalls einen Rekord bedeutet. Für zufriedene Mienen sorgte zudem die deutlich verbesserte Umsatzrendite von 4,1 Prozent nach Steuern. Vorstandssprecher Dr. Thomas E. Banning erläuterte den Aktionären nicht nur das abgelaufene Geschäftsjahr und die jüngere Vergangenheit, sondern schätzte auch Gegenwart und nähere Zukunft zuversichtlich ein: „Die NATURSTROM AG mit ihren Gesellschaften ist insgesamt sehr gut aufgestellt. Nicht
Watson, Farley & Williams berät KGAL beim Erwerb drei französischer Windparks Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 20. August 2012 (WK-intern) - Watson, Farley & Williams berät KGAL beim Erwerb drei französischer Windparks mit einer Kapazität von insgesamt 40 MW von Gamesa Watson, Farley & Williams hat die KGAL GmbH & Co. KG („KGAL“) bei dem Erwerb der drei Windparks „Souvigné“ (Commune de Souvigné), „Quatre Vallées 1“ (Commune de Coole) und „Quatre Vallées 2“ (Communes de Le-Meix-Tiercelin et Saint-Ouen-Domprot) beraten. Die installierte Leistung des Windparks „Souvigné“ beträgt 8 MW, die des Parks „Quatre Vallées 1“ 12 MW. Für den sich noch in der Entwicklung befindlichen Windpark „Quatre Vallées 2“ ist eine Leistung von 20 MW geplant. Alle Windparks sind bzw. werden mit
CEEC: Energiespeicher der Zukunft erforschen und entwickeln Forschungs-Mitteilungen Technik 17. August 2012 (WK-intern) - Zentrum für Energie und Umweltchemie (CEEC) entsteht in Jena Wer hat sich nicht schon geärgert, weil der „schwere“ Akku des Laptops nicht nur das Gewicht wesentlich erhöht, sondern auch gerade dann den Strom aufgibt, wenn man noch Wichtiges schreiben will? Als Nutzer träumt man dann von einem leichten Akku, der in kürzester Zeit wieder aufgeladen ist und danach das Gerät stundenlang mit Strom versorgt. Damit dies nicht länger ein Traum bleibt, wird in Jena das deutschlandweit einzigartige Zentrum für Energie und Umweltchemie (Center for Energy and Environmental Chemistry Jena – CEEC Jena) entstehen. Die Politik hat gerade den Weg freigemacht und
Watson, Farley & Williams berät die PNE WIND AG bei dem Verkauf Offshore Windenergie Wirtschaft 14. August 201215. August 2012 (WK-intern) - Watson, Farley & Williams berät die PNE WIND AG bei dem Verkauf des Offshore-Windpark-Projektportfolios „Gode Wind“ I bis III an DONG Energy Wind Power A/S für € 157 Millionen Watson, Farley & Williams hat die PNE WIND AG bei dem Verkauf von „Gode Wind I“, „Gode Wind II“ und „Gode Wind III“, eines der größten Offshore-Windpark-Projektportfolios in Deutschland, an DONG Energy Wind Power A/S („DONG Energy“) rechtlich und steuerlich beraten. Es handelt sich dabei um die größte Transaktion in der Firmengeschichte von PNE WIND AG. Alle drei Windparkprojekte befinden sich in der Nordsee etwa 40 km nördlich der Insel Norderney, in
Video: Den Ausbau der erneuerbaren Energien tragen allein die Verbraucher Erneuerbare & Ökologie Videos 10. August 201210. September 2012 Im Internetportal www.tagesschau.de liegt ein neuer Bericht über die Ziele und die geplante Umsetzung zur Energiewende vor Beim Ausbau von Windparks sind viele Fragen offen. Eines scheint aber sicher: Die Kosten müssen die Verbraucher tragen. Das sagte Wirtschaftsminister Rösler bei einem Spitzentreffen mit Stromnetzbetreibern. Umwelt- und Energieorganisationen werfen der Bundesregierung vor, die Energiewende zu zerreden. Lesen, sehen und hören Sie den Beitrg auf www.tagesschau.de
Bundesminister Rösler besucht Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung Mitteilungen 9. August 2012 (WK-intern) - Bundesminister Rösler besucht die BAM und informiert sich über umfangreiche Prüfungen für die Energiewende Um die Energiewende umzusetzen, bedarf es umfangreicher Forschung, denn auf vielen Gebieten wagt man sich auf Neuland vor. Von aktuellen Forschungs- und Prüfvorhaben im Bereich der erneuerbaren Energien machte sich der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, heute bei seinem Besuch der BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung ein Bild. Wie reagieren beispielsweise die Gründungspfähle von Offshore-Windenergieanlagen (OWEA), die weit draußen im Meer das Fundament für große Windparks bilden, auf verschiedenartige Belastungen? Wie werden die Konstruktionen durch Wind, Wellen und die Rotorblattdrehung beansprucht? OWEA sind
Lösungen für Dehnungs- und Temperaturmessungen an Windkraftanlagen Produkte Windenergie 8. August 2012 (WK-intern) - Scaime bietet innovative Lösungen für Dehnungs- und Temperaturmessungen an Windkraftanlagen Windkraftanlagen sind über einen langen Zeitraum harter Belastung durch Wind und Wetter ausgesetzt und müssen hohe Kräfte, Momente und andere mechanische Belastungen aufnehmen. Um die Sicherheit und lange Lebensdauer zu gewährleisten und die durch den Wind erzeugte Energie optimal auszunutzen, müssen kontinuierlich Messungen durchgeführt werden und aus den Ergebnissen die richtigen Entscheidungen abgeleitet werden. Hierbei werden dehnende Verformungen an Windkraftanlagen mittels Dehnungsmessstreifen (DMS) gemessen, ein ideales Einsatzgebiet für den französischen Hersteller Scaime, der DMS seit der Firmengründung in 1983 entwickelt und fertigt. „Unser Ziel ist es, zu einem führenden Hersteller für
Betriebsführungssoftware: Windenergie-Datenpool verbessert Betreiber-Information Windenergie Windparks 2. August 2012 (WK-intern) - Betriebsführungssoftware PowerSystem aggregiert Erfahrungswerte von über 1.500 Energieanlagen Dauerthal - Betreiber von Windparks können mit der neuesten Version der Betriebsführungssoftware PowerSystem von den laufenden Erfahrungen vieler hundert anderer Betreiber profitieren. Die Software ermöglicht einerseits die zentrale Überwachung von Anlagen verschiedener Hersteller und Typen. Zusätzlich sind anonymisierte Auswertungen der aktuellen Daten von über 1.500 Anlagen im Datenpool möglich. Damit können beispielsweise vergleichende Schadens- und Verfügbarkeitsanalysen erstellt werden. „Betreiber und Betriebsführer versorgt das PowerSystem mit wertvollen Daten zur Erhöhung der Erträge. Wenn etwa der Eindruck entsteht, dass die versprochene Verfügbarkeit nicht erreicht wird, liefert eine Datenanalyse auf Knopfdruck belastbare Argumente“, so Stefan Brune, Vertriebsleiter
Analyse der Nutzungskonflikte zwischen Windkraftanlagen und Radaranlagen Forschungs-Mitteilungen Windenergie 25. Juli 2012 (WK-intern) - Absolventenpreis des Fördervereins für Studierenden der Geoinformation und Kommunaltechnik Elias Spreiter, Absolvent des Studiengangs Geoinformation und Kommunaltechnik, hat den Absolventenpreis des Fördervereins der Fachhochschule Frankfurt am Main e.V. erhalten. Gewürdigt wurde damit Spreiters sehr guter Abschluss (Gesamtnote: 1,7), insbesondere seine Bachelor-Arbeit mit dem Titel „Analyse der Nutzungskonflikte zwischen Windkraftanlagen und Radaranlagen“, und sein vielfältiges hochschulpolitisches Engagement. In seiner Arbeit untersuchte der Preisträger den Nutzungskonflikt zwischen Windkraft- und Radaranlagen. Denn die nutzbaren Flächen zur Windenergie-Gewinnung werden durch die wirtschaftlich ausschlaggebende Windgeschwindigkeit, aber auch durch die Wirkbereiche von Radaranlagen begrenzt. Je nach Aufgabe, Ausstattung und Lage können sie der Windenergie-Nutzung entgegenstehen. „Die angewandte Forschung
HdT: Chancen und Risiken bei der Direktvermarktung von Windstrom – Update Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Juli 2012 (WK-intern) - Fachseminar vermittelt Teilnehmern aktuelle Kenntnisse und Anforderungen an die Direktvermarktung von Windstrom Oldenburg/Essen – Am 1. Januar 2012 trat die Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) in Kraft. Sie schuf neue Anreize zur Direktvermarktung von Strom aus erneuerbaren Energien: Die Betreiber von Windparks können mittels Direktvermarktung durch das Marktprämienmodell einen Mehrerlös gegenüber der reinen EEG-Vermarktung erzielen. Bei der Direktvermarktung nach EEG 2012 wird der vom Anlagenbetreiber erzeugte und ins Netz eingespeiste Windstrom von Händlern oder entsprechenden Dienstleistern an der Börse zu Marktpreisen verkauft und durch die Marktprämie aufgestockt, so dass sich insgesamt höhere Erlöse ergeben sollen als durch die normale EEG-Vergütung.
Der selbsternannte Klimaschutzminister hat bislang bei Energiewende versagt Erneuerbare & Ökologie 27. Juni 2012 (WK-news) - NABU kritisiert Ramsauers Ignoranz gegenüber dem Natur- und Artenschutz Berlin – NABU-Präsident Olaf Tschimpke kritisiert die heutigen Äußerungen von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer in der Passauer Neuen Presse, dass Windparks auf hoher See auch dann gebaut werden sollen, wenn es durch das Rammen der Fundamente zu irreparablen Schäden für die streng geschützten Schweinswale kommt: „Nach Bundeswirtschaftsminister Rösler hat nun auch der selbsternannte Klimaschutzminister Peter Ramsauer den Natur- und Artenschutz als angebliches Hindernis und Feindbild für die Umsetzung der Energiewende ausgemacht. Als Zuständiger für Bauen, Wohnen und Verkehr hat der Bundesminister mit seinen eigenen Beiträgen zur Energiewende bislang kläglich versagt. Außer einer wenig