Windmasterplan Oberösterreich Windenergie 8. Februar 20127. Februar 2012 Klare Zielsetzungen für den Windkraftausbau in Oberösterreich fehlen weiterhin St. Pölten - Die IG Windkraft zeigt sich enttäuscht davon, dass der gestern vorgestellte Windmasterplan in Oberösterreich den Großteil der oberösterreichischen Landesfläche zur Windausschlusszone erklärt hat. Aus Sicht der IG Windkraft sind viele Kriterien dafür nicht sach- und fachgerecht. Im Bundesland Oberösterreich fehlen bis heute klare Zielsetzungen für den Windkraftausbau. Wichtig wäre der rasche neuerliche Einstieg in die Nutzung der Windkraft in Oberösterreich. Vorgestern wurde ein Windmasterplan für Oberösterreich präsentiert, der neben 27 kleinflächigen Eignungszonen, 4 Konfliktzonen und großflächige Ausschlusszone für Windkraft vorsieht. Kriterien für Ausschlusszonen nicht sach- und fachgerecht Leider sind viele der gewählten
Nur ein ambitionierter Masterplan kann die oberösterreichischen Atomstromimporte ersetzen Windenergie Windparks 18. Januar 201217. Januar 2012 Demnächst ist die Präsentation des Windmasterplans für Oberösterreich zu erwarten. IG Windkraft und atomstopp sind sich in ihrer Forderung einig: Dieser Masterplan muss endlich dem Stillstand in Sachen Windenergie in Oberösterreich ein Ende bereiten und zu einem ambitionierten, zügig voranschreitenden Ausbau führen. Mag. Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, präzisiert: „Es ist zu befürchten, dass der Masterplan nicht die notwendigen Änderungen bringt, um den sechsjährigen Stillstand des Windkraftausbau in Oberösterreich zu beenden. Wir brauchen auch in Oberösterreich ein klares politisches Commitment zur Windkraft, wie wir dies in anderen Bundesländern seit Jahren haben.“ Sowohl Umfragen als auch Gespräche mit der Bevölkerung vor
Österreich: Windkraftausbau schreitet erfolgreich voran Windenergie 12. Dezember 2011 Tarifverordnung muss Ökostromgesetz noch komplettieren! Mit dem Ökostromgesetz 2012 wurde der Ausbau der Windenergie erfolgreich vorangetrieben. Durch die Bereitstellung eines Sondertopfes von 80 Mio. Euro war es möglich, die in der Warteschlange hängenden, bereits bewilligten Projekte abzuarbeiten: Anlagen mit einer Leistung von mehr als 550 MW erhielten so Verträge und werden in den kommenden Jahren errichtet. Außerdem wurde mit dem Ökostromgesetz 2012 erstmals ein verbindlicher Rechtsrahmen bis 2020 geschaffen, der aus Sicht der IG Windkraft nun durch die rechtzeitige Fixierung von Einspeisetarifen komplettiert werden muss. Anlässlich der heutigen Präsentation des Ökostromberichts unterstreicht Mag. Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, die Wichtigkeit von