VDMA Power Systems hat seine Stellungnahme zum Erneuerbare-Energien-Gesetz 2016 abgegeben Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 27. April 2016 Erneuerbare-Energien-Gesetz: VDMA PS: Industrie- und Innovationsstandort auch bei Ausschreibungen sichern! (WK-intern) - Die Hersteller von Energieanlagen machen konstruktive Vorschläge, wie das EEG Innovationsförderung, Wettbewerb und berechenbaren Heimatmarkt kombinieren kann. Ziel ist ein ausreichend starker deutscher Markt und langfristig angelegt politische Rahmenbedingungen. Der Fachverband sieht in Ausschreibungen einen Schritt in die richtige Richtung, den Leitmarkt wettbewerbsintensiv und technologisch anspruchsvoll zu gestalten. Ein ausreichend starker Heimatmarkt und Rahmenbedingungen, die dies langfristig gewährleisten, sind „entscheidend für die Entwicklung der Industrie, für ihre Innovationskraft und den Erhalt von Arbeitsplätzen.“ Darum bemängelt der Fachverband „das unzureichende und nur kurzfristig planbare Ausschreibungsvolumen bei Windenergie an Land, Windenergie auf See und
Die Fördersätze für Photovoltaik-Anlagen werden erneut nicht abgesenkt Behörden-Mitteilungen Bioenergie Solarenergie Windenergie 31. März 2016 Der Zubau liegt unterhalb des gesetzlich festgelegten Zubaukorridors (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute bekannt gegeben, dass die Fördersätze für Photovoltaik-Anlagen, die im Zeitraum vom 1. April 2016 bis zum 30. Juni 2016 in Betrieb genommen werden, nicht gekürzt werden. Der Zubau der vergangenen zwölf Monate liegt mit etwa 1.367 Megawatt mehr als 1.000 Megawatt unterhalb des gesetzlich festgelegten Zubaukorridors von 2.400 bis 2.600 Megawatt. Die Fördersätze für Strom aus Photovoltaik-Anlagen müssen nach den Regeln des Erneuerbare-Energien-Gesetz monatlich angepasst werden. Entscheidend hierfür ist der Zubau der letzten zwölf Monate. Bewegt sich der Zubau innerhalb des gesetzlichen Korridors, ist eine Absenkung der Vergütungssätze um jeweils
Grüne: Windkraft an Land und auf See stärken Ökologie 3. März 20162. März 2016 Bremen und Niedersachsen miteinander stark! Grüne: Windkraft an Land und auf See stärken – Weser vor Versalzung schützen (WK-intern) - Die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag Niedersachsen und in der Bremischen Bürgerschaft haben heute bei einer gemeinsamen Sitzung in Hannover die Entschließung „Bremen und Niedersachsen miteinander stark!“ verabschiedet. Darin fordern die beiden Fraktionen unter anderem Nachbesserungen für die Windenergie an Land und auf See bei der geplanten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und den Schutz der Weser vor Versalzung durch die Kali-Produktion. Die Fraktionsvorsitzende der Bremer Grünen, Maike Schaefer, erklärt: „Die regenerative Energieerzeugung ist entscheidend für den Klimaschutz. Die Bundesregierung muss bei der
Windenergie an Land ist die wirtschaftlichste erneuerbare Stromquelle Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. Januar 2016 Bundestagsabgeordneter Thomas Jurk besucht Windpark Oberlausitz in Schöpstal auf Einladung von ENERCON und WSB. (WK-intern) - POLITIK TRIFFT WINDENERGIEBRANCHE Am heutigen Montag besuchte der SPD-Bundestagabgeordnete und frühere Wirtschaftsminister Thomas Jurk den Windpark Oberlausitz bei Schöpstal nahe Görlitz. Die WSB Neue Energien Gruppe hat dort in den vergangenen Jahren 25 ENERCON Windenergieanlagen mit insgesamt 46 MW installierter Leistung geplant und errichtet. „Der Windpark ist ein gelungenes Beispiel für die frühzeitige und intensive Einbindung der Kommune in den gesamten Entstehungsprozess“, erläutert Kathrin Balzer, Pressesprecherin bei WSB. Jurk informierte sich außerdem über die anstehenden Herausforderungen beim weiteren Ausbau der Windenergie und den aktuellen Stand der Windanlagentechnik. Derzeit
EEG 3.0: Vorschlag Ausschreibungsmodell für Windenergie an Land Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Juni 201525. Juni 2015 Unser Gutachten stellt einen Ausgestaltungsvorschlag für ein Ausschreibungsmodell für Windenergie an Land vor. (WK-intern) - Auftraggeber der kürzlich fertiggestellten Studie ist das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. Das Modell berücksichtigt umfassend die zentralen Ziele der Ausschreibung von EE-Kapazitäten wie Schaffung einer hohen Marktliquidität, eines fairen Wettbewerbs um Zuschlagserteilung und dem Erhalt der Akteursvielfalt. Insbesondere wurden die Aspekte Referenzertragsmodell, regionale Verteilung und Auktionsdesign dezidiert aufgearbeitet und Lösungsvorschläge präsentiert. Das wissenschaftliche Gutachten wurde gemeinsam mit Herrn Professor Bofinger (Schwerpunkt: Auktionstheorie) sowie Herrn Professor Ludwigs (Schwerpunkt: Energierecht) erstellt. Dateien:Gutachten_EEG_3_0_Ausschreibungsmodell_Wind_Ba-Wü_.pdfBET-Pressemitteilung_Gutachten_BaWü_Wind_an_Land.pdfPM: BET
Windenergie stabilisiert Strompreise – EEG-Umlage könnte stärker sinken Finanzierungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. Oktober 2014 „Der Bundesverband Erneuerbare Energien hatte bereits vor einem Monat auf die 2015 sinkende EEG-Umlage hingewiesen. Immer deutlicher wird, dass angesichts der sinkenden Stromgestehungskosten neuer Erneuerbarer Energien Anlagen die Zeiten deutlich steigender EEG-Umlagen vorbei sein könnten. (WK-intern) - Gerade die preiswerte Windenergie an Land stabilisiert mit Vergütungen von durchschnittlich unter 7 Cent je Kilowattstunde die Strompreise“, machte Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie, deutlich. „Das jetzt prognostizierte leichte Absinken der EEG-Umlage für 2015 könnte allerdings deutlicher ausfallen, wenn die Politik die Kraft zu einer Neugestaltung eines fairen Marktplatzes gehabt hätte. Der am Boden liegende CO2-Zertifikatehandel belastet die EEG-Umlage genauso, wie die aufgrund fossiler Überkapazitäten
EEG-Novelle 2014 – die wichtigsten Änderungen für die Windenergie Finanzierungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 16. Juli 2014 Gesetzesänderungen treten im August in Kraft Der Bundesrat hat am 11. Juli die EEG-Novelle 2014 beschlossen und mit ihr die Änderungen zur Besonderen Ausgleichsregelung sowie parallel die Länderöffnungsklausel im Baugesetzbuch. (WK-intern) - Dass der Bundesrat die Gesetzentwürfe ungewohnt zügig und ohne Anberufung des Vermittlungsausschusses passieren lassen würde, war in den Tagen zuvor bereits kritisiert worden. Auf diesem Weg kann das novellierte EEG wie von der Bundesregierung gewünscht am 1. August in Kraft treten. „Angesichts von Planungszeiträumen von 3 bis 5 Jahren ist die Situation höchst unbefriedigend. Zwar gibt die Politik mit dem Ausbaukorridor von 2.500 MW netto pro Jahr für die Windenergie an
EEG-Vergütungen für Windstrom können bis zu 20 % sinken, ohne den Ausbau zu gefährden Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 28. März 201428. März 2014 Vorschlag von Agora Energiewende für Vergütung in 2015 versus Vergütung EEG Status Quo 2013 Agora Energiewende legt Vorschlag für das künftige Referenzertragsmodell im Bereich der Windenergie an Land vor. (WK-intern) - Die Kosten der Windenergie an Land können damit weiter gesenkt werden, gleichzeitig wird der notwendige kontinuierliche Bau neuer Windanlagen gesichert. Windenergie an Land ist die derzeit kostengünstigste Technologie im Bereich der Erneuerbaren Energien. Für eine kostenbewusste Energiewende ist daher ein kontinuierlicher weiterer Ausbau der Windkraft an Land in Höhe von etwa drei Gigawatt pro Jahr notwendig. Aber auch in diesem Bereich existieren noch Kostensenkungspotenziale, die zum Vorteil der Verbraucher gehoben werden sollten.
Die Bedeutung der Windenergie an Land nimmt vor der Energie-Abhängigkeit an Gewicht zu Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. März 2014 Jan Hinrich Glahr: Nationale Energiepolitik in europäischen Kontext einbetten „Die Bedeutung der europäischen Politik für die deutsche Energiewende und insbesondere der Windenergie an Land nimmt an Gewicht zu. (WK-intern) - Deshalb gilt es, neben der Vertretung nationaler Positionen auch den Einfluss auf die europäische Energiepolitik zu verstärken. Die Energiepolitik muss in den europäischen Kontext eingebettet werden“, so der Vizepräsident des Bundesverbandes WindEnergie (BWE) Jan Hinrich Glahr am Rande der Windenergiekonferenz EWEA in Barcelona. „Immer mehr Mitglieder unseres Verbandes sind im europäischen Markt aktiv und nutzen die Marktchancen. Daher spüren wir Änderungen von rechtlichen Bedingungen in europäischen Nachbarstaaten direkt. Gerade die schwierige Entwicklung im