Erleuchtet zeigte sich gestern nachts ein Windrad in St. Pölten Techniken-Windkraft Windenergie 8. August 2013 (WK-news) - Ein erleuchtetes Windrad Im wahrsten Sinn des Wortes „erleuchtet“ zeigte sich gestern nachts ein Windrad in St. Pölten im Zuge des Windkraft-Kunst-Wettbewerbs St. Pölten, am 8. August 2013: Dass die weithin sichtbaren Energieriesen auch für künstlerische Zwecke genützt werden können, bewies Prof. Wintersberger in der vergangenen Nacht bei der ersten Windkraft-Kunst-Installation, wo ein großes Windrad eindrucksvoll „ins richtige Licht gerückt wurde“. In der Nacht vom 7. August erstrahlte bis Mitternacht eine der beiden Windkraftanlagen in Oberwagram bei St. Pölten. Nach den Vorgaben von Medienprofessor und Künstler Markus Wintersberger wurde im Zuge des Windkraft-Kunst-Wettbewerbs erstmals eine künstlerische Licht-Installation bei einer Windkraftanlage in
Vorschläge von BMU und BMWi ersetzen nicht die grundsätzliche EEG-Reform Erneuerbare & Ökologie 19. Februar 2013 dena-Chef Kohler: Befriedung der Strompreisdiskussion ist richtig. Zu dem Vorschlag der Bundesministerien für Umwelt und Wirtschaft zur Dämpfung der Kosten für den Ausbau der erneuerbaren Energien sagt Stephan Kohler, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena): „Es ist wichtig, dass die Strompreisdiskussion befriedet wird, sonst würden wir die Akzeptanz für die Energiewende gefährden. Die vorgeschlagenen Maßnahmen ersetzen aber nicht eine grundsätzliche Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Diese muss als Nächstes folgen, damit Deutschland langfristig Planungssicherheit für die erneuerbaren Energien und den Umbau des Energiesystems gewährleisten kann.“ Im Einzelnen beurteilt Stephan Kohler die vorgeschlagenen Maßnahmen unterschiedlich: „Die angekündigte Kürzung der Förderung für Bestandsanlagen um 1,5 Prozent
FH Frankfurt nimmt am Solar Decathlon Europe 2014 teil Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Videos 13. Februar 201313. Februar 2013 (WK-intern) - Pro Solarenergie: Team der FH Frankfurt nimmt am Solar Decathlon Europe 2014 in Versailles teil Für den weltweit ausgelobten „Solar Decathlon Europe 2014“ hat sich die Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) erfolgreich beworben. Das FH-Team, bestehend aus Studierenden und Professor(inn)en aller vier Fachbereiche, wird an dem interdisziplinär ausgerichteten studentischen Wettbewerb in Versailles teilnehmen und dabei mit 20 Teams aus aller Welt, darunter Chile, Indien und USA, konkurrieren. Ziel ist die Weiterentwicklung von Wohnhäusern, die mit Solarenergie versorgt werden. Dabei sollen die baulichen und sozialen Anforderungen der jeweiligen Umwelt einbezogen werden. Die Studierenden werden ihr Projekt während einer zweiwöchigen Ausstellung der
Der Mittelstand bleibt das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Mitteilungen News allgemein 8. Februar 20138. Februar 2013 (WK-intern) - Volker Kauder, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, informierte sich in Herborn bei einem Besuch in der Rittal Unternehmenszentrale über die aktuellen Herausforderungen in dem international ausgerichteten Familienunternehmen. Begleitet wurde er dabei von der CDU-Bundestagsabgeordneten Sibylle Pfeiffer. Herborn – Friedhelm Loh, Inhaber und Vorsitzender der Geschäftsführung von Rittal, erklärte dem interessierten Gast aus Berlin die umfassende Angebotspalette des Schaltschrank- und Systemanbieters und die 50-jährige Erfolgsgeschichte von Rittal, die in Rittershausen ihren Anfang nahm. Aus einem Kleinunternehmen im Dietzhölztal, mit zunächst ungewissen Geschäftsaussichten, entwickelte sich Schritt für Schritt ein Global Player und Weltmarktführer mit heute über 10.000 Mitarbeitern in 64 Ländern. Volker Kauder
Einseitige Fokussierung auf die EEG-Umlage in der Energiekostendebatte geht an der Realität vorbei Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen News allgemein 30. Januar 2013 (WK-intern) - Wettbewerb ist die beste Strompreisbremse – die zentrale Rolle der Stromversorger bei der Integration der Erneuerbaren Energien nutzen! Zur Strompreis-Sicherung, die der Bundesumweltminister am Montag vorgeschlagen hat, erklärt der Geschäftsführer der Clean Energy Sourcing, Dr. Thomas Pilgram: "Die einseitige Fokussierung auf die EEG-Umlage in der Kostendebatte und die Gleichsetzung der EEG-Umlage mit den Kosten des Ausbaus der Erneuerbaren Energien gehen an der energiewirtschaftlichen Realität vorbei." Der Strompreis eines Verbrauchers setze sich aus dem Großhandels- (Börsen-) Strompreis und der EEG-Umlage sowie weiteren Komponenten wie Netzentgelten, Stromsteuer, Konzessionsabgabe und sonstigen Umlagen, die der Stromversorger nicht beeinflussen kann, zusammen. Börsenstrompreis und EEG-Umlage seien jedoch
Thomas Richterich ist neuer Interim Geschäftsführer für Vestas Central Europe Windenergie Wirtschaft 9. Januar 2013 (WK-intern) - Ehemaliger Nordex CEO übernimmt interimsweise die Leitung von Vestas Central Europe und ersetzt Dr. Wolfgang J. Schmitz, President of Vestas Central Europe. Im Zuge der derzeitigen Restrukturierung von Vestas, verlassen Dr. Wolfgang J. Schmitz, President of Vestas Central Europe und Managing Director of Vestas Deutschland GmbH und Udo Noebel, Managing Director of Vestas Deutschland GmbH das Unternehmen. “Die derzeitige Situation in der Windindustrie und in den globalen Märkten erfordert es, dass Vestas einen anderen strategischen Ansatz für den sehr wichtigen zentraleuropäischen Markt verfolgt. Daher werden wir uns zukünftig verstärkt auf geeignete, zweckbestimmte Vertriebsaktivitäten in dieser Region konzentrieren“, so Chief Sales
Plusenergiehaus im Praxistest Forschungs-Mitteilungen Technik 23. Dezember 2012 (WK-news) - Wohnen im Auftrag der Energieforschung Der Solar Decathlon Europe ist ein Wettbewerb für Wohnhäuser, die ihren Energiebedarf in der Jahresbilanz solar decken. Bei einer Ausstellung werden sie über mehrere Tage im Betrieb bewertet. Ob sie die Wettbewerbsanforderungen auch im Alltag erfüllen, kann diese kurze Betrachtung kaum belegen. Ein Praxistest in Wuppertal hat nun den Beweis erbracht: Seit Mitte letzten Jahres wohnen zwei Personen in dem an der örtlichen Universität entwickelten Haus. Für 2012 ist die Energiebilanz ausgeglichen. Danach wird sogar ein Stromüberschuss erwartet. Der Solar-Decathlon-Wettbewerb in 2010 und 2012 in Madrid weckte ein großes Publikums- und Medieninteresse. Doch nach der
Ein Handbuch – basierend auf den Ergebnissen des Wettbewerbes Bioenergie-Regionen Bioenergie 16. Dezember 201216. Dezember 2012 (WK-news) - Zum Ende der ersten Förderphase des Wettbewerbs „Bioenergie-Regionen“ des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) liegt jetzt der Ratgeber „Bioenergie in Regionen“ vor. Das Handbuch fasst die Erfahrungen der 25 vom BMELV 3 Jahre lang geförderten Wettbewerbsgewinner zusammen. Es zeigt die wirtschaftlichen, sozialen und umweltbezogenen Effekte auf, die in den 25 Regionen durch Bioenergieprojekte erzielte wurden. „Bioenergie in Regionen“ richtet sich mit vielen Praxisbeispielen und konkreten Handlungsanleitungen an Personen, Gruppen und Institutionen auf der regionalen Ebene, die gemeinsam mit anderen Akteuren das Ziel der verstärkten Nutzung von Bioenergie vorantreiben wollen. Schwerpunkte des Ratgebers sind die technischen und ökonomischen
Die 25 Bioenergie-Regionen sind Vorbildern für eine nachhaltige Nutzung von Biomasse Berlin Bioenergie 28. November 201229. November 2012 (WK-news) - Bioenergie-Regionen zeigen, wie die Energiewende Impulse setzt für den Ländlichen Raum Zum Abschluss des Wettbewerbs "Bioenergieregionen" hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Vertreter der geförderten Regionen zu einer zweitägigen Konferenz in Berlin eingeladen, um ihre bisherigen Erfolge vorzustellen. "Die 25 Bioenergie-Regionen aus ganz Deutschland haben sich zu herausragenden Vorbildern für eine nachhaltige energetische Nutzung von Biomasse entwickelt. Klimafreundliche Bioenergie aus lokal erzeugter Biomasse ist außerdem für viele zu einem wirtschaftlichen Faktor geworden. Durch die umfangreiche Einbindung der Bevölkerung vor Ort leisten die Regionen langfristig einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende im Ländlichen Raum", sagte Dr. Gerd
Monitoringbericht 2012: Entwicklung der Elektrizitäts- und Gasmärkte in Deutschland Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 28. November 2012 (WK-intern) - Mit dem Monitoringbericht 2012 haben Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt erstmals einen gemeinsamen Bericht über die Entwicklung der Elektrizitäts- und Gasmärkte in Deutschland vorgelegt. Der Bericht zeigt eine weitere Intensivierung des Wettbewerbs in den Einzelhandelsmärkten. Der Ausbau der erneuerbaren Energien führt zu verstärkten Investitionen in die Netze. Dieser Trend muss sich fortsetzen, um die regenerativ erzeugte Energie auch zu den Verbrauchszentren transportieren zu können. Im Strom- und im Gasbereich hat sich gezeigt, dass ein hohes Handelsvolumen auf den Beschaffungsmärkten von großer Bedeutung ist für die positive Entwicklung des Wettbewerbs auf den übrigen Märkten. Der Bericht macht auch deutlich, welche Risiken sich für die wettbewerblichen
Grundsatzentscheidung zur künftigen Ausrichtung der Energiepolitik Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 22. Oktober 201227. Oktober 2012 (WK-intern) - Strategische Reserve sollte ernsthaft geprüft werden Müller: Bei geplanten Markteingriffen geht es um Grundsatzentscheidung zur künftigen Energiepolitik / Nachbesserungsbedarf bei Offshore-Netzanbindung Berlin - "Es geht hier um eine Grundsatzentscheidung zur künftigen Ausrichtung der Energiepolitik. Wettbewerbliche und marktorientierte Lösungen sollten immer einen Vorrang gegenüber staatlichen Eingriffen in einen sensiblen Bereich wie den Energiemarkt haben. Das von der Branche entwickelte Konzept der Strategischen Reserve sollte als Alternative zu den vorgesehenen Notstandsregelungen des Bundeswirtschaftsministeriums ernsthaft geprüft werden." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), bei der heutigen Anhörung zur geplanten Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) im Deutschen
Merkel will Ökosteuer-Ausnahmen überprüfen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 17. Oktober 2012 (WK-news) - Kanzlerin Merkel beim Deutschen Arbeitgebertag 2012 "Wir müssen über die Kostensteigerung reden", führte die Kanzlerin zur steigenden EEG-Umlage aus. Mit Blick auf die Ausnahmen für bestimmte Unternehmen kündigte sie eine Überprüfung an. "Auch diesen Teil müssen wir uns noch mal anschauen, ob es eigentlich richtig war, dass wir so viele Unternehmen rausgenommen haben", sagte Merkel. "Denn es sind jetzt mehr als im internationalen Wettbewerb stehen." Sie reagierte damit auf die Kritik, dass die so genannte Ökosteuerumlage zu stark steige - unter anderem auch wegen zu großer Rücksichtnahme auf die Wirtschaft. Dies mache zur Zeit 0,5 Cent aus. "Ich sehe dringenden