Windbranche schlägt Maßnahmenpaket zur lokalen Wertschöpfung des Windenergieausbaus vor Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 19. März 2019 Energiewende mit Pakt für Wertschöpfung vor Ort verankern (WK-intern) - Anlässlich des 2. Mitteldeutschen Windbranchentages hat der Präsident im Bundesverband WindEnergie, Hermann Albers, in Halle an der Saale ein umfassendes Maßnahmenpaket für eine bessere Beteiligung der Bürger an der erfolgreichen Fortsetzung der Energiewende vorgeschlagen. "Die moderne Energiewirtschaft stützt sich auf dezentrale und kleinteilige Erzeugungsstrukturen vor Ort. Dadurch bietet sich die Chance, breite Wertschöpfungseffekte gerade in ländlichen und strukturschwachen Regionen zu realisieren. Dafür braucht es einen gemeinsamen Aufschlag von Branche, Ländern und Bund. Wir schlagen vor, die nächste Stufe der Energiewende mit einem Pakt für Wertschöpfung zu unterlegen", so Hermann Albers vor über
Biologische Transformation der industriellen Wertschöpfung Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Neue Ideen ! Ökologie Technik Veranstaltungen 10. März 2019 Wenn Technik und Biologie verschmelzen (WK-intern) - Fraunhofer-Broschüre zur Biologischen Transformation erschienen Die sogenannte Biologische Transformation der industriellen Wertschöpfung kann – davon sind zahlreiche Wissenschaftler der Fraunhofer-Gesellschaft überzeugt – in den nächsten Jahrzehnten die gesamte Industrie und Gesellschaft revolutionieren. Was die Rahmenbedingungen, Chancen und Meilensteine auf diesem Weg sind, haben sechs Fraunhofer-Institute in den letzten Monaten untersucht und nun veröffentlicht. Roboter, deren Steuerungsmodule ihre Energie über Photosynthese selbst erzeugen, Fermenter, die aus Essensresten Medikamente herstellen, oder Küchenschränke, in denen innerhalb weniger Tage die Zutaten für ganze Mahlzeiten wachsen – die Biologische Transformation soll es möglich machen. Dabei werden auch noch Energie und Wasser gespart
Braunkohlenkraftwerke stillzulegen entzieht dem Industriestandort Deutschland die sichere Stromversorgung Ökologie Verbraucherberatung 27. Januar 2019 Kommissionsempfehlungen: Braunkohlenindustrie befürchtet harte Eingriffe (WK-intern) - Versorgungssicherheit 24/7 bleibt wichtiges Anliegen Die Empfehlung der Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung, bis 2030 etwa die Hälfte der Braunkohlenkraftwerkskapazität stillzulegen und die Verstromung heimischer Braunkohle bis 2038 vollständig zu beenden, entzieht dem Industriestandort Deutschland vorzeitig eine wichtige Basis der Stromversorgung. Sie greift zudem tief in das soziale Gefüge und die Wertschöpfung in den Braunkohlenrevieren ein. Die Empfehlung würde gegenüber den Planungen in den Revieren zu einem um etwa 10 Jahre vorgezogenen Ende der Stromerzeugung aus Kohle in Deutschland führen. Der Deutsche Braunkohlen-Industrie-Verein (DEBRIV) appelliert an die Bundesregierung, die jetzt vorliegenden Empfehlungen vor dem Hintergrund einer
Windwärts will Kommunen stärker an Wertschöpfung durch Windparks beteiligen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Oktober 2018 Die Windwärts Energie GmbH spricht sich mit der Einführung einer kommunalen Windabgabe für eine direkte Beteiligung der Kommunen an der Wertschöpfung aus, um die lokale und regionale Akzeptanz von Windenergieprojekten zu steigern und die kommunale Unterstützung für neue Windparks zu fördern. Hintergrund ist, dass der Umfang der bundesweit erteilten Genehmigungen für Windenergieanlagen seit 2017 auf einem viel zu niedrigen Niveau von ca. 100 Megawatt pro Monat verharrt. Damit lassen sich weder die Ziele für den Klimaschutz erreichen, noch lässt sich das Volumen der jährlichen Ausschreibungen für Windenergieprojekte füllen. Das bestätigt die deutliche Unterzeichnung der aktuellen Ausschreibung für Windenergie an Land. Laut
Die Energiewende darf nicht zum Stillstand kommen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 5. Juli 2018 Zum vorgestellten Stand des neuen Entwurfes der Windenergie-Regionalplanung sagt der energiepolitische Sprecher der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Bernd Voß: (WK-intern) - Es ist gut, dass nach so langer Zeit wieder eine Basis für den Ausbau der Windenergie gefunden worden ist. Mit einer sich verfestigenden Planung können Ausnahmegenehmigungen für den Bau von Windkraftanlagen im Land gegeben werden. Dabei geht es nicht nur um Arbeitsplätze und Wertschöpfung im Land. Die Energiewende darf nicht zum Stillstand kommen, wenn wir die Energie- und Klimaziele für 2025 mit einem Ausbau der Onshore-Windenergie auf 10 GW Leistung erreichen wollen. Es bleibt abzuwarten, ob die gefunden Flächen dafür reichen
Windenergie schafft Wertschöpfung und Teilhabe – BWE legt Grundlagenpapier zu Beteiligung vor Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 15. Juni 2018 Unter dem Titel „Gemeinsam gewinnen – Windenergie vor Ort“ legt der Bundesverband WindEnergie eine neue Publikation zum Thema Bürgerbeteiligung vor. (WK-intern) - Die Broschüre soll nicht nur über die vielfältigen, bereits vorhandenen Maßnahmen der Windenergiebranche zur Bürgerbeteiligung aufklären, sondern auch einen Beitrag zur anhaltenden politischen Diskussion rund um die Steigerung der lokalen Wertschöpfung leisten. Die Bundesregierung hat sich für die laufende Legislaturperiode verschiedenste Ziele gesetzt. Auf Seite 73 des Koalitionsvertrags zwischen CDU/CSU und SPD findet sich eine der abstrakteren Formulierungen. Dort heißt es: „Wir wollen durch eine bundeseinheitliche Regelung beim weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien (EE) die Standortgemeinden stärker an der Wertschöpfung von
VDMA: Wertschöpfung im Antriebsstrang wächst – Produktionsstandort Deutschland kann profitieren E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 6. Juni 2018 Zur Aussage, dass der Wandel zur Elektromobilität in Deutschland in den kommenden Jahren viele zehntausend Jobs kosten könnte, sagt Hartmut Rauen, stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer: (WK-intern) - „Die von der IG Metall veröffentlichen Zahlen einer Fraunhofer-Studie bieten nur ein verzerrtes Bild. Wir sehen mit diesem Wandel vielmehr die Chancenpotentiale zukunftsfähiger Arbeitsplätze verbunden. Die aktuell erschienene VDMA-Studie „Antrieb im Wandel“ zeigt für den Weltmarkt ein Wachstumspotential der Wertschöpfung durch Fertigungsprozesse für PKW-Antriebe von jährlich 1,7 Prozent im Durchschnitt bis zum Jahr 2030 (Marktbetrachtung EU, China, USA; ohne Batteriezellproduktion). Unsere Unternehmen sind global aktiv und der Weltmarktanteil von batterieelektrischen Fahrzeugen ohne Verbrennungsmotor wächst bis 2030 auf 21 Prozent.
BDI – Bundesverband der Deutschen Industrie entwirft für Deutschland einen Klimapfad Ökologie Veranstaltungen 21. Januar 2018 Neue BDI-Studie: Klimaschutz braucht Investitionsturbo (WK-intern) - 80 Prozent Treibhausgasreduktion bis 2050 ist grundsätzlich technisch und ökonomisch machbar. Zwingende Voraussetzung ist, energieintensive Unternehmen von klimapolitisch bedingten Zusatzlasten zu befreien, solange international nicht vergleichbare Bedingungen bestehen. Klimaschutz braucht einen Investitionsturbo. Eine Reduktion von Treibhausgasen von 80 Prozent bis zum Jahr 2050 gegenüber dem Basisjahr 1990 ist grundsätzlich technisch und ökonomisch machbar. Zwingende Voraussetzung ist, energieintensive Unternehmen von klimapolitisch bedingten Zusatzlasten zu befreien, solange international nicht vergleichbare Bedingungen bestehen. Dann ist ein 80-Prozent-Ziel sogar im nationalen Alleingang ohne Wachstumseinbußen, also mit einer schwarzen Null, möglich. Unter diesen Umständen werden Industrieunternehmen von ehrgeizigem Klimaschutz sogar profitieren.
Wasserkraft: Zertifiziertes Diversity Management bei VERBUND Bioenergie Erneuerbare & Ökologie 11. Januar 2018 Bei VERBUND ist Diversity Management gelebte Praxis – dafür ist das Unternehmen ab sofort durch den TÜV AUSTRIA zertifiziert. (WK-intern) - Seit mittlerweile zehn Jahren kann ganzheitlichem und strategischen Diversity Management durch eine eigene Systemzertifizierung des TÜV AUSTRIA Ausdruck verliehen werden. Auch VERBUND, Österreichs führendes Stromunternehmen und einer der größten Wasserkrafterzeuger Eurpoas, ließ sein Vielfaltsmanagementsystem nach dem international anerkannten Standard zertifizieren. Das TÜV AUSTRIA Diversity Management-Zertifikat bestätigt dem Energieanbieter von unabhängiger Stelle, dass das Unternehmen dafür sorgt, den Bedürfnissen seiner Mitarbeiter Beachtung zu schenken und vielfältige Unternehmenswerte in den Prozessen zu verankern. Aus Wertschätzung wird Wertschöpfung „Vielfältigkeit ist in Unternehmen – in jeglicher Hinsicht
Nettostromimporte um beinahe 40 Prozent gestiegen Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 9. November 20179. November 2017 Die traurige Bilanz Österreichs zur Klimakonferenz (WK-intern) - Der Nettostromimport ist in Österreich schon mehrere Jahre im Allzeithoch. Der heurige Anstieg um 40% zeigt, wie dramatisch die Situation ist. „Dem Stromimport kann nur mit dem raschen Ausbau der erneuerbaren Energien in Österreich begegnet werden“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. In den ersten acht Monaten des heurigen Jahres ist der Nettostromimport laut E-Control um unglaubliche 38,7 Prozent gestiegen. 2016 musste Österreich im selben Zeitraum 3.403 GWh mehr Strom aus dem Ausland importieren als es exportieren konnte. Heuer waren es bereits 4.719 GWh. Damit hat Österreich zum Beginn der Klimakonferenz in Bonn eine
Windwärts fordert Unterstützung der Landespolitik für Windenergie in Niedersachsen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. Oktober 2017 Die Windwärts Energie GmbH aus Hannover hat sich im Vorfeld der anstehenden Landtagswahl in einem Schreiben an niedersächsische Landespolitiker und Landtagskandidaten gewandt und Vorschläge unterbreitet, wie die Windenergie als bedeutender Faktor der niedersächsischen Energieversorgung und Wirtschaft durch die Landespolitik weiter gefördert und unterstützt werden kann. (WK-intern) - Hintergrund des Vorstoßes des hannoverschen Projektentwicklers ist die neue Situation der Branche durch das in diesem Jahr eingeführte System der Ausschreibungen. Dadurch hat sich der Standortwettbewerb verschärft und verändert, so dass die Kostenstruktur der Projekte den Ausschlag gibt, welche Windparks in den Ausschreibungen einen Zuschlag bekommen und dann auch errichtet werden können. Im bundesweiten Wettbewerb lassen
Unabhängigkeit von Energieimporten sowie lokale Wertschöpfung dank Nahwärme aus Bioenergie Bioenergie Ökologie Videos 29. Dezember 2016 Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet die bayerische Marktgemeinde Lupburg als Energie-Kommune des Monats aus (WK-intern) - Das Pariser Klimaschutzabkommen und das Ziel der Bundesregierung, bis 2050 einen „nahezu klimaneutralen Gebäudebestand“ zu erreichen, bedeuten die Abkehr von den fossilen Energieträgern Kohle, Gas und Öl in der Wärmeversorgung. „Bei der Wärmewende kommt Kommunen eine Schlüsselrolle zu, können sie doch als planende Instanz ihrer Aufgabe zur Daseinsvorsorge gerecht werden und eine Vorbildfunktion übernehmen“, erklärt Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, heute zur Auszeichnung Lupburgs als Energie-Kommune des Monats. Lupburg gehört mit seinen 2.400 Einwohnern eher zu den kleineren Gemeinden im Landkreis Neumarkt in