Studie: Die Metropole Ruhr kann weltweite Modellregion werden Ökologie Technik Veranstaltungen Wasserstofftechnik 29. Oktober 2021 Wie wird die Metropole Ruhr grünste Industrieregion der Welt? (WK-intern) - Die Metropole Ruhr hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: die Transformation zur grünsten Industrieregion der Welt. Wie aus dieser Vision Wirklichkeit werden kann, haben am Donnerstag Vertreter*innen aus Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft im Museum Folkwang in Essen diskutiert. Zugleich bot die Veranstaltung den Rahmen für die Premiere des neuen Films der Standortmarketingkampagne der „Metropole Ruhr – Stadt der Städte.“ Studie: Die Metropole Ruhr kann weltweite Modellregion werden Den Anstoß zur Diskussion lieferte Prof. Dr. Manfred Fischedick, wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie, der die Ergebnisse einer aktuellen Studie präsentierte: Danach hat
Heike Winkler zum vorgestellten neuen Anbindungskonzept für Nordsee-Windstrom Offshore Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 29. Oktober 2021 Pressestatement von WAB e.V.-Geschäftsführerin Heike Winkler zum heute von TenneT vorgestellten neuen Anbindungskonzept für Nordsee-Windstrom: (WK-intern) - "Wir setzen uns dafür ein, Beschleunigungspotenziale für den Ausbau der Offshore-Windkraft und für 'grünen' Wasserstoff in der deutschen Nord- und Ostsee zu heben und unterstützen daher das von TenneT ausgearbeitete Konzept eines Verteilkreuzes in der Nordsee", sagt WAB e.V.-Geschäftsführerin Heike Winkler. "Es geht darum, für den langfristigen Bedarf an klimafreundlichem Strom weitere Potenziale zu nutzen, auch über den heute festgelegten Rahmen hinaus. Daher stehen wir gerne zu einem Dialog mit allen Anspruchsgruppen bereit", fügt Winkler hinzu. "Auch kurzfristig sollte geprüft werden, welche Möglichkeiten es für einen
Studie: Grüner Wasserstoff kann, importiert als grüner Ammoniak, bis 2025 wettbewerbsfähig sein Ökologie Technik Wasserstofftechnik 28. Oktober 2021 Grüner Wasserstoff kann schon bis 2025 konkurrenzfähig werden (WK-intern) - Wasserstoff ist im Kontext der Energiewende in aller Munde. Er macht es möglich, die CO2-Emissionen in Industrie und Verkehr zu reduzieren. Die Produktion von grünem Wasserstoff gilt aber nach wie vor als kostenintensiv. Eine neue Studie von Kearney in Zusammenarbeit mit Uniper zeigt, dass grüner Wasserstoff, importiert als grüner Ammoniak, bis 2025 wettbewerbsfähig sein kann - vorausgesetzt bestimmte Rahmenbedingungen werden erfüllt. "Die Wasserstoffstrategie der Bundesregierung rechnet mit einem grünen Wasserstoffbedarf, der mit hiesigen erneuerbaren Energiequellen nach bisherigem Planungsstand nicht gedeckt werden kann. Daher ist die Kernfrage, woher und in welcher Form der grüne Wasserstoff
Sunfire sichert sich 109 Millionen Euro, um Wasserstoff-Technologien zu industrialisieren Kooperationen Wasserstofftechnik 19. Oktober 2021 Weil grüner Wasserstoff dringend zur Dekarbonisierung benötigt wird, entwickelt sich in Europa in rasantem Tempo ein neuer Markt. (WK-intern) - In dieser Phase stellt ein Konsortium aus Investoren dem Dresdener Unternehmen Sunfire 109 Millionen Euro (125 Millionen US-Dollar) für die Industrialisierung seiner Elektrolyse-Technologien zur Verfügung. Neben den Lead-Investoren Lightrock und Planet First Partners engagieren sich auch Carbon Direct Capital Management und HydrogenOne Capital sowie bestehende Investoren. Dresden – „Noch nie hat ein Unternehmen, das sich mit grünem Wasserstoff befasst und nicht börsennotiert ist, so viele Investoren-Gelder eingesammelt“1), kommentiert Sunfire-CEO Nils Aldag die Finanzierungsrunde. „Wir werden mit den Geldern aus der Serie D unsere
Forscher beweisen der Politik mathematisch: Das System des europäischen Gashandels ist kaum beherrschbar Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 4. Oktober 20214. Oktober 2021 Eine Forschungsgruppe der Universitäten Trier und Brüssel empfiehlt nach einer mathematischen Untersuchung des Problems eine Reform. (WK-intern) - Auf politischer Ebene wird seit einiger Zeit darüber nachgedacht, wie der als Zukunftsenergie angesehene Wasserstoff innerhalb der Europäischen Union transportiert werden könnte. Als eine Option wird die Nutzung bestehender Erdgasnetze diskutiert. Dabei steht bereits der Transport von Erdgas durch europäische Netze vor einem massiven hausgemachten Hindernis. Eine Forschungsgruppe der Universitäten Trier und Brüssel hat die Problematik aus mathematischer Perspektive untersucht. Nach ihren Erkenntnissen stellt die Gastransport-Praxis ein Problem dar, das in eine mathematische Komplexitätsklasse mit geringer Aussicht auf praktische Lösbarkeit einzuordnen ist. „Das aktuelle System
Wasserstofferzeugung auf See ein wichtiger Meilenstein für die Energiewende Behörden-Mitteilungen Offshore Ökologie Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 1. Oktober 2021 Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE sieht in Verordnung zur Vergabe von Flächen für die Wasserstofferzeugung auf See einen wichtigen Meilenstein (WK-intern) - „Die heute in Kraft getretene Verordnung zur Vergabe von Flächen für die Wasserstofferzeugung auf See ist ein notwendiger und wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer offshore-basierten Wasserstoffproduktion. Der Verordnungstext ist insgesamt positiv zu bewerten, auch wenn die komplexen Zuschlagskriterien ihren Praxistest noch bestehen müssen. Leider ist bei den Bewertungskriterien weiterhin unklar, welche Rolle bei der Vergabe das Logistikkonzept für die Verbringung des Wasserstoffs an Land spielt. Wichtig ist nun mit Blick auf die kommende Bundesregierung, dass dringend mehr und weitere Schritte, wie die verbindliche
AHK Russland fordert gemeinsames Wasserstoff-Pilotprojekt mit Russland Mitteilungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 25. September 202125. September 2021 Vor den Bundestagswahlen spricht sich die Deutsch-Russische Auslandshandelskammer (AHK) für eine Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland im Bereich alternativer Energien aus. (WK-intern) - „Wir brauchen dringend ein Pilotprojekt für grünen Wasserstoff, der in Russland mit seinen gewaltigen Ressourcen hergestellt und nach Deutschland geliefert wird“, sagte Matthias Schepp, Vorstandsvorsitzender der AHK und Delegierter der Deutschen Wirtschaft in Russland, beim diesjährigen Baltic Region Investment Forum (BRIEF) in St. Petersburg, einem der wichtigsten Wirtschaftsforen in der Ostseeregion. In einem Positionspapier zu Klima und nachhaltiger Entwicklung spricht sich die AHK für eine deutsch-russische Zusammenarbeit bei Wasserstoff aus, die zu einer Diversifizierung der Energieimporte beitragen
Partnerschaft für Industriekunden mit einer hohen Liefersicherheit – auch bei möglichen Dunkelflauten Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 20. September 2021 Mehr Offshore-Windstrom für die Dekarbonisierung des Industriestandorts Deutschland – Ørsted und Uniper ergründen strategische Partnerschaft (WK-intern) - Weitere Unterstützung erfahren beide Partner vom Übertragungsnetzbetreiber TenneT Uniper, einer der größten Stromproduzenten Europas und globaler Gashändler, und Ørsted, der Weltmarktführer bei Planung, Bau und Betrieb von Offshore-Windparks, arbeiten in Form einer strategischen Partnerschaft zusammen. Beide Unternehmen haben jeweils ehrgeizige Visionen im Bereich der Dekarbonsierung der Industrie zur Erreichung der deutschen Klimaziele. Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT steht als Partner bereit, diese zu unterstützen und u.a. den Transport des Windstroms von See an Land zu realisieren. In einer gemeinsamen Absichtserklärung (MoU) haben sich die Unternehmen Uniper und Ørsted dem
Hochschule Stralsund unterstützt „HyExpert“-Region Rügen-Stralsund Forschungs-Mitteilungen Husum Windmessen Offshore Techniken-Windkraft Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 19. September 202119. September 2021 Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur zeichnet Akteursnetzwerk mit neuem Titel und finanziellen Mitteln aus, Hochschule Stralsund steuert die Expertise für konkrete Wasserstoffprojekte in der Region bei. (WK-intern) - Potentiale von Wasserstoff entdecken und umsetzen – das ist am Institut für Regenerative Energie Systeme (IRES) der Hochschule Stralsund schon seit Jahren eine Maxime, die in der anwendungsorientierten Forschung beeindruckende Früchte getragen hat. Um die reale Umsetzung vor Ort – in Stralsund und im Landkreis Vorpommern-Rügen – voranzubringen, unterstützt die Hochschule Stralsund mit ihrer Expertise ein regionales Team, in dem neben Vertreter*innen von Hansestadt und Landkreis auch die Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Rügen, die Weisse Flotte
Neue Regierungskoalition Sachsen-Anhalts bekennt sich klar zu individuellen Automobilität und E-Fuels! Bioenergie E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 14. September 202114. September 2021 CDU, SPD und FDP in Sachsen-Anhalt haben gestern den Koalitionsvertrag zur Bildung einer neuen Landesregierung unterzeichnet. (WK-intern) - UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. begrüßt, dass darin die Nutzung von klimaneutralen E-Fuels als Klimaschutzlösung deutlich betont wird. „Für einen realistisch umsetzbaren Weg zur Klimaneutralität des Verkehrs setzen die Koalitionspartner auf Technologieoffenheit bei der Antriebstechnik und beim Kraftstoff. Fahrzeuge, die klimaneutrale Kraftstoffe nutzen – seien es synthetische Kraftstoffe, grünes Methan, Wasserstoff oder grüner Strom – sollten grundsätzlich gleichbehandelt werden“, heißt es im Koalitionsvertrag, den CDU, SPD und FDP in Magdeburg unterzeichnet haben. UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn freut sich über die klaren Bekenntnisse zu Technologieoffenheit bei der
GP JOULE startet Informationsoffensive mit Fakten zur Energiewende E-Mobilität Wasserstofftechnik 14. September 2021 Ein 100 Prozent erneuerbares Energiesystem ist möglich Kann sich Deutschland selbst mit Erneuerbaren Energien versorgen? Wie kommt die Energie von der Küste in den Süden? Treibt die Energiewende die Kosten für die Stromnetze in die Höhe? (WK-intern) - Die Informationsoffensive eFacts von GP JOULE beantwortet ab dem 14. September diese und andere Fragen, die sich viele Menschen zur Energiewende stellen. Dabei räumt sie auch mit überholten Klischees auf. Technologisch ist ein flexibles und dezentrales Energiesystem nämlich schon heute machbar. Es ist unterm Strich sogar billiger, als an dem alten zentralen System festzuhalten. Damit das gelingt, müssen wir das Energiesystem neu denken. Im Zuge der
Know-how für nachhaltige Energie – DEKRA auf der Messe Husum Wind 2021 Aussteller Husum Windmessen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 13. September 2021 Die Expertenorganisation DEKRA präsentiert ihr umfassendes Portfolio rund um Windkraft auf der Messe Husum Wind 2021 (14.-17. September 2021). (WK-intern) - Die Experten bieten Know-how und innovative Lösungen über den gesamten Lebenszyklus von Windenergieanlagen: von der Projektierung über den sicheren Betrieb bis zu Lösungen für Altanlagen. Windenergie gilt als Schlüsseltechnologie für die Energiewende. Ihr Anteil am Energiemix wird immer wichtiger, sie produziert zudem Stromüberschüsse für die Produktion von klimaneutralen Kraftstoffen, allen voran Wasserstoff. Die High-Tech-Anlagen müssen in der Praxis hohen wechselnden Belastungen standhalten und zugleich sicher und wirtschaftlich arbeiten. Ausfälle und Unfälle sorgen für große Schäden. DEKRA Expertise unterstützt Betreiber und Investoren europaweit bereits