Selbstversorgung durch erneuerbare Energien in Österreich in weiter Ferne Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. März 201623. März 2016 Österreich zu 31% mit Kohle-, Gas- und Atomstrom versorgt (WK-intern) - Trotz des Ausbaus der erneuerbaren Energien in Niederösterreich und dem Burgenland in den letzten Jahren ist Österreich noch weit von der Stromversorgung mit 100% erneuerbarem Strom entfernt. 31% des Stromes stammen noch immer aus Kohle-, Gas- oder Atomkraftwerken. „Die Windenergie kann einen großen Beitrag leisten um diese Lücke zu schließen“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und ergänzt: „Es bedarf nur kleiner Änderungen im Ökostromgesetz um den notwendigen Windkraftausbau zu ermöglichen.“ Lange Zeit war Österreich ein klassisches Stromexportland. Die großen Wasserkraftwerke ermöglichten zusätzlich zur Versorgung der österreichischen Bevölkerung den Stromexport. Mittlerweile kann
Serbische Republik präsentiert sich als Standort für Investitionen in Wasserkraft Erneuerbare & Ökologie 17. Dezember 201517. Dezember 2015 Internationale New-Energy-Investoren entdecken die Region Südosteuropa. (WK-intern) - So präsentierte sich die Republik Srpska als ein Teil des Staates Bosnien und Herzegowina am 05.11. auf einer Veranstaltung in Kooperation mit dem Finanz- und Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg als Standort für Investitionen in Wasserkraftwerke. „Unser Land bietet beste natürliche Ressourcen zur Herstellung elektrischer Energie und vorbildliche Voraussetzungen für Investitionen ausländischer Unternehmen“, warb Srebrenka Golić, stellvertretende Ministerpräsidentin der Serbischen Republik, um Investoren und kündigte unter anderem besondere Steuervergünstigungen an. Die Politik von Bosnien-Herzegowina begrüßt Investitionen in Erneuerbare Energien ausdrücklich. Petar Dokić, Minister für Industrie, Energie und Bergbau der Republik Srpska, kündigte den Bau kleiner und mittelgroßer Hydrokraftwerke
Umweltbilanz: Heimische Versäumnisse bei der Eindämmung des Klimawandels Mitteilungen Verbraucherberatung 3. Dezember 2015 Stromimport verdrängt heimische Stromerzeugung (WK-intern) - Erschreckende Umweltbilanz der österreichischen Stromerzeugung – Stromimport bereits bei 15,5 % Während der Klimakonferenz in Paris werden auch die heimischen Versäumnisse bei der Eindämmung des Klimawandels sichtbar. Mit 15,5 % waren die Nettostromimporte noch nie so hoch wie letztes Jahr. Die damit einhergehende negative Umweltbilanz des österreichischen Stromverbrauchs ist kein Ruhmesblatt. Darüber hinaus belastet der Stromimport immer stärker die heimischen Stromnetze. „Allein der gesteigerte Ausbau der erneuerbaren Energien, kann Österreich wieder rasch zu einer positiveren Umweltbilanz und einem zurückdrängen der Stromimporte verhelfen“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Die erst kürzlich präsentieren Zahlen der Statistik Austria über
Empa forscht: CO2-freier Treibstoff aus erneuerbarer Elektrizität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 1. Dezember 201530. November 2015 «move» – auf dem Weg zur Mobilität der Zukunft (WK-intern) - Die Demonstrations- und Technologietransferplattform «move» ermöglicht Empa-Forschern, neue Fahrzeugantriebskonzepte mit signifikant niedrigeren CO2-Emissionen zu entwickeln und in der Praxis zu erproben. Als Energiequelle dient überschüssiger Strom aus Photovoltaikanlagen oder aus Wasserkraftwerken. Damit lassen sich einerseits Batterien in Elektrofahrzeugen laden; andererseits lässt er sich auch in Wasserstoff für Brennstoffzellenfahrzeuge oder in synthetisches Methan für Erdgas-/Biogasfahrzeuge umwandeln.Die Demonstrations- und Technologietransferplattform «move» ermöglicht Empa-Forschern, Fahrzeugantriebe mit niedrigeren CO2-Emissionen zu entwickeln. Als Energiequelle dient überschüssige Elektrizität. (Foto: Empa)Im Beisein namhafter Energie- und Mobilitätsexperten hat die Empa am 23. November 2015 die Forschungs- und Technologietransferplattform «move» eröffnet.
Endspurt für den Kraftwerkspark II von Green City Energy Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 16. Oktober 201516. Oktober 2015 Bereits 80 % der festverzinslichen Anleihen gezeichnet (WK-intern) - Der Kraftwerkspark II von Green City Energy befindet sich in der Schlussplatzierung, seit Emissionsstart im Januar 2014 konnten über 80 % der Anleihen zur Finanzierung von Solar-, Wind- und Wasserkraftwerken platziert werden. Die Vollplatzierung wird zum Jahresende erwartet. Grund für den erfreulichen Platzierungsverlauf ist ein funktionierendes Investitionskonzept, das Anleihenkapital wurde schrittweise in Erneuerbare-Energien-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 70 MW investiert. Auch die GLS Bank hat den Kraftwerkspark II seit August im Angebot. Der effektive Kapitaleinsatz für die Energiewende in Kombination mit attraktiven Konditionen von 4,75 % p.a. (Laufzeit bis 2023) bzw.
Vattenfall kündigt nächsten Schritt im Braunkohle-Verkaufsprozess an Mitteilungen Ökologie Technik 22. September 2015 Potenzielle Bieter sind ab sofort eingeladen, ihr Interesse am deutschen Braunkohlegeschäft von Vattenfall zu bekunden – ein wesentlicher Schritt im Veräußerungsprozess und bei der Umstellung des Energieerzeugungsportfolios. (WK-intern) - Der Plan, den deutschen Braunkohletagebau und die Stromerzeugung aus Braunkohle zu verkaufen, wurde bereits bekanntgegeben. Dies ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensstrategie bei der Umstellung des Erzeugungsportfolios. Die geplante Veräußerung umfasst das gesamte Geschäft der Braunkohleverstromung und des Braunkohletagebaus von Vattenfall in Deutschland, also die Kraftwerke Jänschwalde & Schwarze Pumpe in Brandenburg und Boxberg & den Block R der Anlage Lippendorf in Sachsen sowie alle dazugehörigen Tagebaubetriebe in der Lausitz (Jänschwalde, Nochten, Reichwalde,
Tiefe Grosshandelspreise für Strom auf dem europäischen Markt setzen Wasserkraft unter Druck Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 16. September 2015 Tiefe Strompreise veranlassen CKW zu Wertanpassungen bei der Wasserkraft (WK-intern) - Das Marktumfeld für Energieunternehmen bleibt äusserst herausfordernd: Die anhaltend tiefen Grosshandelspreise für Strom auf dem europäischen Markt sowie der Währungseffekt EUR/CHF sorgen für erheblichen finanziellen Druck. Die CKW-Gruppe muss daher im laufenden Geschäftsjahr 2014/15 erneut Wertberichtigungen insbesondere auf Wasserkraftwerken und Rückstellungen auf Energiebeschaffungsverträgen in der Höhe von rund 40 Mio. CHF vornehmen. Das operative Geschäft entwickelt sich im laufenden Geschäftsjahr derweil gut. Die Überprüfung der Werthaltigkeit von eigenen Kraftwerken und Energiebeschaffungsverträgen im laufenden Geschäftsjahr 2014/15 führt innerhalb der CKW-Gruppe zu weiteren Wertanpassungen. Haupttreiber sind die anhaltend tiefen Strompreise auf dem europäischen Markt. Wertberichtigungen betreffen
Deutliche Unterstützung für die Energiestrategie 2050 Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 21. August 2015 Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates hat die Vorlage zur Energiestrategie mit 11 zu 0 Stimmen und einer Enthaltung in der Gesamtabstimmung angenommen (13.074). Die Kommission weicht in ihren Entscheidungen in wesentlichen Punkten vom Beschluss des Nationalrates ab und führt die Vorlage dabei wieder näher an den Entwurf des Bundesrates. Sie setzt aber neue Akzente insbesondere bei der Unterstützung der Wasserkraft, und sie befristet das System zur finanziellen Förderung erneuerbaren Energien. Nach ausführlicher Analyse verschiedener Varianten hat die Kommission mit 9 zu 4 Stimmen eine Notfalllösung für einzelne, im Weiterbetrieb gefährdete Wasserkraftwerke beschlossen (Art. 33a-33c). Die Massnahme sieht vor, dass
Nordsee-Stromverbindung zwischen Norwegen und Großbritannien wird mit Nexans Unterseekabeln erstellt Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. Juli 201516. Juli 2015 Im Rahmen des NSN-Verbindungsprojekts werden der nordische und der britische Energiemarkt über die weltweit längste, auf der HGÜ-Technologie von Nexans beruhende unterseeische Energietransportleitung miteinander verbunden (WK-intern) - Durch die Nordsee-Verbindung können die Stromnetze in Norwegen und Großbritannien ab 2021 bis zu 1400 MW an erneuerbarer Energie austauschen. Statnett SF und National Grid haben Nexans einen Auftrag im Wert von ca. 340 Mio. Euro über die Lieferung des Unterseekabels für den norwegischen Teilbereich erteilt. Die NSN-Verbindung durch die Nordsee ermöglicht den bidirektionalen Austausch von erneuerbarer Energie zwischen dem nordischen und dem britischen Markt über ein 730 km langes unterseeisches HGÜ-Kabel (Hochspannungs-Gleichstrom), das von Nexans konzipiert,
Kasseler Wissenschaftler entwickelt Wasserkraftwerke für China Forschungs-Mitteilungen Technik 13. Juli 2015 Wasserkraft statt Smog: (WK-intern) - Der Kasseler Wasserbau-Experte Prof. Dr.-Ing. Stephan Theobald entwickelt und optimiert in einem Forschungsprojekt Wasserkraftwerke, die in den kommenden Jahren in China gebaut werden sollen. Neben der Verbesserung der Strömungsbedingungen geht es dabei auch um die Umweltverträglichkeit der Wasserkraftanlagen. Grundlage seiner Arbeit sind komplexe Simulationen am Rechner. Die Regierung Chinas baut die Stromerzeugung durch die regenerative Energiequelle Wasserkraft massiv aus: Ziel sind mehr als 1000 neue Anlagen innerhalb der nächsten fünf Jahre. Das soll den wachsenden Energiebedarf des riesigen Landes zumindest zum Teil auf nachhaltige Weise decken. Dabei greift das Land auch auf Hilfe aus der
Tirols Energieunabhängigkeit rückt näher! Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 20. März 2015 Anlässlich des bevorstehenden „Weltwassertags 2015“ am Sonntag, 22. März 2015, fordert Energiereferent LHStv Josef Geisler einmal mehr den Ausbau der Wasserkraft und die Revitalisierung bereits vorhandener Wasserkraftwerke. (WK-intern) - Dazu verweist er auf den bereits erfolgreich eingeleiteten Weg in Richtung Energieunabhängigkeit unter dem Motto „Tirol 2050 energieautonom“. Um 30 Prozent mehr erneuerbare Energie „Um unser ambitioniert gestecktes Ziel, ‚Tirol 2050 energieautonom‘ mit minus 50 Prozent an Energieverbrauch und plus 30 Prozent erneuerbarer Energie, zu erreichen, müssen wir unser enormes Potenzial an Energieschätzen nutzen. Nur wenn wir einen zügigen Ausbau der Wasserkraft forcieren, werden wir von fossilen Energieträgern wie Öl, Kohle und Gas unabhängig.“ Ausbau
Investoren entscheiden sich für Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Mitteilungen Offshore Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 17. März 201517. März 2015 Repräsentative Studie belegt anhaltend großes Interesse institutioneller Investoren an Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien 43 Prozent der institutionellen Investoren haben bereits in Erneuerbare Energien investiert, 16 Prozent davon mehr als 200 Millionen Euro Über 60 Prozent der Umfrageteilnehmer mit Erneuerbare Energien Anlagen im Portfolio wollen ihre Investitionen ausbauen Planbarkeit der Erträge ist für 77 Prozent wichtigster Investitionsgrund Luxemburger SICAV ist bevorzugte Investitionsstruktur institutioneller Investoren (WK-intern) - 43 Prozent der institutionellen Anleger haben bereits in Erneuerbare Energien Anlagen investiert, mehr als 60 Prozent planen weitere Investitionen, ein Drittel davon in nächster Zukunft. Zu diesen und weiteren Ergebnissen kommt eine repräsentative Studie, die die CHORUS Gruppe gemeinsam mit