RENEXPO® INTERHYDRO: Wasserkraft zum Anfassen – Italien, ein würdiges Partnerland – Salzburg als Standort von Bedeutung Bioenergie Veranstaltungen 28. November 2016 Die achte europäische Kongressmesse für Wasserkraft RENEXPO® INTERHYDRO am 24. und 25. November 2016 im Messezentrum Salzburg war das Highlight der diesjährigen Wasserkraftbranche. (WK-intern) - Italien als Partnerland präsentierte sich eindrucksvoll als viertgrößte Wasserkraftnation in Europa. 110 motivierte Aussteller trafen auf rund 2.000 interessierte Besucher, 300 Tagungsteilnehmer nahmen die neuesten Erkenntnisse aus Technik und Recht, Wirtschaft und Wissenschaft mit nach Hause. Der kostenlose öffentliche Messebesuch am Freitagnachmittag war der Publikumsrenner. Die Wasserkraftberatung des Landes Salzburg und der Ausflug zum Öko-Wasserkraftwerk Salzburg-Lehen haben bereits Kultcharakter. In seiner Eröffnungsrede stellte der Schirmherr, Landesrat Dipl.-Ing. Dr. Josef Schwaiger, die Bedeutung dieser Wasserkraft-Kongressmesse für den Standort Salzburg und
Jahrestagung des Wasserkraftverbandes in Freiberg Bioenergie Veranstaltungen 15. November 2016 Wasserentnahmeabgabe abgeschafft, viele Herausforderungen für die Wasserkraft bleiben! (WK-intern) - Am 11. November 2016 fand in Freiberg die diesjährige Mitgliederversammlung des Verbandes der Wasserkraftwerksbetreiber Sachsen und Sachsen-Anhalt e.V. statt. Die Erleichterung über die Abschaffung der Wasserentnahmeabgabe auf die Nutzung der Wasserkraft war nicht nur ein Thema der Veranstaltung, sondern auch noch vielen angereisten Teilenehmern der Jahrestagung anzumerken. Alexander Düsterhöft, Präsident des Verbandes betonte in diesem Zusammenhang, dass die Abschaffung der Wasserentnahmeabgabe nachhaltig zur Standort- und Investitionssicherung der Wasserkraft in Sachsen beitragen wird. Auch die Vertreter der politischen Parteien aus dem Sächsischen Landtag griffen in ihren Statements die Abschaffung der Wasserentnahmeabgabe auf. Georg Ludwig
DNV GL bietet neue Zertifizierungsleistungen von Erzeugungsarten erneuerbarer Energien Bioenergie Offshore Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 11. November 201611. November 2016 DNV GL bietet ab sofort unverzögerte Implementierung revidierter Richtlinien für Zertifizierungsleistungen von Erzeugungsarten erneuerbarer Energien an (WK-intern) - Mit der am 26.10.2016 veröffentlichten, erweiterten Akkreditierungsurkunde ist es DNV GL ab sofort möglich, Zertifizierungsaufgaben unverzögert entsprechend bestehender Normungen und Regelungen jeglicher Revision ohne Verzögerungen anzubieten. Um Zertifizierungsprogramme sowie Normungen und Regelungen neuerer Revision anzuwenden, muss nun nicht mehr die Zustimmung der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) eingeholt werden, was das Dienstleistungsangebot von DNV GL aufgrund entfallender Zulassungs-Prozesse noch effizienter werden lässt. Dieser Freiheitsgrad konnte der Zertifizierungsstelle von DNV GL zugesprochen werden, da die notwendigen Prozesse sowie die technische Expertise und Fachkompetenz der Mitarbeiter durch die DAkkS
Ausblick zur Direktvermarktung November 2016 Erneuerbare & Ökologie 10. November 2016 Mit einem Zuwachs von 373,28 MW verzeichnet die zur Direktvermarktung angemeldete, installierte Leistung im November ein weiteres Hoch, mit einer Gesamtmenge von 59.111,44 MW. (WK-intern) - Unverändert weist die angemeldete, installierte Leistung aus Windenergie an Land mit 40.809,34 MW den größten Anteil auf. Das ist ein Wachstum von 269,49 MW. Die Windenergie offshore registriert auch diesen Monat ein Plus von 52 MW an zur Direktvermarktung angemeldeter, installierter Leistung. Somit kommt ein Gesamtergebnis von 4.081,86 MW zustande. Im Bereich der Geothermie stagnieren die Werte weiterhin bei 30,38 MW. Gute Neuigkeiten gibt es dagegen im Sektor Gase. Der Wert der Deponie-, Klär-, und Grubengase steigt
W.E.B Windenergie AG: Produktionsergebnis September 2016 Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Oktober 201613. Oktober 2016 Beständiges Hochdruckwetter im September bringt ein schwaches Produktionsergebnis (WK-intern) - Eine außergewöhnlich lange und ausgedehnte Hochdruckphase sorgte quer über Europa für einen überwiegend trockenen, extrem warmen und sonnenscheinreichen September. Solch stabile Luftmassen bringen kaum kinetische Energie mit sich, und so ist es nicht verwunderlich, dass die Gesamtproduktion von 36.038 MWh im September den Planwert nicht erreichte. Die Septemberproduktion in der Windsparte konnte in keinem unserer europäischen Produktionsländer das Planziel erreichen. Die kanadischen Bestandsanlagen übertrafen hingegen ihre Zielvorgabe. Optimales Wetter bot der September für unsere Photovoltaik-Anlagen in Österreich und Tschechien. Dementsprechend gut war ihr Abschneiden. In Italien spielte das Wetter nicht ganz mit, weshalb wir
Wachstum erneuerbarer Energien führt zur beispiellosen Veränderung der Energieversorgung Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 12. Oktober 2016 Neuer Bericht des Weltenergierates: (WK-intern) - Die Energielandschaft hat sich stark verändert: Die meisten Länder konnten ihren Energiemix diversifizieren, kommunale Eigentümergemeinschaften haben stark zugenommen und Mikrogrids, also kleine und zumeist örtlich begrenzte Elektrizitätsnetze, haben sich etabliert. Ein neuer Bericht des Weltenergierates (World Energy Council), der auf dem 23. World Energy Congress am 12. Oktober vorgestellt wurde, nennt das unerwartet hohe Wachstum im Markt der erneuerbaren Energien hinsichtlich Investitionen, neuer Kapazitäten und hoher Wachstumsraten in Entwicklungsländern maßgeblich für diese bemerkenswerte Veränderung. Folge waren sinkende Preise und die zunehmende Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Treibhausgasemissionen. Hans-Wilhelm Schiffer, Executive Chair World Energy Resources, sagte bei der Präsentation des
Vorreiter und Nachzügler: UFZ-Forscher erstellen detaillierte Energiewende-Landkarte Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 5. Oktober 2016 Starke Küsten, schwache Metropolen der deutsche Flickenteppich der Energiewende (WK-intern) - Die Energiewende in Deutschland schreitet voran. Wasserkraft, Wind, Sonne und Biomasse lieferten 2015 etwa 35 Prozent des Stroms. Der ambitionierte Wandel zur klimafreundlichen Versorgung mit Energie vollzieht sich in allen Bundesländern. Doch regional klaffen große Unterschiede. Diese identifizierten nun Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum für Umweltforschung (UFZ). In ihrer ersten Detailstudie zur räumlichen Struktur der deutschen Stromversorgung entstand eine detaillierte Energiewende-Landkarte. Sie stellt Vorreiter und Nachzügler unter allen 12.066 deutschen Gemeinden klar heraus und weist den Weg, wie Deutschland auch in Zukunft seiner globalen Vorbildrolle gerecht werden kann. "Die dezentrale Energiewende ist Realität
Internationaler Kongress fragt nach nachhaltiger Energieversorgung in den Alpen Bioenergie Dezentrale Energien Solarenergie Windenergie 27. September 201626. September 2016 Internationaler Kongress über dezentrale Energiewende in den Alpenländern unter Schirmherrschaft von Ilse Aigner (WK-intern) - Mehr als 70 Referentinnen und Referenten aus Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Italien und Deutschland Eine Strom- und Wärmeversorgung in den Alpen, die auf den natürlichen Ressourcen aufbaut und somit den unterschiedlichen Bedürfnissen von Natur, Menschen und Unternehmen entspricht, steht im Fokus des 2. Kongresses „Die Energie der Alpen“. Dieser findet vom 14. bis 16. November 2016 im Kongresszentrum Garmisch-Partenkirchen statt. Über 70 Referentinnen und Referenten aus Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Italien und Deutschland werden unter drei Schwerpunkten vortragen und diskutieren: Was müssen bzw. können wir tun, um die
Wasserkraft ist eine wichtige Säule der Energiewende in Bayern Bioenergie Ökologie 17. September 2016 Für ein gutes Gelingen der Energiewende sind die kommunalen Stadtwerke die wichtigsten Partner. (WK-intern) - Insbesondere die Allgäuer Überlandwerke (AÜW) sind ein Vorzeigestadtwerk mit innovativen Ideen. Da war es nur naheliegend, dass sich die Abgeordneten der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion im Rahmen ihrer Klausurtagung in Kempten dort über unterschiedliche Möglichkeiten der Wasserkraftgewinnung informierten. In Sulzberg/Au besuchten sie das sogenannte Very Low Head (VLH)-Wasserkraftwerk. Der dort verwendete Turbinentyp wurde speziell für Standorte mit geringer Fallhöhe entwickelt. „Diese Anlage am voralpinen Fluss Iller ist deutschlandweit einzigartig und absolut vorbildlich“, lobte Thorsten Glauber, energiepolitischer Fraktionssprecher, vor Ort. „Ihre langsame Rotation, die geringe Änderung des Wasserdrucks und der
Differenzierte Ökostromförderung wegen Marktverzerrung durch Fossile und Atomstrom weiterhin unabdingbar Bioenergie Ökologie 8. September 20168. September 2016 Umweltdachverband zur geplanten Ökostrom-Novelle: Naturverträglichkeit der Energiewende sichern! (WK-intern) - UWD fordert: Keine Ökostromförderung für Wasserkraft in sensiblen Gebieten! (UWD) Der Ausbau erneuerbarer Energieträger ist in Österreich stark durch die Förderpolitik der Ökostromgesetze (ÖSG) bestimmt. Laut ÖSG 2012 ist bis 2020 der Ausbau von zusätzlich über 4.400 MW durch Erneuerbare vorgesehen, darunter 1.000 MW im Bereich der Wasserkraft. Doch vor allem im Bereich der Kleinwasserkraft (bis 10 MW Leistung) sind die Grenzen der ökologischen Verträglichkeit bereits erreicht. Denn rund 2/3 aller aktuellen Wasserkraftwerksvorhaben sind in sensiblen Gebieten wie z. B. Natura 2000-Gebieten oder Gewässerstrecken in (sehr) gutem ökologischem Zustand verortet. Aktuellstes Beispiel: das
Wasserstoff – die Technologie der Zukunft, OMV und VERBUND kooperieren Kooperationen 25. August 2016 OMV und VERBUND: Gemeinsame Projekte für die Energiezukunft (WK-intern) - OMV und VERBUND, Österreichs größte Energieunternehmen, prüfen langfristige Kooperationen auf operativer Ebene für die Energiezukunft. Im Zentrum der Zusammenarbeit sollen neben Stromlieferungen, innovative Energiedienstleistungen wie Flexibilisierungskonzepte für Stromerzeugung und –bedarf sowie gemeinsame Aktivitäten zum Thema Wasserstoff stehen. Europäische Energieunternehmen sehen sich gegenwärtig mit großen energiepolitischen Herausforderungen konfrontiert. Mit der Einigung im Rahmen des Weltklimagipfels in Paris ist ein wichtiger Schritt zu einer globalen Herangehensweise beim Klimaschutz gelungen. Die Teilnahme von 195 Staaten unterstreicht, dass dieses Thema zu einer gemeinsamen, internationalen Priorität geworden ist. Dieser Transformationsprozess am Energiemarkt macht auch langfristige, innovative Partnerschaften immer wichtiger.
Offshore-Wind hebt den Anteil der Erneuerbaren im Strommix auf 66 Prozent Erneuerbare & Ökologie 18. Juli 201618. Juli 2016 Halbjahresbilanz 2016: Dekarbonisierung noch in weiter Ferne (WK-intern) - Der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland stagniert in der ersten Hälfte des Jahres 2016 in den Bereichen Wärme und Mobilität. Gestützt auf Inbetriebnahmen einiger Offshore-Windparks, verzeichnet der Stromsektor leichte Zuwächse. Dabei wäre die Energieversorgung aus Sonne, Wind, Bioenergie Wasserkraft und Geothermie die Basis für eine klimaverträgliche Weltwirtschaft, wie sie auf internationalem Parkett Ende des vergangenen Jahres auf dem Klimagipfel in Paris beschlossen wurde. „Die Bundesregierung hat die Ratifizierung des Abkommens zwar bereits auf den Weg gebracht, leitet aber gleichzeitig Schritte ein, die dem Ausbau der Erneuerbaren Energien entgegen stehen“, sagt Dr. Hermann Falk,