Contracting Award an Rewag Bioenergie Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 22. April 2016 Werbung Der diesjährige Contracting Award, eine Auszeichnung für eine besonders effiziente Energieversorgung, ging an die Regensburger Energie‐ und Wasserversorgung (Rewag). (WK-intern) - Verliehen wurde der Preis am 19. April im Rahmen der Internationalen Fachmesse für Wärme, Kälte und Kraft‐Wärme‐Kopplung in Frankfurt. Sie wird veranstaltet von der AGFW, dem Effizienzverband für Wärme, Kälte und KWK e.V.. Ausgelobt haben den Preis die AGFW und der Fachverlag Energie & Management (E&M) in Herrsching. Den Contracting Award 2016 bekam die Rewag für die Modernisierung einer Wärmeversorgung der Eckert Schulen in Regenstauf. Dort waren bisher 14 Heizzentralen für die Wärmeversorgung eingesetzt, den Strom bezogen die Gebäude aus dem öffentlichen Netz.
FONA-Leitinitiative Energiewende: Nachhaltigkeitspreis für Ideen zur Wärmewende Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. April 2016 Werbung Gesucht: Herausragende Forschung für die Wärmewende (WK-intern) - Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis Forschung 2016 prämiert Forscherinnen und Forscher für Ideen zur Wärmewende. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt die Auszeichnung damit unter das Motto der FONA-Leitinitiative Energiewende. Gesucht werden anwendungsnahe Forschungsprojekte, die zu einem nachhaltigeren Umgang mit Wärme in Unternehmen, Städten und Haushalten beitragen. Bis zum 27. Mai 2016 können sich einzelne Forscherinnen und Forscher oder Forschergruppen aus deutschen Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Unternehmen bewerben. Die kostenfreie Teilnahme erfolgt über einen benutzerfreundlichen Online-Fragebogen. Der Sieger wird am 25. November 2016 im Rahmen des 9. Deutschen Nachhaltigkeitstages im MARITIM Hotel Düsseldorf mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis
Plusenergie in Siedlungen erfolgreich umsetzen Forschungs-Mitteilungen Technik 10. März 2016 Werbung Bewohner einbeziehen und Gebäudetechnik sorgfältig einregeln (WK-intern) - Die Zukunft gehört Gebäuden, die in der Jahresbilanz mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen. Dieses Konzept heißt Plusenergie-Bauweise. Eine im bayrischen Landshut neu errichtete Wohnsiedlung wurde nach diesem Standard gebaut und anschließend wissenschaftlich begleitet. Das BINE-Projektinfo „Plusenergie-Konzept in Siedlungen getestet“ (01/2016) stellt erste Ergebnisse des Monitorings, der Bewohnerumfrage und der Betriebsoptimierung der Gebäudetechnik vor. Die Siedlung umfasst 180 Wohneinheiten verteilt auf 13 Ein- und Zweifamilienhäuser sowie acht Mehrfamilienhäuser. Neben sehr gut gedämmten Gebäudehüllen setzten die Planer auf innovative Gebäudetechnik, um den Plusenergie-Standard zu erfüllen. Die Wärmeversorgung beruht je nach Gebäudegröße auf einem Wärmenetz mit Blockheizkraftwerk und
Klimaschutz in der Praxis: Nahwärme Bioenergie Erneuerbare & Ökologie 4. Januar 2016 Werbung Nachhaltig erzeugte Wärme, die ohne Heizung auskommt (WK-intern) - Die Nutzung von Nahwärme bringt klare Vorteile für den Klimaschutz: Gegenüber der getrennten Erzeugung von Strom in konventionellen Kraftwerken einerseits und der Wärmeerzeugung im einzelnen Haus andererseits ist die kombinierte Erzeugung von Strom und Wärme in Blockheizkraftwerken deutlich effizienter: 40 % Primärenergie werden eingespart und der CO2-Ausstoß reduziert sich drastisch. Aber auch Hausbesitzer gewinnen bei der Nutzung der Nahwärme: sie sparen sich einen großen Technikraum für den Heizkessel und die Lagerung von Brennstoffen, wie bei Heizöl oder Pellets. Die Kosten für Wartung der Heizungsanlage und den Schornsteinfeger fallen weg, ein Kamin im Haus wird
Beckum ist Energie-Kommune des Monats Bioenergie 22. Dezember 2015 Werbung Wie erfolgreicher Klimaschutz mit Erneuerbaren Energien vor Ort aussehen kann, zeigt die nordrhein-westfälische Gemeinde Beckum. (WK-intern) - Die Stadt setzt bei der Wärmeversorgung ihres Baubetriebshofes auf Hackschnitzel. „Der Baubetriebshof Beckum zeigt eindrucksvoll, welche Vorteile die Erzeugung und der Verbrauch von Wärme aus Bioenergie bringt“, so Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zeichnet heute die 36.000-Einwohner-Gemeinde für ihr Engagement als Energie-Kommune des Monats aus. Im Jahr 2010 sollten im Rahmen eines interkommunalen Kooperationsprojekts der Baubetriebshof und zwei Gärtnereien der Gemeinde Beckum sowie der Baubetriebshof des Kreises Warendorf in einem Neubau zusammengelegt werden. In der Planungsphase zeigte
Heimatwärme aus der Energielandschaft Bioenergie 11. Dezember 2015 Werbung EC Bioenergie liefert regionale Pellets für den gesamten Hunsrück (WK-intern) - "wohl und warm" heißen die kleinen Energiebündel, die seit letztem Sommer von der EC Bioenergie Gruppe im Holzpelletswerk Morbach produziert und direkt ab Werk verkauft werden. Das Pelletwerk in der Energielandschaft, das vorher zur juwi-Gruppe gehörte, verfügt über eine Produktionskapazität von rund 16.000 Tonnen. Das bedeutet eine ökologische und CO2-neutrale Wärmeversorgung für 3.000 bis 5000 Haushalte, je nach Anlagengröße. Über den Verkauf der Holzpelletieranlage in Morbach Im Zuge der Fokussierung auf das Kerngeschäft Projektentwicklung und Betriebsführung von Wind- und Solaranlagen entschloss sich der juwi-Konzern, sämtliche Geschäftsaktivitäten mit Holzbrennstoffen einzustellen. Dazu gehören auch die Herstellung
Geothermiezentrum als Ort des Fortschritts 2015 ausgezeichnet Forschungs-Mitteilungen Geothermie 5. Dezember 20155. Dezember 2015 Werbung Internationales Geothermiezentrum als „Ort des Fortschritts 2015“ ausgezeichnet (WK-intern) - NRW-Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky würdig Arbeit des Zentrums und übergibt Auszeichnung Seit über zehn Jahren werden am Internationalen Geothermiezentrum (GZB) der Hochschule Bochum Fragen rund um die Nutzung von Erdwärme beantwortet. Erdwärme als eine der erneuerbaren Energien ist zentraler Bestandteil der Wärmewende in Deutschland. Die erfolgreiche Arbeit des Bochumer Forschungsinstituts hat die Landesregierung NRW nun honoriert. Im Rahmen der Forschungsstrategie Fortschritt NRW zeichnet die Landesregierung seit 2011 Institutionen als Orte des Fortschritts aus, denen es im Rahmen ihrer Aktivitäten hervorragend gelingt, ökonomische, ökologische und soziale Aspekte zu berücksichtigen, und so Lösungsbeiträge zu den großen
Wärmenetz kosteneffizient modernisieren Forschungs-Mitteilungen 2. Dezember 2015 Werbung Die Einwohnerzahl von Duisburg ging in den letzten dreißig Jahren um mehr als ein Fünftel zurück, gleichzeitig sank der Wärmebedarf. (WK-intern) - Im Auftrag der Stadtwerke untersuchte ein Ingenieurbüro, wie die Wärmeversorgung an diese Entwicklung angepasst werden könnte. Das BINE-Projektinfo „Zukünftige Wärmeversorgung entworfen“ (16/2015) beschreibt mögliche Szenarien. Ausgehend von den Kennwerten des Jahres 2011 untersuchten die Experten wie die Netzstrukturen zukünftig optimal gestaltet werden könnten und ob ein Wechsel der Energieträger sinnvoll wäre. Sie simulierten die mögliche Wärmeversorgung für die Jahre 2020, 2025, 2030 und 2050. Vor allem die Verknüpfung des Fernwärmenetzes Mitte-West-Süd mit dem benachbarten Fernwärmenetz stellte sich als sinnvolle Lösung heraus. Damit
Geothermie in stillgelegten Zechen Geothermie 24. Oktober 201524. Oktober 2015 Werbung Heizwärme aus Grubenwasser (WK-intern) - Über 100 Millionen m³ Grubenwasser pumpt das Steinkohleunternehmen RAG jährlich aus bis zu 1.000 m Tiefe an die Oberfläche, um die Stabilität des Bodens und die Sicherheit des Trinkwassers in ehemaligen Bergbauregionen zu sichern. Seit einem Jahr heizen die Stadtwerke Bochum mit dem Grubenwasser mehrere öffentliche Gebäude. Das Pilotprojekt zeigt, wie sich ehemalige Zechen für eine umweltfreundliche Wärmeversorgung der umliegenden Gebäude nutzen lassen. Im Ruhrgebiet wird auch über 2019 hinaus ein Rohstoff mit Energiepotenzial gefördert. Das bis zu 50°C warme Grubenwasser muss aus Sicherheitsgründen weiterhin aus ehemaligen Zechen nach oben gepumpt werden. Die Stadtwerke Bochum zeigen in einem Pilotprojekt,
Internationaler Kongress über dezentrale Energiewende in den Alpenländern Dezentrale Energien Ökologie Veranstaltungen 12. Oktober 2015 Werbung Wie kann in der ‚Makroregion Alpen‘ Energie für die Strom- und Wärmeversorgung dezentral so erzeugt werden, dass die Gewinnung umwelt- und klimafreundlich geschieht und die Bedürfnisse von Menschen und Unternehmen ausreichend befriedigt werden können? (WK-intern) - Rd. 70 Expertinnen und Experten diskutieren Lösungsmöglichkeiten Themen aus Technik, Umwelt- und Klimaschutz sowie Bürgerbeteiligung Markus Reiterer, Generalsekretär der Alpenkonvention eröffnet den Kongress Diesen Fragen geht der Kongress „Die Energie der Alpen“ am 22./23. Oktober im Kongresszentrum in Garmisch-Partenkirchen nach. Rd. 70 Referentinnen und Referenten aus Österreich, der Schweiz und Deutschland werden in unterschiedlichen Themenfeldern Antworten suchen und mit den Besucherinnen und Besuchern diskutieren. Eröffnet wird der Kongress
Einsatz von Wind- und Solarstrom auch im Wärme- und Verkehrssektor schaffen Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 9. Oktober 2015 Werbung Konzept für eine sektorübergreifende Energiewende erarbeitet (WK-intern) - Rahmen für den Einsatz von Wind- und Solarstrom auch im Wärme- und Verkehrssektor schaffen: „Um die Klimaschutzziele auf dem volkswirtschaftlich günstigsten Weg zu erreichen, müssen Wind- und Sonnenenergie die wichtigsten Primärenergiequellen werden, auch in der Wärmeversorgung und der Mobilität. Strom würde damit zum Hauptenergieträger.“ Zu diesem Ergebnis kommen die Forscher eines im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) durchgeführten dreijährigen Projekts. Das erarbeitete Konzept, dass sich auch mit der Umgestaltung des zugehörigen Rechtsrahmens befasst, gibt Antworten auf die im aktuellen BMWi-Weißbuch „Ein Strommarkt für die Energiewende“ gestellten Fragen. „Um die Klimaschutzziele auf
Geothermie Unterschleißheim: Früher als erwartet schwarze Zahlen Geothermie Ökologie 28. September 2015 Werbung Die GTU Geothermie Unterschleißheim AG schreibt deutlich früher als erwartet schwarze Zahlen. (WK-intern) - Die Pionier-Anlage für Fernwärme aus Tiefengeothermie ist 2003 ans Netz gegangen. Das Wirtschaftsforum Geothermie e.V. und der Bundesverband Geothermie e.V. gratulieren zum aktuellen wirtschaftlichen Erfolg. Dr. Erwin Knapek, Vorsitzender des Wirtschaftsforum Geothermie e.V. (WFG) und Präsident des Bundesverband Geothermie e.V. (BVG), freut sich über die guten wirtschaftlichen Nachrichten aus Unterschleißheim: „Die Stadt Unterschleißheim zeigt, dass auch der Erste, der eine neue Technologie einsetzt, mit vernünftigen wirtschaftlichen Ergebnissen rechnen kann. Ich gratuliere der Geothermie Unterschleißheim und ihrem Vorstand Thomas Stockerl für ihre Ausdauer und ihren Unternehmergeist. Die Geothermie-Heizanlage ist seit