Bevölkerung fordert Erneuerbarer Energien bei der Heizungsmodernisierung Dezentrale Energien Ökologie Solarenergie Technik Verbraucherberatung Videos 13. März 2019 Zwei von drei Bürgern fordern Erneuerbare Energien bei Heizungstausch Neue Heizungen sollten künftig Erneuerbare Energien nutzen und besonders alte Öl- und Gasheizungen ausgetauscht werden BSW-Solar setzt sich für bessere Rahmenbedingungen ein Partner des Technologie- und Energie-Forums der ISH (WK-intern) - Eine große Mehrheit der Bevölkerung fordert von der Bundesregierung verbindliche Vorgaben für die Nutzung Erneuerbarer Energien bei der Heizungsmodernisierung. In einer aktuellen Umfrage sprechen sich zwei Drittel der Befragten dafür aus, dass im Sanierungsfall die neue Heizung aus Erneuerbaren Energien gespeist werden muss – zumindest anteilig und sofern das technisch zumutbar ist. Mehr als die Hälfte der Befragten fordert zudem eine Pflicht, besonders klimaschädliche Öl- und
Hitze, Dürre, Solarstromrekord – 2018 wird Klimawandel greifbar Solarenergie Technik 27. Dezember 2018 2018 verzeichnet Solarstrom-Rekordernte: (WK-intern) - Hohe Sonnenscheindauer beschert Betreibern der mehr als 1,7 Mio. Solarstromanlagen 18 Prozent mehr Ertrag als im Vorjahr Photovoltaik-Zubauziel der Bundesregierung erstmals seit 2013 wieder erreicht Klimaziele erfordern Vervielfachung des Solarenergie-Ausbaus Das Jahr 2018 steht für Hitze im Sommer, Dürre von April bis Dezember – und für einen neuen Solarstromrekord: Erstmals wurden in Deutschland innerhalb eines Jahres mehr als 46 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom erzeugt. Das ist ein Zuwachs von 18 Prozent gegenüber 2017. Damit deckt die Photovoltaik acht Prozent des Bruttostromverbrauchs. „Gerade in den heißen Sommermonaten, als viele konventionelle Kraftwerke wegen steigender Temperaturen von Flussgewässern ihre Leistung drosseln mussten, trug
Weltklimakonferenz endet mit tragfähigen Kompromissen Ökologie Veranstaltungen 17. Dezember 2018 Stefan Kapferer zur Weltklimakonferenz in Kattowitz (WK-intern) - Zum Abschluss der Weltklimakonferenz in Kattowitz erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Es ist bemerkenswert, dass trotz der zahlreichen und zum Teil heftigen Widerstände einiger Staaten tragfähige Kompromisse erreicht wurden. Besonders wichtg ist, dass es künftig gemeinsame Regeln zur Messung und Berichterstattung von Klimaschutz und Treibhausgas-Emissionen geben wird. Das schafft die notwendige Transparenz und Vergleichbarkeit der Klimaschutzpolitik in den einzelnen Ländern. Wir dürfen auch in Deutschland in punkto Klimaschutz nicht nachlassen. Klare und ambitionierte nationale Zielvorgaben sind wichtig. Aber die Glaubwürdigkeit leidet, wenn man in steter Regelmäßigkeit eingestehen muss, die selbstgesteckten Ziele verfehlt zu haben –
Brandenburg: Energiewende kann nur mit Wärmewende gelingen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Veranstaltungen 11. September 2018 Experten diskutieren beim 20. Energietag in Brandenburg über energiepolitische Herausforderungen (WK-intern) - Cottbus. „Die Energiewende ist mehr als eine Stromwende. Die Stromnutzung macht lediglich ein Fünftel des gesamtdeutschen Energiebedarfs aus. Fast 30 Prozent entfallen auf den Verkehrsbereich. Und mehr als die Hälfte des Energieverbrauchs in Deutschland entfällt auf Wärmeanwendungen. Der Wärmesektor ist in Deutschland für circa ein Viertel der jährlichen Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Ohne Wärmewende kann eine Energiewende also nicht gelingen.“ Das sagte Wirtschafts- und Energieminister Albrecht Gerber heute beim 20. Brandenburger Energietag in Cottbus. Bei der vom Energieministerium zusammen mit der Industrie- und Handelskammer Cottbus organisierten Veranstaltung diskutierten rund 350 Vertreter aus Wirtschaft,
Der Wärmesektor trage derzeit viel zu wenig bei, um den CO2-Ausstoß in der Bundesrepublik zu senken Ökologie Solarenergie Technik 2. Juli 2018 Solarthermie: Wichtiger Faktor für die Wärmewende (WK-intern) - Der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie, BDH, und der Bundesverband Solarwirtschaft, BSW-Solar, fordern die Bundesregierung auf, die Energiewende im Wärmebereich erheblich zu beschleunigen. Der Wärmesektor trage derzeit viel zu wenig bei, um den CO2-Ausstoß in der Bundesrepublik zu senken. Deutschland drohen Strafzahlungen in Milliardenhöhe, weil das EU-Klimaziel verfehlt wird. „In Kombination mit Solarthermie werden Brennwertheizungen, Wärmepumpen und Holzzentralheizungen zu hybriden Heizungen und sparen gegenüber einer Altanlage bis zu 40 Prozent an Energie“, so Andreas Lücke, Hauptgeschäftsführer des BDH. Über 2 Mio. Heizungsanlagen in Deutschland nutzen die Sonne bereits für die Heizung und/oder die Warmwasserbereitung. Der Modernisierungsstau in
Sauberer Strom ist nicht genug Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 26. Juni 2018 Mehr Klimaschutz in Industrie, Verkehr und Gebäuden für Pariser Ziele nötig (WK-intern) - Schwer vermeidbare Rest-CO2-Emissionen aus dem nicht-elektrischen Energieverbrauch sind das größte Hindernis für das Erreichen der vor drei Jahren in Paris vereinbarten Klimaziele zur Begrenzung der Erwärmung auf weniger als 2°C oder sogar auf nur 1,5°Celsius. Neben dem konsequenten Umstieg auf eine emissionsfreie Stromversorgung müssen deutlich größere Anstrengungen unternommen werden, um auch im Industrie-, Verkehrs- und Gebäudesektor weitestgehend aus der Nutzung fossiler Energieträger auszusteigen. Aufgrund der selbst bei einer ehrgeizigen globalen Klimapolitik ab 2020 verbleibenden fossilen Rest-Emissionen sind so genannte negative Emissionen durch Technologien notwendig, die der Atmosphäre CO2 entziehen, um
NATURSTROM AG startet Nahwärmeprojekt mit Solarthermie-Freiflächenanlage Bioenergie Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 14. Mai 2018 Der erste Spatenstich für den Bau des Nahwärmenetzes im oberbayerischen Moosach ist getan: (WK-intern) - Gemeinsam mit den beteiligten Firmen feierten die Gemeinde, die NATURSTROM AG und die Energiegenossenschaft Regenerative Energie Ebersberg eG (REGE eG) den offiziellen Start des Baubeginns. Eine Kombination innovativer regenerativer Techniken wird in Moosach viele alte Ölheizungen ersetzen. Der Wärmebedarf der privaten und kommunalen Anschlussnehmer wird mit einem 390-kW- und zwei 530-kW-Biomassekesseln sowie einer 1.106 m² großen Freiflächen-Solarthermieanlage gedeckt. Im Sommer wird die Solaranlage einen wichtigen Beitrag für die Wärmeversorgung leisten, sie reduziert den Holzeinsatz in der Energiezentrale. Bei Mehrbedarf sowie in den Wintermonaten werden die Biomassekessel bedarfsgerecht zugeschaltet.
Koalitionsvertrag, eine wärmepolitische Enttäuschung Dezentrale Energien News allgemein Technik 8. Februar 20188. Februar 2018 Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. zu den Ergebnissen des Koalitionsvertrages (WK-intern) - Eine Neuauflage der Großen Koalition wird nach Ansicht von BWP‐Geschäftsführer Dr. Martin Sabel nicht die notwendigen Impulse für die Dekarbonisierung des Wärmesektors liefern: „Der Koalitionsvertrag lässt die erforderliche Ambition vermissen, um die Energiewende im Heizungskeller wirklich und wirkungsvoll voranzubringen. Angesichts der Bedeutung dieses Sektors für die Energie‐ und Klimaziele ist das Ergebnis eine herbe Enttäuschung“, konstatiert Sabel. Bei den Inhalten der Regierungsvereinbarung seien bestenfalls homöopathische Maßnahmen erkennbar: „Eine Vereinfachung und Entbürokratisierung des Energieeinsparrechts und die Fortführung der bestehenden Förderprogramme sind natürlich grundsätzlich positiv und werden von uns begrüßt – sie treffen aber
10 Punktepapier: VfW veröffentlicht Maßnahmenkatalog zu den Koalitionsverhandlungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. November 2017 Zu den Koalitionsverhandlungen, die zu Beginn der neuen Regierungsperiode stattfinden, veröffentlicht der VfW sein 10 Punktepapier mit Maßnahmen, welche für das Erreichen der Ziele der Energiewende notwendig sind. (WK-intern) - Nach aktuellen Hochrechnungen wird das Klimaziel, eine 40 prozentige Reduktion des CO2-Ausstoßes bis 2020 um etwa 19 % verfehlt. Wenn keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden, wird bestenfalls eine Reduzierung um 32,5 % erreicht werden. Der VfW sieht die Vernachlässigung des Wärmesektors als eine der Hauptursachen, die zu der bisherigen mangelhaften Reduzierung geführt haben. Da der Wärmesektor einen sehr großen Anteil des Gesamtenergieverbrauchs in Deutschland ausmacht, ist dies der ideale Ansatzpunkt um aufzuholen. Der
Dietmar Oeliger vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) wird neuer Vorsitzender des Grüner Strom Label e.V. Bioenergie E-Mobilität News allgemein Ökologie 9. August 2017 Elektromobilität zahlt nur mit echtem Ökostrom auf Umwelt- und Klimaschutzziele ein (WK-intern) - Schwerpunktthema seiner Amtszeit soll die Verbindung von Elektromobilität und zertifiziertem Ökostrom werden Dietmar Oeliger ist von der Mitgliederversammlung des Grüner Strom Label e.V. für zwei Jahre zum neuen Vorsitzenden gewählt worden. Der verkehrspolitische Leiter des Naturschutzbund Deutschland (NABU) – einer von sieben Trägerverbänden des Grüner Strom Label e.V. – löst damit die langjährige Vorsitzende Rosa Hemmers ab. Oeliger ist Mitglied im Beirat des Think Tanks Agora Verkehrswende sowie der Nationalen Plattform Elektromobilität und seit 2005 im Vorstand des Grüner Strom Label e.V. tätig. Die Verzahnung von Energie- und Verkehrswende ist
Bundesregierung beschließt Klimaschutzplan 2050 Erneuerbare & Ökologie Technik 18. November 2016 Nach einer langen Zitterpartie und noch kürzlich totgesagt, wurde der Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung am 14.11. doch noch im Kabinett beschlossen. (WK-intern) - Der Klimaschutzplan hält die Pläne der Bundesregierung fest, um bis zur Mitte des Jahrhunderts eine weitgehend Treibhausgasneutrale Energieversorgung in Deutschland zu erreichen. Der Beschluss war lange überfällig, denn obwohl Umweltministerin Hendrix in Marrakesch als eine von nur wenigen Konferenzteilnehmern mit einem Plan aufwarten konnte, ist Deutschland, einstmals ein Vorreiter im Klimaschutz, im 2016 EPI Umweltranking auf Platz 30 abgerutscht. Der VfW begrüßt die Verabschiedung des Klimaschutzplans. Durch die Vorgabe von Einsparungen, die bis 2030 erreicht werden sollen, setzt die Bundesregierung
Sonnen- und Windenergie müssen auch für Wärme und Verkehr genutzt werden Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 27. Oktober 2016 Neue Infografik zeigt Ausbaustand der Erneuerbaren in den Bundesländern (WK-intern) - Bioenergie ist bislang Leistungsträger der Energiewende Der Umstieg auf Erneuerbare Energien ist ein festes Vorhaben der Bundesregierung und aller deutschen Länder, das auch die klare Zustimmung der Bevölkerung findet. Ein Teil des Weges ist mit dem dynamischen Zuwachs an Ökostrommengen schon erfolgt. Gemessen am gesamten Energieverbrauch sind die Anteile Erneuerbarer Energien allerdings noch relativ klein, da die Wende im Wärme- und Verkehrssektor noch auf sich warten lässt. Die Bioenergie ist bislang der Leistungsträger im regenerativen Bereich, wie eine aktuelle Karte zur Zusammensetzung des Primärenergieverbrauchs in den Bundesländern zeigt. In Zukunft müssen die