BWE: Stellungnahme zur Förderung von Erneuerbare-Energien-Anlagen Finanzierungen Windenergie Windparks Wirtschaft 2. Oktober 2015 Stellungnahme zu Eckpunkten für Ausschreibungen: BWE präsentiert gemeinsamen Branchenvorschlag (WK-intern) - Der Bundesverband WindEnergie e.V. legt im Rahmen der Konsultation seine Stellungnahme zur Förderung von Erneuerbare-Energien-Anlagen über Ausschreibungen vor. Zusätzlich zu seinen Einschätzungen zum BMWI-Eckpunktepapier präsentiert der Verband einen konkreten Vorschlag zur Umstellung des Referenzertragsmodells auf ein einstufiges System, um den weiteren Ausbau der Onshore-Windenergie im gesamten Bundesgebiet auch im neuen Fördersystem zu ermöglichen. Der BWE bleibt bei seiner Auffassung, dass die Einführung von Ausschreibungen kein geeignetes Instrument zur Erreichung der mit dem EEG 2014 verfolgten Ziele – Kosteneffizienz, Akteursvielfalt und Ausbaupläne – darstellt. Gleichzeitig unterstützt der BWE den Vorschlag, die im EEG
Bundeswirtschaftsministerium leitet Anhörung zum Ausschreibungsdesign für die Förderung von Erneuerbare-Energien-Anlagen ein Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 4. August 20153. August 2015 BMWi: Neue Eckpunkte zur Förderung von EEG-Anlagen (WK-intern) - Kleine Anlagen weiter über Vergütung gefördert? Bürgerenergie ausgeschlossen? Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Eckpunkte für Ausschreibungen für die Förderung von Erneuerbare-Energien-Anlagen vorgelegt. Ziel ist es, die Höhe der finanziellen Förderung für Strom aus erneuerbaren Energien und Grubengas ab 2017 wettbewerblich zu ermitteln. Das Eckpunktepapier soll nun breit konsultiert werden. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Rainer Baake, hierzu: "Eine Ausschreibung ist ein objektives, transparentes und diskriminierungsfreies Verfahren, um die Förderhöhe wettbewerblich zu ermitteln. Wir haben die Grundlagen hierfür bereits im EEG 2014 gelegt und in diesem Jahr bereits erste Ausschreibungsrunden
Expertise zeigt: Ausschreibungen sind Hemmnis für Bürgerbeteiligung bei der Energiewende. Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Juli 2015 Bündnis Bürgerenergie fordert Bundesregierung auf, beim Erhalt der Akteursvielfalt am Energiemarkt Wort zu halten. Neue wissenschaftliche Expertise belegt kaum zu schulternde Risiken und Hemmnisse durch Ausschreibungen für Bürgerenergie und kleine Akteure. Berlin - Die Bundesregierung bereitet derzeit den radikalen Umbau des Fördersystems für Erneuerbare Energien vor. Projekte sollen nur noch dann eine Vergütung erhalten, wenn sie sich im Zuge eines komplexen Ausschreibungsverfahrens gegen andere Bieter durchgesetzt haben. Alleiniges Kriterium soll dabei nach den aktuellen Planungen der Preis sein. In wenigen Tagen wird das Bundeswirtschaftsministerium zur anstehenden EEG-Reform ein Eckpunktepapier veröffentlichen. Wie gravierend die Auswirkungen von Ausschreibungen für Bürgerenergie sind, verdeutlicht eine aktuelle wissenschaftliche
Liquiditätsplanung bei spanischen Photovoltaikanlagen weiterhin schwierig Solarenergie 13. Februar 2015 Die spanische CNMC hat den Zahlungsquotienten für die Abrechnung des Monats Dezember 2014 mit 84,085% festgesetzt. (WK-intern) - Dieser Wert liegt etwas höher als erwartet. Gleichwohl ist die Liquiditätsplanung für spanische Photovoltaikanlagen weiterhin schwierig. Madrid - Die CNMC hat festgelegt, dass der gesetzliche Mindestkoeffizient von 98% erst in einer Endabrechnung für das Jahr 2014 erreicht wird. Diese Endabrechnung wird im November 2015 durchgeführt. Im einzelnen bedeutet dies folgendes: Die Abrechnung des Monats Dezember wird mit einem Zahlungsquotienten von 84,085% durchgeführt. Das heisst, dass die akkumulierten Beträge der spezifischen Vergütung mit 84,085% multipliziert werden und anschliessend alle bisher geleisteten Zahlungen abgezogen werden. Beträgt die
Strommarkt und Ausschreibungen: Windparkbetreiber müssen ab 1. August ihren Strom an der Börse vermarkten Windenergie Windparks Wirtschaft 31. Oktober 201431. Oktober 2014 Windstrom muss marktfähiger werden (WK-intern) - Strommarkt und Ausschreibungen sind Thema der windcomm werkstatt HUSUM/ BRUNSBÜTTEL – Mit einer für 20 Jahre festgelegten Vergütung ihres Windstroms konnten die Planer eines Windparks-Projekts noch bis vor kurzem rechnen. Was vorher freiwillig möglich war, wird nun zur Pflicht: Nach dem zum 1. August 2014 novellierten Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sollen Windparkbetreiber ihren Strom über einen Stromhändler an der Börse vermarkten. Außerdem soll die Vergütung des Stroms ab dem kommenden Jahr davon abhängen, wie viel Windkraft-Leistung neu installiert wird. Wird der im EEG festgelegte Ausbau-Korridor von 2.400 bis 2.600 Megawatt verfehlt, verändert sich die Vergütung: Wird mehr gebaut, sinkt
Mitmachen beim Modellversuch: Zusammenspiel von erneuerbaren Energien und Wärmestrom Solarenergie Windenergie 5. Juli 2014 EnBW weitet Modellversuch zum Zusammenspiel von erneuerbaren Energien und Wärmestrom aus Testphase startet nun auch in Königsbach-Stein und Pfinztal (WK-intern) - Königsbach-Stein/Pfinztal - Es ist eine der zentralen Fragen der Energiewende: Was tun, wenn viel Strom aus erneuerbaren Energien in die Netze drängt und nicht genügend Abnehmer findet? In einem Modellversuch im badischen Boxberg (Main-Tauber-Kreis) testet die EnBW Energie Baden-Württemberg AG seit rund einem Jahr, inwieweit Wärmestrom-Anlagen eingesetzt werden können, um den überschüssigen Ökostrom aus Windkraft- oder Solaranlagen sinnvoll zu nutzen und gleichzeitig die Netze zu stabilisieren. Dieser Modellversuch soll nun auf die Gemeinden Königsbach-Stein und Pfinztal ausgeweitet werden. Nach den vielversprechenden Erfahrungen aus
Photovoltaik-Anlage mieten oder kaufen und den Strom selbst verbrauchen Dezentrale Energien Solarenergie 3. Juli 2014 Strom selbst erzeugen und verbrauchen ÜWS-Solarstrom für Eigenheimbesitzer / PV-Anlage mieten oder kaufen (WK-intern) - Weikersheim - Die Monat für Monat sinkende Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), die Photovoltaik-Anlagenbetreiber für den eingespeisten Strom erhalten, macht Neuinvestitionen in große und auf Volleinspeisung ausgerichtete Photovoltaik-Anlagen für Eigenheimbesitzer zunehmend unattraktiv. Wirtschaftlicher ist es hingegen Neuanlagen so zu planen, dass ein möglichst hoher Anteil des erzeugten Stroms selbst verbraucht werden kann. Denn im Vergleich zum aktuellen Strompreis kann die selbst genutzte Kilowattstunde Solarstrom bei kleineren Anlagen um bis zu 14 Cent günstiger erzeugt werden, da dafür derzeit weder Netzentgelte noch die EEG-Umlage entrichtet werden müssen. Zudem fallen
mdex bietet Fernsteuer-Paket für EEG-Anlagen gegen den Verlust der Marktprämie Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie 20. Mai 2014 Treten die von der Bundesregierung geplanten Änderungen des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes zum 1. August 2014 in Kraft, müssen alle EEG-Anlagen fernsteuerbar sein, um an der Direktvermarktung von Strom weiterhin teilnehmen zu können. mdex bietet ab sofort ein Komplettpaket an, das die Datenkommunikation zur Fernsteuerbarkeit in wenigen Tagen realisierbar macht. (WK-intern) - EEG-Anlagen (z.B. Windkraft- oder Solaranlagen), die an der Direktvermarktung von Strom partizipieren wollen, müssen ab 2015 zwingend eine Fernsteuerbarkeit aufweisen. So will es das neue Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), welches ab dem 1. August 2014 in Kraft treten soll. Ein erheblicher Teil der aktuell an der Direktvermarktung teilnehmenden EEG-Anlagen verfügt jedoch nicht über eine solche Fernsteuerbarkeit.
Bayrische Staatsregierung will weg von den Erneuerbaren zurück zu den hochsubventionierten und Atom- und Kohlekraftwerken Erneuerbare & Ökologie 12. März 201411. März 2014 Glauber: Staatsregierung will EEG den Garaus machen München - Das Bayerische Kabinett hat gestern seine Stellungnahme zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen. Darin fordert die Staatsregierung eine feste Deckelung der EEG-Umlage. Dazu Thorsten Glauber, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und energiepolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion: „Demzufolge erhalten neue Erneuerbare-Energien-Anlagen nach Erreichen der Deckelung keinerlei Vergütung mehr. Zu Beginn eines Projekts weiß also niemand, ob seine Anlage am Ende überhaupt gefördert wird. Damit würde auch das letzte bisschen Planungssicherheit für Erneuerbare Energien zerstört.“ In ihrer Stellungnahme fordert die Staatsregierung außerdem, die Ausnahmeregelungen für die stromintensive Industrie zu erhalten und keine kompletten Branchen aus besagter Regelung herauszunehmen.
Geplanten Änderungen am EEG werden beim 13. windcommunity treffen diskutiert Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. März 2014 Konstruktiv am neuen EEG arbeiten Politische Diskussionen beim Treffen der schleswig-holsteinischen Windbranche (WK-intern) - HUSUM – Steht Schleswig-Holsteins Windbranche gut da, weil seit der Ausweitung der Windkraft-Eignungsgebiete bereits 400 neue Windkraftanlagen eine Genehmigung erhalten haben – oder schlecht, weil die geplanten Vergütungskürzungen die windstarken Standorte besonders hart treffen? Die geplanten Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) werden beim 13. windcommunity treffen diskutiert und eingeordnet. Die Husumer Messegesellschaft, die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH), die Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft der Fachhochschule Kiel und die Netzwerkagentur windcomm schleswig-holstein organisieren das Branchentreffen, zu dem am 18. März in Husum rund 150 Vertreter aus Schleswig-Holstein und seinen Nachbarländern erwartet werden. „In den letzten
Frankensolar bezieht Stellung zu der politischen Neuausrichtung des EEG Solarenergie 4. März 2014 Frankensolar bezieht Stellung zu den derzeitigen Verhandlungen der Bundesregierung zur Neuausrichtung des EEG. Nürnberg - Im Zuge des Unternehmer-Aktionstags zum Thema Energiewende des Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) am 06.03.2014 bezieht Frankensolar Stellung zu den derzeitigen Verhandlungen der Bundesregierung zur Neuausrichtung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG). (WK-intern) - 2011 wurden von Seiten der Bundesregierung der Atomausstieg und die damit verbundene Energiewende in Deutschland beschlossen, eine der größten wirtschaftlichen Herausforderungen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Im Jahr 2000 wurde das EEG als Nachfolgeregelung des bereits 1991 festgelegten Stromeinspeisegesetzes eingeführt. Eine zentrale Grundlage des EEG stellte die Fortführung des Einspeisevorrangs und eine garantierte Vergütung des erzeugten, erneuerbaren Energiestroms dar.
Windbranchentage in Erfurt: Chancen der Energiewende nutzen Produkte Veranstaltungen Windenergie Windparks Wirtschaft 26. November 2013 Obwohl die Windenergie an Land (Onshore) über 40% des regenerativ erzeugten Stroms beisteuert, nimmt die Vergütung von Windstrom an der Gesamt-EEG-Umlage (2014 6,24 ct je kWh) mit 0,25ct je kWh einen verschwindend geringen Anteil ein. Im Rahmen der 2. Mitteldeutschen Windbranchentage in Erfurt zeigt das Thüringer Unternehmen BOREAS Energie GmbH die vielen positiven Effekte der Energiewende auf und wirbt für eine weitere Unterstützung durch die Politik. (WK-intern) - In 2 Fachbeiträgen erörtert BOREAS, welche Chancen und Möglichkeiten durch die Energiewende für Kommunen und für die mitteldeutschen Bundesländer bestehen. „Die Energiewende bringt viele positive Effekte, insbesondere für ländliche und strukturschwache Regionen. Jedoch wird sie